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Thomas Schwella
“Ich sehe sehr schnell die Auswirkungen meiner Entscheidungen, da ich sehr direktes Feedback meiner Kunden oder Mitarbeiter bekomme.” Thomas Schwella hat in seiner Position als Filialleiter Hietzing & Speising der UniCredit Bank Austria AG ein Gespür für die richtigen Entscheidungen. Seine Aufgaben sind, die vergangenen Tage zu evaluieren und die folgenden Tage vorauszuplanen, Gespräche mit seinen Mitarbeitern zu führen und für die Kunden präsent zu sein. “Die Persönlichkeit ist das, was zählt, und dann ist alles möglich.”

Milica Stanojevic
“Ich habe eine perfekte Mischung aus Mitarbeiterführung, Kundenkontakt und strategischen Themen. Das gefällt mir besonders in meiner Position.” Milica Stanojevic ist Stellvertretende Filialleiterin der Filiale Landstraße der UniCredit Bank Austria AG. Zu ihren Aufgaben gehören die Einteilung des Service-Teams, die Urlaubsplanung, verschiedene Kontrollen, das Beschwerdemanagement sowie das Entgegennehmen von Kunden-Feedback. “Unbedingt mitbringen sollte man Motivation, Zielstrebigkeit und Organisationstalent.”

Stephanie Weißensteiner
“In meiner Ausbildung komme ich viel rum, bin viel im Außendienst tätig und lerne so sehr viele unterschiedliche Unternehmen kennen.” Stephanie Weißensteiner befindet sich im dritten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Medizinische Fachangestellte bei der TÜV NORD GROUP. Sie führt unter anderem medizinische Tests an Probanden durch; dazu zählen Sehtests, Hörtests und Lungenfunktionstests, und sie unterstützt die behandelnde Ärzte bei den weiteren Untersuchungen. “Für diesen Beruf sind Empathie und Offenheit ganz wichtig.”

Ivo Schubert
“Wir stellen uns im Team jeder Herausforderung und wir haben sehr viel Spaß dabei.” Als Betriebsleiter in der Logistik bei PENNY führt Ivo Schubert viele Gespräche mit seinen Mitarbeitern, wertet Kennzahlen aus, und trifft wichtige Entscheidungen, die sich auf das Team intern, die Kunden, sowie die Spediteure auswirken können. “Ein Studium oder eine Fachausbildung sind hilfreich, wichtiger sind aber Einsatz, Spaß, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.”

Marcel Ciftkaya
“Man kann sich auf meinen Job hinarbeiten, muss aber unbedingt belastbar sein und Verantwortung tragen können”, weiß Marcel Ciftkaya, Disponent bei PENNY. In seinen Verantwortungsbereich fällt die termingerechte Belieferung der Märkte und das Sicherstellen der Kundenzufriedenheit. Er plant die Touren, teilt die Kraftfahrer ein und hält Rücksprache mit den Speditionen und seinen Mitarbeitern. “Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Herausforderungen sowie das Miteinander mit den Speditionen und Mitarbeitern.”

Ali Alci
“Körperliche Fitness und Kondition ist ganz wichtig in meinem Job. Man muss viel gehen und stehen und da ist Sportlichkeit von Vorteil.” Ali Alci ist als Kommissionierer bei PENNY dafür zuständig, dass die Waren, die von den Märkten bestellt werden, korrekt zusammengestellt und verpackt werden. Wichtig ist dabei, auf die korrekte Quantität und Qualität zu achten. Was findet er am coolsten an seinem Job? “Ich habe viel Spaß mit meinen Kollegen und arbeite in einem Prämiensystem. Das heißt je mehr ich arbeite desto mehr verdiene ich und das motiviert mich.”

Michael Bothe
“Mein Job erfordert es, dass ich oft in den Filialen in Köln sein muss, um Meetings wahrzunehmen. Köln ist die Region, die ich verantworte.” Michael Bothe, Vertriebsleiter bei PENNY, trägt die Verantwortung für rund 4000 Mitarbeiter. Er achtet darauf, dass das operative Geschäft in seinen Filialen richtig läuft, dass sich die Kennzahlen optimal entwickeln, und, dass die Führungsgrundsätze so gelebt werden, wie sich das Unternehmen das vorstellt. “Das Thema Menschenführung ist für mich das Wichtigste in meinem Job.”

Zdzislawa Smulski
“Ich habe gerne mit Menschen zu tun und freue mich jeden Tag auf meine Kunden und Mitarbeiter.” Zdzislawa Smulski ist Erstvertreterin bei PENNY, was bedeutet, dass sie den Marktleiter der Filiale ablöst oder in seiner Abwesenheit vertritt. Zu ihren Aufgaben zählen das Organisieren des Tagesablaufs, das Vornehmen von Bestellungen und sämtliche administrative Tätigkeiten. “Man braucht keinen bestimmten Werdegang, aber wichtig sind Eigeninitiative, Flexibilität und Teamgeist.”

Nadja Graber
“Ich arbeite mit Menschen aus den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen und spannend ist, dass ich etwas bewegen kann.” Als Senior Project Manager bei SIX sieht Nadja Graber immer direkt das Ergebnis ihres Projekts. Projekten liegen immer eine genaue Organisation zugrunde: Teams müssen gebildet und Zuständigkeiten festgelegt werden und ins Themengebiet muss sich eingearbeitet werden. “Ich muss darauf achten, dass laufend Fortschritte gemacht werden, dass Teams auf ein Ziel hinarbeiten und Risiken gemanagt werden.”

Andreas Renggli
“Das Spannendste an meinem Job ist der globale Wandel. Wir bewegen uns weg von starren Prozessen hin zu Mobilität.” Andreas Renggli arbeitet als Head Application Support Market Data bei SIX und ist dafür verantwortlich, dass Finanzinformationen rechtzeitig beim Kunden sind. Dazu ist es erforderlich, bei Störungen schnellstmöglich Lösungen zu finden, damit eine reibungslose Anzeige für die Kunden gewährleistet wird. “Durchhaltewille und die Bereitschaft, neue Chancen zu packen, sind wichtig für meinen Beruf.”

Laurence Mazard
„Das Coolste ist, dass das Lernen einfach zum Job gehört und man nie in eine Routine kommt, da man immer mit neuen Aufgaben konfrontiert ist.“ Laurence Mazard ist Senior IT Requirements Engineer bei SIX. Ihr Arbeitstag besteht daraus, Business Requirements mit den Kollegen aus der Business-Abteilung zu besprechen und den Einfluss auf das bestehende System einzuschätzen. Dazu arbeitet sie eng mit der IT-Abteilung zusammen. „Ein Informatikstudium sowie eine solide Ausbildung in Mathe und Physik sind von Vorteil, aber kein Muss.“

Daniel Schuler
“Für meinen Beruf ist eine Affinität für Technologien notwendig, und, dass man offen ist für neues. Eine positive Grundeinstellung hilft immer.” Daniel Schuler ist tätig als Head Application Architecture bei SIX und sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter in den verschiedene Projekten ihre maximale Leistung erbringen können. Er achtet darauf, dass optimal auf die gesetzten Ziele hingearbeitet wird. “Es ist wichtig zu wissen, wie die IT das Unternehmen optimal in der Entwicklung unterstützen kann, damit Ziele erreicht werden können.”

Ramon Marschall
„Das Coolste war, als eine Kundin von mir eine Beratung zu einem bestimmten Wein haben wollte. Danach hat sie einen Zettel in unserem Kummerkasten hinterlassen, welchen der Chef dann vorgelesen und mich dafür gelobt hat.“ Ramon Marschall ist im 3. Lehrjahr Azubi zum Kaufmann im Einzelhandel bei tegut… gute Lebensmittel. „Alle vier Monate durchläuft man einen neuen Warenbereich, wie zum Beispiel Obst und Gemüse oder Brot- und Backwaren. In dieser Zeit lernt man alles über den jeweiligen Bereich.“

Rene Lorenz
„Hab keine Scheu vor Neuem und Unbekanntem. Es ist alles halb so wild.“, rät Rene Lorenz. Er arbeitet als Software Engineer bei der Siemens Österreich AG. Zuvor hat er eine Lehre zum IT Techniker absolviert und anschließend ein Studium gemacht. „Das Coole an meinem Job ist einerseits der Kontakt mit neuen Technologien, also was das betrifft ist man immer up-to-date was den Stand der Technik betrifft. Und andererseits muss man sich bei der Lösung von Problemen selbst einbringen.“

Philipp Malits
„Morgens hole ich mir einen Auftrag eines Vorarbeiters und das Werkzeug. Dann kontrolliere ich, ob am Werkzeug noch ein Service zu machen ist. Entweder baue ich dann neue Teile ein oder fertige selbst Ersatzteile an.“ Nach Abbruch der HTL entschied sich Philipp Malits für eine Lehre bei VNT Automotive, die er vor Kurzem abgeschlossen hat. Seitdem arbeitet er als Werkzeugmacher im Unternehmen und ist vier Tage die Woche im Ausland. „Ich bin für die Werkzeuginstandhaltung oder auch die Einarbeitung von neuem Werkzeug verantwortlich.“

Abitha Dhavamani
„A typical day at my work starts with a meeting. So I meet really smart people and we discuss innovative ideas and come up with solutions.“ Abitha Dhavamani comes from India and is highly ambitioned. She now works as a scientific technical employee at Fraunhofer IPMS. The coolest part for her of her job? „When you read up on some concepts and you are equipped with really fancy and high grade industrial standard equipment and you do the depositions of your concept and see it come into reality.“

Lisa Bornemann
„Wir beraten hauptsächlich Unternehmen bei Rechtsangelegenheiten und Rechtsfragen, wo ich zum Beispiel im Bereich Arbeitsrecht Transaktionen unterstütze, bei denen dann auch Arbeitnehmer betroffen sind.“ Lisa Bornemann arbeitet als Rechtsanwältin bei EY Law und muss in manchen Angelegenheiten auch vor Gericht Sachverhalte lösen. „Man muss auf jeden Fall auf die Mandanten eingehen können und gerade den schwierigen, juristischen Bereich einfach darstellen können.“

Christin Vogel
„Montags fliege ich zum Beispiel öfter nach Brüssel oder Amsterdam, da dort ein Kunde ist, den wir aktuell betreuen.“ Bereits im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sich Christin Vogel in Richtung IT orientiert. Seit 2016 ist sie Consultant im Bereich IT Advisory bei EY in München und beschäftigt sich mit aktuellen Technologien und Trendthemen, sei es Industrie 4.0 oder Big Data. Im Team sucht sie immer die bestmögliche Lösung für die Anforderungen der Kunden. „Typischerweise ist man als Consultant freitags immer im Büro, das ist ganz nett.“

Steffen Holly
„Wir entwickeln Lösungen die für audiovisuelle Medien relevant sind, zum Beispiel für den Rundfunk oder Social Media. Meine Aufgabe ist es die Lösungen, die hier entstehen, in die Anwendung zu bringen.“ Früher war Steffen Holly Unternehmer und heute ist er als Geschäftsfeldleiter für Media Management and Delivery am Fraunhofer IDMT tätig. „Ich bin nicht am Institut sondern bewege mich immer Richtung Kunde, bringe ihm etwas mit, das er einsetzen kann, oder höre zu, was die Probleme sind, damit wir zusammen Lösungen erarbeiten.“

Ralf Porzel
„Dass ich oft der Retter in der Not bin weil mich die Leute anrufen können, wenn irgendein technisches Problem im Haus besteht.“, ist für Ralf Porzel das Coolste an seinem Job am Fraunhofer am IDMT. Als technischer Mitarbeiter ist er für viele technische Belange die erste Ansprechperson. „Ich bin unter Anderem für die Haustechnik zuständig was bedeutet, dass ich die Heizungs- und Kälteanlagen warte und mich auch um den Notstromdiesel kümmere. Weiters bin ich auch zuständig für die Auszubildenden und Mitglied der Prüfungskommission.“

Fabio Squilliante
“Das Coolste ist, dass wir mit ganz viel Eigenverantwortung ausgestattet sind.“ Fabio Squilliante, Business Analyst bei Deutsche Telekom AG, hat viele Abstimmungen mit Kollegen und erarbeitet im Team Marktanalysen für Produkte der Telekom und ist dafür auch in regem Austausch mit der Wissenschaft. Sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Nicht so verkrampfen bei der Berufswahl, am Ende zählt, dass man tolle Kollegen hat und ein tolles Unternehmen. Dann macht der Job schon Spaß.“

Engin Ertek
„Meistens stehe ich auch selber in der Küche und feuere mein Team an, sodass alle topmotiviert sind.“ Engin Ertek hat die HTL für Chemie & Physik abgebrochen und ist lieber ins Berufsleben bei McDonald’s eingestiegen. Seitdem hat er hochgearbeitet bis hin zum Assistent des Restaurant Managers, wo er zum Beispiel die Schichten der Mitarbeiter plant oder auch die Maschinen instand hält. „Am Ende meiner Schicht rechne ich noch alle Kassen ab und organisiere alles für die nächste Schicht.“

















