Videostories7485

Arielle Fakhraee
„Although I’m still rather a junior in the company, I get to work with people on the client side who are quite senior. And they actually look onto my suggestions and value my opinion while working on the project.“ That’s the coolest part of her job, says Arielle Fakhraee. She was always interested in life sciences and now works as a Life Science Consultant at EY as a part of the advisory team. „As a consultant you have to be very open and accept changes because everything depends on the current project you have.“

Michael Gigerl
"Es ist mein Traumjob." Michael Gigerl ist Chefkommentator, er präsentiert den aktuellen Sport und kommentiert die Fußballspiele bei PULS4. Sein Job ist sehr flexibel. Er arbeitet teilweise am Wochenende, abends oder sogar im Ausland. "Eine Grundvoraussetzung für den Job ist eine halbwegs angenehme Stimme."

Leylya M. Strobl
„Ich arbeite in der Abteilung Menschen in Not und mache Rechtsberatung für Menschen, die in schwierigen Lebenslagen sind.“ Leylya M. Strobel ist Juristin bei der Caritas Burgenland. Hauptsächlich hilft sie Menschen in schwierigen Lebenslagen mit ihrem Rechtswissen in persönlichen Beratungsgesprächen und bei Behördengängen. Vorbereitend dafür investiert sie viel Zeit in ausführliche Recherchen. „Die Schicksale sind abhängig davon, wie sich die Rechtslage entwickelt und deshalb nehme ich mir Zeit und schaue, dass es gut geht.“

Bianca Schwarzjirg und Florian Danner K.
"Die Medienwelt ist extrem herausfordernd." Bianca Schwarzjirg und Florian Danner moderieren zusammen die Sendung Café Puls. "Wenn man sich vorstellt, man darf Österreich aufwecken und den Menschen einen schönen Tag bereiten, dann ist das ein echt schönes Gefühl."

Alexandra Wachter
"Man muss den Job lieben und wirklich dahinter stehen". Die Moderatorin, Redakteurin und Reporterin Alexandra Wachter hat keinen 9-to-5-job und betont, wie wichtig Leidenschaft für diesen Beruf ist. "Als Reporterin kann man das Korrektiv, quasi die vierte Säule im Staat sein. Das ist etwas ganz Besonderes".

Mario Hochgerner
"Ich darf die hochemotionale Stimmung bei Sportevents als Reporter in die Wohnzimmer bringen und großen Idolen nahe kommen". Mario Hochgerner wusste schon mit 8 Jahren, dass er Sportreporter werden will. "Das Allerwichtigste ist, das Interesse an Sport und eine gewisse Portion Talent und Selbstvertrauen".

Julian Spies
„Das Coole ist die Internationalität, dass man von Vancouver bis Tokio mit allen möglichen Speditionen zu tun hat.“ Julian Spies macht die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker und durchläuft dabei viele Abteilungen, um Wissen aufzubauen. „Die größte Herausforderung für mich ist, den Kunden rundum zufrieden zu stellen und ihm Tipps zu geben, um seine Sendungen und Shipments sicher von A nach B zu transportieren.“

Marika Strätz
„Ab 6:00 Uhr kommen die Fahrer zu mir ans Fenster, ich bin sozusagen die Zentrale bei uns.“ Marika Strätz arbeitet als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen bei DB Schenker in Bamberg. Hauptsächlich fertigt sie LKW und Züge ab, damit diese weiterfahren können. Dabei prüft sie die Frachtpapiere und gibt sie ins System ein, hilft dem Fahrer und fungiert als Schnittstelle zur Abrechnung. „Bei mir gilt das Zwei-Schichten-Prinzip, das heißt ich arbeite entweder in der Früh- oder Spätschicht.“

Laura Zschauer
„Ich bin zur Zeit in der Erfassung und bearbeite alle Aufträge im nationalen Bereich, die an dem Tag reinkommen.“ Als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker ist Laura Zschauer dafür zuständig, Aufträge von Kunden zu bearbeiten. Außerdem kontrolliert sie Rechnungsdaten und richtet auf Wunsch Transportversicherungen ein. „Zusätzlich betreue ich noch die Auszubildenden bei uns in der Abteilung, wo ich ihnen bei ihren täglichen Arbeiten helfe.“

David Seinen
„Das duale Studium ist blockweise aufgebaut, also man geht drei Monate in die Hochschule und drei Monate in das Unternehmen und das ganze über drei Jahre lang.“ David Seinen absolviert sein duales Studium der BWL - Spedition, Transport und Logistik bei DB Schenker. Aktuell ist er in der Abteilung Luftfracht-Import, wo er viel Kontakt mit internationalen Kunden hat. „Das Coolste ist, dass der Unterschied zwischen Theorie und Praxis relativ strikt ist, und dass vor allem das in der Theorie gelernte in der Praxis angewendet werden kann.“

Tobias Rentschler
„Ich verstehe meinen Job als Brücke zwischen Vertrieb und Produkt.“ Tobias Rentschler ist als Senior Vice President im Bereich Ocean Business Development DE/CH bei DB Schenker in Frankfurt am Main tätig. Dabei arbeitet er eng mit seinen Kollegen vom Produktmanagement und Vertrieb zusammen, um den Kunden Mehrwerte zu verschaffen und das Geschäft profitabler zu gestalten. „Es sind viele Themen gleichzeitig auf dem Tisch, wo man richtig priorisieren muss, damit diese nacheinander abgearbeitet werden können.“

Veronika Wimmer
„Ich bin für die Produktentwicklung zuständig, das heißt, dass ich gemeinsam mit meinem Team Burger, Fingerfood und Dessertprodukte entwickle.“ Veronika Wimmer arbeitet als Junior Specialist of National Operations bei McDonald’s und verbringt dabei zwei bis dreimal pro Woche Zeit in der Testküche. „Es läuft generell so ab, dass wir von unser Marketingabteilung einen Plan bekommen, wo monatliche Wünsche und Vorschläge enthalten sind, und wir dann die Aufgabe haben, passende Produkte zu finden.“

Marion Mielsch
„Wir haben keine Probleme, wir haben nur Aufgaben.“ Das ist das Motto von Marion Mielsch, die als Verwaltungs- und Pflegedienstleiterin im SRH Fachkrankenhaus Neresheim arbeitet. Neben der allgemeinen Verwaltung und Personalleitung initiiert sie Projekte, was ihr besonders Spaß macht. „Was wirklich toll ist, ist dass ich in allen Bereichen der Klinik Einblick habe und viele Dinge mitgestalten kann, sei es zum Beispiel bei Verträgen über die Reinigung oder bei Produkten, die gekauft werden.“

Andrea Maass
„Ich weiß nie was mich morgens erwartet.“ Relativ spät in ihrem Leben hat sich Andrea Maass für eine Ausbildung im Gesundheitswesen entschieden. Umso mehr Spaß hat sie dafür heute als Altenpflegerin und Praxisanleiterin im SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen. Dabei pflegt sie zum einen Patienten, aber es geht auch um Organisatorisches, wie zum Beispiel die Medikamentenbestellung. „Dreimal pro Woche haben wir Visite, wo ich die Visitenausarbeitung machen muss. Des öfteren muss ich auch mit Therapeuten und mit Ärzten telefonieren.“

Sandra Disho
„Ich bin draußen, habe verschiedene Projekte und treffe ganz viele verschiedene Menschen.“ Sandra Disho ist Koordinatorin für Jugendprojekte bei der Caritas Kärnten. Dabei spielt auch netzwerken eine wichtige Rolle, da sie zum Beispiel auch Charity Events ausrichtet, wo Jugendliche Zeit schenken für den guten Zweck. „Vorab muss ich viel Vorbereitungsarbeit leisten, um die Jugendlichen dann zu animieren und zu koordinieren, was ich mir gemeinsam mit einer Kollegin aufteile.“

Laura Niedermüller
„Das Schönste an meiner Arbeit für mich ist in jedem Fall, wenn ich mit den Bewohnern Spaß habe, zum Beispiel wenn ich mit ihnen in der Dusche stehe und mit ihnen singe.“ Laura Niedermüller ist Dipl. Sozialbetreuerin für Behindertenarbeit bei der Caritas Salzburg. Ihr Arbeitsalltag gliedert sich in Schichtdienste, wobei sie den Bewohnern bei sämtlichen täglich anfallenden Aufgaben unter die Arme greift. „Ohne Ausbildung kann man in diesem Beruf nicht arbeiten, aber man kann auch quereinsteigen und die Ausbildung berufsbegleitend machen.“

Peter Sandner
„Wenn die Jugendlichen einem vertrauen und wenn sie sehen, dass die Maßnahmen die wir setzen wirklich einen Sinn haben, sind das die Momente, die meine Arbeit wirklich sehr schön machen.“ Als Sozialpädagoge im Haus Roshan der Caritas Wien beschäftigt sich Peter Sandner mit unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen. Dabei betreut er sie zum Beispiel bei der Findung eines adäquaten Schulplatzes und plant Freizeitaktivitäten. „Ich bin auch für den Regelhaushalt in unserer Einrichtung zuständig, damit alles geordnet abläuft.“

Magdalena Kutis
"Super sind einerseits die flexiblen Arbeitszeiten und andererseits die Selbstbestimmtheit, die ich in meinem Beruf habe.” Magdalena Kutis, Steuerberaterin bei TPA Austria, ist in vielen Belangen erste Anlaufstelle für ihre Klienten. Ihre Tätigkeiten umfassen die Erstellung von Steuererklärungen, die Beratung sowie steuerliche Unterstützung von Klienten und den Kontakt mit Kollegen im Ausland. “Man sollte die Bereitschaft mitbringen, ein Leben lang zu lernen."

Corinna Zahradnik
“Ich kann selbstständig arbeiten, habe aber trotzdem immer eine Ansprechperson, sollte ich mal wo anstehen und nicht weiter wissen.” Als Personalverrechnerin bei TPA Austria hat Corinna Zahradnik vor allem gegen Monatsende alle Hände voll zu tun. Sie erstellt Lohn-/ und Gehaltsabrechnungen für ihre Klienten, gibt arbeitsrechtliche Auskünfte und bereitet zum Jahresende Rückstellungen vor und führt Jahresauswertungen durch. “Mein Job erfordert eine fundierte Ausbildung oder Berufserfahrung, sowie Zahlenaffinität und Teamfähigkeit.”

Elena Luttenberger
“Das Beste ist, wenn man die Wünsche der Gäste umsetzen kann und sie damit glücklich machen kann.” Elena Luttenberger befindet sich in einer dreijährigen Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin im LOISIUM Wine & Spa Resorts, wo sie den richtigen Umgang mit den Gästen sowie die verschiedenen Abteilungen kennenlernt. Sie macht den Check-In sowie Check-Out, Reservierungen, sowie sämtliche anfallende Tätigkeiten der Rezeption. “Man muss freundlich und hilfsbereit sein und mit Kritik umgehen können.”

Michael Blößer
“Der Grund, warum ich mich jeden Tag auf die Arbeit freue, ist, dass ich abends sehe, was ich geschafft habe. Besonders schön ist es, wenn Kunden zufrieden sind und alles nach ihren Vorstellungen geklappt hat.” Michael Blößer ist Event Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts. Zu seinen Zuständigkeiten gehören die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die Angebotserstellung sowie die Rechnungslegung. “Es ist wichtig, dass man sehr gut kommunizieren kann, damit der Gast das bekommt, was er möchte.”

Julia Polzer
“Ich kann kreativ sein, meine Ideen einbringen und diese ganz schnell auch umsetzen.” Das findet Julia Polzer, Director of Marketing & PR im LOISIUM Wine & Spa Resorts besonders toll an ihrem Job. Sie ist für das Marketing sowie Public Relations verantwortlich. Die Themenfelder, die darin verankert sind, sind Market Research, Planung, Konzeption, Ideenentwicklung, sowie die operative Umsetzung. “Es braucht eine fundierte Ausbildung, da das Marketing eine komplexe Welt darstellt. Fehlen dürfen auch nicht die Kreativität, Flexibilität, Neugier, Lernbereitschaft und Sprachen.”

Roman Brunner
“Ich bin draußen bei den Flugzeugen, bin am Vorfeld, kann die Flugzeuge von unten betrachten und kann Aussichten genießen, die andere nicht haben.” Roman Brunner befindet sich im 4. Lehrjahr seiner Doppellehre zum Anlagenbetriebstechniker und Maschinen- und Metallbautechniker bei der Flughafen-Wien-Gruppe. Er lernt mechanisch und elektrisch alles in der Praxis und der Theorie kennen und die wichtigsten Themengebiete sind die Instandhaltung, Wartung und Störungsbehebung. “Man sollte Interesse für diesen Beruf mitbringen, den Rest lernt man in der Ausbildung.”

Silke Bernögger
“Eines der coolsten Dinge in meinem Job ist, dass ich manchmal mit dem Auto zwischen den Flugzeugen herumdüsen kann. Das ist jedes mal wieder beeindruckend.” Silke Bernögger, Facility Management bei der Flughafen-Wien-Gruppe, ist für die Instandhaltung und Betreiberverantwortung der Betriebsobjekte, die außerhalb des Terminalverbundes sind, verantwortlich. Sie begleitet Gebäude ab der Inbetriebnahme bis hin zum Abbruch. “Technisches Verständnis ist wesentlich, sowie Gespür für Anforderungen.”

Erik Thielen
“Ich liebe Samstag-Abende: Da ist das ganze Restaurant voll, wir haben offene Küche, alles funktioniert und die Stimmung ist überall toll.” Das ist jedes Mal aufs Neue ein Highlight für Erik Thielen, Sous Chef bei DO & CO. In seine Verantwortung fallen die Küche, wenn der Küchenchef nicht da ist, liegt die Erstellung der Dienstpläne sowie die gesamte Warenkontrolle in seiner Verantwortung. “Ohne meinen Werdegang ginge es nicht. Man braucht internationale Erfahrung, ein Team führen und motivieren können und natürlich muss man gut kochen können.”

Pia Brunnthaler
“Das Feedback unserer Gäste ist das Coolste an meinem Job. Wenn sie sich wohl gefühlt haben und glücklich unser Lokal verlassen, ist der Hauptteil meines Jobs erfolgreich getan.” Pia Brunnthaler ist Restaurantleiterin bei DO & CO und ist stets zu 100% für ihre Gäste da. Neben der Gästebetreuung erstellt sie Dienstpläne für ihre Mitarbeiter, koordiniert und kontrolliert Bestellungen und löst etwaig anfallende Probleme. “Man muss mit verschiedenen Menschen umgehen können und da ist es von Vorteil, wenn man schon Lebenserfahrung mitbringt.”













