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Frank Zachos
„Nicht alles, was zwei Backen hat, ist auch ein Gesicht“, warnt der Zoologe und Sammlungsleiter am Naturhistorischen Museum Wien Frank Zachos. Seit seiner Jugend war es sein Traum, eines Tages als Biologe in einem Museum arbeiten zu können. Was er gemacht hat, um seinen Traum erfüllen zu können und welche Einschränkungen ein Beruf in der Wissenschaft mit sich bringt, erzählt er im whatchado-Interview.

Philipp Ploner
“Nicht zu wissen, was kommt, man muss spontan sein können”, das ist zugleich das Coolste und die Herausforderung für Philipp Ploner in seiner Position als Gründer und Geschäftsführer von Ploner Communications. “Wichtig ist, das man mit viel Freude an die Sache herangeht, lernbereit ist und dass man gern kommuniziert.”

Jakob Störmer
“Das Coolste an dem Job ist die Schnittstelle zwischen dem Vorstand und den verschiedenen Unternehmensbereichen und den internationalen Bereichen, weil ich da einen Gesamtüberblick über den Konzern bekomme”, erzählt Jakob Störmer über seine Tätigkeit als Senior Controller Business Planning. “Meine Aufgabe ist es, die Planung für’s nächste Jahr zu gestalten und insbesondere die Detailpläne der einzelnen Fachbereiche und internationalen Tochtergesellschaften zusammenzuführen."

Daniela Wenzel
“Es gibt wenig Standardprozesse und viele ad hoc Anfragen und das Schönste ist, dass wir das im Team gemeinsam lösen, dass wir uns immer unterstützen”, erzählt Daniela Wenzel über ihren Beruf als Beteiligungscontroller International. “Man sollte sehr zahlenaffin sein und Spaß daran haben, analytisch vorzugehen, aber das Wichtigste ist, Interesse daran zu haben herauszufinden ‘Wie läuft unser Geschäft und wo haben wir vielleicht Probleme oder Optimierungsbedarf?’“

Elisabeth Jäger-Barisic
"Mein Werdegang wurde beeinflusst durch meine Begeisterung zu Naturphänomenen, die uns im Alltag begleiten”, sagt Elisabeth Jäger-Barisic. Ihre Begeisterung für Biologie und Chemie gibt sie heute als Teach for Austria-Fellow im Unterricht an Schüler weiter. “Wenn Kinder durch mich mehr Interesse an dem Fach haben, ist es ein unglaubliches Glücksgefühl.”

Gabriel Reschka
“Deshalb hab’ ich eher die Schiene Hardwareentwicklung gemacht, wo man auch was sieht, denn bei der Software ist es eher so, man programmiert was und man sieht es nicht auf den ersten Blick.” Das Coolste für Hardwareentwickler bei BFFT, Gabriel Reschka, ist nämlich, wenn eines seiner komplexen Produkte letztlich funktioniert und der Kunde zufrieden ist. Ob es auch ohne seinen Werdegang ginge? “Das kann jeder machen, der die Erfahrung gesammelt hat im praktischen Leben. Da zählt wirklich viel Praxis.”

Markus Feix
“The coolest thing about my job is bringing handicapped people into work,” says Markus Feix, founder and CEO of Variomondo. The online shopping mall offers products from handicapped people, fair trade, social projects and ecological brands. Markus’ advice to his 14 year old ego: “Take things easier!”

Stefano Malle
“I learn things that are not on the market yet, because we are just developing it”, Stefano Malle says. Being “on top of the innovation wave” is the coolest thing about his job as Technical Evangelism Mangager at Microsoft Switzerland. “Do what you love and don’t be scared to change, because if you do something you have no passion for, you will not be doing it well and you will not be happy!”, he recommends his 14-year-old self.

Michel Petrachi
“In meiner Funktion bin ich sehr selbstständig. Ich arbeite von dort aus, wo es für mich gerade am meisten Sinn macht. Das heißt entweder von daheim aus, sehr viel beim Kunden oder im Büro.” Die flexible Arbeitszeiteinteilung ist für Michael Petrachi das Beste an seiner Tätigkeit als Technical Account Manager bei Microsoft. “Man kann nicht zu allen Themen alles wissen, darum muss man ein breites Netzwerk im Hintergrund haben, das einen mit Informationen beliefert, die man wiederum den Kunden zur Verfügung stellen kann.”

Alina Marmo
“Bleib immer motiviert, auch wenn’s dir im Moment nicht so passt oder gefällt!” rät Alina Marmo, Apprentice im ersten Lehrjahr bei Microsoft Schweiz, ihrem 14-jährigen Ich. Dabei darf sie in sechs verschiedene Abteilungen reinschnuppern. Die größte Herausforderung für sie ist, “die Schule und die Arbeit unter einen Hut zu bringen.”





























