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Laura Hölzl
“Man sollte sich nicht unterkriegen lassen und nicht alles so persönlich nehmen, wenn mal etwas vorfällt” ist der wichtigste Ratschlag, den Laura Hölzl geben kann. Das Coolste an ihrem Job als Lehrling zur Bankkauffrau bei Bank Austria? “Wenn der Kunde zu dir kommt und dir von Problemen oder Wünschen erzählt und du die perfekte Lösung für ihn findest, das ist einfach ein gutes Gefühl!”

Gabriel Reschka
“Deshalb hab’ ich eher die Schiene Hardwareentwicklung gemacht, wo man auch was sieht, denn bei der Software ist es eher so, man programmiert was und man sieht es nicht auf den ersten Blick.” Das Coolste für Hardwareentwickler bei BFFT, Gabriel Reschka, ist nämlich, wenn eines seiner komplexen Produkte letztlich funktioniert und der Kunde zufrieden ist. Ob es auch ohne seinen Werdegang ginge? “Das kann jeder machen, der die Erfahrung gesammelt hat im praktischen Leben. Da zählt wirklich viel Praxis.”

Markus Feix
“The coolest thing about my job is bringing handicapped people into work,” says Markus Feix, founder and CEO of Variomondo. The online shopping mall offers products from handicapped people, fair trade, social projects and ecological brands. Markus’ advice to his 14 year old ego: “Take things easier!”

Doris Stahl
„Am meisten gefällt mir eigentlich, dass wenn ich erfolgreich werden möchte auch anderen dabei helfen darf, erfolgreich zu werden. Außerdem kann ich selbst entscheiden wo ich arbeite, mit wem und wie lange ich arbeite.“ Doris Stahl ist selbstständige Ringana Frischepartnerin. Was dabei zu ihren Aufgaben zählt? „Ich bringe die Firmenphilosophie an den Mann und an die Frau. Dabei zeige ich ihnen auch welche Pflegeprodukte es gibt und dass wir uns auch pflegen können, ohne Konservierungsstoffe zu verwenden.“

Wolfgang Schmid
„Ganz großartig ist, dass wir nur dann erfolgreich und finanziell frei werden, wenn wir auch andere Menschen dort hinführen. Das heißt es ist ein doppelter Gewinn und nicht immer nur auf Kosten von jemand anderes.“ Wolfgang Schmid arbeitet als selbstständiger Ringana Frischepartner. Welche Voraussetzungen man für diesen Job erfüllen muss? „Qualifikationen sind überhaupt keine Notwendigkeit. Wichtig ist, dass man begeisterungsfähig ist, einem die Menschen am Herzen liegen und die Natur mag.“

Mathias Reimer
„Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit den älteren Leuten, weil man sehr viel Dankbarkeit zurück bekommt. Und wenn sie krank kommen und dann wieder gesund nach Hause gehen ist das auch sehr schön.“ Mathias Reimer ist Altenpfleger in der Geriatrie der Asklepios Klinik in Parchim. „Zu den Aufgaben gehören beispielsweise die Körperpflege der älteren Patienten, das Abreichen von Medikamenten und eigentlich alles, damit es dem Patienten hier gut geht.“

Arbenita Berisha
„Das Coolste und Schönste an meinem Job ist, wenn ich die Kunden zufriedenstellen kann. Also wenn sie zum Beispiel ein Problem haben und ich ihnen dabei helfen kann.“ Arbenita Berisha ist bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg im Finanz-Service tätig. „Grundsätzlich geht es in meinem Job darum, die Kunden zu bedienen und rund ums Geld zu beraten. Sei es im Service oder in der Liquidität aber auch hinsichtlich der Altersvorsorge oder der Vermögensbildung.“

Matthias Schuster
„Ich begleite den Kunden, eröffne für ihn Girokonten und mach zum Beispiel auch Umzugsservice, also wenn ein Kunde von einer anderen Bank zu uns wechselt.“ Matthias Schuster arbeitet als Finanz-Planer bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „Das Coolste an meinem Job sind die Beratungsgespräche, weil ich dort einfach mit dem Kunden über Gott und die Welt sprechen kann und natürlich geht es dabei auch ums Geschäft. Das macht mir einfach am meisten Spaß.“

Franziska Fink
„Am Besten gefällt mir der Umgang mit Kunden. Ich kann hier in jeden Bereich hineinschnuppern der mich anspricht und dabei ist mir aufgefallen, dass mir die Kundengespräche und den Kunden zu helfen am meisten Spaß macht.“ Franziska Fink ist Duale Studentin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und macht ein BWL Bank Studium, aktuell im 5. Semester. „Herausfordernd sind auf jeden Fall die fehlenden Semesterferien, da ich in dieser Zeit ja arbeite.“

Myriam Franke
„Immer dann, wenn man ein Projekt eigenständig geführt hat, es abschließt und das Gefühl hat, dass man wirklich etwas erreicht hat.“ Das ist für Myriam Franke das Coolste an dem 24-monatigen Management-Trainee Programm, das sie bei den Asklepios Kliniken absolviert. „Die Projekte können ganz unterschiedlich ausfallen. So war zum Beispiel ein Projekt von mir die Verbesserung des Wegeleitsystems, wo ich im Prinzip alle Schilder mit einer Logik dahinter verknüpft und neu ausgerichtet habe.“

Iliyana Horozov
„Ganz cool finde ich an meinem Job die innere Zufriedenheit wenn man dem Klienten geholfen hat und er zufrieden ist. Diese Anerkennung zu spüren ist einfach ein sehr großer Motivationsfaktor.“ Iliyana Horozov ist als Personalverrechnerin bei der BDO Austria GmbH tätig. „Am Monatsende sind die meisten Abrechnungen fällig und in diesem Zeitraum sind wir alle sehr eingesetzt. Bei Sonderfragen wird der Alltag ein bisschen zur Herausforderung, aber das schaffen wir alle gemeinsam ganz gut.“

Patrick Leyrer
„Das Schönste an meinem Job ist eigentlich die Aufdeckung von Steueroptimierungspotenzialen von Klienten, was dann meistens auch mit einer Steuerentlastung oder einer Steuergutschrift einhergeht. Das ist für mich persönlich immer ein Glücksmoment.“ Das sagt Patrick Leyrer über seinen Job als Senior Associate bei der BDO Austria GmbH. „Meine Arbeitswoche ist zweigeteilt, also die erste Hälfte bin ich in der Kanzlei und in der zweiten Wochenhälfte bin ich an der Uni und verfasse dort meine Dissertation.“

Nora Wiedermann
„Das Coolste ist für mich an meinem Job, dass ich Einblick in sehr viele Unternehmen gewinnen kann. Dabei lerne ich viele Menschen durch alle Hierarchien kennen, was den Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich macht.“ Nora Wiedermann ist Senior Manager bei der BDO Austria GmbH. „Ein Erfolgserlebnis ist bestimmt, wenn man sehr schwierige Sachverhalte zur Zufriedenheit der Kunden lösen kann, oder wenn man plötzlich einen Geistesblitz hat zu einem Lösungsvorschlag, der dann auch funktioniert.“

Peter Bartos
„Das absolut Coolste an meinem Job ist, dass man einfach mit unglaublich vielen Menschen und enorm vielen Unternehmen zu tun hat. Also es wird nie fad, weil die Bedürfnisse und Anforderungen jedes Unternehmens anders sind.“ Peter Bartos ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei der BDO Austria GmbH „Als Dienstleister kann ich meine Leistungen, wie beispielsweise eine Beratung, leider nicht auf Vorrat produzieren und ich muss dann zur Stelle sein, wenn ich gebraucht werde.“

Patrick Veith
„Das Coolste an meinem Beruf ist tatsächlich, dass man ziemlich viele Freiheiten hat. Also es gibt keinen Chef der einem sagt, wie man etwas machen soll. Sondern man ist mit dem Patienten in einem Raum und die Behandlung liegt im eigenen Ermessen.“ Patrick Veith arbeitet als Physiotherapeut bei auromed, einem Teil von Asklepios. „In der Behandlung haben wir einen 20-Minuten-Takt, also drei Patienten pro Stunde, was über mehrere Stunden hinweg sehr anstrengend sein kann.“

Marc Jacobs
„Das Allerbeste an meinem Job ist das ganze Vertrauen, das man bekommt. Wir helfen jeden Tag Menschen und integrieren sie wieder ins Leben und was gibt es besseres, als für das Helfen von anderen Menschen bezahlt zu werden?“ Marc Jacobs ist Stellvertretender Stationsleiter der Intensivstation in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König und arbeitet als Gesundheits- und Krankenpfleger. „Man sollte sich auf Schichtarbeit einstellen können und auch mit den verschiedenen Krankheitsfällen gut umgehen können.“

Pascal Harter
„Man ist sein eigenes Glückes Schmied. Es ist nunmal so, dass man alles selbst in der Hand hat und sich nicht immer nur auf andere verlassen kann.“ Das rät Pascal Harter seinem jüngeren Ich. Er ist im 2. Jahr Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen & Finanzen bei der Württembergischen Versicherung AG. „Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit dem Kunden weil wirklich jeder Kunde anders ist und man viel mitbekommt. Es macht wirklich riesig Spaß und man wird immer wieder überrascht.“

Susanne Schafroth
„Das Coolste in meinem Job ist die freie Zeiteinteilung, das Geld und die Abwechslung. Ich kann selber entscheiden wann ich arbeite, wie viel ich arbeite und es kommt jeden Tag etwas anderes auf mich zu. Mir wird nie langweilig.“ Susanne Schafroth arbeitet als Versicherungsfachfrau und Generalagentin bei der Württembergischen Versicherung AG und ist seit 2006 im Unternehmen. „Als Selbstständige musst du immer die Balance finden zwischen Arbeit und Freizeit. Das ist manchmal wirklich schwierig.“

Estelle Ortinger
„Für mich ist es das Schönste, wenn sich Kandidaten, die ich erfolgreich vermitteln konnte, bei mir bedanken und der neue Job genau das Richtige für sie ist.“ Estelle Ortinger ist als Consultant bei Robert Half auf den Bereich der kaufmännischen Zeitarbeit spezialisiert. Was sie für die Wahl dieses Berufs mit auf den Weg gibt? „Wenn man sich auch von Rückschlägen nicht abbringen lässt und mit viel Fleiß und Eigenmotivation ran geht kann man in diesem Beruf auf jeden Fall erfolgreich werden.“




















