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Monika Marchharth
„Kunden vertrauen mir vieles an, was oft nicht einmal die Angehörigen wissen. Viele erzählen dabei von ihren Kriegserlebnissen und so interessant war kein Geschichtsunterricht für mich.“ Monika Marchharth ist Fachsozialbetreuerin für Altenarbeit beim Hilfswerk Niederösterreich. „Ich bin in der mobilen Hauskrankenpflege, wo ich den Kunden in seinem privaten Umfeld unterstütze. Dabei ergeben sich meine Aufgaben nach dem Unterstützungsbedarf des Kunden. Zum Beispiel unterstütze ich den Kunden bei der Körperpflege.“

Stefan Ehrlich-Adam
„Meine Motivation in meinem Job ist einfach, dass ich eigene Ideen umsetzen kann.“ Stefan Ehrlich-Adam ist CEO der EVVA Sicherheitstechnologie mit rund 850 Mitarbeitern, die in ganz Europa beschäftigt sind. Was er seinem 14-jährigen Ich rät? „Erhalte deine Neugierde. Es gibt so vieles auf dieser Welt und man kann nie sicher sein, dass man das richtige macht. Aber man sollte ein Maximum an Dingen gesehen haben, um dann für sich selbst die Entscheidung zu treffen, was man machen möchte.“

Sandra Zengerle
“Die unzähligen Geschichten und Lebensmodelle der Menschen kennenzulernen, ihre Vertraute und Lebensgefährtin zu werden und ihren Dank zu spüren.” Das macht für Sandra Zengerle ihren Job als Zertifizierte Vorsorge-Spezialistin Uni Passau (ZVS) beim Wüstenrot Vertrieb Deutschland zu etwas ganz besonderem. Sie kümmert sich darum, dass es ihren Kunden in finanzieller Sicht gut geht und schneidert individuelle Lösungen. “Man muss mit Menschen arbeiten wollen, offen auf sie zugehen und neugierig sein.”
Michelle Weissenböck
„Bei der Irisdiagnostik bekommt man anhand von Farbe, Struktur und anderen Merkmalen Hinweise auf mögliche Erkrankungen sowie der körperlichen und seelischen Verfassung der Person.", erzählt Michelle Weissenböck, Irisdiagnostikerin & selbstständige Unternehmerin.
Markus Pressburger
„Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Kunden begeistert sind, wenn man aufzeigt, wie sie ihr Ziel erreichen können, und zwar ohne große Veränderungen in ihrem Leben, sondern einfach mit den bisherigen Gewohnheiten und wenn man ein paar Parameter ändert und sich dafür interessieren und begeistern.", erzählt Markus Pressburger, staatlich geprüfter und selbstständiger Wertpapiervermittler.
Cornelia Deles
„Ganz wichtig ist natürlich, dass man sich im Vorhinein viel informiert. Das riz up ist zum Beispiel eine gute Anlaufstelle, die Wirtschaftskammer unterstützt viel, das Gründerland unterstützt sehr viel. Also, man sollte sich wirklich überlegen, wann macht man was, wie macht man was und da sind dann eben die Anlaufstellen und da kann man wirklich sehr gut informieren.", rät Cornelia Deles, Gründerin & Würsteldompteurin von Rockabella‘s Würstelstand.
Oksana Peterseil
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist das, dass ich die ganze Verantwortung für mich, für mein Leben und für mein Geschäft übernommen habe. Als Beraterin schätze ich an Niederösterreich als Firmenstandort besonders die Möglichkeiten zur Unterstützung und Förderung von Unternehmen.", erzählt Oksana Peterseil, Gründerin und Lebens- und Sozialberaterin.
Jennifer Slanar
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mir meine Zeit selbst einteilen kann. Wenn mich meine Kinder brauchen, dass ich für sie da bin, aber auch für meine Brautpaare, dass ich da sein kann, wann sie mich brauchen und wirklich mein eigener Chef bin. Wenn ich mal jetzt keinen Bock auf Buchhaltung habe, muss ich es nicht machen. Ich kann es die nächsten Tage auch machen.", erzählt Jennifer Slanar, Hochzeits- und Eventplanerin & Gründerin von Magic Dreams e.U.
Alexandra Neuhofer
„Das Wichtigste an der Selbstständigkeit ist mir, dass ich mir für meine Klienten so viel Zeit nehmen kann, wie sie brauchen. Im Angestelltenverhältnis hat man oft nur 30 Minuten oder maximal eine Stunde Zeit, das reicht meistens nicht einmal für den Vertrauensaufbau. Mir ist es ganz wichtig für meine Klienten, gut da zu sein, genug Zeit zu nehmen, um auf ihre Probleme und Bedürfnisse einzugehen.", erzählt Alexandra Neuhofer, Coach, Supervisorin, Mediatorin und Gründerin von Alexandra Neuhofer, Lebens- und Sozialberatung und Mediation.
Martina Jordan
„Jeden einzelnen Tag im Jahr selbstständig zu gestalten und einzuteilen, meine Energie, meine Kraft, mein Know-How in meine eigene Firma zu stecken. Authentisch und stressfrei zu arbeiten.", findet Martina Jordan, Gründerin & Heilmasseurin, am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Luise Grissenberger
„Das Schöne an der Selbstständigkeit ist eigentlich, dass man alles selbst gestalten kann und sich verwirklichen kann - egal ob mit Events oder Produkte, die wir in die Karte geben wollen - da sind einfach keine Grenzen gesetzt.", erzählt Luise Grissenberger, Gründerin der Weinbar Stehachterl.
Tatjana Hejduk
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mir meinen Lebenstraum damit verwirkliche. Mein Ratschlag ist, man sollte seine Ziele und Träume nie aus den Augen verlieren.", erzählt Tatjana Hejduk, Gründerin & Kaffeehausbetreiberin von Opa‘s Theatercafe in Berndorf.
Sigrid Gramlinger-Moser
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir digitale Werkzeuge für andere Unternehmen und Organisationen bauen, damit die im Internet erfolgreich sind. Eine Einschränkung ist, dass man den ganzen Tag vorm Computer sitzt und auch dass man sich nie zurücklehnen kann und sagen kann, dass man fertig ist und alles gelernt hat, sondern dass man sich ständig weiterbilden und weiterentwickeln muss.", so Sigrid Gramlinger-Moser, Inhaberin und Gründerin von webgras e.U. einer Web-/Digitalagentur für Open Source CMS.
Hannes Alkin
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eine Tätigkeit machen kann, die mir gefällt, in der ich gut bin und wovon andere profitieren. In meinem Job hat man meistens sehr wenige Einschränkungen von Außen und darin liegt eine besondere Herausforderung, weil man sich sehr stark selbst organisieren muss und man muss auch viel Selbstmotivation mitbringen.", so Hannes Alkin, Data Engineer für DWH & BI bei DXP Datenexperten in Linz.
Arkadi Jeghiazaryan
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag in die Arbeit gehen kann und mich darüber freue, wie schön es ist, jeden Tag etwas Neues zu bewegen und zu entwickeln und damit auch die Welt zu verändern. Eine Herausforderung ist die Disziplin beizubehalten, ein Durchhaltevermögen zur Verfügung zu stellen und damit auch die Ziele, die man sich als Unternehmen setzt nicht nur zu erreichen, sondern auch zu übertreffen.", so Arkadi Jeghiazaryan, Gründer und Geschäftsführer von Amlogy GmbH.
Lilia Gerber
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist dass sie breit gefächert ist - man lernt von allem ein bisschen, aber wenn man sich für eine Sache interessiert hat man auch die Möglichkeit da mehr zu lernen. Für mich war das immer sehr wertvoll, da ich meinen Interessen immer nachgehen konnte, aber immer noch eine sehr gute Grundausbildung habe.", erzählt Lilia Gerber, Software Engineer & Schülerin im Maturajahrgang der HTL Spenglergasse im bilingualen Zweig Informatik.
Alexandre Bakoum
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit Menschen. Es geht für mich auch darum, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit meiner Passion - die Technik - anzustecken. Man benötigt für meinen Job eine technische Ausbildung, außerdem Geduld, Empathie und Freude am Beruf.", so Alexandre Bakhoum, Ausbilder Fahrradmechatronik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum.
Sylvester Romeo Kustanci
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt meiner Tätigkeiten - von der Konfiguration der Geräte, Monitoring, Betriebsführung bis zur Prozessoptimierung. Das sind alle Tätigkeiten die ich jeden Tag mache und jeden Tag gibt es etwas Neues.", erzählt Sylvester Romeo Kustanci, Techniker Telekommunikation bei den Wiener Netzen.
Paulina Laserer
Das Schönste an meinem Job ist das Arbeitsklima. Meine Kolleg*innen sind verständnisvoll und hilfsbereit. Man bekommt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen oder einfach etwas Neues ausprobieren zu dürfen, so Paulina Laserer, Mitarbeiterin in der Produktion bei Isovolta AG.
Sebastian Stöckl
Das Coolste an meinem Job ist es große Deko-Teile maschinell von A nach B zu bewegen und szenische Abläufe zu programmieren, erzählt Sebastian Stöckl, Maschinist Raimund Theater bei den Vereinigten Bühnen Wien. „Bei den Shows und Proben bewege ich sämtliche Deko-Teile, wie zum Beispiel den Himmel, und drehe dann eine Drehscheibe, auf das Stichwort, in jegliche Richtungen."
Thomas Zettauer
Das Coolste an meinem Job ist, wenn während der Beleuchtungsproben, trotz des enormen Zeit- und Erfolgsdrucks, eine angenehme lockere Atmosphäre herrscht, erzählt Thomas Zettauer, Beleuchtungsmeister MusikTheater an der Wien bei den Vereinigten Bühnen Wien.
Daniela Schwarz
„Das Coolste an meinem meiner Selbstständigkeit ist, dass ich jeden Tag etwas anderes mache. Immer etwas Neues, ich gestalte, ich kann kreativ sein, ich muss aber natürlich auch Büroarbeit leisten. Aber jeder Tag ist einzigartig und besonders.“, erzählt Daniela Schwarz, Gründerin und Goldschmiedemeisterin.
Maria Brandstetter
Das Coolste an meinem Job sind glückliche und zufriedene Kunden, die mit einem, am liebsten mit mehreren Büchern, die Buchhandlung verlassen, erzählt Maria Brandstetter, Buchhändlerin bei Thalia. „Ich hab eine dreijährige Buchhandelslehre gemacht. Eine wichtige Fähigkeit ist Kontaktfreude."
Sarah Marischka & Miriam Reisinger
„Für uns mit das Coolste an der Selbstständigkeit ist wirklich, dass man der eigene Chef sein kann. Man kann selber Entscheidungen treffen und man hat das Entwicklungspotenzial nach oben offen. Das heißt, man kann wirklich seine Stärken voll ausnutzen und seiner Kreativität freien Lauf lassen.", erzählen Sarah Marischka & Miriam Reisinger, Gründerinnen vom Kidsconzeptstore Mamiladen.
Florentina Greckhammer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn man mit Menschen zu tun hat, die genau dasselbe lieben - nämlich Bücher, das Lesen und dass man da die Leidenschaft miteinander teilen kann, erzählt Florentina Greckhammer, Lehrling zur Buch- und Medienwirtschafterin bei Thalia. „Eine Einschränkung ist, dass man all die schönen Bücher nicht alle kaufen und mit nach Hause nehmen kann."
Celina Neuner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Kunden zu meinen Lieblingsspielen beraten kann und mich mit ihnen auch austauschen kann. Auch dass ich Tische und ganze Regale umräumen darf und so meiner Kreativität freien Lauf lassen kann, erzählt Celina Neuner, Lehrling Einzelhandelskauffrau bei Thalia.
Silvio Weitzl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mein Hobby mit meinem Beruf verbinden kann und ich durch das Lesen von Büchern mit Leuten ins Gespräch komme und das Wissen, dass man sich zu Hause aneignet immer im Beruf verwenden kann, erzählt Silvio Weitzl, Verkaufsberater bei Thalia.
Marco Kilgus
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich hier mein eigenes Reich aufbauen konnte und ich habe es mir natürlich so hergerichtet, dass ich mich wohl fühle, es sollen sich auch alle anderen wohlfühlen. Und ja klar, die Flexibilität als Selbstständiger ist natürlich auch ein großer Punkt und einfach sein eigener Chef sein - das wollte ich schon immer.", erzählt Marco Kilgus, Kfz Meister & Gründer von einer Sportwagenwerkstatt.
Michael Fassl
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass tagtäglich Gespräche mit meinen Kundinnen und Kunden führe, sowohl national, als auch international - Remotework macht das Möglich, erzählt Michael Fassl, Kundenberater Digital bei der Erste Bank. „Eine Herausforderung kann sein, dass man eine hohe Empathie-Bereitschaft an den Tag legen muss."
Jasmin Atiq
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen helfen kann, so Jasmin Atiq, Kundenberaterin Filiale bei der Erste Bank. „Wichtige Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind, dass man kommunikativ ist, keine Scheu hat neue Dinge zu lernen und dass man jeden Menschen, egal woher er kommt, auf der gleichen Augenhöhe begegnet."

Alessandra Volpe
“Es gab bisher keinen Tag, an dem ich ungern zur Arbeit gegangen bin. Ich freue mich jeden Tag auf den Menschenkontakt.” Alessandra Volpes Herz schlägt seit sechs Jahren für ihren Beruf als Marktmanager-Assistentin bei der REWE Markt GmbH. Zu ihren Kernaufgaben zählen die Führung der Mitarbeiter, die Organisation sowie die Kassenausgabe. Jeden Tag verrichtet sie ihre Aufgaben mit Enthusiasmus und Herzblut. Was braucht man für ihren Job? “Was man mitbringen muss, sind Eigeninitiative, Flexibilität und Mitarbeiterführung.”

Sibel Tunali
“Was besonders schön ist an meinem Job ist, dass ich verschiedene Projekte habe an denen ich selbstverantwortlich arbeiten kann.” Sibel Tunali macht ein duales Studium zum Bachelor of Arts Fachrichtung Warenwirtschaft & Logistik bei der REWE Markt GmbH. In der Praxisphase darf Sibel unter anderem Messen organisieren, außerdem dreht sie Filme für andere Mitarbeiter, wo sie sowohl die einzelnen Arbeitsprozesse selbst kennenlernt, als auch die Mitarbeiter dabei unterstützt, die Prozesse zu verstehen. “Man sollte Verantwortung übernehmen können.”

Fiona Honig
“Ich durchlaufe verschiedene Abteilungen. Es ist immer wieder neu und wird nie langweilig und man kann sich überlegen, in welche Richtung man selbst gehen will.” Fiona Honig, auszubildende Kauffrau im Groß- und Außenhandel im zweiten Lehrjahr bei der REWE Markt GmbH, hat bereits die Abteilungen Verkauf, Werbung und HR Kompetenzzentrum durchlaufen. Dazu besucht sie den Teilzeitunterricht der Berufsschule, wo sie den wirtschaftlichen Input erhält. “Motivation, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit sind unbedingt wichtig.”

Nicolai Oskierski
“Das Coolste ist die Aufgabenvielfalt in der Obst- und Gemüseabteilung”, findet Nicolai Oskierski, Bachelor of Arts Fachrichtung Warenwirtschaft & Handel bei der REWE Markt GmbH. Sein duales Studium ist in Theorie- und Praxisphasen aufgeteilt, die jeweils drei Monate andauern. Betriebswirtschaftliche Theoriethemen lösen so Tätigkeiten in der Filiale selbst ab. Wichtige Soft Skills? “Man darf vor dem Kundenkontakt nicht zurückschrecken und man muss körperliche Arbeit leisten können.”

Thomas Göschelbauer
“Die Erfolgserlebnisse sind sehr schön, weil es kann irrsinnig komplex werden und es ist schön, wie dynamisch die Industrie ist.“ Thomas Göschelbauer ist IT-Techniker bei Puaschitz GmbH und Hauptansprechpartner für seine Kunden. Er koordiniert seine Mitarbeiter sowie externe Dienstleister, führt Kundenbesuche durch und behebt Probleme, die in seinem System auftauchen. Wichtige Charaktereigenschaften, um seinen Job ausüben zu können? “Lernbereitschaft, Flexibilität und Offenheit.“

Michael Ionita-Ganea
“In meiner Position leite ich ein Team, bin frei und kann selbst viel entscheiden.” Als Director of Technology bei MobFox bekleidet Michael Ionita-Ganea viele Rollen: Hauptsächlich vermittelt er zwischen Menschen und Technologie, indem er Ideen von außen in technische Spezifikationen umwandelt. Er entscheidet, welche Details letztendlich integriert und welche verworfen werden.”Man braucht dafür Eigenständigkeit, man muss Kunden beraten, programmieren, designen, Rechnung erstellen etc.”

Hans-Jürgen Schönig
“Das Coolste ist sicher die Vielseitigkeit. Man kommt in Fabriken, Rechenzentren und wir haben mit Dingen zu tun, in die man normalerweise nicht reinkommt.” Als CEO bei CYBERTEC PostgreSQL International GmbH ist Hans-Jürgen Schönig für sämtliche Unternehmensbereiche zuständig. Neben Schulungen oder Besprechungen beim Kunden direkt kümmert er sich intern um die Buchhaltung, das Personalwesen und laufende Anfragen. “Was man wirklich braucht, ist: Man muss sich selbst verschiedenen Dingen aussetzen und schmerzresistent sein. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.”

Geetha Ramachandran
"Das Gefühl, ein Problem gelöst zu haben, finde ich gut", sagt Geetha Ramachandran, Softwareentwicklerin im Java Bereich beim WKO Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT. Nach ihrem Computer-Sciece Studium in Indien und Schottland ist sie für ihren PhD in Telekommunikation nach Wien gezogen. Zu ihrem Aufgabenbereich gehört das Schreiben von Code und die Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Team. "An einem Tag mache ich 80 Prozent Coding und 20 Prozent Meeting."