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Sophie Martinetz
“Fang einfach mal an etwas zu tun. Bevor man immer nachdenkt, was einem alles nicht passen oder was im Lebenslauf falsch sein könnte”, wäre ein Ratschlag für Sophie Martinetz’ 14-jähriges Ich. Als Geschäftsführerin, Professionals Infrastruktur, bei Northcote macht sie das Kanzleimanagement. Besonders cool findet sie die Zusammenarbeit mit ihren Mitarbeitern: “Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind einfach der Hammer. Die Mitarbeiter sind der Hammer. Und auch die Leute, die ich treffe.”

Thomas Schererbauer
“Das Coolste ist das positive Feedback, wenn man einem Kunden geholfen hat und ihm in einer Problemsituation zur Seite gestanden ist.” Gleich nach dem Bundesheer startete Thomas Schererbauer seine Karriere als Allianz Kundenberater. Heute ist er seit mittlerweile 22 Jahren im Geschäft. “Ich bezeichne mich als Menschenfreund und das ist auch eine ganz wichtige Eigenschaft in dem Job.”

Jörg Eberhardt
“Die Region Südosteuropa umfasst bei uns 19 Länder. Wir haben 16 Sprachen und 3 verschiedene Schriften.” Das Marketing, die Strategie und die Verkaufsförderung für diese Länder gehören zu den Hauptaufgaben von Jörg Eberhardt, Leiter der Business Unit Gebäudetechnik bei REHAU. “Gebäudetechnik ist was ehrliches, es ist ein Grundbedürfnis: Wärme, Kälte, Trinkwasser. Ich bin froh an was zu arbeiten, was für mich einen Sinn ergibt.”

Josef Heinz
“Sehr, sehr toll finde ich die Entwicklung, wie sich die Jugendlichen von 15 Jahren, wenn sie ihre Lehre beginnen, in den drei Jahren bis zur Lehrabschlussprüfung weiterentwickeln.” Als Lehrlingsausbilder und Schulungsbeauftragter bei REHAU begleitet Josef Heinz seine Schützlinge durch die Lehre. Was man für diesen Job braucht? “Man sollte über soziale Kompetenzen verfügen, da man als Ausbilder mit Gruppen arbeitet.”

Harald Brandl
“Es gibt Innendienstmitarbeiter und Außendienstmitarbeiter, die als Team den Markt betreuen.” Harald Brandl seinerseits betreut wiederum diese als Vertriebsleiter des Bereichs Industrie bei REHAU. Er kümmert sich um die Märkte Österreich, Tschechien, die Slowakei und Slowenien. Die Voraussetzung für so einen Job? “Man muss ziemlich hartnäckig sein.”

Nico Maierhofer
“Durch unser sehr breites Produktspektrum und die unterschiedlichen Länder und Kulturen wird es eigentlich nie langweilig.” Nico Maierhofer hat während seiner Tätigkeit bei REHAU ein berufsbegleitendes Studium abgeschlossen und sich so schon in jüngeren Jahren eine leitende Position als Technischer Leiter für Gebäudetechnik erarbeitet. Sein Ratschlag: “Sich ein klares Ziel zu setzen und auf dieses Ziel permanent hinzuarbeiten.”

Elisabeth Frithum
“Die Tage sind total unterschiedlich, es ist sehr vielfältig und irgendwie lernt man jeden Tag was Neues dazu.” Allianz Kundenberaterin Elisabeth Frithum weiß, worauf es ankommt: Vertrauen, Interesse und ein Gespür für Menschen. Ihr Fazit: “Es ist ein guter Weg gewesen, also ich kann nicht sagen, dass ich irgendwas nicht machen hätte wollen.“

Manuel Hötzeneder
“Man soll mit Menschen umgehen können. Man muss sich das auch zutrauen, dass man sagt, ich trau’ mich den Kunden beraten.” Als Lehrling stieg Manuel Hötzeneder bei der Allianz ein. Heute ist er als aktiver Versicherungsmakler für das Unternehmen tätig. “Der Umgang mit den Kunden macht mir sehr großen Spaß.”

Frank Zachos
„Nicht alles, was zwei Backen hat, ist auch ein Gesicht“, warnt der Zoologe und Sammlungsleiter am Naturhistorischen Museum Wien Frank Zachos. Seit seiner Jugend war es sein Traum, eines Tages als Biologe in einem Museum arbeiten zu können. Was er gemacht hat, um seinen Traum erfüllen zu können und welche Einschränkungen ein Beruf in der Wissenschaft mit sich bringt, erzählt er im whatchado-Interview.

Philipp Ploner
“Nicht zu wissen, was kommt, man muss spontan sein können”, das ist zugleich das Coolste und die Herausforderung für Philipp Ploner in seiner Position als Gründer und Geschäftsführer von Ploner Communications. “Wichtig ist, das man mit viel Freude an die Sache herangeht, lernbereit ist und dass man gern kommuniziert.”

Jakob Störmer
“Das Coolste an dem Job ist die Schnittstelle zwischen dem Vorstand und den verschiedenen Unternehmensbereichen und den internationalen Bereichen, weil ich da einen Gesamtüberblick über den Konzern bekomme”, erzählt Jakob Störmer über seine Tätigkeit als Senior Controller Business Planning. “Meine Aufgabe ist es, die Planung für’s nächste Jahr zu gestalten und insbesondere die Detailpläne der einzelnen Fachbereiche und internationalen Tochtergesellschaften zusammenzuführen."

Daniela Wenzel
“Es gibt wenig Standardprozesse und viele ad hoc Anfragen und das Schönste ist, dass wir das im Team gemeinsam lösen, dass wir uns immer unterstützen”, erzählt Daniela Wenzel über ihren Beruf als Beteiligungscontroller International. “Man sollte sehr zahlenaffin sein und Spaß daran haben, analytisch vorzugehen, aber das Wichtigste ist, Interesse daran zu haben herauszufinden ‘Wie läuft unser Geschäft und wo haben wir vielleicht Probleme oder Optimierungsbedarf?’“



























