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Maria Teschler-Nicola
„Lass dich von Barrieren nicht entmutigen!“ rät die Anthropologin und Abteilungsdirektorin am Naturhistorischen Museum in Wien Maria Teschler-Nicola ihrem 14-jährigen Ich. Am besten gefällt ihr daran die direkte Wissensvermittlung mit Studenten oder bei Führungen im Museum aber auch das Schreiben.

Robert Illek
"Von der Spitzmaus bis zum Elefanten"- als zoologischer Hauptpräparator des NHM hat Robert Illek ständig neue spannende Tiere zu bearbeiten. Am besten gefällt ihm daran, dass man von Metall, Holz, Plastik über Fell bis hin zu Knochen mit den unterschiedlichsten Materialien arbeiten kann.

Sonja Fischbauer
"Trau dich anders zu sein als deine Freunde!", empfiehlt die Archäologin & Museumspädagogin Sonja Fischbauer ihrem 14-jährigen Ich. Auf welchem Umweg sie zur Archäologie kam, ob man ihren Job "mit dem halben Hirn" auch machen kann und warum man "nerdigen" Hobbies unbedingt nachgehen sollte, verrät sie dir hier.

Mirjana Pavlovic
"Das typische Gruselbild ist es gar nicht". Für Mirjana Pavlovic vereint der Beruf der zoologischen Präparatorin ästhetische, kreative und wissenschaftliche Aspekte. Warum in der Präparation des NHM Speckkäfer zu den Mitarbeitern zählen, erzählt sie dir hier.

Thomas Prenner
"Kann das was oder kann das nix?" Smartphones und Computer zu testen gehört genauso wie schreiben zum Aufgabengebiet von futurezone.at-Redakteur Thomas Prenner. Das Coolste an seinem Job ist für ihn, zu den Ersten in Österreich zu gehören, die gewisse Produkte ausprobieren können. "Wenn man sich für etwas interessiert, auf jeden Fall versuchen irgendwie reinzukommen", rät er seinem 14-jährigen Ich.

Wiebke Gawlik
“Nach dem Abi, hab den Mut und geh raus in eine fremde Stadt”, würde Wiebke Gawlik ihrem 14-jährigen Ich für die nahe Zukunft mitgeben. Als Instore Activation Manager bei Nestlé arbeitet sie an der Schnittstelle mehrerer Abteilungen. “Man muss auch mit Interessenskonflikten leben können, man muss so ein bisschen schlichten können, man muss einfach versuchen, für alle das bestmögliche Ergebnis herauszuholen”, meint sie dazu.

Julia Brocker
“Meine Freunde gehen am Wochenende feiern, ich hab vielleicht Nachtschicht”, gibt Julia Brocker bezüglich der Einschränkungen im Schichtbetrieb zu bedenken. Welche Voraussetzungen für ihren Job als Anlagenfahrerin Gefriertrocknung bei Nestlé bestehen? “Eine technische Ausbildung wäre von Vorteil, man müsste sich für die Anlage interessieren.”

Bobi Jitareanu
“Everything has a completion”, Bobi Jitareanu tells about the most satisfying part of his job as Teamlead Business Solutions Supply Chain at Nestlé. The upsides also create the downsides of the tasks. When asked about the limitations of his job, he therefore replies: “The fact that you have to deal with many deadlines!”

Anke Henkel
“Bilde dir ein Netzwerk: das sind am Anfang die Mitschüler, das sind später die Kommilitonen, das sind dann auch die ehemaligen Kollegen, wenn man beispielsweise ein Praktikum gemacht hat”, lässt Anke Henkel ihrem 14-jährigen Ich als Tipp zukommen. Was für sie als Nestlé Expertin für Kulinarik und Verbraucherkommunikation eine Herausforderung darstellt? “Es ist manchmal schwierig, wenn man auf Knopfdruck kreativ sein muss.”

Barbara Widmann
“Diese Veränderung, die man mit den Beteiligten gemeinsam schafft, wenn man dann sieht, wie es funktioniert, wie es umgesetzt wird und dass dann Abläufe störungsfreier, fließender ablaufen”, dann ist das das Coolste an Barbara Widmanns Job als Prozessberaterin bei einer Tochtergesellschaft der STRABAG SE. “Abläufe zu erfassen, zu analysieren und zu optimieren” ist dabei ihre Hauptaufgabe.

Christine Deutschmann
“Du kannst auch ruhig einmal gegen den Strom schwimmen, aber bei allem, was du tust: Bleib’ dir treu!” Auf diese Weise würde Christine Deutschmann ihr 14-jähriges Ich ermutigen. Mittlerweile ist sie seit 2011 Human Resource Consultant bei STRABAG SE: “Das Spezielle, was ich jetzt sehr gerne mache, ist die Schulungsleitung für die Reihe ‘Erfolgreiches Baumanagement’.”

Michael Stoifl
“Alles, was man einmal gelernt hat, kann einem niemand mehr nehmen”, würde Projektleiter für Hoch- und Ingenieurbau bei STRABAG SE, Michael Stoifl, seinem 14-jährigen Ich versichern. Koordination, Qualität und Zeit sind drei wichtige Eckpunkte in seinem Job. Seinen Tag kann er nicht immer planen: “Man ist abhängig vom Geschehen rundherum.”



























