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Marko Milekic
“Wenn ein anderer Lehrling etwas nicht versteht, kann ich helfen. So können wir gemeinsam lernen und niemand wird ausgeschlossen. Das ist Integration.” Ursprünglich wollte Marko Milekic eine Lehre zum Koch machen. Heute ist er froh, bei Siemens zum Elektroniker ausgebildet zu werden: “Mir gefällt es, mit den Dolmetschern Witze zu machen und Spaß zu haben. Wir verstehen uns immer gut mit Gebärden.”

Regina Günther
"Das Wichtigste ist der Spaß an der Arbeit und der Einsatz. Damit kann man alles erreichen, was man möchte." Regina Günther ist bei Haubi's für die Lehrlingsausbildung zuständig. "Das Coolste an meinem Job ist, dass ich bei den meisten Lehrlingen sehe, dass ich das Richtige gemacht habe, indem ich sie in den schwierigsten Jahren der Jugend durch das Leben begleitet habe."

Anton Haubenberger jun.
"Jeder, der zielstrebig ist und gerne Verantwortung übernimmt, kann viel ereichen, wenn er wirklich möchte", sagt Anton Haubenberger junior. Nach seiner Schulausbildung begann er in der Produktion des elterlichen Betriebes zu arbeiten und sammelte zudem Erfahrungen im Verkauf. Das Coolste an seinem Job? "Mit Menschen und Emotionen zu arbeiten."

Gunther Egerer
“Wenn man den Leuten etwas Gutes tut und du dafür respektiert wirst.” Am besten an seinem Job gefällt Steward Gunter Egerer die Kundenbetreuung. Wichtige Voraussetzungen für seinen Beruf sind Stressresistenz und Kommunikationsfähigkeit. Sein Ratschlag ans 14-jährige Ich? “Sei ein bisschen netter zu deinen Lehrern!”

Gabriel Wildschutt
"Ich wollte immer schon etwas Praktisches machen", sagt Gabriel Wildschutt, Konditor- und Bäckerlehrling bei Haubi's. Kontaktfreudigkeit, Motivation und Kreativität seien gute Voraussetzungen für seinen Beruf. Wichtig sei außerdem, sich bewusst zu sein, dass einiges von seinem Job abhängt: Eine Hochzeitstorte solle man besser nicht verhauen...

Christian Kipferling
„Warten, Seriösität und eine dicke Haut sind die wichtigsten Eigenschaften, die man für diesen Beruf braucht“, sagt UNIQA-Kundenberater Christian Kipferling. Bei seinen Kunden stellt er sich am liebsten mit seinem Vornamen vor. Nach der Matura besuchte er als außerordentlicher Student das Musikkonservatorium und arbeitete nebenbei als Musiker. Sein Ratschlag: "So bleiben wie du bist, so kommst du am besten authentisch rüber!“

Martin Dworak
„Kundenorientiertes Auftreten, Kommunikationsbereitschaft und ein großer Bekanntenkreis“ seien günstige Voraussetzungen für einen Kundenberater sagt Martin Dworak. Er berät private und gewerbliche Kunden, bietet ihnen Versicherungsangebote an und unterstützt sie im Leistungsfall. Als Schulabbrecher rät er 14-Jährigen heute die Schule bis zum Schluss durchzuziehen.

Maria Wölfl
"Ich habe das Haus betreten und gewusst: Da möchte ich arbeiten! " Maria Wölfl, Heimhelferin bei SeneCura, hat einen sehr persönlichen Bezug zum Unternehmen, da einst ihre Mutter hier untergebracht wurde. Nach verschiedenen Positionen im Haus, arbeitet sie heute in der Stelle, die sie immer haben wollte: "Ich hab noch nie einen Tag gehabt, an dem ich nicht arbeiten gehen wollte."

Andrea Ranacher
"Ich habe einen recht ungewöhnlichen Werdegang für meinen Job", sagt SeneCura-Heimleiterin Andrea Ranacher. Die begeisterte Sportlerin arbeitete im Sportmarketing und Kulturbereich, bevor sie sich dazu entscheid, in den Sozialbereich zu wechseln. Ihr Ratschlag: "Nicht stressen lassen! Man findet etwas, was einem Spaß macht."

Eugen Froschmayer
“Kein Tag ist gleich! Andere Strecken, andere Leute, andere Züge - das motiviert!” Der gelernte Schlosser Eugen Froschmayer kam als Quereinsteiger zur Deutschen Bahn. Heute ist er Triebfahrzeugführer und befördert den Zug sicher von A nach B. Sein Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Wenn man sich etwas in den Kopf setzt, einfach durchziehen!”

Walter Purgstaller
“Kommunikativ sein und gerne mit Menschen zu tun haben” sind laut Walter Purgstaller, Generalagent bei UNIQA, die wichtigsten Voraussetzungen für seinen Job. Für ihn ist der persönliche Kontakt mit seinen Kunden das Coolste an seinem Job: “Man wird teilweise Familienmitglied, Freund oder guter Partner”.

Ralph Moser
“Wille, Eigeninitiative und man muss der Typ Verkäufer sein” sagt UNIQA-Kundenberater Ralph Moser über die Voraussetzungen für seinen Job. Was ihm daran am besten gefällt? Er kann Freizeit und Beruf kombinieren und am Fußballplatz Kontakte mit Menschen knüpfen, die vielleicht seine Neukunden werden.

Sebastian Schmidbauer
“Weniger denken, mehr tun”, rät Kundenberater Sebastian Schmidbauer. Nach seinem Jusstudium absolvierte er vorerst das Gerichtspraktikum und arbeitete als Anwaltsanwärter. Dann entschied er sich jedoch für eine berufliche Umorientierung und startete bei UNIQA durch. Eine wichtige Voraussetzung für seinen Job: “Einen guten Draht zu Menschen zu haben”.

Georg Fresacher
“Bitte, Danke, Grüß Gott und Auf Wiedersehen sind die wichtigsten Türöffner”, gibt Georg Fresacher, UNIQA-Generalagent jedem 14-Jährigen mit auf den Weg. Das Coolste an seinem Job: “Die freie Zeiteinteilung, Kundenkontakt und ein guter Verdienst”. Offenheit, Ehrlichkeit, Fleiß und ein gutes Auftreten seien die wichtigsten Voraussetzungen für seinen Beruf.

Ilhan Eren
"Jeder kommt mit einem anderen Bedürfnis, dadurch bleibt der Job interessant und man lernt jeden Tag dazu", sagt Ilhan Eren, Privatkundenbetreuer bei der Bank Austria. Seinen Beruf könne man auch als Quereinsteiger ausüben, die Bank Austria biete die nötigen Ausbildungsmaßnahmen an. Sein Ratschlag:"Pass in der Schule gut auf!"

Michael Hutterstrasser
"Wichtig für den Beruf sind fachliches Wissen und soziale Kompetenz", sagt Michael Hutterstrasser, Kundenbetreuer im Private Banking bei der Bank Austria. Was ihm an seinem Job am besten gefällt? "Der Umgang mit vielen verschiedenen Menschen." Außerdem schätzt er die Flexibilität und Eigenständigkeit, die ihm sein Job ermöglicht.

Ulf Zehetner
"Ich habe ein Faible dafür, über Probleme zu grübeln und Probleme zu lösen", erzählt Ulf Zehetner, Tax Partner bei KPMG. In der Steuerberatung könne er seine beiden Studien – Jus und Betriebswirtschaft – perfekt miteinander verbinden. Sein Ratschlag: "Selber immer das Hirn einschalten und auch auf das Bauchgefühl und den Hausverstand zu hören!"

Horst Günther Fiedler
"Deutsch war mein einziger Einser im Maturazeugnis", erzählt Horst Günther Fiedler, Mitglied der Chefredaktion bei TV-MEDIA. Mit Schauspielern und Regisseuren zu sprechen sowie zu Filmscreenings zu gehen gehört zu seinen täglichen Aufgaben. Worauf er bei Bewerbern achtet? "Eine große Neugier aufs Leben, Allgemeinbildung, einen reichen Schatz an Kulturtechniken."

Jasmin Koller
"Stelle viele Frage! Je mehr Fragen, desto bessere Antworten." Als Leiterin des Kampagnenmanagements kümmert sich Jasmin Koller bei der Tageszeitung "Die Presse" um Marketingaktionen zur Kundengewinnung, wie Gewinnspiele oder die Uniaktion. "Es ist immer wieder spannend, neue Projekte auszuarbeiten", sagt sie.

Monika Frömmel
"Man braucht nicht nur ein gutes Sprachgefühl, sondern auch ein gutes Auge." Sämtliche Texte, die bei der Tageszeitung "Die Presse" geschrieben werden, werden von den geschulten Augen von Monika Frömmel's Lektorats-Team auf Fehler geprüft. Das Coolste an ihrem Job? "Ich mag den positiven Stress, das Prickeln und Treiben der Tageszeitung."



















