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Elena Patsch
„Anfangs war es eine große Herausforderung für mich beim Telefon abzuheben aber mit der Zeit macht man es öfter und dann geht’s von allein.“ Elena Patsch ist im 1. von drei Lehrjahren zur Kauffrau EFZ bei der Wirtschaftskammer und bei 100pro!. Dabei macht ihr besonders der selbstständige Umgang mit dem Computer und das Aufbereiten der Post Spaß. „Man sollte gern am Computer arbeiten und kontaktfreudig sein. Außerdem sollte man auch gut mit Zahlen und Sprachen umgehen können.“

Sanitätszentrum Ost
„Meine Haupttätigkeiten sind einerseits im OP Bereich und andererseits als Notfallsanitäter zu agieren.“ Damit man als Diplomierter Gesunden- und KrankenpflegerIn im operativen Bereich beim Österreichischen Bundesheer arbeiten kann, muss man zuerst die Unteroffizierslaufbahn absolviert haben. Was das Coolste an dem Job ist? „Im OP den Chirurgen in verschiedenen Disziplinen zu instrumentieren und ihnen entsprechend Hilfeleistung zu stellen bei Operationen aber auch mit dem Patienten davor und danach zu sprechen.“

Militärhundezentrum K.
„Als Militärhundeführer hat man eine Doppelaufgabe. Man bildet seinen eigenen Hund aus und auch die Leute, die gemeinsam mit dem Hund zum Beispiel in Lager gehen. Dabei geht es um das Aufspüren von Waffen, Munition, Sprengstoffe oder auch Dünger.“ In der Position als Wachtmeister im Militärhundezentrum beim Österreichischen Bundesheer diszipliniert man den Hund dazu, bei Aufspürungen zu helfen. „Das Coolste an meinem Job ist der Hund. Also das Hobby zum Beruf zu haben, also den ganzen Tag mit seinem Hund zu arbeiten.“

Militärstreife und Militärpolizei
„Das Arbeiten mit und in einer Kader Kompanie und die raschen Einsätze, die immer wieder Flexibilität fordern.“ Das ist das Coolste an dem Job als Kompaniekommandant der Militärstreife und Militärpolizei im Dienstgrad eines Majors. Dabei ist man viel unterwegs aber auch Büroarbeit macht ca. 60% des Tages aus. „Die Militärstreife und Militärpolizei ist die Ordnungstruppe des Bundesheeres und macht sozusagen nichts anderes als das, was die Polizei im zivilen Bereich macht, nur im militärischen Bereich im Inland und Ausland.“

Aufklärungsbataillon 3
„Die Hauptaufgabe des Aufklärers ist das Beobachten und das Melden. Wir beobachten beispielsweise einen Fahrzeugkonvoi oder eine Lagerhalle und melden das dann dem Kommandanten.“ Als Gefreite im Aufklärungsbataillon 3 beim Österreichischen Bundesheer hat man einen spannenden Arbeitsalltag. „Das Coolste ist, wenn wir das theoretisch Gelernte in die Praxis umsetzen können. Also zum Beispiel wenn wir mit dem Maschinengewehr mit scharfer Munition schießen anstatt mit der Übungsmunition.“

1. ABC - Abwehrkompanie
„Meine Aufgabe ist das Detektieren, Identifizieren und Feststellen der Ausbreitung von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen. Dabei sind wir auch unterstützend bei zivilen Unfällen mit Gefahrstoffen, die in der Industrie verwendet werden, im Einsatz.“ Als Korporal in der 1. ABC-Abwehrkompanie beim Österreichischen Bundesheer beschäftigt man sich mit gefährlichen Stoffen. „Das Coolste an meinem Job ist das Hantieren mit Kampfstoffen, denn dabei hat man immer einen gewissen Nervenkitzel.“

Michaela Höhne
„Ich glaube sowieso nicht, dass es nur den einen Beruf gibt. Wenn man seinen eigenen Typ kennt, kann man wahrscheinlich auch in zehn Berufen gut und glücklich sein.“, meint Michaela Höhne. Sie arbeitet als Leiterin des Patientenservicecenters am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Unsere Hauptaufgabe ist es, nach dem Krankenhausaufenthalt eine sichere Versorgungsplanung zu gestalten, egal ob zuhause, in einer Reha-Klinik oder in einem Pflegeheim.“

Gracia Geisler
„Oft geht einem die Arbeit psychisch sehr nahe. Dafür muss man eine stabile Persönlichkeit sein und sehr gut Psychohygiene, wie Supervision, betreiben können. Das ist ganz wichtig.“ Gracia Geisler hat bei consentiv einen sehr vielfältigen Arbeitsalltag. Sie ist als Beraterin tätig, übernimmt die Leitung der Öffentlichkeitsarbeit und ist Assistenz der GF. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Dass ich meinen Job einfach liebe. Und man lernt jeden Tag etwas neues über sich selbst und die Menschheit kennen, was wirklich spannend ist.“

Lydia Meidlinger
„Mir macht wirklich Spaß zu sehen, wie sich die Menschen verändern und wenn ihre Augen wieder zu leuchten beginnen.“ Das ist für Lydia Meidlinger das Coolste an ihrem Job als Beraterin bei consentiv. In dieser Position fühlt sie sich nach einigen Veränderungen in Ihrem Leben endlich beruflich angekommen. Früher hat sie Jus studiert und arbeitete lange in einer Steuerberatungskanzlei. „Es verändert sich oft vieles. Hab den Mut, der Veränderung nachzugehen und hör immer auf dein Herz.“

Felix Radzanowski
„Lass dich nicht entmutigen und denk ruhig auch mal um die Ecke.“, rät Felix Radzanowski jungen Leuten. Seit 2017 führt er den spannenden Job als Business Analyst bei Lidl Digital aus. „Es ist tatsächlich so, dass man quasi stündlich in andere Themen hinein geschubst wird, auf die man sich einstellen und diese auch hinterfragen muss. Und was tatsächlich das Coolste für mich ist und mich vorantreibt ist die Möglichkeit, aktiv an den Umsetzungen mitzuwirken.“

Martin Storch
„Das Leben ist gespickt mit Möglichkeiten aber man lebt nur durch Entscheidungen. Scheue dich also nie davor, Entscheidungen zu treffen und sie auch zu tragen.“ Martin Storch arbeitet seit 2016 bei Lidl als Gruppenleiter im Warenausgang. Was für ihn persönlich ein großer Gewinn dabei ist? „Das Coolste an meinem Job ist die Verantwortung, welche einen jeden Tag anspornt. Und in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen mitwirken zu können.“

Monika Mikundova
„Gib Gas in deinem Leben und mach etwas daraus!“ Das würde Monika Mikundova ihrem 14-jährigen Ich raten. Die gebürtige Slowakin arbeitete schon in einem Hotel in Deutschland und kam später nach Wien, wo sie bei Figls, das zur Figlmüller Group gehört, als Kellnerin angefangen hat. Seit 2015 ist sie Serviceleiterin. „Man muss alle Stationen mitmachen weil nur dann weiß man ganz genau, was man von seinen Mitarbeitern erwarten soll und wo man helfen kann.“

Ricarda Schuster
„Das Coolste ist einfach, dass ich früher immer daheim für meine Freunde gekocht habe und jetzt habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und kann jetzt für viele Menschen kochen.“ Ricarda Schuster macht derzeit ihre Ausbildung zur Kochfachfrau im Joma, das zur Figlmüller Group gehört und sie im 2. Lehrjahr. Was sie mit auf den Weg gibt? „Man muss schnell und präzise arbeiten können und man braucht ein gewisses Durchhaltevermögen.“

Philipp Novomeszky
„Genieße dein Leben solange du noch jung bist, denn später wird es oftmals ernst.“ Das würde Philipp Novomeszky seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Seit 2014 ist er bei Joma, das zur Figlmüller Group gehört, als Barchef angestellt. Was für ihn daran besonders ist? „Für mich ist das Coolste an dem Job einfach die Abwechslung, die der Job mit sich bringt und die vielseitigen Facetten, die die Gastronomie mit sich bringt.“

Melani Dimitrijevic
„Dass man jeden Tag mit Menschen zu tun hat und mit Gästen arbeiten darf.” Das findet Melani Dimitrijevic am coolsten in ihrem Beruf. Sie macht eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau im Restaurant Joma, das zur Figlmüller Group gehört und ist jetzt im 2. Lehrjahr. Was an ihrem Job wichtig ist und man mitbringen sollte? „Um diesen Beruf zu erlernen, sollte man Flexibilität, Ausdauer, viel Spaß und Interesse an dem Beruf mitnehmen.“

Hannes Höning
„Nutze die Gelegenheiten so wie sie kommen, auch wenn sie unerwartet sind und trau dich es so zu machen, wie du es für richtig hältst.“ Das rät Hannes Höning seinem 14-jährigen Ich. Er ist Facharzt und Leitender Oberarzt für Gefäßchirurgie am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Das Coolste und Herausforderndste ist, dass es Patienten oft akut sehr schlecht geht und man ihnen dann kurzfristig, zum Beispiel mit einer Operation, helfen kann, damit es ihnen nach Möglichkeit schnell wieder sehr gut geht.“

Sabine Erdelt
„Fang mit irgendetwas an aber hab Spaß daran. Es muss kein Studium sein, es kann auch eine Ausbildung sein.“ Das würde Sabine Erdelt ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet seit 2004 bei der Sika und ist mittlerweile in der Position als Product & Technology Engineer tätig. Davor hat sie unter Anderem Chemie studiert. Was dabei das Coolste für sie ist? „Ich selber arbeite in Widen, praktisch in einem Dorf wo man sich kennt, aber weltweit gesehen hab ich mit USA, China und allen zu tun und mit allen Kontakt. Und das macht für mich den Reiz aus.“

Ugur Sihyürek
„Man muss auf jeden Fall gerne Kontakt mit Menschen haben und lernfähig sein.“ Ugur Sihyürek ist gelernter Heizungsinstallateur und arbeitet heute als Mitarbeiter im Contact Center bei CSS Versicherungen. Dabei hat er es mit den unterschiedlichsten Fragen der Kunden zu tun, von Medikamenten angefangen bis hin zu Ärzten. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Das Lächeln der Kunden wenn ich ihnen Auskunft gebe. Das macht mir richtig große Freude und das ist der Grund, warum ich in dieser Abteilung arbeite.“

Mirko Roddeck
„Das Coolste an meinem Job ist ganz einfach, wenn ich draußen auf der Straße wieder Menschen begegne, die davor bei mir auf der Intensivstation gelegen haben und wenn ich sehe, dass sie wieder genesen sind.“ Mirko Roddeck hat bis 2010 als KfZ-Mechaniker gearbeitet und ist heute Gesundheits- und Krankenpfleger ITS in der Asklepios Klinik in Parchim. „Es gibt keinen geregelten Tagesablauf, der immer wieder gleich ist. Man arbeitet nachts, abends oder früh und das muss man mögen.“

Katharina Neubauer
„Man arbeitet direkt an den Zielen und Ressourcen der Patienten und es ist einfach schön die Entwicklung zu sehen.“ Das ist für Katharina Neubauer das Coolste an ihrem Job als Ergotherapeutin in der Asklepios Paulinen Klinik in Wiesbaden. Für sie ist es wichtig, dass die Patienten nach der Behandlung auch im Alltag gut zurechtkommen. „Ich mache zum Beispiel auch Gangtrainings nicht überwiegend im Innenbereich, wo es relativ sicher ist, sondern gehe auch mit den Patienten einkaufen oder stelle mich gemeinsam mit ihnen in die Küche.“

Verena Schwöbel
„Für mich persönlich ist das Coolste an diesem Job die Medizin und die Biologie. Ich finde einfach, dass der menschliche Körper ein Wunderwerk ist und es macht irre viel Spaß und man kann dabei so viel lernen.“, meint Verena Schwöbel. Sie ist als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König tätig. „Man beginnt mit dem, was für den Patienten aktuell am Wichtigsten ist. Ob das zum Beispiel eine Medikamentengabe, die Grundpflege oder eine spezielle Lagerung ist, ist sehr individuell.“

Peter Mladik
„Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass wenn man eine Störung hat und diese durch mich behoben wird und es anschließend wieder funktioniert, gibt einem das ein bisschen einen Kick.“ Peter Mladik arbeitet als Signaltechniker bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. „Außerdem finde ich es cool, dass wir nicht im Büro sitzen müssen sondern auch draußen unterwegs sind. Bei schlechtem Wetter ist das natürlich nicht so super aber bei schönem Wetter ist das schon leiwand.“

Johann Schlaudosits
„In meiner Position habe ich die Aufgabe die Baustelle zu beaufsichtigen und zu kontrollieren, ob die Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt werden. Außerdem kümmere ich mich um die Bahnerhaltung, also zum Beispiel mache ich einen Schienentausch.“ Johann Schlaudosits war 15 Jahre lang Maurer und heute arbeitet er als Gleisaufseher bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. „Das Coolste ist für mich an meinem Job, draußen zu arbeiten und eine sehr gute Teamarbeit zu haben.“

Rudolf Kaiser
„Sehr spannend finde ich, dass ich bei der Entwicklung unseres Unternehmens von einem traditionellen Dampfbetrieb zu einem der modernsten Eisenbahnunternehmen mitgestalten konnte.“ Rudolf Kaiser ist 1977 als Fahrdienstleiter ins Unternehmen getreten und heute Betriebsratvorsitzender der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. Was dabei für ihn eine Herausforderung ist? „Es ist das Schönste aber auch gleichzeitig das Schwierigste, gemeinsam mit Menschen für Menschen etwas zu erreichen.“

Morgane Bonnamour
„Als Koordinatorin bin ich für das organisatorische Grundgerüst zuständig, also zum einen für das Budget aber auch für die Sicherstellung und Weiterentwicklung unserer interner Abläufe.“ Als Koordinatorin für Beschäftigungsprojekte Carla bei der Caritas Salzburg ist Morgane Bonnamour zudem zuständig für die Betreuung von Menschen bei der Wiedereingliederung auf dem Arbeitsmarkt. „Das Schönste an meiner Arbeit ist, arbeitssuchende Menschen ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten.“

Stephanie Bunger
„Das Interessante an diesem Beruf ist, dass jeder Tag anders ist, so wie auch jeder Patient anders ist.“ Stephanie Bunger ist Gesundheits- und Krankenpflegerin & Praxisanleiterin in der Asklepios Klinik St. Georg. Hauptsächlich betreut sie Patienten vor und nach einer Operation, also von der Kontrolle der Vitalzeichen über die Unterstützung bei der Körperpflege bis hin zur Wundversorgung. „Zudem leite ich Schüler und Auszubildende an und helfe ihnen, neue Dinge zu erlernen.“

Christina Schoder
Als Projekttechnikerin bei Doka ist Christina Schoder für die Erstellung von Schalungsplänen zuständig, damit sich der Kunde ein Bild machen kann, wie die Schalung letztendlich auf dem Gebäude aussieht. Abseits vom Pläne zeichnen am Computer hat sie Abstimmungsmeetings mit Kollegen.

Barbara Wittenberg
„Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum für neue Ideen. Keine Problemstellung ist wie die davor.“ Barbara Wittenberg arbeitet als Head of Small Scale VPP Solutions bei E.ON. Für ihre Position ist es sehr wichtig, sowohl technische als auch wirtschaftliche Themen zu verstehen und diese zu kombinieren. Die Einschränkung, aber gleichzeitig der Reiz an ihrem Job: „Man lässt sich auf Improvisation ein. Der Plan kann im Tagesgeschäft umgeworfen werden.“

Magdalena Krommer
"Ich habe ein sehr mobiles Büro. Alles was ich brauche passt in meine Tasche", berichtet Magdalena Krommer, Audit Advisory bei KPMG Austria GmbH. "Mir gefällt es eigentlich im Handel am meisten, weil man da in alle möglichen Branchen hineinschnuppern kann. Von beispielsweise Buchhandel bis Chemieindustrie kann man da eigentlich alles zu sehen bekommen."

Lisa Prenner
“Ich bekomme einen umfassenden Überblick über die internen Prozesse des Unternehmens und stehe im direkten Kontakt mit dem Management. Das ist das Coolste an meinem Job.” Lisa Prenner, Mitarbeiterin Audit Market & Liquidity Risk der UniCredit Bank Austria AG, kümmert sich darum, dass die internen Prozesse evaluiert und konstant verbessert werden. Dazu steht sie in regem Kontakt mit verschiedenen Abteilungen. “Man sollte eine hohe Lernbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit sowie Teamgeist mitbringen.”

Christoph Troesch
“Ich arbeite mit strategischen Themen, die für die gesamte Bank Austria relevant sind und alles rund um Personalmanagement betreffen.” Christoph Troesch ist Head of Learning, Development & Employer Branding bei der UniCredit Bank Austria AG. In seiner Position ist er für die Themen Talent Management, Leadership Development, Performance Management, Recruiting, Employer Branding sowie Mitarbeiterentwicklung verantwortlich. “Engagement, Flexibilität und Kommunikationsstärke sind das Um und Auf in meinem Beruf.”








