Videostories7466

Tom Ditzinger
"Dass man mit den verschiedenen Kulturen zusammenarbeiten kann" ist am spannendsten für Tom Ditzinger, Assistent Regional Management Asien bei Jägermeister. Mitzubringen für diesen Job wären "Vorkenntnisse vor allem aus dem wirtschaftlichen Bereich", jedoch auch Geduld, denn "Kulturen sind einfach unterschiedlich und da ich dreizehn Märkte betreue, dreizehn Kulturen, muss man immer den richtigen Weg finden um die Leute abzuholen".

Bettina Riemenschneider-Schilling
"Das Schönste ist am Ende des Jahres Revue passieren zu lassen, was wir alles erreicht haben und was mein Beitrag dazu war" sagt Bettina Riemenschneider-Schilling über ihre Arbeit als Werksleiterin bei Jägermeister. Sie betreut das Abfüll-Werk bis hin zur Auslieferung des Endproduktes an weitere Stationen und schafft es so alle relevanten Märkte mit dem "ganz leckeren Kräuterlikör" zu versorgen.

Daniel Wresinski
“Ich koordiniere die ganzen Abläufe in den Bereichen Produktionsplanung. Einerseits in dem Bereich der Mazeration, also da wo die Kräuteransätze stattfinden und eben auch Fertigwarenplanung für den nachgelagerten Fertigwarenbereich” Daniel Wresinski, Destillateurmeister bei Mast-Jägermeister SE. “Fehler können passieren, aber man hat dann gleich eine ganz andere Energie, man ist ganz anders engagiert”.

Martin Buchholz
„Da wir Unternehmen maßgebend dabei begleiten, wie sie die nächsten zig Jahre arbeiten möchten und wie sie die Organisation aufstellen möchten, also sowas zu beeinflussen ist für mich eine enorme Herausforderung. Aber wenn man am Ende das Resultat sieht, erfüllt einen das schon mit Stolz.“ Das ist für Martin Buchholz das Coolste an seinem Job als Vertriebsbeauftragter 3DS-PLM bei der CENIT AG. „Man lebt zum Teil aus dem Koffer, da man in diesem Job auch viel Reisetätigkeit hat.“

Elisabeth Ring
„Wenn man den Job machen möchte ist wichtig, dass man einen kaufmännischen Hintergrund hat und vor allem ist auch wichtig, dass man kommunikativ ist und gerne telefoniert.“ Elisabeth Ring arbeitet als Sales Coordinator für Industrial Solutions (Schlauchtechnik) bei REHAU. Was für sie daran das Coolste ist? „Also was ein Schlauch alleine an technischen Parametern haben kann und auf was man da aufpassen muss. Früher dachte ich immer, dass Schlauch einfach Schlauch ist aber dem ist halt nicht so. Das ist wirklich spektakulär.“

Alexander Knaus
„Ich mag es, mit den Menschen zu arbeiten, mit denen ich in einer Schicht bin. Wir haben Spaß, reden miteinander und helfen einander. Es ist auch sehr interessant was wir machen, zum Beispiel machen wir auch Poolabdeckungen und versenden international.“ Alexander Knaus macht seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung Halbzeuge bei REHAU. Was für Eigenschaften man dafür mitbringen sollte? „Man muss geduldig und belastbar sein, da man viel körperlich arbeitet.“

André Holter
„Meinem jüngeren Ich würde ich raten, sich vieles Anzusehen, Eindrücke zu sammeln und eben auch versuchen herauszufinden, was ich im Leben gerne machen möchte. Außerdem sollte man immer respektvoll mit seinen Mitmenschen umgehen und auch mal Fehler zulassen.“ André Holter arbeitet als Prozessingenieur für Lackierung bei REHAU. „Es ist natürlich schön, dass man am Ende ein Produkt, woran man mitgearbeitet hat, auch auf der Straße sieht. Egal ob das jetzt eine neue Farbe ist, die man mitentwickelt hat, oder eine bestimmte Geometrie.“

Michael Kratsch
„Lerne Sprachen so gut und so viel wie möglich, denn in einer globalisierten Welt ist das der Türöffner schlechthin. Und man sollte auch viel reisen, um sein eigenes Social Network in Natura aufzubauen.“ Michael Kratsch ist als Head of Business Information Management Infrastruktur bei REHAU tätig. „Am meisten Spaß und was mich wirklich begeistert ist Veränderung und die Menschen. Menschen sind und bleiben immer interessant, denn jeder Mensch tickt anders und jeder hat andere Motivatoren.“

Robert Adams
„Hab Vertrauen in dich selbst, dass sich die Dinge auch von selbst fügen werden und dass du nicht immer alles kontrollieren musst.“ Das würde Robert Adams seinem 14-jährigen Ich raten. Er arbeitet als Spezialist für Smart Factory & Datenanalyse bei REHAU. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Wenn man konkret in einer Fertigung ist und sich anschaut, wie präzise und gut da ein Zahnrad ins andere greift und alles zusammen arbeitet, gerade wenn alles digitalisiert ist, dann ist das für mich einfach extrem beeindruckend.“

Christoph Fisecker
„Es kommen viele Dinge auf einen zu und da muss man einfach einen kühlen Kopf bewahren. Das ist aber zeitgleich auch das Interessante daran, weil es so umfangreich ist.“ So beschreibt Christoph Fisecker seine Tätigkeit als Hausleiter bei Mömax. Was für ihn ein cooles Erlebnis war? „Erst vor kurzem habe ich in meiner neuen Filiale wieder Kunden getroffen, die ich schon zehn Jahre kenne und die sich an mich erinnert haben, weil es damals schon super funktioniert hat und ich sie jetzt wieder als Kunden gewinnen konnte.“

Jakob Oldenburg
„In meiner Position bin ich zuständig für die Organisation und das Delegieren der Arbeiten an meine Mitarbeiter. Wichtig ist auch die Kennzahlen und die Umsatzvorgaben zu kennen und diese dann umzusetzen.“ Jakob Oldenburg arbeitet als Abteilungsleiter bei Mömax. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Ich sehe immer wieder, wie Auszubildende oder externe Mitarbeiter, die bei mir zur Einschulung da sind, sich weiterentwickeln und das macht mir sehr viel Freude.“

Anne Vesterling
„Grundsätzlich macht mir an meinem Job das eigenständige Arbeiten am meisten Spaß. Und zu sehen, was sich in der Filiale bewegt durch die Arbeit, die man gemeinsam geleistet hat. Daraus kann ich Kraft ziehen.“ Warum Anne Vesterling in der Position als Filialorganisatorin bei Mömax so zufrieden ist? „Ich habe in meinem Leben ziemlich viel ausprobiert und bin dann hier hängen geblieben, weil es mich fasziniert, dass es so abwechslungsreich ist. Außerdem setzt es selbstständiges und strukturiertes Arbeiten voraus und wichtig ist auch Kommunikationsstärke.“

Mirko Piepenhagen
„Als ich in der Einarbeitung im Bereich Schlafzimmer war, wurde mir beigebracht, wie ich auf dem iPad ein Schlafzimmer planen kann und wie das funktioniert, sodass der Kunde sofort sieht, wie das Schlafzimmer entsteht.“ Das war für Mirko Piepenhagen bisher das Schönste Erlebnis an seiner Tätigkeit als Trainee für Hausleitung bei Mömax. „Herausfordernd ist, dass man in sehr kurzer Zeit sehr viel lernt. Es ist eine sehr strukturierte Einarbeitung und man bekommt auch die Zeit, um das Erlernte dann im Alltag anzuwenden und um zu schauen, ob man erfolgreich ist.“

Hermann Frauenlob
„Angefangen von der Verteilung von Hoch- und Niederspannungsleitungen bis zum Haushalt bin ich zuständig. Dabei sind die Tätigkeiten mehr oder weniger Inbetriebnahmen von neuen Netzen sowie die dazugehörigen Störungsbehebungen.“ Hermann Frauenlob ist bei der Salzburg AG als Netzmonteur tätig. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Der Arbeitsplatz in der freien Natur, das selbstständige Arbeiten und das Zusammentreffen mit den verschiedensten Charakteren.“

Karl Kammel
„Das Coolste an meiner Arbeit ist eigentlich, dass ich mit 45 Quadratmetern Bus durch die enge Stadt kurve. Das gelingt mir nicht schlecht und ist eine gewisse Befriedigung für das, was rundherum alles los ist. Und man ist draußen und erlebt etwas, wie zum Beispiel einen Sonnenaufgang.“ Karl Kammel arbeitet als Obusfahrer im Bereich Verkehr bei der Salzburg AG. Was in seinen Augen Voraussetzungen für diesen Job sind? „Man braucht auf jeden Fall einen Führerschein der Klasse D. Außerdem sollte man den Umgang mit Menschen mögen und ein gewisses technisches Interesse mitbringen.“

Andreas Heitzer
„Mach aus einer Situation, die noch so aussichtslos scheint, immer das Beste.“ Das würde Andreas Heitzer seinem 14-jährigen Ich raten. er arbeitet als Vorarbeiter im Bereich Technische Services bei der Salzburg AG. Was für ihn das Coolste daran ist? „Wir haben mit Maschinen bis zum Hubschrauber zu tun, fahren auf Störungseinsätze mit Pistengeräten, haben Seilwinden und Spezialfahrzeuge. Es ist auch der Einklang mit der Natur für mich etwas total wichtiges und bei meiner Arbeit bin ich das ganze Jahr lang draußen im Freien.“

Claudia Bena
„Wenn man den Gästen anmerkt, dass sie sich bei mir richtig wohl fühlen, wie zum Beispiel an Silvester oder wenn Stammgäste kommen und mich mit meinem Namen ansprechen. Das ist ziemlich schön.“ Claudia Bena macht ihre Lehre zur Gastronomiefachfrau bei Cuisino. Was für den Job in ihren Augen wichtig ist? „Man braucht sehr viel Geduld. Und wenn es schwierige Gäste gibt, dann sollte man nicht gleich den Hut werfen. Außerdem sollte man teamfähig sein, das ist, glaube ich, das Wichtigste.“

Lukas Jäger
„Das Coolste an meiner Arbeit sind Konferenzen, wo man an Orte reist, an die man sonst nicht so häufig reist. Man befindet sich dort im Austausch mit internationalen Wissenschaftlern und erhält auch Feedback zu seiner eigenen Arbeit.“ Das sagt Lukas Jäger über seinen Job als Mitarbeiter der Abteilung Cyberphysical System Security am Fraunhofer SIT. „In meiner Abteilung beschäftige ich mich speziell damit, dass wir Lösungen entwickeln die sicherstellen, dass die Software, die ursprünglich einmal installiert wurde, nicht manipuliert werden kann.“

Maximilian Jahr
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nach 13:00 Uhr zu arbeiten beginne und die Assistenz der Institutsleitung komplett alleine mache. Ich kann eigenständig arbeiten, werde ernst genommen und keiner lässt mich spüren, dass ich quasi nur eine studentische Hilfskraft bin.“ Maximilian Jahr arbeitet als studentische Hilfskraft am Fraunhofer IZFP. „Speziell in meinem Aufgabenprofil ist es so, dass meine Arbeitszeiten sehr unflexibel sind, da immer jemand da sein muss.“

Xenia Klan
“Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, man hat dazu beigetragen, dass es den Patienten besser geht.” Xenia Klan ist Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Schicksalen zu tun. Sie arbeitet auf der chirurgischen Intensivstation und betreut Patienten nach großen OPs oder Unfällen. In diese Betreuung fallen die Körperpflege sowie die medizinische Grundversorgung. “Man darf die Arbeit mit Patienten nicht scheuen, muss flexibel und belastbar sein.”

Angela Burchard
“Ich kann mit allen Menschen quer durch den Konzern Kontakt aufnehmen und Zusammenarbeiten, das ist für mich eine riesen Bereicherung.” Angela Burchard ist Projektleiterin bei der Deutsche Telekom AG und ihre Aufgabe ist es, die funktionalen sowie betrieblichen Aspekte der internen Softwareentwicklungsprojekte zu testen. Ganz wichtig ist in dieser Tätigkeit die reibungslose Kommunikation, denn “ich muss wissen, wie der Status ist, welche Dinge getan werden müssen und das dann weitertransportieren.”

Maurice M.
“Richtig cool finde ich, dass man Themen selbstständig treiben kann und mein absolutes Highlight war mein eigener Auslandseinsatz”, erzählt Maurice begeistert von seinem Alltag als Dualer Student BWL bei der Deutsche Telekom AG. Er ist Teil des Telekom-Karriere-Teams und bringt, unter anderem auf Messen, potentiellen Mitarbeitern die Innovativität des Unternehmens näher. Da diese Veranstaltungen im Vorfeld organisiert werden müssen, fällt dies ebenfalls in seinen Zuständigkeitsbereich. “Man braucht Offenheit, Empathie, Kreativität und Strukturiertheit.”

Stefanie O.
“Das Allercoolste ist, dass ich die Chance bekomme, mich weiterzuentwickeln und meine Horizont zu erweitern.” Stefanie ist Duale Studentin Angewandte Informatik bei der Deutsche Telekom AG und befindet sich im zweiten von insgesamt drei Ausbildungsjahren. Bereits gelernt hat sie die Grundlagen der Informatik und Programmierung und sie konnte dieses Wissen bereits im Betrieb einbringen. “Mein Einsatzbereich wird gut durch Weiterentwicklung und Optimierung beschrieben und es ist wichtig, dass man Neugier, Motivation und Interesse mitbringt.”

Marco Baldauf
“Ich kann mich ausleben, meine Ideen einbringen, über den Tellerrand hinausschauen und meine Kreativität ausleben.” Marco Baldauf ist Referent für innovatives Recruiting Web X.0 bei der Deutsche Telekom AG und bezeichnet die bundesweite Hochschulkampagne “Leave your mark” als sein Baby. Im Rahmen dieser Kampagne fungiert er als Botschafter und präsentiert die Deutsche Telekom als attraktiven Arbeitgeber. Er befindet sich oft auf Reisen um Events zu begleiten und führt die Nachbereitung dieser durch. “Man braucht Kreativität und Reisebereitschaft.”

Nele Stahl
“Der Umgang mit den verschiedenen Menschen”, ist Nele Stahls eindeutige Antwort auf die Frage, was sie am coolsten an ihrem Job findet. Als Veranstaltungsmanagerin bei der oose Innovative Informatik eG ist es ihre Aufgabe, die Seminarräume für die jeweiligen Trainer vorzubereiten. Besonders wichtig ist ihr dabei, dass sich sowohl ihre Kolleginnen und Kollegen als auch die Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmer wohl fühlen. “Man braucht ein hohes Maß an Kommunikationsvermögen, Flexibilität und Strukturiertheit.”

Diana Gebauer
“In dem Moment, wo die Leute angefangen haben mit den Maschinen zu arbeiten und sagen, ja, das ist ‘ne coole Maschine - damit kann man arbeiten, das erleichtert uns einiges, das ist richtig cool.” Diana Gebauer darf in ihrem Job als Project Manager Engineering bei Sika Verbesserungsvorschläge einbringen und umsetzen. Ihre Idee war die maschinelle Dosierung bei der Produktion von Klebstoff an einer Anlage. “Ein Studium ist von Vorteil, weil analytisches Denken und strukturiertes Arbeiten sehr wichtig ist.”

Philippe Stoll
“I travel a lot and therefore meet a lot of people with different backgrounds. I have to adapt to their understanding of business and offer suitable solutions.” That’s what Corporate Product Engineer Waterproofing Philippe Stoll loves most about his job. He is responsible for the target market waterproofing, which means he assures the quality of all the products that go below the ground. He gives technical support as well as trainings so that the local companies know how to use his products properly. “You need to understand the customers’ needs.”

Thomas Machate
“Am Coolsten sind die wirklich täglich wechselnden Anforderungen.“ Thomas Machate betreut in seiner Funktion als Ausbildungsleiter Duales Studium & kaufmännische Ausbildung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH den fachlichen Nachwuchs. Seine Aufgabe ist es, die richtigen Leute zu finden und sie auszubilden, um vakante Stellen bestmöglich nachbesetzen zu können. Dabei achtet er besonders darauf, dass die Leute Interesse zeigen und auch gut ins Team passen. Für ihn essentiell? “Die Liebe zum Menschen und zur Arbeit mit dem Menschen.“

Davide Del Popolo
”Es gibt Züge, die im Leben nur einmal durchkommen. Das ist die Ausbildung, in diesem Fall.” Diesen Ratschlag hat Davide DelPopolo von seinen Eltern bekommen und seither begleitet er ihn auf seinem Lebensweg. Er ist Elektroniker für Betriebstechnik im vierten Ausbildungsjahr bei Siemens Deutschland. Neben Teamprojekten gibt es auch viel Freiheit für den Auszubildenden. Besonders gefällt ihm das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis. “Das eigentliche Ziel des Ganzen ist es immer, von A bis Z ein ganzes Projekt alleine zu machen.”

Róbert Csiszár
“Man hat viele Möglichkeiten, seine Kreativität in Projekten zu zeigen und selbstständig oder im Team zu arbeiten.” Das findet der Auszubildende Mechatroniker bei Siemens Deutschland Róbert Csiszár besonders cool. Bisher hat er die elektrische und mechanische Basis der Maschinenführung gelernt und ab dem dritten Lehrjahr wird das erlernte Wissen aktiv in den Betrieben umgesetzt. “Man sollte Motivation haben, eine technische Einstellung und Kommunikationsfähigkeit.”

Tutku Diliki
“Das Allercoolste sind die Praxiseinsätze, wie zum Beispiel die Semesterprojekte. Da erfinden und entwickeln wir etwas Kleines und das macht sehr viel Spaß.” Tutku Diliki, Auszubildende, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. Industrietechnologe bei Siemens Deutschland, ist in ihrem zweiten Ausbildungsjahr. Sie hat regelmäßig Praxiseinsätze und unterstützt die Projektleiter bei den einzelnen Projektbausteinen. “Wichtig ist Ausdauer, Fleiß und das A und O ist technisches Interesse.”







