Videostories7466

Vera Steiner
„Es gibt so viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wie prototype ich, wie launche ich das Produkt und bewerte das Geschäftspotenzial eines zukünftigen Produktes?“ erzählt Vera Steiner, Innovationsmanagerin in Digital Solutions bei Hutchison Drei. „Eine der schönsten Sachen ist, dabei zu sein, wenn etwas geschaffen wird. Ich bin hier genau richtig!“

Valerie Glaser
"Das Coolste war ein Projekt für eine Theaterbühne, das ich alleine machen und direkt mit dem Kunden abklären konnte." Valerie Kierein ist als Posamentiererin bei M.Maurer für die Herstellung von Borten zuständig. Nach ihrem Abschluss an der Grafischen und einem kurzen Studium ist sie durch Zufall auf ihren jetzigen Beruf gestoßen. "Ein Interesse für Textilien und keine Scheu vor Maschinen ist ideal."

Albert Maurer
"Ich erteile Produktionsaufträge, unterstütze die Mitarbeiter*innen bei den Produktionsprozessen. Im Endeffekt läuft alles, was hier passiert, über meinen Tisch." Albert Maurer, Geschäftsführer des Wiener Traditionsbetriebs und Textilunternehmens M.Maurer GmbH, trägt die Verantwortung für die Mitarbeiter*innen, Produktionsabläufe und alle betriebswirtschaftliche Themen. "Das Coolste sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten!"

Edin Ibrahimi
“Follow your dreams and do stuff that you like!” Edin Ibrahimi is a user interface and graphic designer at has.to.be. “I'm part of the future, since our main product is something that has to do with e-mobility and that's a new, and in the future hopefully normal, thing.”

Martine Lenoble
„Es gibt so viele Dinge, die man machen kann. Mach' nicht nur das, was sicher ist und was alle machen. Trau' dich!“ Martine Lenoble kommt ursprünglich aus Frankreich und unterrichtet an den VHS Französisch für Erwachsene, Kreativkindertanz und Ballett für Kinder und Senioren*innen. „Die große Freude ist immer die Kinderaufführung am Ende des Jahres.“

Ali Umar Mohammad
„Egal, welche Schule oder Ausbildung ihr macht, schaut darauf, dass ihr einen Abschluss habt“, rät Ali Umar Mohammad. Er ist in einer Zweigstelle der VHS für das Haus- und Veranstaltungsmanagement verantwortlich. „Ich muss aufpassen, dass das Haus ordnungsgemäß rennt, materialtechnisch oder die Koordination an die Reinigungen.“

Michaela Pedarnig
„Trau' dich! Trau' dich zu sagen, ich will das tun, und trau' dich dagegenzureden“, meint Michaela Pedarnig. Sie ist die Leiterin für Marketing und Kommunikation an den VHS. „Es wird nie langweilig. Wir haben so viele Projekte, arbeiten mit so vielen unterschiedlichen Menschen. Es macht immer Spaß.“

Maria Steindl
„Wir haben bei Null gestartet und innerhalb von vier Monaten eine große Schule für 1000 Jugendliche aufgebaut“, erzählt Maria Steindl. Sie ist für die Gesamtprojektleitung Stadt Wien Jugendcollege Wiener Volkshochschulen zuständig und für den Inhalt des Projektes verantwortlich. „Die Erfahrung, wie man ein Projekt durchführt und auch startet, ist das Wichtigste.“

Nicole Oberschmidleitner
„Erkenne deine Stärken, woran du Spaß hast und mach' es nicht abhängig von den Berufsbildern deiner Eltern oder den Ausbildungswegen deiner Freunde“, rät Nicole Oberschmidleitner. Sie leitet den Bereich für mechatronische Produkte bei Primetals. „Ich gehe sehr gerne in die Arbeit wegen der Vielfältigkeit. Das bedeutet, dass ich mich mit technischen Problemen beschäftige, mit mathematischen Problemen auseinandersetze und gleichzeitig Mitarbeiter*innenführung betreibe und viel Kommunikation betreiben muss.“

Peter Waltersdorfer
„Mache, was dich interessiert und lege dich nicht zu früh fest mit deiner Ausbildung“, sagt Peter Waltersdorfer, Projectmanager bei Primetals. „Was den Job besonders auszeichnet, ist, dass wir vom Papier weg eine Anlage bauen, die am Schluss etwas erzeugt.“

Johannes Ruppacher
„Das Arbeiten mit jungen, motivierten Leuten inspiriert mich wirklich sehr“, erzählt Johannes Ruppacher von seinem Job als Geschäftsführer bei VOLONTARIAT bewegt. Er ist gerne unterwegs, bereist oft die Einsatzgebiete und hält auch Vorbereitungskurse. „Strategische Planung, Vorbereitung und Stakeholder-Management gehört zu meinen Aufgaben.“

Benjamin Lechner
"Das Zeitmanagement ist sicherlich eine große Herausforderung", meint Benjamin Lechner. Er ist dualer Student der Informatik im dritten Semester, arbeitet bei A1 Telekom Austria und durchläuft im Zuge der Ausbildung mehrere Abteilungen. "Drei Monate arbeite ich im Unternehmen, drei Monate bin ich am Technikum Wien, aber die Grenzen verschwimmen mitunter."

Katharina Struzl
"Highlights sind definitiv, wenn große Projekte erfolgreich durchgeführt werden und das ganze Team sie Revue passieren lässt." Als Informatikerin und Business Analystin in der IT-Abteilung bei A1 Telekom Austria hat Katharina Struzl mit Inhouse und externen Kontakten zu tun. "Ich bin die Schnittstelle zwischen den handelnden Parteien."
Anita Neulinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freude und Teilhabe an Erfolgen der Jugendlichen. Spannend sind auch immer wieder die Momente, in denen man die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Einstellungen und Geschichten kennenlernen darf, so Anita Neulinger, Jugendcoachin im "we need you" Jugendcoaching für außerschulische Jugendliche bei SOZIALE INITIATIVE.
Andreas Paradis
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Überraschendes passiert auf das man spontan und kreativ reagieren muss, so Andreas Paradis, Sozialpädagoge in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass es nicht immer von 8-16 Uhr geht, sondern dass es manchmal auch Abendtermine gibt und man flexibel und spontan sein muss.“
Jennifer Kulcsar
Das Coolste an meinem Job ist, dass man super kreativ sein kann. Man hat super flexible Arbeitszeiten und man hat mit den verschiedensten Menschen zu tun, wo man sehr individuell arbeiten darf, so Jennifer Kulcsar, Sozialpädagogin in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE.
Doris Hohenwallner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Kinder und Jugendliche mittel- und langfristig begleiten und jeden Entwicklungsschritt hautnah miterleben kann, so Doris Hohenwallner, Sozialpädagogin in der IN-Betreuung (familiäres Betreuungsangebot) bei SOZIALE INITIATIVE.
Janine Gutter
Als Standortleiterin sollte man vor allem empathisch sein, weil man für jeden seiner Kolleg*innen da sein sollte und jeder ist unterschiedlich in seiner Art und Weise und jeder hat seine eigenen Herausforderungen die der Alltag so mitbringt und da bin ich die erste Anlaufstelle und bin für meine Kolleginnen und Kollgen da, erzählt Janine Gutter, Standortleiterin Wohnungseigentumsverwaltung bei ecowo.
Nadine Schuster
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden und jeder Tag etwas Neues mit sich bringt. Wir haben die Aufgabe die passenden Menschen zusammen zu bringen und hier eine lösungsorientierte Art und Weise zu finden um alle Parteien glücklich zu machen, erzählt Nadine Schuster, Key Account Managerin bei Etengo AG. „Grundsätzlich sind Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen wichtig und man sollte stets motiviert sein und ein positives Mindset mitbringen.“
Danijela Covic
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sehr viel mit Menschen zusammen arbeiten – das bedeutet, Kunden als auch Mitarbeiter, das heißt für uns, wir lernen mit verschiedenen Situationen umzugehen und verschiedenen Charakteren, so Danijela Covic, Deputy Managerin bei HalfPrice. „Um meine Position als Deputy Managerin zu bekommen, braucht man nicht zwingend einen Abschluss – von Vorteil ist natürlich die abgeschlossene Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau*mann. Sollte man das nicht haben, reicht es auch, wenn man Engagement, seinen Willen zeigt, man möchte den Job unbedingt machen – dann kann man sehr gut im Einzelhandel aufsteigen.“
Celine Meier
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag mit neuen Menschen zu tun habe und dass ich den Kundinnen und Kunden effektiv mein Wissen weitergeben kann, so Celine Meier, Lehrling zur Einzelhandelskauffrau bei HalfPrice. „Wichtige Eigenschaften für die Ausbildung sind Kontaktfreudigkeit, Teamfähigkeit und ein selbstbewusstes Auftreten.“
Bernd Wandl
Das Coolste an meinem Job ist ein Projekt von Anfang bis zum Ende mitzuerleben. Am Anfang existiert es, in Form vom Beschreibungen und Plänen, nur auf Papier und am Ende ist eine funktionsfähige Anlage realisiert, erzählt Bernd Wandl, Projektmanager bei PKE Holding AG. „Als Projektmanager benötigt man technisches und kaufmännisches Grundwissen."
Anna Nujic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Energieeffizienz von Immobilien steigere und somit einen positiven Beitrag zur Energiewende leiste, erzählt Anna Nujic, Energiemanagerin bei PKE Holding AG. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass Projekte teilweise nicht umgesetzt werden können aufgrund von wirtschaftlichen Aspekten."
Daniel Schweng
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man überall ist und vielfältigen Tätigkeiten nachgeht, so Daniel Schweng, Lehrling zum Betriebslogistikkaufmann bei Lenze Austria. „Man arbeitet im Wareneingang, in der Kommissionierung, im Versand, in der Kabeltechnik und im Büro. Zuerst stempelt man sich ein und danach bespricht man mit den Mitarbeitern, welche Tätigkeiten man machen muss.“
Wolfgang Weingraber
Das Coolste an meinem Job, dass ich meine eigenen Ideen in meine tägliche Arbeit mit einbringen kann und somit durch die eigenen Ideen Lösungen kreieren kann, sagt Wolfgang Weingraber, System Integration Engineering Mechanics bei SSI SCHÄFER. „Um in den Beruf einzusteigen ist grundsätzlich eine abgeschlossene technische Ausbildung erforderlich. In meinem Fall ist das eine abgeschlossene HTL Ausbildung. Darüber hinaus bilde ich mich auch während des Jobs noch, mit einem berufsbegleitenden Studium, weiter. Natürlich sind auch Softskills sehr wichtig, um den Job durchzuführen, wie z. B. Teamfähigkeit, lösungsorientiertes Denken und eine gewisse Selbstständigkeit.“
Rene Spitzer
Das Coolste an meinem Job ist der tägliche Kontakt mit den Kunden und Kundinnen, sowie das Feedback welches man vom Kunden und Kundinnen erhält, so Rene Spitzer, Software Engineer Customer Services bei SSI SCHÄFER. „In meinem Beruf ist ganz wichtig die Englische Sprache zu beherrschen, da wir Kunden und Kundinnen haben, die weltweit verstreut sind und mit denen muss man sich natürlich verständigen können. Daher ist bei uns ganz wichtig Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit.“
Benjamin Durstmüller
Das Coolste in meinem Job sind die ständigen neuen Herausforderungen. Es gibt immer wieder neue Aufgaben zu erledigen und somit wird es nie langweilig, so Benjamin Durstmüller, Senior Automation Engineer bei Primetals Technologies. „Grundvoraussetzung für diesen Beruf sind Softwarekenntnisse. Eine Programmierausbildung von Form von einer HTL ist notwendig. Softskills wie z. B. einen offenen Umgang mit Menschen zu pflegen, da man bei jedem Projekt mit Leuten aus der ganzen Welt zusammen arbeitet.“
Martin Aschauer
Das Coolste an meinem Job ist das breite Tätigkeitsfeld, das man im Projekt von Anfang an begleiten darf, sagt Martin Aschauer, Mechanical Engineer bei Primetals Technologies. „Ich persönlich habe keine Einschränkungen, jedoch kann ich mir sehr gut vorstellen, dass eine erhöhte Reisebereitschaft eine Einschränkung für andere sein kann.“
Shari Hodes
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der Andere ist, so Shari Hodes, Praxisanleiterin bei Diakonie Münster e.V. „Als Praxisanleitung muss man sich ständig auf ganz viele verschiedene Charaktere einlassen können. Man muss vor allem auch sein Fachwissen immer auf dem neusten Stand halten, damit man das auch an die Schüler*innen weitergeben kann.“
Raphaela Stöcker
Das Coolste an meinem Job ist die Dankbarkeit von den Bewohner*innen und deren Angehörigen bekomme und merke, dass sich meine Mühe lohnt, so Raphaela Stöcker, Wohnbereichsleiterin bei Diakonie Münster e.V. „Wichtig ist es immer den gesamten Überblick zu behalten, sowohl die Bewohner als auch die Mitarbeiter im Blick zu haben, zu schauen, dass alles gut organisiert ist, alle gut arbeiten können, alles vorhanden ist und das man selber ruhig bleibt.“
Carsten Wähning
Das Coolste an meinem Job ist alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen für kurze Zeit mal ein kleines Licht anzuzünden, so Carsten Wähning, Pflegefachkraft im Seniorenzentrum Matthias-Claudius-Haus. „Ich habe vor elf Jahren angefragt, ob ich eine Umschulung machen kann – Ergebnis: Mir wurde gesagt, Altenpfleger werden gesucht, also habe ich eine Ausbildung zum Altenpfleger gemacht und das habe ich bis heute nicht bereut.“
Lavinia Kaiser
Das Coolste an meinem Job ist, wenn ein Fall gelingt und ein junger Mensch seine bisher gesteckten Ziele erreicht hat und wir ihn damit gut auf seinen weiteren Weg bringen können, erzählt Lavinia Kaiser, Sozialarbeiter*in in einer Jugendwohngruppe bei der Diakonie Münster. „Ich kümmere mich umfassend um unsere Jugendlichen, schreibe Berichte und betreue die Bewohner*innen über den gesamten Tag!“
Viktoria Schwarz
Das Coolste an meinem Job ist, dass man eigenständig arbeitet, es viele verschiedene Tätigkeiten gibt und was mir besonders gefällt, ist das abteilungsübergreifende Zusammenarbeiten mit den Kolleg*innen, sagt Viktoria Schwarz, Einrichtungsplanerin und technische Sachbearbeiterin bei hali. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte, sind einen selbständigen Arbeitsstil, schnelle Auffassungsgabe und räumliches Vorstellungsvermögen.“
Alexander M.
Das Coolste an meinem Job ist die tägliche neue Herausforderung, die Work-Life-Balance und ich habe jeden Tag mit Menschen zu tun, so Alexander M., Mitarbeiter im Betrieb & Support bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Eine HTL-Ausbildung ist von Vorteil, es geht allerdings auch als Quereinsteiger – so wie es bei mir der Fall ist. Viel wichtiger ist es wissbegierig zu sein, technisch orientiert und kundenorientiert zu sein.“
Sabrina Z.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich in den Bewerbungsgesprächen mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten zu tun habe und das Schönste ist natürlich, wenn ich Bewerber*innen finde, die den perfekten Match zum Unternehmen auch darstellen, erzählt Sabrina Z., Recruiterin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Die Fähigkeiten die es für diesen Job benötigt sind eine gute Kommunikationsfähigkeit, Menschenkenntnisse aber auch Empathie.“
David A.
Das Coolste an meinem Beruf ist die Zusammenarbeit mit einem hervorragenden Team und die Möglichkeit das Unternehmen, auch nur in einem geringen Ausmaß, mit zu gestalten, so David A., Abteilungsleiter Bauphysik KundInnendienst bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Die Einschränkungen in meinem Job sind verschiedene Interessen und Positionen abzuwiegen und aufzuwiegen und gegebenenfalls weniger populäre Entscheidungen zu treffen.“
Bernhard Deschberger
Das Coolste an meinem Job sind die Einblicke und die Vielfalt der Personal- und Organisationsentwicklung und das von verschiedenen Branchen und wie man diese unterstützt Lösungen zu finden, so Bernhard Deschberger, Sales Manager bei TeamEcho. „Wichtig ist die Kommunikationsfähigkeit, eine Leidenschaft für Neues, Selbstmanagement, dass man sich selbst die Termine einteilen kann und Selbstreflexion.“
Scott Walter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mit dem Herzstück eines Flugzeuges arbeiten darf und täglich etwas neues über Triebwerke lerne, erzählt Scott Walter, Auszubildender Fluggerätmechaniker/-in, Triebwerktechnik bei Lufthansa Technik AG. „Bei der Lufthansa Technik solltest du ein gewisses Grundverständnis in Englisch mit bringen, da viele Dokumente, mit denen man hier arbeitet, auf Englisch verfasst sind. Des weiteren solltest du handwerkliches Geschick, Begeisterung für Technik und Teamfähigkeit mitbringen."