Videostories7485

Flurin Lang
„Man sollte sich gut in Menschen hineinversetzen können, man arbeitet hauptsächlich mit älteren Menschen. Und man sollte auch Spaß an der Technik haben“, erzählt Flurin Lang, der seine Lehre als Hörsystemakustiker bei Amplifon in Zürich absolviert. „Meine Lehre dauert drei Jahre, im erste Jahr lernt man zuerst die administrativen Dinge kennen. Im zweiten Lehrjahr darf ich schon viel mehr machen, zum Beispiel Ohrabdrücke und Hörtests. Das Ziel ist dann, dass man im dritten Jahr selbstständig arbeiten kann.“

José Bernal
« Ne pas avoir peur de changement. La vie est tout le temps en constant mouvement ! » José Bernal est Account Manager chez T-Systems France. « Ce qui i me passionne le plus dans mon travail est le contact avec les clients. J'ai l'opportunité de rencontrer beaucoup de gens. »

Panzerbataillon 14
„Das Coolste ist, wenn ich gemeinsam mit meinem Team den Kampfpanzer, der sich beispielsweise im sumpfigen Gelände festgefahren hat, herausziehe, einen mechanischen Check durchführe und ihn wieder in den Einsatz schicke.“ Ein*e Kommandant*in Bergetrupp und Mechanikerunteroffizier*in kümmert sich um Bergung und Reparatur von Panzern. „Man muss sich für Technik interessieren und eine Ausbildung als Unteroffizier*in abgeschlossen haben.“

Stefan Girschik
"Ich verantworte bei REHAU das Resort Future Innovation Technologies, was letztendlich die Zukunft des Unternehmens umfasst", berichtet Stefan Girschik, Deputy Chief Executive Officer bei REHAU Deutschland. "Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich zwischen zwei Welten bewege: Das digitale Umfeld und auf der anderen Seite das traditionelle REHAU-Geschäft mit den fünf Branchen, die ja an sich schon interessant sind."

Philipp Hölzel
"Ich denke man sollte sich nie auf einen Moment ausruhen, sondern immer versuchen weiter dran zu bleiben und den nächsten guten Moment oder das nächste Erfolgserlebnis zu jagen," findet Philipp Hölzel, strategischer Einkäufer für den Bereich Rohstoff Lack bei REHAU Deutschland. "Meine Tätigkeiten sind natürlich der Kontakt zu Lieferanten, die Schnittstelle zu unseren eigenen Werken, mit den beiden kommunizieren und dann Verhandlungen durchführen mit den Lieferanten, um natürlich den besten Preis für das beste Produkt zu erreichen."

Anne Mathieu
"Am coolsten in meinem Job finde ich auf jeden Fall, wenn man schöne Produktideen umsetzen kann und vielleicht sogar Einsparungsideen hat, wo dann am Ende alle in der Kette profitieren", erklärt Anne Mathieu, strategische Einkäuferin Automotive, verchromte Kunststoffteile bei REHAU Deutschland. "In meinem speziellen Job als strategische Einkäuferin kaufe ich jetzt beispielsweise die Chromleisten ein oder die Kühlerschutzgitter, die an die Stoßfänger kommen, die dann direkt ans Band bei den großen Hersteller kommen."

Thomas Schmittner
Thomas Schmittner ist IT-Mitarbeiter im Land Oberösterreich und geht jeden Tag gerne in die Arbeit wo er einen großen Teil seines Lebens verbringt. Unter anderem findet er es spannend, dass er seit ca. 1 Jahr Teil eines Projektteams ist, das sich mit ganz neuen Technologien auseinandersetzt und außerdem versucht für alle Softwareentwickler im Land ein neues Technologie Stack aufzuziehen.

Nick Massdorf
Wir arbeiten mit den Händen und produziert ein wirkliches Produkt, erzählt Nick Massdorf, Metzger bei Vinzenzmurr. "Wenn man etwas geschafft hat – und die Produkte sind gut – so gibt mir das ein gutes Gefühl!" Nick ist Abteilungsleiter in der Herstellung von Fertiggerichten und Konserven, er überwacht Fertigungsprozesse und führt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nick achtet besonders darauf, dass Aufgaben in seinem Team möglichst abwechslungsreich gestaltet sind.
Lucas Rayer
„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wenn es schwer ist, nicht den Kopf hängen lassen, einfach weiter machen“, sagt Lucas Rayer, Fleischermeister in der Position des stellvertretenden Metzgermeisters bei Globus. „Ein Highlight ist, wenn ich Entscheidungen treffen darf.“

Pionierbataillon 2
„Das Coolste an meinem Job ist das Tüfteln. Dass man eine schwierige Situation mit so wenig Risiko wie möglich beseitigt, das Aufatmen danach und natürlich der Umgang mit Munition und Sprengmitteln.“ Ein*e Kampfmittelbeseitiger*in kümmert sich um Blindgänger auf Übungsplätzen, von Handgranaten bis zu Lenkflugkörpern. „Bei Auslandseinsätze beseitigen wir im Team Kriegsrelikte, Minen, Streubomben, Bomben bis hin zu gebastelten Sprengsätzen.“
Sandra Ranitsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel mit dem Auto unterwegs bin, da ich irrsinnig gerne Auto fahre. Ich genieße die Zeit zwischen den Klienten, damit ich kurz abschalten kann um mich auf den Nächsten konzentrieren kann, so Sandra Ranitsch, Pflegeassistentin bei der Volkshilfe. „In meinem Beruf ist es wichtig, die abgeschlossene Ausbildung zur Pflegeassistenz – die dauert ein Jahr. Ganz wichtig ist auch Menschenkenntnisse, Einfühlungsvermögen und Hausverstand.“
Florian Wieseneder
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich sehr viel von der Firma, von allen Bereichen und Standorten zu sehen bekomme. Besonders schätze ich, dass ich die Lehre mit Matura während der Arbeitszeit absolvieren kann, erzählt Florian Wieseneder, Lehrling zum Kälte- und Elektrotechniker bei Haubis. „Für die Ausbildung als Kälte- und Elektrotechniker braucht man einen Pflichtschulabschluss. Eigenschaften wie technisches Verständnis, Fingerfertigkeit, Umsetzungsvermögen, Kälteunempfindlichkeit und ein klarer Hausverstand sind von Vorteil.“
Michelle Böhm
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man immer neue Kunden in jeder Altersklasse kennenlernt und natürlich jeden Tag unsere Stammkunden begrüßen darf. Außerdem ist es besonders, die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Kunden zu erfüllen, sagt Michelle Böhm, Lehrling zur Einzelhandelskauffrau bei Haubis. „Besondere Eigenschaften in meiner Ausbildung sind Pünktlichkeit, Hausverstand, gute Manieren, ein gepflegtes Äußeres und dass man den Umgang mit Kunden nicht scheut. Wichtig ist eine erfolgreich abgeschlossene Pflichtschulausbildung!“
Corina Eger-Contawe
To me, the most exciting thing about my job is that I am able to communicate with so many different people every day, tells Corina Eger-Contawe, Clinical Project Manager at GOUYA INSIGHTS Clinical Development. “We provide innovative strategies to bring medical products to the market successfully!“
Vanessa Pühringer
I love the fact that I am not only a Project Manager but deeply involved in the development of new drugs as well, explains Vanessa Pühringer, Clinical Project Manager at GOUYA INSIGHTS Clinical Development. “I have worked in different pharmaceutical companies – both in research and as a medical writer in a pharmacovigilance and drug safety department – where I took care of the medicinal products' adverse reactions!“
Richard Kernbeis
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit meinen Mitarbeitern*innen unseren Arbeitstag gestalten darf, so Richard Kernbeis, Managing Director E-Commerce bei MediaMarkt Österreich. „Für meinen Beruf braucht man Kommunikationsstärke, Führungskompetenz und Entscheidungsfreude!“
Christina Perz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tatsächlich etwas von meiner Arbeit sehe, das ist in anderen juristischen Tätigkeiten oftmals nicht ganz so. Wenn ich einen Vertrag abschließe für ein neues Produkt, dann sehe ich auch eine Woche später dieses Produkt am Markt stehen und sehe wie die Kunden sich freuen, dass es da neue Produkte gibt, erzählt Christina Perz, Legal Counsel bei MediaMarkt. „Ein Jurastudium ist erforderlich, wenn man als Legal Counsel arbeiten möchte. Wichtige Softskills sind, dass man ein sicheres Auftreten hat, sodass man komplexe Sachverhalte möglichst einfach und schnell erklären kann.“
Monika Eschler
Ein schönes Erlebnis für mich war, einen Kunden zu haben, der sich am Telefon sehr aufgeregt hatte, weil seine Ware nicht da war. Nach einem Gespräch von einer Stunde hatte er sich beruhigt, kam dann auch persönlich vorbei, hatte sich entschuldigt und seine Ware natürlich bekommen – und war dann auch sehr zufrieden, erzählt Monika Eschler, Fachberaterin bei MediaMarkt. „Auch mit einem anderen Werdegang ist es möglich, diesen Beruf auszuüben – die Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind Interesse an der Arbeit selbst, am Umgang mit den Kunden und Lernfreudigkeit.“

Najib Hadir
“What I love in my job is the diversity of tasks.” Najib Hadir loves his job as a SeniorSoftwareTestEngineer at BFFT, because it challenges him.His day consists of meetings, providing his team hardware and software, integrating software in cars, doing navigation, radio and telephone testing and reporting the results to his customers. This all belongs to the field infotainment testing. What would he advice his 14-year-old self? “Listen exactly to your heart and go your way and don’t think a lot. Do what you want to do, but do something for it.”

Daniele Beninati
“Betrachte es nicht als falsch, einen Fehler zu machen, denn es ist das Natürlichste der Welt und gehört zum Lernen dazu”, ermutigt Daniele Beniati sein 14-jähriges Ich, Fehler immer als Chancen zu sehen. Als Versuchsfahrer und Testfahrer bei BFFT ist es für ihn das Coolste mit Fahrzeugen arbeiten zu können, die noch nicht auf dem Markt sind: “Wenn das Fahrzeug dann auf der Straße irgendwo fährt, dann kann ich sagen, toll, da habe ich mitgewirkt.”

Ariane Reichert
“Das Coolste ist die Abwechslung. Sowohl in der Firmenkultur beim Kunden, als auch bei den Projektteams.“ Ariane Reicherts Aufgabenbereich als Manager, Consulting, Financial Service Solutions bei Deloitte Deutschland umfasst die Koordination von Programmen – von der Planung über das Managen bis zum Abschluss: „Zwei Bausteine, die dabei integriert sind, sind Prozessverbesserung und Sourcing.“

Stefanie Eckart
“Immer ein Thema draußen im Vertrieb ist, dass wir viel unterwegs sind.” Für Stefanie Eckarts Job sollte man kein Problem damit haben, die Nächte auch unter der Woche im Hotel zu verbringen. Als Senior Manager Retail BONITA bei der TOM TAILOR GROUP betreut sie rund 100 Stores. Das Coolste an ihrem Job ist die Abwechslung: “Das tägliche Reagieren auf die Gegebenheiten draußen, das ist echt cool.”

Erich Forster
”Am coolsten ist es, mit Kunden und Mitarbeitern in Kontakt zu sein.“ Als CEO der WESTbahn ist Erich Forster in sämtlichen Bereichen des Unternehmens gefragt: Er pflegt Kontakte zu den Shareholdern, steuert das Programm des Unternehmens und beschäftigt sich intensiv mit analysebasierenden Strategieentwicklungen. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Tu, was du willst. Schranken kommen im Leben früher, als man es braucht.“

Matthias Daasch
“Jeder hat ein besonderes Talent und es gilt, dieses zu identifizieren.“ Als Head of Crew & Development der WESTbahn ist genau das Matthias Daaschs Aufgabe. Er ist für das Recruiting der Stewardessen und Stewards zuständig und sorgt dafür, dass die Mitarbeiter im Basiskurs optimal ausgebildet werden. Am coolsten an seinem Job findet er die Politik der ‘offenen Bürotür’. “Es gibt keinen Festnetzanschluss. Es ist immer möglich, sich abzustöpseln und sich mit anderen Abteilungen zusammenzusetzen und damit die Kommunikation innerhalb des Hauses zu stärken.“

Thomas Heigl
“Das Coolste an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten”, findet Thomas Heigl, Prüfstandstechniker bei BFFT. Als Projektleiter ist er sein eigener Chef und kann sein Team und seine Arbeitszeit selbst einteilen, was allerdings auch manchmal eine Herausforderung darstellt: “Wenn ein Projekt fertig werden muss, muss man natürlich auch mal länger bleiben.”













