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Maren Gerhäuser-von de Fenn
“Vertrau dir selber, du bist wunderbar so wie du bist!” würde Maren Gerhäuser-von de Fenn, Specialist Transformation and Change bei Metro, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Das Jonglieren zwischen Privatleben und Berufsleben ist die größte Herausforderung für sie: “Es ist ein Jonglierakt, auf sich zu achten, auf die Familie, das Kind und natürlich auch im Job seine Frau zu stehen.”

Jacobine Van Der Kun
“What you’re dreaming about, it will happen. Give it a bit of time and it will happen”, Jacobine van der Kun would tell her 14-year-old self. What it takes to do her job as Programme Manager Metro Potentials? “If you don’t have people management skills, if you don’t show a real interest in young people, if you don’t see the fun of working with a different generation, I don’t think this job is going to be one for you.”

Arndt Ahlers
“Working with so many different people, countries and cultures” is the coolest aspect of Arndt Ahler’s job as Global Project Manager Employee Engagement at Metro. “For sure, you should love to communicate, because there is a lot of communication you have to do”, he claims.

Frank Giesen
“When I’m going to the store together with my colleagues, which I try to do everyday to see our customer’s shopping behaviour”, then this is what Frank Giesen likes best about his job as Global Category Manager Meat at Metro. The limitation of his job? “You have to travel a lot.”

Marlene Stockhammer
“Die große Verantwortung, die man in diesem Job hat, weil immerhin sind das Kinder, mit denen man arbeitet und was man da sagt als Lehrer hat einfach eine große Wirkung”, das ist die Herausforderung an Marlene Stockhammers Tätigkeit als Fellow 2014 bei Teach for Austria. Das Schöne daran: “Kinder bei ihrem Entwicklungsprozess zu begleiten, für sie da zu sein.”

Matthias Stiedl
“Dass man mit den Kindern gemeinsam arbeiten kann und sich ihren Zielen gemeinsam nähern kann”, gefällt Matthias Stiedl besonders gut an seiner Tätigkeit als Fellow 2014 bei Teach for Austria. “Wenn man mal einen schlechten Tag hat oder schlecht gelaunt ist, überträgt sich das total auf die Kinder, d.h. man muss auch darauf achten, dass man selbst ausgeglichen ist”, beschreibt er die Herausforderung daran.

Hakan Aksüz
“Die Tatsache, dass ich an manchen Tagen mit wenig Energie in die Klasse hineingehe und dann wirklich mit mehr Energie rausgehe”, findet Hakan Aküz ganz besonders an seiner Tätigkeit als Fellow 2014 bei Teach for Austria. Die Herausforderung dabei? “Dass man unmittelbar mit Menschen in Kontakt kommt, die vielleicht auch nicht wirklich lernen wollen, die vielleicht nicht freiwillig in diesem Klassenraum sitzen.”

Elisa Louvet
“Ärzte ohne Grenzen arbeitet in Regionen die instabil sind und natürlich gibt es Sicherheitsrichtlinien, die ein bisschen nervig sind”, muss Elisa Louvet über ihren Job als Supply Logistikerin bei Ärzte ohne Grenzen zugeben. “Ich muss darauf aufpassen, dass alle kriegen was sie brauchen”, erzählt sie über ihren Beruf als Supply Logistikerin.

Oliver Anibas
“Man kann was erreichen, wenn man sich reinhängt: Vor zwei Jahren bin ich Vizestaatsmeister geworden und habe mich dadurch für die Europameisterschaft qualifiziert und da habe ich in meinem Beruf die Goldmedaille geholt”, erzählt Oliver Anibas. Die kleine Einschränkung an seinem Beruf als Elektrobetriebstechniker bei voestalpine Stahl: “Das frühe Aufstehen muss man mögen.”

Lena Sonntagbauer
“Das Coolste ist sicher, dass ich gleich von Anfang an in der Lehrwerkstätte Genauigkeit und mit Stresssituationen umzugehen lerne”, erzählt Lena Sonntagbauer über ihre Tätigkeit als Lehrling Prozesstechnik bei der voestalpine Stahl GmbH. Die größte Herausforderung dabei: “Am Anfang war’s sicher, dass ich viele Informationen auf einmal und sofort ins Praktische umwandeln musste.”

Adelisa Paleskic
“Man sollte jeden Tag genießen, den man lebt, weil irgendwann ist es einfach zu spät”, rät Adelisa Paleskic. Was es für ihre Lehre Metalltechnik-Maschinenbautechnik bei voestalpine braucht? “Man sollte technisches Verständnis haben, man sollte handwerklich begabt sein, pünktlich sein und mit den Menschen klarkommen, mit denen man arbeitet.”

Reinhard Leitner
“Bleib der Individualist, der du bist oder der du sein willst”, würde Reinhard Leitner seinem 14-jährigen Ich raten. Die Einschränkung in seiner Tätigkeit im F&E-Management bei voestalpine Tubulars: “Selbst die beste oder kreativste Idee ist irgendwann mal technisch oder finanziell begrenzt.”

Tom Sylvester
“Einen schwierigen Fall vor einem wichtigen Termin zu betrachten und analysieren, sich gut vorzubereiten und dann gemeinsam mit dem Kunden auch durchaus emotionale Themen zu lösen”, gefällt Tom Sylvester besonders an seinem Job als Verkaufsleiter Branche Hausindustrie bei voestalpine Stahl. Was es dafür braucht: “Neugier ist extrem wichtig, das Engagement oder der Wille, etwas gemeinsam zu schaffen, und Kommunikationsfähigkeit.”

Karina Huber
“Das Coolste ist eindeutig die Abwechslung, weil jeden Tag neue Sachen auf mich zukommen”, erzählt Karina Huber über ihren Job als Werkstoffprüferin bei voestalpine Krems. “Acht Stunden vergehen total schnell, oft wird die Schicht sogar ein bisschen zu kurz”, zeigt sie sich von ihrer Tätigkeit begeistert.

Susanne Nestler
“Dass ich die meiste Zeit das Gefühl habe, dass ich sein kann wie ich bin”, ist für Susanne Nestler ein sehr cooler Aspekt ihres Jobs HR Management Metal Forming Division bei voestalpine. “Selbst Schönbrunn war ursprünglich einmal ein Luftschloss, bau’ sie ruhig! Träume und setz es um”, würde sie ihrem 14-jährigen Ich raten.

Fanny Fröschl
“Mit 14 Jahren hat man noch genügend Zeit, vieles auszuprobieren”, erinnert sich Fanny Fröschl zurück. Ob sie dem Job als Online Shop Managerin bei Unito auch ohne ihrem Background nachgehen könnte? “Wenn eine gewisse Leidenschaft für ein Thema da ist und genug Motivation und Wissensdurst, kann man das ohne eine spezielle Ausbildung schaffen und in einer gewissen Zeit ist es sicher möglich, dass man alles lernt.”

Doris Schweigerer
“Dass ich in einem sehr fleißigen und sehr engagierten Team mitarbeiten darf”, ist eines der coolsten Dinge an Doris Schweigerers Job als Supervisor Logistik bei Unito. “Wir haben jeden Tag neue Herausforderungen und schauen, dass wir so gut wie möglich zum Kunden liefern”, erzählt sie über ihre Tätigkeit.

Matthias Hartl
“Nur weil du einmal eine gute Note in Physik bekommen hast, heißt das nicht, dass du auch in Physik abiturieren solltest”, würde Matthias Hartl seinem 14-jährigen Ich rückblickend raten. Das Coolste an seinem Job als Teamleiter Search Engine Advertising bei Unito? “Es ist sehr befriedigend bei unserer Arbeit, dass alles, was man macht, einstellt, optimiert, schreibt und steuert sich am Ende des Tages in einer Zahl widerspiegelt.”

Gabriel Reschka
“Deshalb hab’ ich eher die Schiene Hardwareentwicklung gemacht, wo man auch was sieht, denn bei der Software ist es eher so, man programmiert was und man sieht es nicht auf den ersten Blick.” Das Coolste für Hardwareentwickler bei BFFT, Gabriel Reschka, ist nämlich, wenn eines seiner komplexen Produkte letztlich funktioniert und der Kunde zufrieden ist. Ob es auch ohne seinen Werdegang ginge? “Das kann jeder machen, der die Erfahrung gesammelt hat im praktischen Leben. Da zählt wirklich viel Praxis.”

Markus Feix
“The coolest thing about my job is bringing handicapped people into work,” says Markus Feix, founder and CEO of Variomondo. The online shopping mall offers products from handicapped people, fair trade, social projects and ecological brands. Markus’ advice to his 14 year old ego: “Take things easier!”



















