Videostories7485

Aufklärungs- und Artilleriebataillon 4 Q.
„Ich arbeite mit meiner Besatzung mit den größten Waffen des österreichischen Bundesheeres. Wir können bis zu 28 Kilometer weit schießen.“ Ein*e Geschützführer*in muss mit der Besatzung so trainieren, dass beim Schießen alles funktioniert. „Es geht zum Beispiel darum, die Geschütze in Stellung zu bringen, Tätigkeiten mit Verschlussarbeiten. Das muss ich alles überwachen.“
Anita Neulinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freude und Teilhabe an Erfolgen der Jugendlichen. Spannend sind auch immer wieder die Momente, in denen man die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Einstellungen und Geschichten kennenlernen darf, so Anita Neulinger, Jugendcoachin im "we need you" Jugendcoaching für außerschulische Jugendliche bei SOZIALE INITIATIVE.
Andreas Paradis
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Überraschendes passiert auf das man spontan und kreativ reagieren muss, so Andreas Paradis, Sozialpädagoge in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass es nicht immer von 8-16 Uhr geht, sondern dass es manchmal auch Abendtermine gibt und man flexibel und spontan sein muss.“
Jennifer Kulcsar
Das Coolste an meinem Job ist, dass man super kreativ sein kann. Man hat super flexible Arbeitszeiten und man hat mit den verschiedensten Menschen zu tun, wo man sehr individuell arbeiten darf, so Jennifer Kulcsar, Sozialpädagogin in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE.
Doris Hohenwallner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Kinder und Jugendliche mittel- und langfristig begleiten und jeden Entwicklungsschritt hautnah miterleben kann, so Doris Hohenwallner, Sozialpädagogin in der IN-Betreuung (familiäres Betreuungsangebot) bei SOZIALE INITIATIVE.
Janine Gutter
Als Standortleiterin sollte man vor allem empathisch sein, weil man für jeden seiner Kolleg*innen da sein sollte und jeder ist unterschiedlich in seiner Art und Weise und jeder hat seine eigenen Herausforderungen die der Alltag so mitbringt und da bin ich die erste Anlaufstelle und bin für meine Kolleginnen und Kollgen da, erzählt Janine Gutter, Standortleiterin Wohnungseigentumsverwaltung bei ecowo.
Lea Larissa Ferenz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Menschen begleite, die eine positive Lebenseinstellung haben und dadurch kann ich all meine Sorgen während der Arbeit vergessen, so Lea Larissa Ferenz, auszubildende zur Heilerziehungspflegerin bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeite, die sich nicht äußern können und ich nicht immer weiß, ob die Entscheidungen, die ich treffe auch die Richtigen für sie sind – wenn ich am Ende ein Lächeln geschenkt bekomme, dann weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war.“
Stefan Dörr
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich morgens nicht weiß wie der Tag wird - dass er sehr vielseitig und abwechslungsreich ist und dass ich in meiner Arbeit Freiheiten habe und Schwerpunkte setzen kann, so Stefan Dörr, Personalleiter bei der LebensWerkstatt. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass es unterschiedliche Interessen gibt in so einem großen Unternehmen. Da sitze ich dann manchmal zwischen den Stühlen, es ist dann schwierig es allen Recht zu machen und das macht den Job nicht immer einfach."
Yvonne Hagner
Das Coolste an meinem Job ist, dass man auch vom Büro aus Menschen mit Behinderung ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, in dem man ihnen zu einem selbstbestimmenden Leben verhelfen kann, so Yvonne Hagner, Sachbearbeiterin Finanz- und Rechnungswesen bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass die Arbeit fast ausschließlich im Sitzen und am PC stattfindet. Es gibt viele Routineaufgaben, die auch ein bisschen monotoner sein können, aber dadurch hat man eine gewisse Sicherheit und die Abläufe sind klar geregelt.“
Danijela Covic
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sehr viel mit Menschen zusammen arbeiten – das bedeutet, Kunden als auch Mitarbeiter, das heißt für uns, wir lernen mit verschiedenen Situationen umzugehen und verschiedenen Charakteren, so Danijela Covic, Deputy Managerin bei HalfPrice. „Um meine Position als Deputy Managerin zu bekommen, braucht man nicht zwingend einen Abschluss – von Vorteil ist natürlich die abgeschlossene Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau*mann. Sollte man das nicht haben, reicht es auch, wenn man Engagement, seinen Willen zeigt, man möchte den Job unbedingt machen – dann kann man sehr gut im Einzelhandel aufsteigen.“
Celine Meier
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag mit neuen Menschen zu tun habe und dass ich den Kundinnen und Kunden effektiv mein Wissen weitergeben kann, so Celine Meier, Lehrling zur Einzelhandelskauffrau bei HalfPrice. „Wichtige Eigenschaften für die Ausbildung sind Kontaktfreudigkeit, Teamfähigkeit und ein selbstbewusstes Auftreten.“
Bernd Wandl
Das Coolste an meinem Job ist ein Projekt von Anfang bis zum Ende mitzuerleben. Am Anfang existiert es, in Form vom Beschreibungen und Plänen, nur auf Papier und am Ende ist eine funktionsfähige Anlage realisiert, erzählt Bernd Wandl, Projektmanager bei PKE Holding AG. „Als Projektmanager benötigt man technisches und kaufmännisches Grundwissen."
Anna Nujic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Energieeffizienz von Immobilien steigere und somit einen positiven Beitrag zur Energiewende leiste, erzählt Anna Nujic, Energiemanagerin bei PKE Holding AG. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass Projekte teilweise nicht umgesetzt werden können aufgrund von wirtschaftlichen Aspekten."
Daniel Schweng
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man überall ist und vielfältigen Tätigkeiten nachgeht, so Daniel Schweng, Lehrling zum Betriebslogistikkaufmann bei Lenze Austria. „Man arbeitet im Wareneingang, in der Kommissionierung, im Versand, in der Kabeltechnik und im Büro. Zuerst stempelt man sich ein und danach bespricht man mit den Mitarbeitern, welche Tätigkeiten man machen muss.“
Wolfgang Weingraber
Das Coolste an meinem Job, dass ich meine eigenen Ideen in meine tägliche Arbeit mit einbringen kann und somit durch die eigenen Ideen Lösungen kreieren kann, sagt Wolfgang Weingraber, System Integration Engineering Mechanics bei SSI SCHÄFER. „Um in den Beruf einzusteigen ist grundsätzlich eine abgeschlossene technische Ausbildung erforderlich. In meinem Fall ist das eine abgeschlossene HTL Ausbildung. Darüber hinaus bilde ich mich auch während des Jobs noch, mit einem berufsbegleitenden Studium, weiter. Natürlich sind auch Softskills sehr wichtig, um den Job durchzuführen, wie z. B. Teamfähigkeit, lösungsorientiertes Denken und eine gewisse Selbstständigkeit.“
Rene Spitzer
Das Coolste an meinem Job ist der tägliche Kontakt mit den Kunden und Kundinnen, sowie das Feedback welches man vom Kunden und Kundinnen erhält, so Rene Spitzer, Software Engineer Customer Services bei SSI SCHÄFER. „In meinem Beruf ist ganz wichtig die Englische Sprache zu beherrschen, da wir Kunden und Kundinnen haben, die weltweit verstreut sind und mit denen muss man sich natürlich verständigen können. Daher ist bei uns ganz wichtig Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit.“
Benjamin Durstmüller
Das Coolste in meinem Job sind die ständigen neuen Herausforderungen. Es gibt immer wieder neue Aufgaben zu erledigen und somit wird es nie langweilig, so Benjamin Durstmüller, Senior Automation Engineer bei Primetals Technologies. „Grundvoraussetzung für diesen Beruf sind Softwarekenntnisse. Eine Programmierausbildung von Form von einer HTL ist notwendig. Softskills wie z. B. einen offenen Umgang mit Menschen zu pflegen, da man bei jedem Projekt mit Leuten aus der ganzen Welt zusammen arbeitet.“
Martin Aschauer
Das Coolste an meinem Job ist das breite Tätigkeitsfeld, das man im Projekt von Anfang an begleiten darf, sagt Martin Aschauer, Mechanical Engineer bei Primetals Technologies. „Ich persönlich habe keine Einschränkungen, jedoch kann ich mir sehr gut vorstellen, dass eine erhöhte Reisebereitschaft eine Einschränkung für andere sein kann.“
Shari Hodes
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der Andere ist, so Shari Hodes, Praxisanleiterin bei Diakonie Münster e.V. „Als Praxisanleitung muss man sich ständig auf ganz viele verschiedene Charaktere einlassen können. Man muss vor allem auch sein Fachwissen immer auf dem neusten Stand halten, damit man das auch an die Schüler*innen weitergeben kann.“
Raphaela Stöcker
Das Coolste an meinem Job ist die Dankbarkeit von den Bewohner*innen und deren Angehörigen bekomme und merke, dass sich meine Mühe lohnt, so Raphaela Stöcker, Wohnbereichsleiterin bei Diakonie Münster e.V. „Wichtig ist es immer den gesamten Überblick zu behalten, sowohl die Bewohner als auch die Mitarbeiter im Blick zu haben, zu schauen, dass alles gut organisiert ist, alle gut arbeiten können, alles vorhanden ist und das man selber ruhig bleibt.“
Carsten Wähning
Das Coolste an meinem Job ist alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen für kurze Zeit mal ein kleines Licht anzuzünden, so Carsten Wähning, Pflegefachkraft im Seniorenzentrum Matthias-Claudius-Haus. „Ich habe vor elf Jahren angefragt, ob ich eine Umschulung machen kann – Ergebnis: Mir wurde gesagt, Altenpfleger werden gesucht, also habe ich eine Ausbildung zum Altenpfleger gemacht und das habe ich bis heute nicht bereut.“
Lavinia Kaiser
Das Coolste an meinem Job ist, wenn ein Fall gelingt und ein junger Mensch seine bisher gesteckten Ziele erreicht hat und wir ihn damit gut auf seinen weiteren Weg bringen können, erzählt Lavinia Kaiser, Sozialarbeiter*in in einer Jugendwohngruppe bei der Diakonie Münster. „Ich kümmere mich umfassend um unsere Jugendlichen, schreibe Berichte und betreue die Bewohner*innen über den gesamten Tag!“
Viktoria Schwarz
Das Coolste an meinem Job ist, dass man eigenständig arbeitet, es viele verschiedene Tätigkeiten gibt und was mir besonders gefällt, ist das abteilungsübergreifende Zusammenarbeiten mit den Kolleg*innen, sagt Viktoria Schwarz, Einrichtungsplanerin und technische Sachbearbeiterin bei hali. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte, sind einen selbständigen Arbeitsstil, schnelle Auffassungsgabe und räumliches Vorstellungsvermögen.“
Alexander M.
Das Coolste an meinem Job ist die tägliche neue Herausforderung, die Work-Life-Balance und ich habe jeden Tag mit Menschen zu tun, so Alexander M., Mitarbeiter im Betrieb & Support bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Eine HTL-Ausbildung ist von Vorteil, es geht allerdings auch als Quereinsteiger – so wie es bei mir der Fall ist. Viel wichtiger ist es wissbegierig zu sein, technisch orientiert und kundenorientiert zu sein.“
Sabrina Z.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich in den Bewerbungsgesprächen mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten zu tun habe und das Schönste ist natürlich, wenn ich Bewerber*innen finde, die den perfekten Match zum Unternehmen auch darstellen, erzählt Sabrina Z., Recruiterin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Die Fähigkeiten die es für diesen Job benötigt sind eine gute Kommunikationsfähigkeit, Menschenkenntnisse aber auch Empathie.“
David A.
Das Coolste an meinem Beruf ist die Zusammenarbeit mit einem hervorragenden Team und die Möglichkeit das Unternehmen, auch nur in einem geringen Ausmaß, mit zu gestalten, so David A., Abteilungsleiter Bauphysik KundInnendienst bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Die Einschränkungen in meinem Job sind verschiedene Interessen und Positionen abzuwiegen und aufzuwiegen und gegebenenfalls weniger populäre Entscheidungen zu treffen.“
Bernhard Deschberger
Das Coolste an meinem Job sind die Einblicke und die Vielfalt der Personal- und Organisationsentwicklung und das von verschiedenen Branchen und wie man diese unterstützt Lösungen zu finden, so Bernhard Deschberger, Sales Manager bei TeamEcho. „Wichtig ist die Kommunikationsfähigkeit, eine Leidenschaft für Neues, Selbstmanagement, dass man sich selbst die Termine einteilen kann und Selbstreflexion.“
Scott Walter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mit dem Herzstück eines Flugzeuges arbeiten darf und täglich etwas neues über Triebwerke lerne, erzählt Scott Walter, Auszubildender Fluggerätmechaniker/-in, Triebwerktechnik bei Lufthansa Technik AG. „Bei der Lufthansa Technik solltest du ein gewisses Grundverständnis in Englisch mit bringen, da viele Dokumente, mit denen man hier arbeitet, auf Englisch verfasst sind. Des weiteren solltest du handwerkliches Geschick, Begeisterung für Technik und Teamfähigkeit mitbringen."
Manuel Klein
Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist, kein Tag ist wie der andere, jeden Tag gibt es neue Challenges, die zu lösen sind, sagt Manuel Klein, Co-Founder von SQUER Solutions GmbH. „Der wichtigste Skill für Softwareentwicklung ist das Verständnis für Kundenanforderungen.“
Sara Pätz
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir junge Menschen ausbilden und ihnen den Weg in die Zukunft erleichtern und helfen. Wir bieten ein gutes Arbeitsklima und abwechslungsreiche Tätigkeiten, so Sara Pätz, Werkzeugbautechnikerin bei faigle Kunststoffe GmbH. „Ich habe bei faigle meine Ausbildung absolviert. Wichtig für diesen Job sind Aufmerksamkeit, Pünktlichkeit und Genauigkeit.“
Claudia Obermayr
Das Coolste an meinem Job ist, dass man sich alle Bereiche ansehen kann, von der Verwaltung bis hin zu den Büros, die akut Aufnahmen, die OP´s und die Patientenzimmer, so Claudia Obermayr, Reinigungskraft bei OÖ Gesundheitsholding. „Einschränkungen in meinem Beruf sind, dass wir am Wochenende arbeiten müssen, man muss einspringen, wenn jemand krank wird und das man mal Sachen wegputzen muss, die nicht so schön sind.“
Frederik Nieweg
„Eines der coolsten Dinge in meinem Job sind unsere vielseitigen Projekte. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Technologien, arbeiten in einem großartigen Team mit coolen Werkzeugen und immer am Zahn der Zeit." Die wichtigsten Softskills sind eine offene und ehrliche Kommunikation, großes Interesse an Technologie, handwerkliches Geschick und eine kreative Ader, erzählt Frederik Nieweg, Mechanical Engineer bei SALT AND PEPPER.
Muhammed Kotay
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbstständig arbeiten kann und dass ich sehr viel Spaß dran habe, erzählt Muhammed Kotay, Kommissionierer bei der REWE Group Österreich. „Als Kommissionierer braucht man keine spezielle Ausbildung. Viel wichtiger ist, dass man körperlich fit ist, eine eigenständige Arbeitsweise, Genauigkeit und Flexibilität.“
Christian Platzer
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir als IT wirklich in jedem Bereich des Unternehmens tätig sind, weil die IT in jedem Bereich ein wichtiges Werkzeug ist, damit man seine Arbeit erfüllen kann, so Christian Platzer, Global Director IT bei Magna Steyr. „Es wird in der IT aufgrund der technischen Entwicklung nie langweilig, wenn man an Veränderung interessiert ist und die technische Entwicklung liebt, dann ist man in der IT absolut richtig aufgehoben.“
Herbert Lohninger
Das Coolste an meinem Job ist das Gestalten und Neues aufbauen. Alles was man neu aufbauen kann, gemeinsam mit meinem Team, ist spannend. Außerdem auch die Abwechslung. In meiner Position hat man große Verantwortung, so Herbert Lohninger, CIO bei Universität Salzburg.