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Gerhard Krcmar
“Kauf dir bitte irgendwann einmal beim Ausgabetag Microsoft-Aktien, weil dann hast du kein Problem mehr”, gibt Gerhard Krcmar, IT-Koordinator bei Job-TransFair, seinem 14-jährigen augenzwinkernd mit. Das Coolste an seinem Job? “Wenn einmal ein Server abstürzt und du weißt, es sind 200 MitarbeiterInnen nicht in der Lage, ihre Arbeit zu machen und du schaffst es, das Ganze wieder zum laufen zu bringen.”

Birgit Reiners
“Nutze die neuen Medien, aber achte auf dein Social Ich, denn das Internet vergisst nicht”, rät Birgit Reiners, Account Executive, ihrem 14-jährigen Ich. Nach 13 Umzügen ist sie in Düsseldorf bei Microsoft Deutschland gelandet, es wäre aber auch ohne ihren Werdegang gegangen: “Der klassische Einstieg ist über ein abgeschlossenes Studium und dann steigt man bei uns in ein Traineeprogramm ein.”

Kirstin Walter
“Spiel ein bisschen weniger Computer”, rät Kirstin Walter, die ihre Begeisterung für Informatik früh entdeckte, ihrem 14-jährigen Ich. An ihrem Job als Associate Consultant bei Microsoft Deutschland gefällt ihr unter anderem die Flexibilität: “Ich kann auch einfach mal sagen, ich mach Home Office, zum Beispiel wenn mein Handwerker kommt, das ist dann auch kein Problem.”

Sona Voeroesova
“Es war immer mein Traum, mich in diesem Bereich entwickeln zu können”, erzählt Sonja Voeroesova über ihren Job als Gruppenleiterin Krankenversicherung bei Uniqa. Was zu ihren Aufgaben gehört? “Ich bin die Ansprechpartnerin für Vertrieb, Makler und Kunden. Damit ist auch Beschwerdemanagement und Schriftverkehr mit sensiblen Stellen verbunden.”

Barbara Wimmer
"Online gibt's eigentlich keine Deadline", sagt Barbara Wimmer, Onlineredakteurin bei futurezone.at. Über die Lehrredaktion in einer Tageszeitung stieg sie nach ihrem Publizistikstudium im Journalismus ein. Ihr Technik-Fachwissen eignete sich die nebenberufliche Musikproduzentin privat an. Am coolsten an ihrem Job findet sie die Möglichkeit zur ständigen Weiterbildung.

Peter Brandner
“Sometimes people are really good in bullshitting, in telling you some stories and building up images of themselves. It will break down. You can not keep this.“ Peter Brandner values authenticity and enthusiasm and so he would recommend his 14-year-old self. The CTO of Braintribe knows which skills are essential for his job: “Communication is key, if you are working with people all over the world.”

Elfriede Hofstätter
“Dass ich immer mit Menschen zusammen sein kann und sie in vielen wichtigen Situationen in ihrem Leben begleiten kann”, das gefällt Elfriede Hofstätter am besten an ihrem Job. Gibt es auch Einschränkungen als Kundenberaterin bei Uniqa? “Ich sitz sehr viel am Schreibtisch, was mir gar nicht bekommt. Das gleiche ich mit Sport aus.”

Klaus Kollmann
“Die Neuanschaffung von Werkzeugen und jedes Teil einzeln zu bemustern”, macht Klaus Kollmann mitunter am meisten Spaß in seinem Job als Qualitätsmanager und -planer bei Starlim Sterner. Eine genaue Arbeitsweise ist dabei besonders wichtig: “Man muss immer 100% bei der Sache sein”.

Reinhard Koch
“Mir taugt’s einfach mit jungen Leuten. Man kann da sehr sehr kreativ sein”, nennt Reinhard Koch einen Vorteil in seinem Job als Lehrlingsausbilder bei Starlim Sterner. Zu seinen Aufgaben gehört der Unterricht im ständigen Wechsel zwischen Schulungsraum und Werkstätte: “Das was wir theoretisch drinnen gelernt haben, setzen wir dann draußen um.”

Daniel Wimmer
“Für jeden Teil und für jede Maschine eine eigene Lösung finden”, macht Daniel Wimmer, Systementwickler bei Starlim Sterner, besonders Spaß. Ehrgeiz, Spaß am Tüfteln und positives Denken sieht er als Voraussetzungen für seinen Job: “Man muss einfach dahinter stehen und darf nicht aufgeben.”

Michael Wachta
“Keine Scheuklappen auflegen”, empfiehlt Michael Wachta, Produktionsmitarbeiter im Reinraum bei Starlim Sterner, seinem 14-jährigen Ich. Zu seinen Hauptaufgaben im Schichtbetrieb gehören die Betreuung der Maschinen und die Kontrolle der Produktion: “Genauigkeit ist das Wichtigste. Speziell die sehr kleinen Teile, die wir für die Medizin produzieren, müssen einen bestimmten Qualitätsstandard erreichen.”

Ralf Dieplinger
“Dass ich selbst überlegen kann, wie ich was mache, sodass die Werkzeuge und Teile zusammenpassen”, macht Ralf Dieplinger, Konstrukteur Lehrling bei Starlim Sterner, am meisten Spaß. Nach der Grundausbildung ging es für ihn direkt ins Konstruktionsbüro: “Ich wollte immer schon einen Beruf machen, der mit Zeichnen zu tun hat.”

Jörg Gölzhauser
“Das Leben nicht zu vergessen, auf der anderen Seite aber auch das Lernen nicht zu vergessen”, wäre der ausgewogene Ratschlag an Jörg Gölzhausers 14-jähriges Ich. “Dass ich einen Beitrag dazu leisten kann, dass sich mein Team entwickelt und dass mein Team einen Ansprechpartner hat und ich meinen Kolleginnen und Kollegen aktiv helfen kann”, das sind die coolsten Aspekte in seiner Tätigkeit als Head of Business Controlling bei Nestlé.

Carsten Hummel
“Diese Mischung aus extern und intern: Ich hab den Kontakt zum Kunden, bin also häufig draußen, bin aber genauso intern zwischen einzelnen Funktionsbereichen unterwegs.” Diese Abwechslung ist für Carsten Hummel das Coolste an seinem Job als Key Account Director bei Nestlé. “Das Schönste ist natürlich bei uns, dass wir extrem gut messbar sind”, wodurch der Erfolg auch in Zahlen sichtbar ist.

Christian von Engel
“Fehler kann man machen, daraus lernt man. Es ist einfach nur wichtig, dass man sie nicht zu häufig macht”, rät Christian von Engel, Leiter Baumanagement bei der STRABAG SE. Der Job macht ihm am meisten Spaß, “wenn ich sehe, dass Veränderungen, die ich auf den Weg gebracht habe, dann auch tatsächlich Früchte tragen und ich merke, dass es eine Verbesserung gebracht hat.”

Sarah Schuhmacher
“Ich hab Kontakt mit allen möglichen Personen aus dem ganzen Nestlé Haus”, erzählt Sarah Schuhmacher über die Kommunikation, die einen Teil ihres Traineeprogramms im Bereich Marketing und Sales darstellt. Ihr vorzeitiges Resümme: “Für was ich mich total begeistern kann, ist die Arbeit mit oder für Kunden, die im E-Commerce tätig sind, also alles, was online läuft.”

Halil Kizilatas
“Das Coolste für mich persönlich ist, dass ich im Wareneingang bin, weil man hier mehrere Tätigkeiten hat”, freut sich Halil Kizilatas über die Abwechslung in seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. “Hygiene ist sehr wichtig bei uns in der Firma”, verrät er über seinen Arbeitgeber Nestlé.

Martin Krath
“Bei der Gestaltung von Kommunikationsmitteln, das heißt dann Radiospots, TV Spots oder verschiedenen Werbemaßnahmen kreativ dabei zu sein”, macht Martin Krath, Junior Brand Manager bei Nestlé, sehr viel Freude. “Was man schon mitbringen sollte, ist, dass man auch mit Rückschlägen umgehen kann”, gibt er bezüglich der vielen Projekte zu bedenken, die er zeitgleich betreut.

Hans-Peter Jauernegger
“Ich bin nur wochenends zuhause und dadurch, dass ich in der Landwirtschaft nebenerwerbstätig bin, hab’ ich auch dort noch meine Kleinigkeiten zu erledigen”, berichtet Hans-Peter Jauernegger, Obermonteur bei STRABAG SE über die Einschränkungen, die auch seine Familie betreffen. Die Mitarbeitereinteilung ist eine der wichtigsten Aufgaben: “Wir kommen ca. um 6:30 auf die Baustelle und ab 7:00 soll alles laufen.”

Thomas Fiedler
“Das Tagesgeschäft ist das Coolste am Job und das ist eigentlich das Spannende, weil man weiß in der Früh nie, was einen erwartet”, verrät Thomas Fiedler über sein Leben als Technischer Betriebsleiter bei unibail-rodamco. “Die berufliche Praxis ist in unserem Job sehr wichtig”, meint er.

Roland Kreuzmayer
“Wenn du den Kontakt mit den Leuten bis jetzt nicht gesucht hast, dann wirst du ihn vielleicht auch nicht finden.” Roland Kreuzmayer war bereits im Verkauf tätig, als ein Allianz Mitarbeiter auf sein Talent aufmerksam wurde. Er ergriff seine Chance und ist nun seit 20 Jahren im Unternehmen. Sein Ratschlag an das 14-jährige Ich? “Werd’ noch früher noch besser mit dem Skifahren!”

Mario Mukenschnabel
“Mein Werdegang ist eigentlich ein untypischer, denn ich bin erst 2003 in die Versicherungsbranche eingestiegen.” Als Mario Mukenschnabel noch im Controlling tätig war, hätte er sich wohl nicht gedacht, dass er später bei der Allianz arbeiten und trotz seines späten Entschlusses der jüngste Landesdirektor der Versicherungsbranche in Österreich werden würde. “Lern’ mehr in der Schule, dann brauchst du’s später nicht nachholen, wenn du älter bist.”

Najib Hadir
“Es macht auch richtig Spaß, Kollegen zu helfen und Feedback zu geben”, erzählt Najib Hadir über seine Freude an der Zusammenarbeit bei BFFT, die mitunter das Coolste an seinem Job in der Softwaretest Vorentwicklung ist. “Es gibt viele Meetings, viele Teamrunden, es gibt auch viele Runden mit anderen Abteilungen, wo man verschiedene Prozesse abspricht und optimiert."
















