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Daniel Trumpp
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an sehr zukunftsgerichteten, spannenden Themen arbeite.“ Daniel Trumpp ist als Digital Business Analyst bei Allianz Germany dafür zuständig, mit den Fachabteilungen gemeinsam zu verstehen, was im Rahmen eines IT-Projekts umgesetzt werden muss. “Für meinen Job ist besonders relevant, dass man eine gute Expertise fachlicher Natur mitbringt und man sollte in der Lage sein, Dinge gut zu strukturieren.“

Peter Busch
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich einen Besichtigungstag habe, dann hab ich eigentlich jeden Tag die ‚Sendung mit der Maus‘, weil wildfremde Leute erklären mir, was in ihrem Betrieb abläuft“, erklärt Peter Busch, Senior-Risk-Consultant (Brandschutzingenieur) bei Allianz Germany. Seine Aufgaben sind die Besichtigung von Firmen, die Beratung von Kunden, Schulungen und die Analyse von Schäden. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Die Hauptsache ist, dass man sprachlich, kommunikativ, mit unseren Kunden umgeht.“

Markus Pichler
„Das Coolste an dem Job ist das Reisen.“ Als Senior Sales Engineer Pulping and Fiber bei ANDRITZ beschäftigt sich Markus Pichler mit Verkauf, Auslegung und Projektierung von Anlagen und Prozessen bei und mit Kunden weltweit. Wichtig für die Position ist, „dass man die Erfahrung mitbringt im Papierbereich, das technische Wissen mitbringt und sehr viel Persönliches mitbringt, speziell im Verkauf, um auf den Kunden eingehen zu können.“

Florian Glawogger
“In der Elektrotechnik ist es so, dass man sich damit beschäftigen muss, damit man die einzelnen Elemente versteht.“ Während seiner Lehre zum Elektrotechniker bei ANDRITZ hat Florian Glawogger in verschiedenen Abteilungen die Möglichkeit, das zu tun. Zur Zeit arbeitet er im Anlagenbau, wo Anlagen für Wasserkraftwerke angefertigt werden. “Wenn ich mein eigenes Projekt krieg und ich kann das Erlernte anwenden und das fertige Produkt in Händen halten: Das ist für mich das Schönste und motiviert mich.“

Sabine Pairitsch
“Super finde ich, dass wir bei ANDRITZ in verschiedene Abteilungen kommen, weil man da viele Eindrücke bekommt vom Ablauf eines Unternehmens“, beschreibt Sabine Pairitsch, was sie besonders an ihrer Lehre zur Industriekauffrau schätzt. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst vom Überprüfen der Montagerechnungen bis hin zur Bewirtung von Firmenkunden ein breites Feld. Welche Eigenschaften sind wichtig in ihrer Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall gern mit Menschen zu tun haben und gut mit Daten und Zahlen umgehen können.“

Lukas Hiebler
“Der wichtigste Ratschlag, den mir jemand gegeben hat, ist: Geh weiter zur Schule oder mach eine Ausbildung. Hauptsache, du machst etwas.“ Dazu hat sich Lukas Hiebler dann auch entschlossen und sich für eine Lehre bei ANDRITZ als Zerspanungstechniker beworben. Im ersten Lehrjahr hat alles am Schraubstock angefangen. Im dritten Lehrjahr hat er jetzt die Möglichkeit in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten. “Das Coolste an meiner Ausbildung ist, ganz zum Schluss das fertige Bauteil in Händen zu halten. Das ist ein cooler Moment.“

Daniela Giovannozzi
„Das Coolste ist, wenn ich die richtigen Mitarbeiter finde, sie sich gut ins Team integrieren, sie Freude am Job haben, sich entfalten können“, findet Daniela Giovannozzi. Was es für ihren Job als Human Resources Recruiting Specialist bei Kapsch Partner Solutions unbedingt braucht: „Wichtig ist die Freude am Umgang mit Menschen.“

Christina-Teresa Haderer
Das Coolste an Christina-Teresa Haderers Lehre zur Elektrotechnikerin/Informatik- und Telekommunikationstechnikerin bei Kapsch ist, „dass ich zuerst die Schaltung planen und selber herausfinden muss, wie das theoretisch funktioniert und dann kommt die praktische Umsetzung.“ Voraussetzung dafür: „Mit logisch denken hat man hier natürlich einen Vorteil.“

Volker Steinhardt
“Dass wir hier sehr nah an den politischen Entscheidungsprozessen arbeiten”, findet Volker Steinhardt an seinem Job als Arbeitsgebietsleiter Rechtsreferat Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern am Coolsten. “Wir unterstützen unsere Kollegen in den Fachabteilungen bei schwierigen Einzelfällen und schwierigen Rechtsfragen”, erklärt er die Mission seines Teams.

Judith Klemm
“Man muss vielleicht wissen, dass die Arbeit in der Verwaltung immer an Regeln und Gesetze gebunden ist”, gibt Judith Klemm Interessenten am Job der Sachbearbeitung Sozialverwaltung mit. Die schönen Momente kommen beim Bezirk Oberbayern nicht zu kurz: “Gerade im Bereich der Kinder gibt es oft Erfolgserlebnisse!”

Alexander Wandinger
“Eine Idee, eine Leidenschaft haben, eine Vision und man darf durchaus Angst davor haben, ob das funktioniert oder nicht”, würde Alexander Wandinger Jugendlichen nahelegen. Das Coolste für den Fachberater Trachteninformationszentrum beim Bezirk Oberbayern ist die Gestaltungsfreiheit: “Ich kann Tag für Tag planen, ich kann aber auch viele Jahre hinaus planen.”

Mesut Cicek
“Dass man mit wenigen Handgriffen sehr viele Daten bewegen kann, eigentlich Schicksale beeinflussen kann mit ein paar Klicks”, das ist für Mesut Cicek das Faszinierendste an seinem Job beim Bezirk Oberbayern, IT Lokaler Support. “Wenn gewisse Sachen nicht funktionieren, können Mitarbeiter auch gereizt reagieren”, weiß er über die Herausforderungen zu berichten.

Nicole Simba
“Man hat hier eine behördliche Struktur, eine behördliche Hierarchie”, erklärt Nicole Simba die Rahmenbedingungen ihres Jobs als Sozialpädagogin beim Bezirk Oberbayern. “Jemand, der Visionen spinnen kann, der über den Tellerrand denken kann”, ist dabei gefragt.

Melanie Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er unglaublich abwechslungsreich ist, dass man mit total vielen Leuten zu tun hat”, verrät Melanie Bauer über ihren Job als Pressereferentin Freilichtmuseum Glentleiten beim Bezirk Oberbayern. “Dass man nicht im stillen Kämmerlein Dinge erforscht, sondern das immer auch im Hinblick auf Besucher macht”, macht ihre Tätigkeit besonders.

Ulrike Steiner
“Mir gefällt dieser Spagat zwischen Gruppendienst, Kinderdienst, Verwaltung, Managementaufgaben – es ist unglaublich spannend”, erklärt Ulrike Steiner, Leiterin einer Kinderkrippe in München, das Coolste an ihrem Beruf. “Unsere Aufgaben sind die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern, in diesem speziellen Fall von Kindern von 9 Wochen bis zu 3 Jahren.”

Carsten Obbelode
“Für mich persönlich ist das Coolste, dass ich keine Krawatte tragen muss”, verrät uns der Facharzt für Arbeitsmedizin Carsten Obbelode mit einem kleinen Lächeln. Wer für den Beruf des Arztes geeignet ist? “Ich habe ein Problem, wenn Menschen in einem Beruf arbeiten und mit dem Leid anderer nicht umgehen können. Das gehört bei uns dazu.”

Wigand von Sassen
“Viele Sachen brauchen in der Verwaltung relativ lange, das ist gerade für die Öffentlichkeitsarbeit häufig eine Herausforderung”, weiß Wigand von Sassen, projektverantwortlicher Koordinator, aus Erfahrung. Sein Job ist derzeit noch einzigartig: “Ich bin dafür da, die Münchner auf’s Fahrrad zu bringen, sie dafür zu begeistern, im Alltag, in der Stadt.”

Matthias Frank
“Dass es im öffentlichen Dienst so ist, dass man weniger verdient als man als Informatiker in der freien Wirtschaft verdienen könnte”, ist eine der Einschränkungen, die Matthias Frank in seinem Job als IT-Kundenmanager wahrnimmt. Seine Aufgabe? “Wir betreuen Schulen bezüglich IT-Themen, versorgen sie mit Hardware, Software und kümmern uns um neue Anforderungen.”

Elisabeth Merk
“An meinem Tisch geht es in der Früh mal um ein Haus, es geht aber auch manchmal um die Bäume oder zum Beispiel um Eidechsen”, erzählt Elisabeth Merk aus ihrem Alltag als Stadtbaurätin von München, als welche sie auch die umgebende Landschaft der Stadtquartiere berücksichtigen muss. Ihr Credo für den bestmöglichen Arbeitsprozess bei über 600 Mitarbeitern: “Qualität für die Stadt durch Dialog über die Stadt.”

Alexander Stumpf
“Es ist schön, wenn man vor Gericht ist und merkt, man hat die richtige Seite vertreten und gewinnt”, berichtet Alexander Stumpf von den Erfolgserlebnissen eines Juristen der Stadt München. Die Einschränkungen in seinem Beruf? “Was mir manchmal ein bisschen fehlt, ist Internationalität, dadurch, dass wir eine deutsche Behörde sind.”

Stefanie Sailer
Im Jobcenter München wurde Stefanie Sailer interkulturell geschult, “wie die Gebräuche in anderen Ländern sind, dass ich weiß, wie ich den Leuten gegenübertreten muss, dass sie sich nicht angegriffen oder respektlos behandelt fühlen.” Die unterschiedlichen Menschen, mit denen sie als Leistungssachbearbeiterin zu tun hat, sind auch das Coolste an ihrem Job. Worin dieser besteht? “Ich setze Hartz IV, im Umgangssprachlichen, fest.”

Ingeborg Kreiner
“Organisieren ist eine Stärke von mir”, erzählt AMS-Kursbetreuerin Ingeborg Kreiner. Sie kümmert sich um Kundenanfragen und die Administration von Kursen zu den Themen Berufsorientierung oder Arbeitssuche. Was sie ihrem 14-jährigen Ich mitgeben möchte: “Schön, dass es dich gibt!”

Christine Pruckner
“Nicht alle Personen wissen, was sie wollen, weil sie nicht wissen, was es alles gibt.” Der Schwerpunkt Jobsuche gefiel der Sozialarbeiterin Christine Pruckner bereits an ihrem früheren Job als Jugendbetreuerin am besten. “Wenn Jugendliche den richtigen Job finden oder die Qualifizierung, die sie haben möchten, das gibt einem selbst auch viel.”

Christian Kucher
„Vor zehn Jahren hätte ich mir nie denken können, in so einem Leaderboard dabei zu sein und auch wirklich ein Teil dieses Management Teams zu sein. Ich bin wirklich stolz auf mich selber.“ Christian Kucher ist Geschäftsleiter von Aon Austria und führt und leitet den Standort in Kärnten. „In dieser Führungsebene muss man auch zeitliche Entbehrungen in Kauf nehmen und das ist eigentlich das, was mich am meisten einschränkt.“

André Barth
„Der Kaiserschnitt ist so eine Operation, die liebe ich bis heute. Das ist einfach eine tolle Sache, wenn im OP ein Kind zur Welt kommt. Außerdem ist die Chirurgie hier im OP sozusagen die Königsdisziplin und das hat schon seinen Reiz und ich übe meinen Traumberuf aus.“ André Barth arbeitet als Operationstechnischer Assistent in der Asklepios Klinik Parchim. „Mein Tag beginnt in der Regel mit einem Frühstück gemeinsam mit den Kollegen und dann schauen wir uns das OP Programm an.“

Chantal Wirtz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass die Patienten sehr dankbar sind, dass man diesen Job macht. Also dass man für sie da ist und sich um sie kümmert.“ Das sagt Chantal Wirtz über ihren Job als stellvertretende Stationsleiterin in der Zentralen Notaufnahme im Asklepios Klinikum Harburg. Bereits seit 15 Jahren ist sie in diesem Beruf tätig und neben Bürotätigkeiten gehören auch Aufgaben rund um die Patientenversorgung dazu. „Man muss pünktlich, ordentlich, fleißig und flexibel sein.“

Noa Priller
„Für mich ist es immer ein Erfolgserlebnis, wenn jemand glücklich mit den Produkten ist, sie gerne verwendet und dann auch im Unternehmen beruflich eine Chance hat. Das macht auch mich glücklich.“ Noa Priller geht noch zur Schule und ist seit 2017 selbstständige Ringana Frischepartnerin. „Man sollte motiviert und interessiert sein, auch anderen die Chance geben zu wollen. Man braucht dafür keine besonderen Qualifikationen.“

Daria Hubmann
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mein eigener Boss bin und so erfolgreich zu werden, so wie ich es möchte und mir vorstelle. Ich arbeite wann ich will, wo ich will und so viel ich will. Außerdem helfe ich Menschen dabei erfolgreich zu werden.“ Daria Hubmann arbeitet als selbstständige Ringana Frischepartnerin und hat dabei viel Gestaltungsspielraum. „Diesen Beruf kann jeder machen und es gibt nur eine Voraussetzung und diese ist, dass man Menschen mögen muss.“

Thomas Vogel
„Das Schönste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeiten darf, die mir ein Lächeln entgegenbringen. Außerdem darf ich das Lächeln auch an andere Personen weitergeben und sie begeistern.“ Thomas Vogel ist als selbstständiger Ringana Frischepartner tätig. Dabei arbeitet er mit vielen verschiedenen Menschen zusammen. „Die Herausforderung liegt, finde ich, bei einem selber. Wenn man zu viel in den Konjunktiv fällt und nicht ins Tun gerät.“

Marius Zamai
„Jeder Mensch ist ein anderer Mensch und jeder Kunde hat ein anderes Anliegen und seine eigene Persönlichkeit. Da ist es als Berater sehr interessant, auf jeden Einzelnen entsprechend einzugehen, und dass das Angebot auch maßgeschneidert auf ihn passt.“ Das ist für Marius Zamai das Coolste an seinem Job als Finanz-Planer bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „Eine Einschränkung ist definitiv der Anzug. Also wenn es nach mir gehen würde, würde ich im T-Shirt und mit Cap arbeiten.“









