Videostories7466
Christoph R.
„Das Wunderbare ist die Vielseitigkeit, ich arbeite in vielen Bereichen und bin im Innen- und Außendienst tätig“, erzählt Christop R., Techniker im Ausschreibungsmanagement bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Zu meinen Aufgaben gehören zum Beispiel die Planung der Haustechnik für Sanierungsobjekte.“

Anastasia Kronauer
„Bleib' so wie du bist, nimm alles mit was geht, und sauge das ganze Wissen auf, das dir geboten wird!“, rät Anastasia Kronauer, Senior Manager of Candidate Relations bei Hays. „Ich bin auf der Kandidaten*innen-Seite tätig und vermittle hier freiberufliche Experten*innen, bin dafür zuständig, den Besetzungsprozess entsprechend mitzubegleiten, betreue die Kandidaten*innen, mache die Vertragsverhandlungen.“

Sören Wetterauer
„Das Coolste ist, die Prozesse mit dem Fachbereich zusammen zu verbessern und das in gut funktionierenden Code zu verpacken, der den Kollegen*innen die Arbeit erleichtert“, erzählt Sören Wetterauer, Senior Application Developer bei Hays. „Ich bin als Entwickler tätig und versuche, die ganzen Prozesse und Abläufe so logisch wie möglich zu strukturieren und in Software zu packen.“

Maria Ginter
„Ein Highlight war definitiv, dass wir eine hochspezialisierte Bewerberin vermitteln konnten, die dafür nach Deutschland ziehen und Karriere machen konnte“, meint Maria Ginter, Teamleiterin im Bereich Festanstellung für Information Technology bei Hays. „Meine Rolle ist die Vermittlung von IT-Experten*innen in Festanstellung. Als Teamleiterin bin ich aber auch dafür verantwortlich, neue Mitarbeiter*innen einzuarbeiten.“

Victoria Smith
„Tu' das, was du liebst, denn dann macht es Spaß und dann kannst du Erfolg damit haben“, rät Victoria Smith, Key Account Managerin im Finanzbereich bei Hays. Sie ist für die Unterstützung von Unternehmen bei der Rekrutierung von Fachkräften verantwortlich. „Das Unternehmen ist sehr dynamisch, man kann sich sehr schnell mit dem Unternehmen entwickeln. Fleiß zahlt sich wirklich aus.“

Gerta Sheganaku
"What really excites me about my job is that it offers a lot of variety in terms of what type of customers I work with" says Gerta Sheganaku, Digital Transformation Strategist at Tricentis Technology & Co. She is helping to transform her customers operational systems to develop software solutions that match their goals and environment. "The very exciting thing is that our customers are basically all over the globe."

Gregor Weinzettl
“The success starts with the humans, it doesn't start with things, processes or specifications.” Gregor Weinzettl is working in the quality department at LOGICADATA. “We need to really change the inner attitude of every employee in order to achieve quality.”

Christina Assl
“My contribution to the success of LOGICDATA is to endeavour to hire excellent people to strengthen the team.” In her position as Human Resources Manager, Christina Assl is looking at the candidates' individuality and is also responsible for the organisation of events. “I want to highlight the team spirit of logic data! Everybody here is really focused and ambitious.”

Josef Sabongui
“My main tasks involve keeping servers up to date, especially Linux systems, and making sure that the infrastructure in our meeting rooms is working correctly.” Josef Sabongui works in the IT Department at LOGICDATA. “There are a lot of things that we can do around here and it's greatly appreciated.”

Katsiaryna Zaitsava
„Ich habe mich für das Studium entschieden, weil mich Informatik interessiert und mir die Stadt Wien sehr gefällt“, meint Katsiaryna Zaitsava. Sie absolviert ein Bachelorstudium an der Universität Wien. „Man sollte auf jeden Fall Spaß am Programmieren haben, braucht aber nicht unbedingt Vorkenntnisse. Ich finde das Studium flexibel man kann Fächer selbst wählen.“

Johannes Strobl
„Ich war eigentlich an einer Handelsakademie, aber mich hat die Faszination für Naturwissenschaften gepackt“, meint Johannes Strobl, der das Masterstudium in Chemie an der Universität Wien absolviert. „Das Studium ist für all jene geeignet, die ein besonderes Interesse und eine Neugierde für die Prozesse haben, die es in der Natur gibt. Man betrachtet alles mit komplett anderen Augen, wenn man den wissenschaftlichen Background hat.“

Chris Breitenfeld
„Ich habe mich schon immer für die Thematik interessiert, für mich war immer klar, dass ich Wirtschaft studieren möchte“, sagt Chris Breitenfeld. An der Hochschule Burgenland hat er zusätzlich zum Studium Internationale Wirtschaftsbeziehungen die Möglichkeit, Russisch zu lernen. „Der Studiengang ist ideal für alle, die Interesse an internationaler Arbeit und Arbeit in der Wirtschaft haben, es sind aber auch Rechtsfächer dabei. Man kann sich zum Beispiel überlegen, nachher in die Politik zu gehen.“

Christoph Gruber
„Am wichtigsten ist es, dass man einfach gerne mit Menschen arbeitet und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen kann“, erzählt Christoph Gruber über sein Bachelorstudium Soziale Arbeit an der Hochschule Burgenland. „Ich habe vorher eine chemische Ausbildung gemacht und auch etwas Wirtschaftliches studiert, aber das hat mir nicht so viel Spaß gemacht wie dieser Beruf.“

Julia Altmann
„Ich habe schon während meiner Oberstufenzeit ein Praktikum in der Pflege absolviert. Ich liebe es, Menschen helfen zu können“, erzählt Julia Altmann über die Entscheidung, Gesundheits- & Krankenpflege an der Hochschule Burgenland zu studieren. „Die positive und herzliche Art der Lektoren*innen hat mich zusätzlich in meiner Entscheidung bestärkt.“

Jacqueline Zeller
„Der Studiengang ist für Leute geeignet, die sich mit Gesundheit auseinandersetzen wollen und auch Wert auf einen gesunden Lebensstil legen. Man sollte aber auch für wirtschaftliche und rechtliche Themen offen sein“, erzählt Jacqueline Zeller über ihr Studium Gesundheitsmanagement & Gesundheitsförderung an der Hochschule Burgenland. „Ich interessiere mich für Gesundheitsthemen, möchte aber auch mit rechtlichen Frage konfrontiert werden. Diese Studienkombination gibt es nur an dem Standort.“

Mario Radich
„Mein Leben ist sehr vom Sport geprägt, ich wollte definitiv keinen Bürojob“, meint Mario Radich, der an der Hochschule Burgenland Physiotherapie studiert. „Das Studium ist vor allem zu Beginn sehr lernintensiv, später wird es dann durch die Wahlfächer flexibel. Im dritten Semester kann man sich zwischen Sportphysiotherapie, Schmerztherapie und Prävention & Gesundheitsförderung entscheiden.“

Lisa Hartl
„Mathe zu studieren war mir zu trocken, Physik hat sich dann einfach ergeben – ich finde, da lernt man, wie die Welt funktioniert“, so Lisa Hartl. Sie studiert technische Physik an der Technischen Universität Wien. „Ich möchte mich auf Medizinphysik und Imaging spezialisieren, das hat mich immer schon besonders interessiert!“

Daniel Schneider
„Mein guter Ratschlag: Das Leben fängt außerhalb von der Komfortzone an.“ Daniel Schneider absolviert als Developer Trainee bei der Firma Halvotec ein duales Studium im Bereich Informatik. „Im dualen Studium habe ich einerseits das ganz normale Hochschulstudium mit allen anderen Studenten zusammen und nebenbei arbeite ich bei Halvotec als Werkstudent.“ Er findet es spannend, schon während des Studiums die praktische Anwendung des Gelernten zu sehen. Interesse an technischen Zusammenhängen, sich eigenständig weiterzubilden und Probleme lösen zu wollen, empfindet er dabei als wichtige Eigenschaften für eine Tätigkeit in der Softwareentwicklung.

Agatha Lücker
„Eigentlich bin ich nach Wien gekommen, da mich der Titel „lebenswerteste Stadt der Welt“ sehr begeistert hat“, so Agatha Lücker. Sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der Technischen Universität Wien. „Wenn man sich für Mathe und Physik interessiert und dann noch einen Einblick in die Wirtschaft haben möchte, so ist dieses Studium perfekt!“

Lena Wohlgenannt
„Ich war mir nach der Matura nicht sicher, was ich studieren sollte, die TU Wien hat mir jedoch schon immer sehr gut gefallen – dann bin ich auf diesen breitgefächerten Studiengang gestoßen“, so Lena Wohlgenannt. Sie studiert Geodäsie & Geoinformation an der Technischen Universität Wien. „Ganz toll finde ich die Feldwochen, wo wir wirklich in der Natur unterwegs sind und die Boden untersuchen!“

Thomas Steczowicz
"Glaube dir selbst und vertraue deinem Instinkt. Nutze jede Möglichkeit um neue Erfahrungen zu sammeln und deinen eigenen Horizont zu erweitern" sagt Thomas Steczowicsz. Das Positivste an seinem Job ist laut Thomas das Lächeln auf dem Gesicht der Passagiere, wenn ihnen bei Problemen geholfen wird.

Martin Schulz
"Der Standort Flughafen ist einfach faszinierend. Wir bauen hier am Flughafen, wir haben eine unglaubliche Vielfalt an Bauprojekten", berichtet Martin Schulz, Leiter der Abteilung Bauprojekte bei der Flughafen Wien AG. Seine Aufgabe dabei ist das Abwickeln sämtlicher Bauprojekte. Das bedeutet nicht nur im kosten-technischen Rahmen, sondern auch im zeitlichen Rahmen die Projekte fertigzustellen.

Matthias Geißer
„Das Interesse für Lebensmittel war mir schon von klein auf gegeben. Da war die Entscheidung einfach, dass es auch beruflich in die Richtung gehen soll“, meint Matthias Geißer. Er studiert berufsbegleitend den Masterstudiengang Lebensmitteltechnologie & Ernährung am MCI. „Meine Lieblingskurse waren die angewandten Industrieprojekte, da ist man viel im Labor und macht viel praktisch. Im dritten Semester braut man zum Beispiel Bier, das macht in der Gruppe wahnsinnig Spaß.“

Hannah Fritz
„Mir ist bei meinem Gap Year klar geworden, dass ich unbedingt in den Sozialbereich möchte, das aber auch mit Management und Organisation verbinden will“, sagt Hannah Fritz. Sie absolviert das Studium Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement am MCI. „Das Studium ist für Leute, die in die Wirtschaft gehen möchten und sich auch für den Sozial- und Gesundheitsbereich interessieren.“

Georg Kofler
„Das Thema an sich, das System Erde, die Möglichkeit die Zeit selbst einzuteilen und dass es sehr persönlich ist“, findet Georg Kofler am Coolsten an seinem Masterstudium der Geodäsie und Geoinformation an der TU Wien. Zu dem Studium hat ihn ein besonderer Mensch „Mein Vater, der schon in diesem Bereich arbeitet und mir seine Neugier und seine Leidenschaft zu diesem Thema weitergegeben hat.“

Elisabeth Schöberl
“Sei mutig, sei interessiert und sei zielgerichtet”, das würde Elisabeth Schöberl, Leiterin vom Controlling bei der WIPARK Garagen GmbH, ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job ist der Gesamtüberblick über das gesamte Unternehmen und die Einbindung in wichtige, strategische Entscheidungen.

Elisa Bazzo
Elisa Bazzo ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Landwirtschaftlichen Gärtnerin bei den Friedhöfen Wien, die zu den Wiener Stadtwerken gehören. In ihrer Lehre lernt sie alles rund um Pflanzen, dazu zählen auch Holzkunde und Gemüsebau. Ihr gefällt die Verantwortung, die mit der Grabpflege einhergeht.

Thomas Corbach
“Lass dich von anderen nicht zu sehr beeinflussen, sei immer mit Ehrgeiz bei der Sache und wenn du etwas machst, dann mach es mit einem guten Gefühl.” Diese Ratschläge würde Thomas Corbach, Seminarorganisator bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich geben. Sein Job reicht von der Anmeldung des Kunden, über das Erstellen der Rechnungen bis hin zur Erstellung der Teilnahmebescheinigung.
Hasan Aslan
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die vielen unterschiedlichen Projekte, die wir tagtäglich angehen. Letztens z. B. haben wir in einer virtuellen Umgebung gebastelt, genauer gesagt an einem Strand, erzählt Hasan Aslan, Lehrling zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement im Verbundstudium Wirtschaftsinformatik bei BMW Group. „Bei uns in der Ausbildung hast du sehr viel mit anderen Menschen zu tun – man sollte kein Einzelgänger hier sein. Hier bei BMW bauen wir Autos. Hier kannst du sogar bei mehreren Projekten gleichzeitig mitwirken. Bei meiner Fachabteilung z. B. geben wir die Software für Autohändler frei, das heißt konkret, dass wir schauen ob die Software funktioniert oder nicht, dafür benötigen wir gewisse Datenmengen und Tests.“
Christoph Bartmann
Das Spannenste an meinem Job ist, dass ich im Wesentlichen selbst bestimmen kann wohin die Reise geht, sagt Christoph Bartmann, Geschäftsführer & IT-Consultant bei InData. „Ich denke dass es für meine Stelle wichtig ist, sowohl technisch, als auch organisatorisch und wirtschaftlich den Überblick zu behalten und außerdem denke ich, dass es wichtig ist seine eigenen Stärken und Schwächen zu kennen.“
Katharina Landauer
Das Coolste und Schönste an meinem Job ist, dass man viele verschiedene Charaktere kennenlernt. Die Dankbarkeit und Freude die man von Klienten zurück bekommt und die Lebenserfahrung. Man bekommt viele Tipps, die ich auch gut im Alltag anwenden kann, erzählt Katharina Landauer, Heimhelferin bei der Volkshilfe. „Für diesen Beruf benötigt man die Ausbildung zur Heimhelfer*in. Man braucht Einfühlungsvermögen, Geduld, Respekt gegenüber dem Klienten, Fingerspitzengefühl und Freude am Beruf."




