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Ali Alci
“Körperliche Fitness und Kondition ist ganz wichtig in meinem Job. Man muss viel gehen und stehen und da ist Sportlichkeit von Vorteil.” Ali Alci ist als Kommissionierer bei PENNY dafür zuständig, dass die Waren, die von den Märkten bestellt werden, korrekt zusammengestellt und verpackt werden. Wichtig ist dabei, auf die korrekte Quantität und Qualität zu achten. Was findet er am coolsten an seinem Job? “Ich habe viel Spaß mit meinen Kollegen und arbeite in einem Prämiensystem. Das heißt je mehr ich arbeite desto mehr verdiene ich und das motiviert mich.”

Michael Bothe
“Mein Job erfordert es, dass ich oft in den Filialen in Köln sein muss, um Meetings wahrzunehmen. Köln ist die Region, die ich verantworte.” Michael Bothe, Vertriebsleiter bei PENNY, trägt die Verantwortung für rund 4000 Mitarbeiter. Er achtet darauf, dass das operative Geschäft in seinen Filialen richtig läuft, dass sich die Kennzahlen optimal entwickeln, und, dass die Führungsgrundsätze so gelebt werden, wie sich das Unternehmen das vorstellt. “Das Thema Menschenführung ist für mich das Wichtigste in meinem Job.”

Zdzislawa Smulski
“Ich habe gerne mit Menschen zu tun und freue mich jeden Tag auf meine Kunden und Mitarbeiter.” Zdzislawa Smulski ist Erstvertreterin bei PENNY, was bedeutet, dass sie den Marktleiter der Filiale ablöst oder in seiner Abwesenheit vertritt. Zu ihren Aufgaben zählen das Organisieren des Tagesablaufs, das Vornehmen von Bestellungen und sämtliche administrative Tätigkeiten. “Man braucht keinen bestimmten Werdegang, aber wichtig sind Eigeninitiative, Flexibilität und Teamgeist.”

Martin Spies
„Sehr positiv ist die Möglichkeit zu gestalten, insbesondere Erfahrungen an jüngere Mitarbeiter weiterzugeben und es macht sehr viel Spaß, wenn das Anklang findet.“ Das ist für Martin Spies das Coolste an seinem Job als Chief Scientific Officer am Fraunhofer IZFP. Außerdem beschäftigt er sich mit der Implementierung von Algorithmen oder mit wissenschaftlichen Publikationen. „Oft kommt die wissenschaftliche Arbeit etwas zu kurz, weil man verstärkt in die Akquise von Projekten einsteigen muss.“

Jaqueline Presti
„Das Coolste ist, dass man sehr viel frei arbeiten kann und keine strikte Vorgabe hat, was man jeden Tag machen muss. Und man freut sich natürlich, wenn das was man als Idee hat und ausprobiert, dann klappt.“ Das sagt Jaqueline Presti über ihre Arbeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IZFP. „Womit man sich viel auseinandersetzen muss ist, dass man viele Sachen ausprobiert und die oftmals auch in Sackgassen führen. Das ist leider sehr frustrierend und man muss lernen damit umzugehen, dass man nicht immer nur Erfolge hat.“

Annette Osswald
"Mein Job ist für mich die ideale Kombination aus konzeptioneller Brain Work und dem Austausch, dem zwischenmenschlichen und dem dynamischen Umfeld", so erklärt Annette Osswald ihren Beruf als Pricing Manager bei T-Systems Schweiz AG. "Pricing Manager ist bei uns das Bindeglied zwischen den Kostenkalkulationen und dem Business Case. Ich mache die Einzelpreise für unsere Kunden."

Doris Stahl
„Am meisten gefällt mir eigentlich, dass wenn ich erfolgreich werden möchte auch anderen dabei helfen darf, erfolgreich zu werden. Außerdem kann ich selbst entscheiden wo ich arbeite, mit wem und wie lange ich arbeite.“ Doris Stahl ist selbstständige Ringana Frischepartnerin. Was dabei zu ihren Aufgaben zählt? „Ich bringe die Firmenphilosophie an den Mann und an die Frau. Dabei zeige ich ihnen auch welche Pflegeprodukte es gibt und dass wir uns auch pflegen können, ohne Konservierungsstoffe zu verwenden.“

Wolfgang Schmid
„Ganz großartig ist, dass wir nur dann erfolgreich und finanziell frei werden, wenn wir auch andere Menschen dort hinführen. Das heißt es ist ein doppelter Gewinn und nicht immer nur auf Kosten von jemand anderes.“ Wolfgang Schmid arbeitet als selbstständiger Ringana Frischepartner. Welche Voraussetzungen man für diesen Job erfüllen muss? „Qualifikationen sind überhaupt keine Notwendigkeit. Wichtig ist, dass man begeisterungsfähig ist, einem die Menschen am Herzen liegen und die Natur mag.“

Mathias Reimer
„Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit den älteren Leuten, weil man sehr viel Dankbarkeit zurück bekommt. Und wenn sie krank kommen und dann wieder gesund nach Hause gehen ist das auch sehr schön.“ Mathias Reimer ist Altenpfleger in der Geriatrie der Asklepios Klinik in Parchim. „Zu den Aufgaben gehören beispielsweise die Körperpflege der älteren Patienten, das Abreichen von Medikamenten und eigentlich alles, damit es dem Patienten hier gut geht.“

Arbenita Berisha
„Das Coolste und Schönste an meinem Job ist, wenn ich die Kunden zufriedenstellen kann. Also wenn sie zum Beispiel ein Problem haben und ich ihnen dabei helfen kann.“ Arbenita Berisha ist bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg im Finanz-Service tätig. „Grundsätzlich geht es in meinem Job darum, die Kunden zu bedienen und rund ums Geld zu beraten. Sei es im Service oder in der Liquidität aber auch hinsichtlich der Altersvorsorge oder der Vermögensbildung.“

Matthias Schuster
„Ich begleite den Kunden, eröffne für ihn Girokonten und mach zum Beispiel auch Umzugsservice, also wenn ein Kunde von einer anderen Bank zu uns wechselt.“ Matthias Schuster arbeitet als Finanz-Planer bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „Das Coolste an meinem Job sind die Beratungsgespräche, weil ich dort einfach mit dem Kunden über Gott und die Welt sprechen kann und natürlich geht es dabei auch ums Geschäft. Das macht mir einfach am meisten Spaß.“

Franziska Fink
„Am Besten gefällt mir der Umgang mit Kunden. Ich kann hier in jeden Bereich hineinschnuppern der mich anspricht und dabei ist mir aufgefallen, dass mir die Kundengespräche und den Kunden zu helfen am meisten Spaß macht.“ Franziska Fink ist Duale Studentin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und macht ein BWL Bank Studium, aktuell im 5. Semester. „Herausfordernd sind auf jeden Fall die fehlenden Semesterferien, da ich in dieser Zeit ja arbeite.“

Myriam Franke
„Immer dann, wenn man ein Projekt eigenständig geführt hat, es abschließt und das Gefühl hat, dass man wirklich etwas erreicht hat.“ Das ist für Myriam Franke das Coolste an dem 24-monatigen Management-Trainee Programm, das sie bei den Asklepios Kliniken absolviert. „Die Projekte können ganz unterschiedlich ausfallen. So war zum Beispiel ein Projekt von mir die Verbesserung des Wegeleitsystems, wo ich im Prinzip alle Schilder mit einer Logik dahinter verknüpft und neu ausgerichtet habe.“

Iliyana Horozov
„Ganz cool finde ich an meinem Job die innere Zufriedenheit wenn man dem Klienten geholfen hat und er zufrieden ist. Diese Anerkennung zu spüren ist einfach ein sehr großer Motivationsfaktor.“ Iliyana Horozov ist als Personalverrechnerin bei der BDO Austria GmbH tätig. „Am Monatsende sind die meisten Abrechnungen fällig und in diesem Zeitraum sind wir alle sehr eingesetzt. Bei Sonderfragen wird der Alltag ein bisschen zur Herausforderung, aber das schaffen wir alle gemeinsam ganz gut.“

Nora Wiedermann
„Das Coolste ist für mich an meinem Job, dass ich Einblick in sehr viele Unternehmen gewinnen kann. Dabei lerne ich viele Menschen durch alle Hierarchien kennen, was den Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich macht.“ Nora Wiedermann ist Senior Manager bei der BDO Austria GmbH. „Ein Erfolgserlebnis ist bestimmt, wenn man sehr schwierige Sachverhalte zur Zufriedenheit der Kunden lösen kann, oder wenn man plötzlich einen Geistesblitz hat zu einem Lösungsvorschlag, der dann auch funktioniert.“

Patrick Leyrer
„Das Schönste an meinem Job ist eigentlich die Aufdeckung von Steueroptimierungspotenzialen von Klienten, was dann meistens auch mit einer Steuerentlastung oder einer Steuergutschrift einhergeht. Das ist für mich persönlich immer ein Glücksmoment.“ Das sagt Patrick Leyrer über seinen Job als Senior Associate bei der BDO Austria GmbH. „Meine Arbeitswoche ist zweigeteilt, also die erste Hälfte bin ich in der Kanzlei und in der zweiten Wochenhälfte bin ich an der Uni und verfasse dort meine Dissertation.“

Peter Bartos
„Das absolut Coolste an meinem Job ist, dass man einfach mit unglaublich vielen Menschen und enorm vielen Unternehmen zu tun hat. Also es wird nie fad, weil die Bedürfnisse und Anforderungen jedes Unternehmens anders sind.“ Peter Bartos ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei der BDO Austria GmbH „Als Dienstleister kann ich meine Leistungen, wie beispielsweise eine Beratung, leider nicht auf Vorrat produzieren und ich muss dann zur Stelle sein, wenn ich gebraucht werde.“

Patrick Veith
„Das Coolste an meinem Beruf ist tatsächlich, dass man ziemlich viele Freiheiten hat. Also es gibt keinen Chef der einem sagt, wie man etwas machen soll. Sondern man ist mit dem Patienten in einem Raum und die Behandlung liegt im eigenen Ermessen.“ Patrick Veith arbeitet als Physiotherapeut bei auromed, einem Teil von Asklepios. „In der Behandlung haben wir einen 20-Minuten-Takt, also drei Patienten pro Stunde, was über mehrere Stunden hinweg sehr anstrengend sein kann.“

Marc Jacobs
„Das Allerbeste an meinem Job ist das ganze Vertrauen, das man bekommt. Wir helfen jeden Tag Menschen und integrieren sie wieder ins Leben und was gibt es besseres, als für das Helfen von anderen Menschen bezahlt zu werden?“ Marc Jacobs ist Stellvertretender Stationsleiter der Intensivstation in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König und arbeitet als Gesundheits- und Krankenpfleger. „Man sollte sich auf Schichtarbeit einstellen können und auch mit den verschiedenen Krankheitsfällen gut umgehen können.“

Pascal Harter
„Man ist sein eigenes Glückes Schmied. Es ist nunmal so, dass man alles selbst in der Hand hat und sich nicht immer nur auf andere verlassen kann.“ Das rät Pascal Harter seinem jüngeren Ich. Er ist im 2. Jahr Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen & Finanzen bei der Württembergischen Versicherung AG. „Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit dem Kunden weil wirklich jeder Kunde anders ist und man viel mitbekommt. Es macht wirklich riesig Spaß und man wird immer wieder überrascht.“

Susanne Schafroth
„Das Coolste in meinem Job ist die freie Zeiteinteilung, das Geld und die Abwechslung. Ich kann selber entscheiden wann ich arbeite, wie viel ich arbeite und es kommt jeden Tag etwas anderes auf mich zu. Mir wird nie langweilig.“ Susanne Schafroth arbeitet als Versicherungsfachfrau und Generalagentin bei der Württembergischen Versicherung AG und ist seit 2006 im Unternehmen. „Als Selbstständige musst du immer die Balance finden zwischen Arbeit und Freizeit. Das ist manchmal wirklich schwierig.“

Estelle Ortinger
„Für mich ist es das Schönste, wenn sich Kandidaten, die ich erfolgreich vermitteln konnte, bei mir bedanken und der neue Job genau das Richtige für sie ist.“ Estelle Ortinger ist als Consultant bei Robert Half auf den Bereich der kaufmännischen Zeitarbeit spezialisiert. Was sie für die Wahl dieses Berufs mit auf den Weg gibt? „Wenn man sich auch von Rückschlägen nicht abbringen lässt und mit viel Fleiß und Eigenmotivation ran geht kann man in diesem Beruf auf jeden Fall erfolgreich werden.“

Elena Patsch
„Anfangs war es eine große Herausforderung für mich beim Telefon abzuheben aber mit der Zeit macht man es öfter und dann geht’s von allein.“ Elena Patsch ist im 1. von drei Lehrjahren zur Kauffrau EFZ bei der Wirtschaftskammer und bei 100pro!. Dabei macht ihr besonders der selbstständige Umgang mit dem Computer und das Aufbereiten der Post Spaß. „Man sollte gern am Computer arbeiten und kontaktfreudig sein. Außerdem sollte man auch gut mit Zahlen und Sprachen umgehen können.“

Sanitätszentrum Ost
„Meine Haupttätigkeiten sind einerseits im OP Bereich und andererseits als Notfallsanitäter zu agieren.“ Damit man als Diplomierter Gesunden- und KrankenpflegerIn im operativen Bereich beim Österreichischen Bundesheer arbeiten kann, muss man zuerst die Unteroffizierslaufbahn absolviert haben. Was das Coolste an dem Job ist? „Im OP den Chirurgen in verschiedenen Disziplinen zu instrumentieren und ihnen entsprechend Hilfeleistung zu stellen bei Operationen aber auch mit dem Patienten davor und danach zu sprechen.“

Militärhundezentrum K.
„Als Militärhundeführer hat man eine Doppelaufgabe. Man bildet seinen eigenen Hund aus und auch die Leute, die gemeinsam mit dem Hund zum Beispiel in Lager gehen. Dabei geht es um das Aufspüren von Waffen, Munition, Sprengstoffe oder auch Dünger.“ In der Position als Wachtmeister im Militärhundezentrum beim Österreichischen Bundesheer diszipliniert man den Hund dazu, bei Aufspürungen zu helfen. „Das Coolste an meinem Job ist der Hund. Also das Hobby zum Beruf zu haben, also den ganzen Tag mit seinem Hund zu arbeiten.“

Militärstreife und Militärpolizei
„Das Arbeiten mit und in einer Kader Kompanie und die raschen Einsätze, die immer wieder Flexibilität fordern.“ Das ist das Coolste an dem Job als Kompaniekommandant der Militärstreife und Militärpolizei im Dienstgrad eines Majors. Dabei ist man viel unterwegs aber auch Büroarbeit macht ca. 60% des Tages aus. „Die Militärstreife und Militärpolizei ist die Ordnungstruppe des Bundesheeres und macht sozusagen nichts anderes als das, was die Polizei im zivilen Bereich macht, nur im militärischen Bereich im Inland und Ausland.“

Aufklärungsbataillon 3
„Die Hauptaufgabe des Aufklärers ist das Beobachten und das Melden. Wir beobachten beispielsweise einen Fahrzeugkonvoi oder eine Lagerhalle und melden das dann dem Kommandanten.“ Als Gefreite im Aufklärungsbataillon 3 beim Österreichischen Bundesheer hat man einen spannenden Arbeitsalltag. „Das Coolste ist, wenn wir das theoretisch Gelernte in die Praxis umsetzen können. Also zum Beispiel wenn wir mit dem Maschinengewehr mit scharfer Munition schießen anstatt mit der Übungsmunition.“

1. ABC - Abwehrkompanie
„Meine Aufgabe ist das Detektieren, Identifizieren und Feststellen der Ausbreitung von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen. Dabei sind wir auch unterstützend bei zivilen Unfällen mit Gefahrstoffen, die in der Industrie verwendet werden, im Einsatz.“ Als Korporal in der 1. ABC-Abwehrkompanie beim Österreichischen Bundesheer beschäftigt man sich mit gefährlichen Stoffen. „Das Coolste an meinem Job ist das Hantieren mit Kampfstoffen, denn dabei hat man immer einen gewissen Nervenkitzel.“

Michaela Höhne
„Ich glaube sowieso nicht, dass es nur den einen Beruf gibt. Wenn man seinen eigenen Typ kennt, kann man wahrscheinlich auch in zehn Berufen gut und glücklich sein.“, meint Michaela Höhne. Sie arbeitet als Leiterin des Patientenservicecenters am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Unsere Hauptaufgabe ist es, nach dem Krankenhausaufenthalt eine sichere Versorgungsplanung zu gestalten, egal ob zuhause, in einer Reha-Klinik oder in einem Pflegeheim.“

Gracia Geisler
„Oft geht einem die Arbeit psychisch sehr nahe. Dafür muss man eine stabile Persönlichkeit sein und sehr gut Psychohygiene, wie Supervision, betreiben können. Das ist ganz wichtig.“ Gracia Geisler hat bei consentiv einen sehr vielfältigen Arbeitsalltag. Sie ist als Beraterin tätig, übernimmt die Leitung der Öffentlichkeitsarbeit und ist Assistenz der GF. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Dass ich meinen Job einfach liebe. Und man lernt jeden Tag etwas neues über sich selbst und die Menschheit kennen, was wirklich spannend ist.“









