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Lydia Meidlinger
„Mir macht wirklich Spaß zu sehen, wie sich die Menschen verändern und wenn ihre Augen wieder zu leuchten beginnen.“ Das ist für Lydia Meidlinger das Coolste an ihrem Job als Beraterin bei consentiv. In dieser Position fühlt sie sich nach einigen Veränderungen in Ihrem Leben endlich beruflich angekommen. Früher hat sie Jus studiert und arbeitete lange in einer Steuerberatungskanzlei. „Es verändert sich oft vieles. Hab den Mut, der Veränderung nachzugehen und hör immer auf dein Herz.“

Felix Radzanowski
„Lass dich nicht entmutigen und denk ruhig auch mal um die Ecke.“, rät Felix Radzanowski jungen Leuten. Seit 2017 führt er den spannenden Job als Business Analyst bei Lidl Digital aus. „Es ist tatsächlich so, dass man quasi stündlich in andere Themen hinein geschubst wird, auf die man sich einstellen und diese auch hinterfragen muss. Und was tatsächlich das Coolste für mich ist und mich vorantreibt ist die Möglichkeit, aktiv an den Umsetzungen mitzuwirken.“

Martin Storch
„Das Leben ist gespickt mit Möglichkeiten aber man lebt nur durch Entscheidungen. Scheue dich also nie davor, Entscheidungen zu treffen und sie auch zu tragen.“ Martin Storch arbeitet seit 2016 bei Lidl als Gruppenleiter im Warenausgang. Was für ihn persönlich ein großer Gewinn dabei ist? „Das Coolste an meinem Job ist die Verantwortung, welche einen jeden Tag anspornt. Und in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen mitwirken zu können.“

Monika Mikundova
„Gib Gas in deinem Leben und mach etwas daraus!“ Das würde Monika Mikundova ihrem 14-jährigen Ich raten. Die gebürtige Slowakin arbeitete schon in einem Hotel in Deutschland und kam später nach Wien, wo sie bei Figls, das zur Figlmüller Group gehört, als Kellnerin angefangen hat. Seit 2015 ist sie Serviceleiterin. „Man muss alle Stationen mitmachen weil nur dann weiß man ganz genau, was man von seinen Mitarbeitern erwarten soll und wo man helfen kann.“

Ricarda Schuster
„Das Coolste ist einfach, dass ich früher immer daheim für meine Freunde gekocht habe und jetzt habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und kann jetzt für viele Menschen kochen.“ Ricarda Schuster macht derzeit ihre Ausbildung zur Kochfachfrau im Joma, das zur Figlmüller Group gehört und sie im 2. Lehrjahr. Was sie mit auf den Weg gibt? „Man muss schnell und präzise arbeiten können und man braucht ein gewisses Durchhaltevermögen.“

Philipp Novomeszky
„Genieße dein Leben solange du noch jung bist, denn später wird es oftmals ernst.“ Das würde Philipp Novomeszky seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Seit 2014 ist er bei Joma, das zur Figlmüller Group gehört, als Barchef angestellt. Was für ihn daran besonders ist? „Für mich ist das Coolste an dem Job einfach die Abwechslung, die der Job mit sich bringt und die vielseitigen Facetten, die die Gastronomie mit sich bringt.“

Melani Dimitrijevic
„Dass man jeden Tag mit Menschen zu tun hat und mit Gästen arbeiten darf.” Das findet Melani Dimitrijevic am coolsten in ihrem Beruf. Sie macht eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau im Restaurant Joma, das zur Figlmüller Group gehört und ist jetzt im 2. Lehrjahr. Was an ihrem Job wichtig ist und man mitbringen sollte? „Um diesen Beruf zu erlernen, sollte man Flexibilität, Ausdauer, viel Spaß und Interesse an dem Beruf mitnehmen.“

Hannes Höning
„Nutze die Gelegenheiten so wie sie kommen, auch wenn sie unerwartet sind und trau dich es so zu machen, wie du es für richtig hältst.“ Das rät Hannes Höning seinem 14-jährigen Ich. Er ist Facharzt und Leitender Oberarzt für Gefäßchirurgie am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Das Coolste und Herausforderndste ist, dass es Patienten oft akut sehr schlecht geht und man ihnen dann kurzfristig, zum Beispiel mit einer Operation, helfen kann, damit es ihnen nach Möglichkeit schnell wieder sehr gut geht.“

Sabine Erdelt
„Fang mit irgendetwas an aber hab Spaß daran. Es muss kein Studium sein, es kann auch eine Ausbildung sein.“ Das würde Sabine Erdelt ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet seit 2004 bei der Sika und ist mittlerweile in der Position als Product & Technology Engineer tätig. Davor hat sie unter Anderem Chemie studiert. Was dabei das Coolste für sie ist? „Ich selber arbeite in Widen, praktisch in einem Dorf wo man sich kennt, aber weltweit gesehen hab ich mit USA, China und allen zu tun und mit allen Kontakt. Und das macht für mich den Reiz aus.“

Ugur Sihyürek
„Man muss auf jeden Fall gerne Kontakt mit Menschen haben und lernfähig sein.“ Ugur Sihyürek ist gelernter Heizungsinstallateur und arbeitet heute als Mitarbeiter im Contact Center bei CSS Versicherungen. Dabei hat er es mit den unterschiedlichsten Fragen der Kunden zu tun, von Medikamenten angefangen bis hin zu Ärzten. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Das Lächeln der Kunden wenn ich ihnen Auskunft gebe. Das macht mir richtig große Freude und das ist der Grund, warum ich in dieser Abteilung arbeite.“

Mirko Roddeck
„Das Coolste an meinem Job ist ganz einfach, wenn ich draußen auf der Straße wieder Menschen begegne, die davor bei mir auf der Intensivstation gelegen haben und wenn ich sehe, dass sie wieder genesen sind.“ Mirko Roddeck hat bis 2010 als KfZ-Mechaniker gearbeitet und ist heute Gesundheits- und Krankenpfleger ITS in der Asklepios Klinik in Parchim. „Es gibt keinen geregelten Tagesablauf, der immer wieder gleich ist. Man arbeitet nachts, abends oder früh und das muss man mögen.“

Katharina Neubauer
„Man arbeitet direkt an den Zielen und Ressourcen der Patienten und es ist einfach schön die Entwicklung zu sehen.“ Das ist für Katharina Neubauer das Coolste an ihrem Job als Ergotherapeutin in der Asklepios Paulinen Klinik in Wiesbaden. Für sie ist es wichtig, dass die Patienten nach der Behandlung auch im Alltag gut zurechtkommen. „Ich mache zum Beispiel auch Gangtrainings nicht überwiegend im Innenbereich, wo es relativ sicher ist, sondern gehe auch mit den Patienten einkaufen oder stelle mich gemeinsam mit ihnen in die Küche.“

Verena Schwöbel
„Für mich persönlich ist das Coolste an diesem Job die Medizin und die Biologie. Ich finde einfach, dass der menschliche Körper ein Wunderwerk ist und es macht irre viel Spaß und man kann dabei so viel lernen.“, meint Verena Schwöbel. Sie ist als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König tätig. „Man beginnt mit dem, was für den Patienten aktuell am Wichtigsten ist. Ob das zum Beispiel eine Medikamentengabe, die Grundpflege oder eine spezielle Lagerung ist, ist sehr individuell.“

Peter Mladik
„Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass wenn man eine Störung hat und diese durch mich behoben wird und es anschließend wieder funktioniert, gibt einem das ein bisschen einen Kick.“ Peter Mladik arbeitet als Signaltechniker bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. „Außerdem finde ich es cool, dass wir nicht im Büro sitzen müssen sondern auch draußen unterwegs sind. Bei schlechtem Wetter ist das natürlich nicht so super aber bei schönem Wetter ist das schon leiwand.“

Johann Schlaudosits
„In meiner Position habe ich die Aufgabe die Baustelle zu beaufsichtigen und zu kontrollieren, ob die Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt werden. Außerdem kümmere ich mich um die Bahnerhaltung, also zum Beispiel mache ich einen Schienentausch.“ Johann Schlaudosits war 15 Jahre lang Maurer und heute arbeitet er als Gleisaufseher bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. „Das Coolste ist für mich an meinem Job, draußen zu arbeiten und eine sehr gute Teamarbeit zu haben.“

Rudolf Kaiser
„Sehr spannend finde ich, dass ich bei der Entwicklung unseres Unternehmens von einem traditionellen Dampfbetrieb zu einem der modernsten Eisenbahnunternehmen mitgestalten konnte.“ Rudolf Kaiser ist 1977 als Fahrdienstleiter ins Unternehmen getreten und heute Betriebsratvorsitzender der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. Was dabei für ihn eine Herausforderung ist? „Es ist das Schönste aber auch gleichzeitig das Schwierigste, gemeinsam mit Menschen für Menschen etwas zu erreichen.“

Ramon Marschall
„Das Coolste war, als eine Kundin von mir eine Beratung zu einem bestimmten Wein haben wollte. Danach hat sie einen Zettel in unserem Kummerkasten hinterlassen, welchen der Chef dann vorgelesen und mich dafür gelobt hat.“ Ramon Marschall ist im 3. Lehrjahr Azubi zum Kaufmann im Einzelhandel bei tegut… gute Lebensmittel. „Alle vier Monate durchläuft man einen neuen Warenbereich, wie zum Beispiel Obst und Gemüse oder Brot- und Backwaren. In dieser Zeit lernt man alles über den jeweiligen Bereich.“

Rene Lorenz
„Hab keine Scheu vor Neuem und Unbekanntem. Es ist alles halb so wild.“, rät Rene Lorenz. Er arbeitet als Software Engineer bei der Siemens Österreich AG. Zuvor hat er eine Lehre zum IT Techniker absolviert und anschließend ein Studium gemacht. „Das Coole an meinem Job ist einerseits der Kontakt mit neuen Technologien, also was das betrifft ist man immer up-to-date was den Stand der Technik betrifft. Und andererseits muss man sich bei der Lösung von Problemen selbst einbringen.“

Philipp Malits
„Morgens hole ich mir einen Auftrag eines Vorarbeiters und das Werkzeug. Dann kontrolliere ich, ob am Werkzeug noch ein Service zu machen ist. Entweder baue ich dann neue Teile ein oder fertige selbst Ersatzteile an.“ Nach Abbruch der HTL entschied sich Philipp Malits für eine Lehre bei VNT Automotive, die er vor Kurzem abgeschlossen hat. Seitdem arbeitet er als Werkzeugmacher im Unternehmen und ist vier Tage die Woche im Ausland. „Ich bin für die Werkzeuginstandhaltung oder auch die Einarbeitung von neuem Werkzeug verantwortlich.“

Abitha Dhavamani
„A typical day at my work starts with a meeting. So I meet really smart people and we discuss innovative ideas and come up with solutions.“ Abitha Dhavamani comes from India and is highly ambitioned. She now works as a scientific technical employee at Fraunhofer IPMS. The coolest part for her of her job? „When you read up on some concepts and you are equipped with really fancy and high grade industrial standard equipment and you do the depositions of your concept and see it come into reality.“

Lisa Bornemann
„Wir beraten hauptsächlich Unternehmen bei Rechtsangelegenheiten und Rechtsfragen, wo ich zum Beispiel im Bereich Arbeitsrecht Transaktionen unterstütze, bei denen dann auch Arbeitnehmer betroffen sind.“ Lisa Bornemann arbeitet als Rechtsanwältin bei EY Law und muss in manchen Angelegenheiten auch vor Gericht Sachverhalte lösen. „Man muss auf jeden Fall auf die Mandanten eingehen können und gerade den schwierigen, juristischen Bereich einfach darstellen können.“

Christin Vogel
„Montags fliege ich zum Beispiel öfter nach Brüssel oder Amsterdam, da dort ein Kunde ist, den wir aktuell betreuen.“ Bereits im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sich Christin Vogel in Richtung IT orientiert. Seit 2016 ist sie Consultant im Bereich IT Advisory bei EY in München und beschäftigt sich mit aktuellen Technologien und Trendthemen, sei es Industrie 4.0 oder Big Data. Im Team sucht sie immer die bestmögliche Lösung für die Anforderungen der Kunden. „Typischerweise ist man als Consultant freitags immer im Büro, das ist ganz nett.“

Steffen Holly
„Wir entwickeln Lösungen die für audiovisuelle Medien relevant sind, zum Beispiel für den Rundfunk oder Social Media. Meine Aufgabe ist es die Lösungen, die hier entstehen, in die Anwendung zu bringen.“ Früher war Steffen Holly Unternehmer und heute ist er als Geschäftsfeldleiter für Media Management and Delivery am Fraunhofer IDMT tätig. „Ich bin nicht am Institut sondern bewege mich immer Richtung Kunde, bringe ihm etwas mit, das er einsetzen kann, oder höre zu, was die Probleme sind, damit wir zusammen Lösungen erarbeiten.“

Ralf Porzel
„Dass ich oft der Retter in der Not bin weil mich die Leute anrufen können, wenn irgendein technisches Problem im Haus besteht.“, ist für Ralf Porzel das Coolste an seinem Job am Fraunhofer am IDMT. Als technischer Mitarbeiter ist er für viele technische Belange die erste Ansprechperson. „Ich bin unter Anderem für die Haustechnik zuständig was bedeutet, dass ich die Heizungs- und Kälteanlagen warte und mich auch um den Notstromdiesel kümmere. Weiters bin ich auch zuständig für die Auszubildenden und Mitglied der Prüfungskommission.“

Fabio Squilliante
“Das Coolste ist, dass wir mit ganz viel Eigenverantwortung ausgestattet sind.“ Fabio Squilliante, Business Analyst bei Deutsche Telekom AG, hat viele Abstimmungen mit Kollegen und erarbeitet im Team Marktanalysen für Produkte der Telekom und ist dafür auch in regem Austausch mit der Wissenschaft. Sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Nicht so verkrampfen bei der Berufswahl, am Ende zählt, dass man tolle Kollegen hat und ein tolles Unternehmen. Dann macht der Job schon Spaß.“

Engin Ertek
„Meistens stehe ich auch selber in der Küche und feuere mein Team an, sodass alle topmotiviert sind.“ Engin Ertek hat die HTL für Chemie & Physik abgebrochen und ist lieber ins Berufsleben bei McDonald’s eingestiegen. Seitdem hat er hochgearbeitet bis hin zum Assistent des Restaurant Managers, wo er zum Beispiel die Schichten der Mitarbeiter plant oder auch die Maschinen instand hält. „Am Ende meiner Schicht rechne ich noch alle Kassen ab und organisiere alles für die nächste Schicht.“













