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Alexandra Wachter
"Man muss den Job lieben und wirklich dahinter stehen". Die Moderatorin, Redakteurin und Reporterin Alexandra Wachter hat keinen 9-to-5-job und betont, wie wichtig Leidenschaft für diesen Beruf ist. "Als Reporterin kann man das Korrektiv, quasi die vierte Säule im Staat sein. Das ist etwas ganz Besonderes".

Mario Hochgerner
"Ich darf die hochemotionale Stimmung bei Sportevents als Reporter in die Wohnzimmer bringen und großen Idolen nahe kommen". Mario Hochgerner wusste schon mit 8 Jahren, dass er Sportreporter werden will. "Das Allerwichtigste ist, das Interesse an Sport und eine gewisse Portion Talent und Selbstvertrauen".

Julian Spies
„Das Coole ist die Internationalität, dass man von Vancouver bis Tokio mit allen möglichen Speditionen zu tun hat.“ Julian Spies macht die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker und durchläuft dabei viele Abteilungen, um Wissen aufzubauen. „Die größte Herausforderung für mich ist, den Kunden rundum zufrieden zu stellen und ihm Tipps zu geben, um seine Sendungen und Shipments sicher von A nach B zu transportieren.“

Marika Strätz
„Ab 6:00 Uhr kommen die Fahrer zu mir ans Fenster, ich bin sozusagen die Zentrale bei uns.“ Marika Strätz arbeitet als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen bei DB Schenker in Bamberg. Hauptsächlich fertigt sie LKW und Züge ab, damit diese weiterfahren können. Dabei prüft sie die Frachtpapiere und gibt sie ins System ein, hilft dem Fahrer und fungiert als Schnittstelle zur Abrechnung. „Bei mir gilt das Zwei-Schichten-Prinzip, das heißt ich arbeite entweder in der Früh- oder Spätschicht.“

Laura Zschauer
„Ich bin zur Zeit in der Erfassung und bearbeite alle Aufträge im nationalen Bereich, die an dem Tag reinkommen.“ Als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker ist Laura Zschauer dafür zuständig, Aufträge von Kunden zu bearbeiten. Außerdem kontrolliert sie Rechnungsdaten und richtet auf Wunsch Transportversicherungen ein. „Zusätzlich betreue ich noch die Auszubildenden bei uns in der Abteilung, wo ich ihnen bei ihren täglichen Arbeiten helfe.“

David Seinen
„Das duale Studium ist blockweise aufgebaut, also man geht drei Monate in die Hochschule und drei Monate in das Unternehmen und das ganze über drei Jahre lang.“ David Seinen absolviert sein duales Studium der BWL - Spedition, Transport und Logistik bei DB Schenker. Aktuell ist er in der Abteilung Luftfracht-Import, wo er viel Kontakt mit internationalen Kunden hat. „Das Coolste ist, dass der Unterschied zwischen Theorie und Praxis relativ strikt ist, und dass vor allem das in der Theorie gelernte in der Praxis angewendet werden kann.“

Tobias Rentschler
„Ich verstehe meinen Job als Brücke zwischen Vertrieb und Produkt.“ Tobias Rentschler ist als Senior Vice President im Bereich Ocean Business Development DE/CH bei DB Schenker in Frankfurt am Main tätig. Dabei arbeitet er eng mit seinen Kollegen vom Produktmanagement und Vertrieb zusammen, um den Kunden Mehrwerte zu verschaffen und das Geschäft profitabler zu gestalten. „Es sind viele Themen gleichzeitig auf dem Tisch, wo man richtig priorisieren muss, damit diese nacheinander abgearbeitet werden können.“

Veronika Wimmer
„Ich bin für die Produktentwicklung zuständig, das heißt, dass ich gemeinsam mit meinem Team Burger, Fingerfood und Dessertprodukte entwickle.“ Veronika Wimmer arbeitet als Junior Specialist of National Operations bei McDonald’s und verbringt dabei zwei bis dreimal pro Woche Zeit in der Testküche. „Es läuft generell so ab, dass wir von unser Marketingabteilung einen Plan bekommen, wo monatliche Wünsche und Vorschläge enthalten sind, und wir dann die Aufgabe haben, passende Produkte zu finden.“

Marion Mielsch
„Wir haben keine Probleme, wir haben nur Aufgaben.“ Das ist das Motto von Marion Mielsch, die als Verwaltungs- und Pflegedienstleiterin im SRH Fachkrankenhaus Neresheim arbeitet. Neben der allgemeinen Verwaltung und Personalleitung initiiert sie Projekte, was ihr besonders Spaß macht. „Was wirklich toll ist, ist dass ich in allen Bereichen der Klinik Einblick habe und viele Dinge mitgestalten kann, sei es zum Beispiel bei Verträgen über die Reinigung oder bei Produkten, die gekauft werden.“

Andrea Maass
„Ich weiß nie was mich morgens erwartet.“ Relativ spät in ihrem Leben hat sich Andrea Maass für eine Ausbildung im Gesundheitswesen entschieden. Umso mehr Spaß hat sie dafür heute als Altenpflegerin und Praxisanleiterin im SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen. Dabei pflegt sie zum einen Patienten, aber es geht auch um Organisatorisches, wie zum Beispiel die Medikamentenbestellung. „Dreimal pro Woche haben wir Visite, wo ich die Visitenausarbeitung machen muss. Des öfteren muss ich auch mit Therapeuten und mit Ärzten telefonieren.“

Sandra Disho
„Ich bin draußen, habe verschiedene Projekte und treffe ganz viele verschiedene Menschen.“ Sandra Disho ist Koordinatorin für Jugendprojekte bei der Caritas Kärnten. Dabei spielt auch netzwerken eine wichtige Rolle, da sie zum Beispiel auch Charity Events ausrichtet, wo Jugendliche Zeit schenken für den guten Zweck. „Vorab muss ich viel Vorbereitungsarbeit leisten, um die Jugendlichen dann zu animieren und zu koordinieren, was ich mir gemeinsam mit einer Kollegin aufteile.“

Laura Niedermüller
„Das Schönste an meiner Arbeit für mich ist in jedem Fall, wenn ich mit den Bewohnern Spaß habe, zum Beispiel wenn ich mit ihnen in der Dusche stehe und mit ihnen singe.“ Laura Niedermüller ist Dipl. Sozialbetreuerin für Behindertenarbeit bei der Caritas Salzburg. Ihr Arbeitsalltag gliedert sich in Schichtdienste, wobei sie den Bewohnern bei sämtlichen täglich anfallenden Aufgaben unter die Arme greift. „Ohne Ausbildung kann man in diesem Beruf nicht arbeiten, aber man kann auch quereinsteigen und die Ausbildung berufsbegleitend machen.“

Peter Sandner
„Wenn die Jugendlichen einem vertrauen und wenn sie sehen, dass die Maßnahmen die wir setzen wirklich einen Sinn haben, sind das die Momente, die meine Arbeit wirklich sehr schön machen.“ Als Sozialpädagoge im Haus Roshan der Caritas Wien beschäftigt sich Peter Sandner mit unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen. Dabei betreut er sie zum Beispiel bei der Findung eines adäquaten Schulplatzes und plant Freizeitaktivitäten. „Ich bin auch für den Regelhaushalt in unserer Einrichtung zuständig, damit alles geordnet abläuft.“

Morgane Bonnamour
„Als Koordinatorin bin ich für das organisatorische Grundgerüst zuständig, also zum einen für das Budget aber auch für die Sicherstellung und Weiterentwicklung unserer interner Abläufe.“ Als Koordinatorin für Beschäftigungsprojekte Carla bei der Caritas Salzburg ist Morgane Bonnamour zudem zuständig für die Betreuung von Menschen bei der Wiedereingliederung auf dem Arbeitsmarkt. „Das Schönste an meiner Arbeit ist, arbeitssuchende Menschen ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten.“

Stephanie Bunger
„Das Interessante an diesem Beruf ist, dass jeder Tag anders ist, so wie auch jeder Patient anders ist.“ Stephanie Bunger ist Gesundheits- und Krankenpflegerin & Praxisanleiterin in der Asklepios Klinik St. Georg. Hauptsächlich betreut sie Patienten vor und nach einer Operation, also von der Kontrolle der Vitalzeichen über die Unterstützung bei der Körperpflege bis hin zur Wundversorgung. „Zudem leite ich Schüler und Auszubildende an und helfe ihnen, neue Dinge zu erlernen.“

Christina Schoder
Als Projekttechnikerin bei Doka ist Christina Schoder für die Erstellung von Schalungsplänen zuständig, damit sich der Kunde ein Bild machen kann, wie die Schalung letztendlich auf dem Gebäude aussieht. Abseits vom Pläne zeichnen am Computer hat sie Abstimmungsmeetings mit Kollegen.

Barbara Wittenberg
„Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum für neue Ideen. Keine Problemstellung ist wie die davor.“ Barbara Wittenberg arbeitet als Head of Small Scale VPP Solutions bei E.ON. Für ihre Position ist es sehr wichtig, sowohl technische als auch wirtschaftliche Themen zu verstehen und diese zu kombinieren. Die Einschränkung, aber gleichzeitig der Reiz an ihrem Job: „Man lässt sich auf Improvisation ein. Der Plan kann im Tagesgeschäft umgeworfen werden.“

Magdalena Krommer
"Ich habe ein sehr mobiles Büro. Alles was ich brauche passt in meine Tasche", berichtet Magdalena Krommer, Audit Advisory bei KPMG Austria GmbH. "Mir gefällt es eigentlich im Handel am meisten, weil man da in alle möglichen Branchen hineinschnuppern kann. Von beispielsweise Buchhandel bis Chemieindustrie kann man da eigentlich alles zu sehen bekommen."

Lisa Prenner
“Ich bekomme einen umfassenden Überblick über die internen Prozesse des Unternehmens und stehe im direkten Kontakt mit dem Management. Das ist das Coolste an meinem Job.” Lisa Prenner, Mitarbeiterin Audit Market & Liquidity Risk der UniCredit Bank Austria AG, kümmert sich darum, dass die internen Prozesse evaluiert und konstant verbessert werden. Dazu steht sie in regem Kontakt mit verschiedenen Abteilungen. “Man sollte eine hohe Lernbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit sowie Teamgeist mitbringen.”

Christoph Troesch
“Ich arbeite mit strategischen Themen, die für die gesamte Bank Austria relevant sind und alles rund um Personalmanagement betreffen.” Christoph Troesch ist Head of Learning, Development & Employer Branding bei der UniCredit Bank Austria AG. In seiner Position ist er für die Themen Talent Management, Leadership Development, Performance Management, Recruiting, Employer Branding sowie Mitarbeiterentwicklung verantwortlich. “Engagement, Flexibilität und Kommunikationsstärke sind das Um und Auf in meinem Beruf.”

Thomas Schwella
“Ich sehe sehr schnell die Auswirkungen meiner Entscheidungen, da ich sehr direktes Feedback meiner Kunden oder Mitarbeiter bekomme.” Thomas Schwella hat in seiner Position als Filialleiter Hietzing & Speising der UniCredit Bank Austria AG ein Gespür für die richtigen Entscheidungen. Seine Aufgaben sind, die vergangenen Tage zu evaluieren und die folgenden Tage vorauszuplanen, Gespräche mit seinen Mitarbeitern zu führen und für die Kunden präsent zu sein. “Die Persönlichkeit ist das, was zählt, und dann ist alles möglich.”

Milica Stanojevic
“Ich habe eine perfekte Mischung aus Mitarbeiterführung, Kundenkontakt und strategischen Themen. Das gefällt mir besonders in meiner Position.” Milica Stanojevic ist Stellvertretende Filialleiterin der Filiale Landstraße der UniCredit Bank Austria AG. Zu ihren Aufgaben gehören die Einteilung des Service-Teams, die Urlaubsplanung, verschiedene Kontrollen, das Beschwerdemanagement sowie das Entgegennehmen von Kunden-Feedback. “Unbedingt mitbringen sollte man Motivation, Zielstrebigkeit und Organisationstalent.”

Stephanie Weißensteiner
“In meiner Ausbildung komme ich viel rum, bin viel im Außendienst tätig und lerne so sehr viele unterschiedliche Unternehmen kennen.” Stephanie Weißensteiner befindet sich im dritten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Medizinische Fachangestellte bei der TÜV NORD GROUP. Sie führt unter anderem medizinische Tests an Probanden durch; dazu zählen Sehtests, Hörtests und Lungenfunktionstests, und sie unterstützt die behandelnde Ärzte bei den weiteren Untersuchungen. “Für diesen Beruf sind Empathie und Offenheit ganz wichtig.”

Ivo Schubert
“Wir stellen uns im Team jeder Herausforderung und wir haben sehr viel Spaß dabei.” Als Betriebsleiter in der Logistik bei PENNY führt Ivo Schubert viele Gespräche mit seinen Mitarbeitern, wertet Kennzahlen aus, und trifft wichtige Entscheidungen, die sich auf das Team intern, die Kunden, sowie die Spediteure auswirken können. “Ein Studium oder eine Fachausbildung sind hilfreich, wichtiger sind aber Einsatz, Spaß, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.”

Marcel Ciftkaya
“Man kann sich auf meinen Job hinarbeiten, muss aber unbedingt belastbar sein und Verantwortung tragen können”, weiß Marcel Ciftkaya, Disponent bei PENNY. In seinen Verantwortungsbereich fällt die termingerechte Belieferung der Märkte und das Sicherstellen der Kundenzufriedenheit. Er plant die Touren, teilt die Kraftfahrer ein und hält Rücksprache mit den Speditionen und seinen Mitarbeitern. “Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Herausforderungen sowie das Miteinander mit den Speditionen und Mitarbeitern.”














