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Jenny Hintze
“Ich schütze die kleinen Ohren.” Für Jenny Hintze, Hörakustik-Meisterin und Pädakustikerin bei Neuroth, ist das Coolste an ihrem Job der Umgang mit Kindern. Maskottchen Paula hilft dabei. Ihr Ratschlag: “Geld ist nicht alles. Es beruhigt ungemein, aber es gibt vieles, das den Job interessanter macht als rein das Geld.”

Elisabeth Pollak
“Das Coolste an dem Job ist der Kontakt mit den Menschen”, erzählt Elisabeth Pollak, zuständig für das Frontoffice bei Mediclass. Weil ihr der direkte Kundenkontakt zuvor in ihrem Bürojob fehlte, machte die gelernte Einzelhandelskauffrau eine Ausbildung zur medizinischen Verwaltungsassistentin. Ihr Ratschlag: “Immer offen sein, Interesse zeigen und verschiedene Möglichkeiten ausprobieren!”

Christoph Sauermann
“Das war ein Riesenspaß als Mann in diesem Bereich zu arbeiten.” Seinen beruflichen Einstieg in die Gesundheitsbranche machte Christoph Sauermann als Pharmareferent für die Antibabypille. Heute ist er als Geschäftsführer von Mediclass für Repräsentation, Marketing & Vertrieb des Gesundheitsclubs zuständig. Das Coolste daran? “Es ist ein unglaublich gutes Gefühl am Abend sagen zu können: Ich habe einen Beitrag zur Gesundheit geleistet.”

Petra Fabritz
"Das Schöne ist, dass man sich hier für Patienten die Zeit nehmen kann, die man gerne möchte”, erzählt Petra Fabritz, Privatmedizinerin und Internistin bei Mediclass. In der Schulmedizin sei dies oft anders: Statt auf Vorsorge werde dort vor allem auf die Akutversorgung von Krankheiten gesetzt. Das Coolste an ihrem Job? “In diesem Ambiente sind die Patienten auch bereit, Empfehlungen entgegenzunehmen und an ihrer Gesundheit mitzuarbeiten.”

Hassan Mugne
“I was working in a city with 46.000 inhabitants and I was the only doctor.” Apart from giving medical treatment, Hassan Mugne trained medical staff and managed the medical support on his mission. During the civil war in Somalia he was forced to leave and came to Austria seeking for asylum. “I am a person who is dedicated to give back. Working with MFS gives me this opportunity.”

Thomas Oberherber
“Mir gefällt am meisten, dass man das in der Arbeit Erlernte zu Hause anwenden kann.” Thomas Oberherber ist Lehrling im Bereich Angewandte Elektronik bei Siemens. Dafür entschieden hat er sich, weil ihm sein bisheriger Bildungsweg zu theoretisch war, er wollte praktisch arbeiten. Sein Rat: “Richtig mit den Leuten kommunizieren, nett sein! Dann sollte das alles funktionieren.”

Tamara-Viktoria Landegger
"Ich bin die Schnittstelle zwischen Maklern und Fachabteilung”, sagt Allianz-Lehrling Tamara Landegger. Sie kam über ein Praktikum zum Unternehmen und hilft nun Maklern bei der Erstellung von Offerten. Ihr wichtigster Ratschlag? “Mach’ das, was dir Spaß macht und kämpfe auch dafür!”

Agron Bekirowski
“Egal, wie gut man letztes Jahr abgeschnitten hat, muss man sich jedes Jahr neue Ziele setzen und diese auch erreichen.” Die ständige Herausforderung ist für Agron Bekirowski das Coolste an seiner Lehre im Kundenservice. Da er eine Ausbildung mit Berufserfahrung kombinieren wollte, entschied er sich für eine Lehre bei der Allianz. Einen wichtigen Ratschlag bekam er von einem Kollegen: “Gib nicht auf! Auch wenn du Fehler machst. Daraus lernst du und irgendwann geht alles von selbst.”

Michael Leitner
"Man muss sich mit dem Thema auskennen und man muss schreiben können", sagt Michael Leitner, IT-Journalist bei futurezone.at. Dann müsse man die Leute nur noch von seinen Qualifikationen überzeugen können. Das Coolste an seinem Job? "Ich liebe es, dass ich tagtäglich neue Sachen auf meinem Tisch finde, die ich sonst nie in meinem Leben in die Finger bekommen würde."

Peter Kürti
“Working for AIESEC is not stereotype at all”, says Peter Kürti, Head of Business Development and Sales for AIESEC Austria: “You meet very interesting people and work with different companies, each day you can learn something new.” His advice to everyone is “to not be scared of taking challenges and responsibilities and of course to work on your languages.”

Christian Stuchlik
“Ich habe mich immer schon sehr für Eisenbahnen interessiert.” Christian Stuchlik absolvierte bereits während seiner Schulzeit ein Ferialpraktikum bei Siemens. Heute ist er als Head of Business Segment bei Siemens für die verkehrstechnische Sicherheit von Eisenbahnen zuständig. “Es kommt auf das Engagement an, das man mitbringt.”

Dominik Kaufmann
“Ich habe davon profitiert, gute Vorgesetzte zu haben,die mich gut gecoacht haben.” Dominik Kaufmann hat bei Siemens die Lehre zum Industriekaufmann absolviert und im Anschluss eine steile Karriere im Unternehmen hingelegt. Der IT-Manager rät seinem 14-jährigen Ich heute: “Selbstbewusstsein mitbringen! Allerdings nicht so viel, dass es arrogant wirkt.”



























