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Nina Neumüller
“Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Alle Gäste haben unterschiedliche Wünsche und ihnen das zu geben, macht es so spannend.” Nina Neumüller, Leitung Mitarbeiterrestaurants bei DO & CO, erstellt Menüpläne und Konzepte für diverse Restaurants, koordiniert die Dienstpläne ihrer 60 Mitarbeiter und führt gemeinsam mit ihrem Team Events durch. Besonders wichtig ist ihr, nah an ihren Mitarbeitern zu sein und sicherzustellen, dass es ihnen gut geht. “Man braucht Gastronomieerfahrung und einen guten Umgang mit Menschen.”

Helmut Schäfer
“Ich kann Prozesse, Abläufe und Strategien mitgestalten und beeinflussen und habe ein Regelwerk geschaffen, welches das Finanzgeschäft der REWE Group sinnvoll abwickelt.” Helmut Schäfer ist stets auf Veränderungen im Tagesgeschäft vorbereitet. Als Funktionsbereichsleiter Treasury Controlling bei der REWE Group ist es seine Hauptaufgabe, finanzwirtschaftliche Kennzahlen zu analysieren und zu planen und ist an der Umsetzung von Finanzierungsmaßnahmen maßgeblich beteiligt. “Man braucht Flexibilität und Kompromissbereitschaft.”

Sophie Dattes
“Immer wieder neue Gesichter kennenzulernen - sei es intern oder extern.” Das gefällt Sophie Dattes, Audit Associate bei der KPMG Austria GmbH, besonders gut. Sie ist dafür zuständig, Daten, die die Kunden schicken, zu prüfen und zu analysieren. Außerdem bringt sie Unternehmensinterne Prozesse zu Papier. Ist ihr Werdegang notwendig für diesen Job? “Nein, man braucht aber Teamfähigkeit, muss ein gutes Zeitmanagement haben und eine gute Work-Life-Balance.”

Isabelle Hißnauer
“Es ist so unglaublich positiv, Menschen berufliche Perspektiven zu bieten!” Das findet Commercial Manager Isabelle Hißnauer am tollsten an ihrem Job bei Randstad Deutschland. Ihre Aufgabe umfasst die strategische Kundenbetreuung mit Fokus auf Kunden der Luft- und Raumfahrtbranche. Sie erstellt innovativ auf den Kunden abgestimmte Personalkonzepte, führt Rahmenverhandlungen durch und betreut die Umsatzsteuerung. “Wichtig ist eine sehr ausgeprägte Service- und Dienstleistungsorientierung sowie Erfahrung im Vertrieb.”

Theresa Rohrmoser
“Man lernt viele verschiedene Personen in ihren unterschiedlichen Positionen kennen und kann sehr viel davon lernen. In fachlicher Hinsicht, sowie von den Soft Skills.” Theresa Rohrmoser ist Audit Senior Associate bei der KPMG Austria GmbH und im Bereich Wirtschaftsprüfung tätig. Sie prüft die Jahresabschlüsse von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen und muss daher tiefgehendes wirtschaftliches und buchhalterisches Wissen bereitstellen. “Das Wichtigste ist Extrovertiertheit, Kommunikativität und man muss gerne mit Menschen zusammenarbeiten.”

Tobias van Bonn
“Man begleitet den Kunden bis hin zum Release. Das ist das Coolste an meinem Job.” Tobias van Bonn hat als Dualer Student Wirtschaftsinformatik bei der REWE Group die Möglichkeit, in verschiedene Abteilungen reinzuschnuppern und die unterschiedlichen Arbeitsabläufe kennenzulernen. So lernt er beispielsweise Neues über Qualitätskriterien, Qualitätssicherung und die Neugestaltung von Benutzeroberflächen. “Man braucht Gewissenhaftigkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.”

Timo Scheffen
“Das Coolste an meinem Job ist, gleich zwei Seiten glücklich zu machen - den Kandidaten und die Abteilung oder den Fachbereich.” Timo Scheffens Aufgabe als Recruiter bei der REWE Group ist es, die passenden Kandidaten für interne offene Vakanzen zu finden. Um herauszufinden, was fachlich und persönlich gesucht wird, hält er regelmäßig Meetings mit den Fachgruppen ab und sucht darauf basierend aktiv neue Mitarbeiter. “Man muss empathisch sein, offen auf Menschen zugehen können und man braucht IT-Kenntnisse.”

Anna-Lena Vogt
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir danach alle Türe offen stehen. Ich habe die Möglichkeit, in jede Abteilung zu gehen.” Als Auszubildende Kauffrau für Büromanagement bei der REWE Group durchläuft Anna-Lena Vogt verschiedene Abteilungen innerhalb des Unternehmens. Derzeit kümmert sie sich um Reklamationen, fordert Stellungnahmen an, setzt sich mit Lieferanten in Verbindung und unterstützt die Kollegen im Tagesgeschäft. “Man sollte ein offenes Wesen haben, kommunikativ sein und gerne mit Menschen in Kontakt sein.”

Sascha Eßer
“Das Coolste für mich ist der Drei-Monats-Wechsel. Ich kann immer arbeiten und zwischendurch zur Uni gehen. Das ist perfekt für mich.” Sascha Eßer ist Dualer Student Handelsmanagement bei der REWE Group und durchläuft verschiedene Abteilungen im Unternehmen. So bekommt er einen guten Einblick und kann sich nach seinen drei Ausbildungsjahren für eine Abteilung entscheiden. “Man sollte zielstrebig sein und ein Ziel vor Augen haben.”

Brigitte Friedel
“Immer neugierig bleiben, immer über den Tellerrand schauen und immer auf das Bauchgefühl hören.” Das sind Brigitte Friedels wichtigste Ratschläge an ihr 14-jähriges Ich. Als Group Lead Quality Management bei Roche PVT trägt sie dafür Verantwortung, dass die Qualität der Produkte sowie der internen Prozesse sichergestellt ist und ständig weiterentwickelt wird. Sie führt Inspektionen durch und prüft die internen Umsetzungen von Gesetzen und regulatorischen Vorgaben. “Neugierig und offen sein ist wichtig für das Qualitätsmanagement.”

Andrin Meier
“Ich kann mir meinen Alltag zum Großteil selber einteilen und Ideen, die ich habe, ausarbeiten.” Andrin Meier ist Teilprojektleiter Lean Endmontage und Mechatroniker Ausbilder bei Roche PVT und grundsätzlich dafür verantwortlich, dass die Effizienz in der Produktion steigt. Dafür analysiert er Videoaufnahmen der Mitarbeiter, muss Ideen umsetzen und Lösungsansätze finden. “Eine Ausbildung im technischen Bereich ist von Vorteil und man braucht auf jeden Fall Durchhaltevermögen.”

Xenia Klan
“Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, man hat dazu beigetragen, dass es den Patienten besser geht.” Xenia Klan ist Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Schicksalen zu tun. Sie arbeitet auf der chirurgischen Intensivstation und betreut Patienten nach großen OPs oder Unfällen. In diese Betreuung fallen die Körperpflege sowie die medizinische Grundversorgung. “Man darf die Arbeit mit Patienten nicht scheuen, muss flexibel und belastbar sein.”

Angela Burchard
“Ich kann mit allen Menschen quer durch den Konzern Kontakt aufnehmen und Zusammenarbeiten, das ist für mich eine riesen Bereicherung.” Angela Burchard ist Projektleiterin bei der Deutsche Telekom AG und ihre Aufgabe ist es, die funktionalen sowie betrieblichen Aspekte der internen Softwareentwicklungsprojekte zu testen. Ganz wichtig ist in dieser Tätigkeit die reibungslose Kommunikation, denn “ich muss wissen, wie der Status ist, welche Dinge getan werden müssen und das dann weitertransportieren.”

Maurice M.
“Richtig cool finde ich, dass man Themen selbstständig treiben kann und mein absolutes Highlight war mein eigener Auslandseinsatz”, erzählt Maurice begeistert von seinem Alltag als Dualer Student BWL bei der Deutsche Telekom AG. Er ist Teil des Telekom-Karriere-Teams und bringt, unter anderem auf Messen, potentiellen Mitarbeitern die Innovativität des Unternehmens näher. Da diese Veranstaltungen im Vorfeld organisiert werden müssen, fällt dies ebenfalls in seinen Zuständigkeitsbereich. “Man braucht Offenheit, Empathie, Kreativität und Strukturiertheit.”

Stefanie O.
“Das Allercoolste ist, dass ich die Chance bekomme, mich weiterzuentwickeln und meine Horizont zu erweitern.” Stefanie ist Duale Studentin Angewandte Informatik bei der Deutsche Telekom AG und befindet sich im zweiten von insgesamt drei Ausbildungsjahren. Bereits gelernt hat sie die Grundlagen der Informatik und Programmierung und sie konnte dieses Wissen bereits im Betrieb einbringen. “Mein Einsatzbereich wird gut durch Weiterentwicklung und Optimierung beschrieben und es ist wichtig, dass man Neugier, Motivation und Interesse mitbringt.”

Marco Baldauf
“Ich kann mich ausleben, meine Ideen einbringen, über den Tellerrand hinausschauen und meine Kreativität ausleben.” Marco Baldauf ist Referent für innovatives Recruiting Web X.0 bei der Deutsche Telekom AG und bezeichnet die bundesweite Hochschulkampagne “Leave your mark” als sein Baby. Im Rahmen dieser Kampagne fungiert er als Botschafter und präsentiert die Deutsche Telekom als attraktiven Arbeitgeber. Er befindet sich oft auf Reisen um Events zu begleiten und führt die Nachbereitung dieser durch. “Man braucht Kreativität und Reisebereitschaft.”

Nele Stahl
“Der Umgang mit den verschiedenen Menschen”, ist Nele Stahls eindeutige Antwort auf die Frage, was sie am coolsten an ihrem Job findet. Als Veranstaltungsmanagerin bei der oose Innovative Informatik eG ist es ihre Aufgabe, die Seminarräume für die jeweiligen Trainer vorzubereiten. Besonders wichtig ist ihr dabei, dass sich sowohl ihre Kolleginnen und Kollegen als auch die Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmer wohl fühlen. “Man braucht ein hohes Maß an Kommunikationsvermögen, Flexibilität und Strukturiertheit.”

Jonas Scheichel
“Es gibt Aufgaben, auf die man sich nicht vorbereiten kann und dadurch bleibt das Ganze so spannend.” Der Fachinformatiker für Systemintegration Jonas Scheichel ist am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES zuständig für die Infrastruktur, das Netzwerk, die Telefonie und den Anwendersupport - also den Mitarbeitern das Arbeiten überhaupt zu ermöglichen. “Charakterlich sollte man relativ stressresistent sein und man sollte auch mit Menschen kommunizieren können.”

Christina Lemmerer
“Wir beschäftigen uns mit Produktionsnetzwerkplanung und mit Fabrikplanung.” Christina Lemmerer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH, führt Kundengespräche durch und eruiert die Wünsche bezüglich der Inhalte des Projekts. Vor Ort führt sie Prozessanalysen bei Unternehmen durch und unterbreitet darauf basierend optimierte Projektvorschläge. “Ein technischer und wirtschaftlicher Background ist von Vorteil, aber man sollte auch sozial kompetent sein.”

Werner Kritzinger
“Man kann sich in praktischen Themen vertiefen, hat aber auch den theoretischen Background zu liefern.” Werner Kritzinger, Hilfswissenschaftlicher Mitarbeiter Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH, schätzt vor allem die Vielseitigkeit an seinem Job. Sein Zuständigkeitsgebiet ist die generative Fertigung, auch 3D-Drucken genannt. “ Sehr wichtig dafür ist die Grundlagenausbildung auf der TU, aber auch Praktika. Man muss kommunikativ sein, man braucht Vielseitigkeit und Reisebereitschaft.”

Jan Henjes
“Besonders toll finde ich an meinem Job die Projektarbeit.” Als Gruppenleiter Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH lernt Jan Henjes viele unterschiedliche Themen, Kunden, Projekte und Branchen kennen. Zusammen mit seinem Team arbeitet er an bestimmten Fragestellungen, akquiriert Forschungsprojekte, sucht Forschungspartner und führt Forschungsaufträge für Unternehmen durch. “Man braucht Hintergrundwissen und Erfahrung. Man muss auch über den Tellerrand schauen.”

Constantin Simon
"Es ist etwas ganz besonderes, wenn die Idee zu einem physischen Produkt wird, das man trinken kann“, schwärmt Absolvent | Gründer NIXE Bier & Lieferei.at Constantin Simon von seinem Beruf. Er hilft in jedem Bereich und bei jeder anfallenden Aufgabe mit – sei es beim Kistenschleppen oder bei Finanzierungsgesprächen mit Investoren. Ganz besonders liegt ihm der enge Kontakt zu seinen Mitarbeitern am Herzen. "Sehr wichtig ist, dass man einen gewissen drive hat. Man darf die Motivation nicht verlieren und muss fokussiert bleiben.“

Dominik Sengwein
“Meine Tätigkeit hat sich auch mit meinen Kenntnissen sehr stark verändert.“ Dominik Sengwein ist bereits sehr früh in seine aktuelle Rolle als Geschäftsführer bei PRIMA REISEN hineingewachsen. Die Optimierung und laufende Anpassung für Prozesse und Abläufe innerhalb des Unternehmens um die gesetzten Ziele zu erreichen sind seine Hauptaufgabe. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Die wichtigste Grundeigenschaft ist, aus meiner Sicht, der gesunde Hausverstand.“

Alexandra Kassler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich wirklich noch dafür brenne und das nach zwölf Jahren.“ Alexandra Kassler, Absolventin Immobilienmanagement bei Wohnsalon Immobilien, hat jeden Tag mit interessanten Menschen und Objekten in der Immobilienlandschaft zu tun. Das passende Objekt für ihre Kunden zu finden ist ihr Ziel – dabei spielen viele Kriterien wie finanzielle Möglichkeiten und Wünsche der Kunden eine wichtige Rolle. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? „Herauszufinden was man will, wer man ist und wie man es machen will.“

Philip Horvath
“Am meisten taugt mir die praxisorientierte Ausbildung und die praxisnahen Lektoren.“ Philip Horvath studiert im Bachelorstudiengang Unternehmensführung – Entrepreneurship an der FHWien der WKW. In diesem Studiengang liegt der Fokus auf einer fundierten Ausbildung in den wesentlichen wirtschaftlichen Bereichen, die auch ab dem vierten Semester als Spezialisierungen offenstehen. Das Praxissemester dient auch als Grundlage für die zweite Bachelorarbeit. “Nach dem Studium möchte ich den Master machen und einen schönen Urlaub mal dazwischen.“

Elisabeth Wirth
“Das Coolste für mich ist, dass ich die ganzen Leute kennenlerne.“ Das und die neuen Möglichkeiten, die daraus erwachen, begeistern Elisabeth Wirth, Studentin Masterstudiengang Immobilienmanagement bei FHWien der WKW, besonders an ihrem Studium. Neben theoretischen Inhalten wie Immobilienrecht gibt es auch praktische Inhalte, wie zum Beispiel ein semesterübergreifendes Immobilienprojekt, an dem gemeinsam in einer Gruppe gearbeitet wird. “Ich glaube doch, dass man sehr viel Durchhaltevermögen braucht und sehr viel Kaffee.“

Stephan Bydlinski
“Ich finde es schön, dass es sehr praxisorientiert ist.“ Das begeistert Stephan Bydlinski, Student Bachelorstudiengang Journalismus & Medienmanagement an der FH Wien der WKW, besonders an seiner Ausbildung. Das Studium bietet für ihn eine solide Grundausbildung, weil es alle journalistischen Bereiche wie Schreiben, Fernsehen, Radio und Online abdeckt. Der wichtigste Ratschlag für ihn bisher? “Dass man das macht, was einem wirklich Spaß macht. Nur wenn es Spaß macht, kann man auch wirklich gut darin sein.“

Florian Gruber
“Das Coolste an meinem Job ist die Tatsache, dass du Zugriff auf Technologien hast, mit denen man die Zukunft gestalten kann.“ Florian Gruber ist Vice President System Integration Sales & Industry Leader Automotive bei der Deutschen Telekom und steht dadurch in regem Kundenkontakt. Er verbindet Kundenideen mit technologischen Möglichkeiten. Was sind die wesentlichen Fähigkeiten, die man haben muss? “Du musst zuhören und den Kunden verstehen können, du musst begeistern können und du musst ein technisches Grundverständnis haben.“

Nergiz C.
“Das Coolste ist, dass ich den Kunden als Kauffrau zur Verfügung stehe und ihnen helfen kann.“ Nergiz schätzt die Vielfalt an Aufgaben, die in ihrem Job als Kauffrau im Einzelhandel bei der Deutschen Telekom anfallen, sehr. Wenn sie sich nicht gerade im Shop befindet und sich um Kundenanliegen kümmert, ist sie in der Berufsschule, wo sie die Theorie zu ihrem Beruf erlernt. Welche persönlichen Eigenschaften sollte man mitbringen? “Man sollte motiviert sein, Interesse haben an der IT-Welt und Spaß haben am Verkauf.“

Majella Grawatsch
“The coolest part is that you never know what to expect and you don’t do the same thing every day.” Majella Grawatsch’s job as Online Marketing Manager at Firstbird is about engaging with customers: To achieve that she has to come up with ideas for campaigns or other creative ways to get heard. She makes sure that ideas follow a concept and to execute the concepts. Also to evaluate the results is crucial in her job. “I think that it is very important that you bring your past experiences for creativity.”

Daniel Winter
“I can be an active part of everything that happens within the company.” That’s what astonishes Daniel Winter, CTO of Firstbird, the most every day. He makes decisions and therefore has to think months ahead and keep an eye on their road map. He regularly checks the features his team works on, has meetings with his CEO or skype calls with the designers. Is his background essential for his position? “No. You need to know people and when you guide a team you need to know what these people need and what problems they have.”

Pedro Dias
“Wake up earlier so that you can do more, because there are a lot of things that you can do in your free time.” That would be one advice which Pedro Dias, Fullstack Developer at Firstbird, would give his 14-year-old self. He helps to create what the clients see – the website and the whole architecture behind it. His daily tasks include fixing bugs or creating new features. To exchange ideas for solutions he works close together with the development team. What does he like most about his job? “I enjoy being able to create something.”

Benedikt Bittner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass wir mit einem sehr coolen Produkt arbeiten.“ Benedikt Bittner arbeitet als Purchasing Agent bei Canyon Bicycles. Seine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Produktion ausreichend Material hat. Das bringt auch Verantwortung mit sich, da sehr große Mengen bestellt und logistisch verteilt werden müssen. Wichtig für die Position? “Man muss Lust und Laune haben, viel mit Zahlen umzugehen.“

Stefan Wagner
“Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, vielleicht etwas früher damit zu beginnen, mein Hobby zum Beruf zu machen.“ Stefan Wagner, Fahrradmonteur bei Canyon Bicycles, kontrolliert die gebauten Fahrräder auf Mängel, stellt die Bremsen und die Schaltung ein und macht eine Probefahrt. Voraussetzung für die Tätigkeit? “Wer privat gerne Fahrrad fährt und Fahrrad schreibt ist hier genau richtig.“

Lukas Grauel
„Mir macht es sehr viel Spaß, dass man sich aktiv Lösungen für Probleme überlegen muss, die entstehen können.“ Lukas Grauel, Azubi Zweiradmechatroniker bei Canyon Bicycles, baut Prototypen zusammen, die von Ingenieuren getestet werden. Dabei zählt es auch zu seinen Aufgaben sich für konkrete Umsetzungen Lösungen zu überlegen, die beim Bau notwendig sind. Was sollte man mitbringen für die Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall handwerklich begabt und teamfähig sein.“

Mario Heerdt
“Dass er an sich glauben soll. Wenn er an sich glaubt, kann er eigentlich alles erreichen.“ Das würde Mario Heerdt, Service Agent im Global Service Center bei Canyon Bicycles, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Er sitzt im technischen Service und beantwortet hauptsächlich Kundenanfragen zu technischen Problemen via Mail und Telefon. Auch wenn Ersatzteile besorgt werden müssen, speziell bei älteren Rädern, die schwer zu bekommen sind, ist er die Ansprechperson. “Man sollte wissen, wie ein Fahrrad funktioniert.“



