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Dietmar S.
„Besonders an Sutterlüty ist für mich, dass wir im Markt frei entscheiden können, dass wir selbst Unternehmer*innen im Unternehmen sind“, meint Dietmar, Marktleiter bei Sutterlüty. „Für mich ist wichtig, dass wir in die gleiche Richtung rudern, alle am selben Strang ziehen und das gleiche Ziel erreichen.“

Lisa R.
„Das Ziel der Traineeausbildung ist, nach ungefähr einem Jahr selbstständig einen Markt zu übernehmen und erfolgreich zu leiten“, erzählt Lisa. Sie ist für das Studium von Deutschland nach Vorarlberg gezogen. „Der Ausbildungsplan ist individuell an die Person angepasst. Es gibt eine grobe Vorgabe, aber trotzdem kann sich die Person, die das Traineeprogramm absolviert, frei entfalten.“

Philip Berger
„Vor allem der Biotech-Schwerpunkt bietet diverse Konkretisierungsmöglichkeiten, von Umweltbiotechnologie und Bioprozesstechnik bis hin zu medizinischen Aspekte und Protein Engineering“, erzählt Philip Berger über sein Studium Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur. Er absolviert zwei Master in Biotechnology und Lebensmittelwissenschaft und -technologie. „Einer der coolsten Aspekte ist, dass es so viele Labore gibt, wo Methoden im Labor selbst erarbeitet werden.“

Eva Klampfer
„Sei begeisterungsfähig und stecke die Anderen mit deiner guten Laune an. Habe aber auch keine Angst, Dinge auszusprechen, die dir am Herzen liegen“, meint Eva Klampfer. Sie ist akademische Freizeitpädagogin beim Hilfswerk Steiermark. „Die positiven Wirkungen, die man zum Beispiel durch Projekte erzielen kann, sind immer wieder tolle Momente und Erfolge.“

Michael Schildorfer
„Ich habe nur einen Ratschlag: Lebe den Tag so wie du glaubst, dass er richtig ist. Am Abend schaust du in den Spiegel, wenn du dich anschauen kannst, war es ein guter Tag“, meint Michael Schildorfer, Pflegeassistent beim Hilfswerk Steiermark „Für das Coolste an meinem Job habe ich ein Beispiel: wir hatten einmal einen Klienten mit Schlaganfall und ich habe zu der Zeit für das Deutsche Museum in München ein Modell eines deutschen Zerstörers aus dem zweiten Weltkrieg gebaut. Als ich das erste Mal zu dem Klienten gekommen bin, war das ganze Vorzimmer voll mit Marinebildern und ich bin daraufgekommen, dass der Patient genau auf dem Zerstörer, den ich für das Museum gebaut habe, Kommandant war.“

Waltraud Zwetti
„Pflege ist Herzenssache und für mich nicht Job, sondern meine Berufung. Stehe zu deinen Entscheidungen, die du triffst“, rät Waltraud Zwetti, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin beim Hilfswerk Steiermark. „Ich kann sehr selbstständig arbeiten und Entscheidungen selbst treffen. Das Schöne ist auch das Arbeiten im Team und die Pflege vor Ort bei den Patienten*innen.“

Martina Cerny
“Leben! Neben dem Lernen, sollte es immer auch ein Leben geben”, das würde Martina Cerny, Investmentberaterin bei Otto Immobilien ihrem 14-jährigen Ich raten. Zu ihren wesentlichen Aufgaben zählt die Beratung von Käufern, das Scannen des Market nach geeigneten Investmentobjekten und der laufende Austausch mit den Kunden. Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Menschen”, verratet sie uns.

Steven Bill Scheffler
“Das Coolste ist einfach, eine ideale Lösung für den Kunden zu finden”, erzählt Steven Bill Scheffler, Teamleiter Büroflächen bei Otto Immobilien. Neben der Vermittlung von Büroflächen an Kunden, kümmert er sich auch um Eigentümer, die eigene Büroflächen vermieten wollen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich lautet: “Es gibt nicht den idealen Zeitpunkt, man kann nicht perfekt vorbereitet sein, man muss einfach loslegen, wenn der Impuls da is.”

Hochgebirgsjägerbataillon 24
„Gehe deinen Weg und mach etwas, dass dir Spaß macht“ rät der Kommandant der Pionieraufklärungsgruppe des Hochgebirgsjägerbataillon 24 seinem 14 jährigen Ich. Außerdem ist er als Soldat sehr viel unterwegs bei Einsätzen aber auch bei Ausbildungen. Als Kommandant ist er meist auf über 2000 Höhenmetern unterwegs und genau dafür braucht man eine besondere Ausbildung wie Überleben unter extremen Bedingungen. Dem gelernten Mechatroniker „erleichtert technisches Denken“ die Ausbildung zum Pionier immens.

Nastasja Harnack
„Prinzipiell wollte ich Forstwissenschaften studieren, weil ich hinausgehen wollte. Man lernt einfach furchtbar viel. Ich war als Kind schon viel im Wald, mein Opa ist Biologe und ich wollte auch etwas in die Richtung machen.“ Nastasja Harnack studiert Forstwissenschaften an der Universität für Bodenkultur „Ein Drittel des Studiums besteht aus Pflichtkursen und dann gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, das Studium zu studieren. Wir haben eine sehr große Vielfalt an Lehrenden, von jung bis alt, Professoren*innen und Doktoranden*innen bis hin zu Praktiker*innen, die schon lange in der Wirtschaft arbeiten.“

Julia Dittinger
„Ich habe mich für Agrarwissenschaften entschieden, weil es mich sehr interessiert. Landwirtschaft ist ein spannendes Thema und wird durch den Klimawandel generell auch lange ein Thema bleiben“, erzählt Julia Dittinger, Studentin an der Universität für Bodenkultur. „Das Studium ist für alle geeignet, die sich für Landwirtschaft, die Technik und Forschung dahinter interessieren. Man kann mit Agrar- und Ernährungswirtschaft auch in die Ernährungsrichtung gehen.“

Melanie Krawina
Melanie Krawina ist Radiation to Electronics Physicist am CERN und arbeitet täglich mit inspirierenden Personen zusammen, von Astronauten bis hin zu Nobelpreisträgern. Das CERN ist bekannt für seine Teilchenbeschleuniger und Forschungsprojekte, die erklären woraus das Universum besteht. Melanies Projekt ist die Auswirkung von radioaktiver Strahlung auf elektronische Systeme auswirkt, sei es z.B. in Luft- und Raumfahrt oder Bodenfahrzeugen.

Lea Heckmann
An ihrem Studium der technischen Physik an der TU Wien findet Lea Heckmann Forschungsprojekte mit Kollegen, sowie die Möglichkeit im Ausland zu studieren am coolsten. In ihrem Studium geht es darum, die Welt um uns herum in theoretischen Modellen darzustellen, dabei besucht sie Vorlesungen von Mathe bis zur Quantenmechanik. Zu theoretischen Vorlesungen gehören auch Gruppenarbeiten und Übungen im Labor, um die Inhalte auch praktisch zu verinnerlichen.

Michael Reiterer
„Das große Ziel ist es natürlich, irgendwann einmal selbstständig zu sein, die eigene Idee zu vermarkten und die Welt dadurch ein bisschen zu verbessern.“ Michael Reiterer studiert den berufsbegleitenden Bachelor Innovationsmanagement im dritten Semester an der FH Campus 02 Graz. „Ich kann Vollzeit arbeiten und Freitag Nachmittag und Samstag studieren. Das ist ein großer Vorteil.“

Lisa Reisenhofer
„Für mich war von Anfang an klar, dass ich in die IT gehen möchte“, sagt Lisa Reisenhofer, Master-Studentin der Informationstechnologien und Wirtschaftsinformatik an der FH Campus 02 Graz. „Ich arbeite Vollzeit und das berufsbegleitende Studium ist mit der Mischung aus Wirtschaft und Technik genau das Richtige. Ich habe einen technischen Hintergrund und möchte in die Führungsebene, das Studium ist daher perfekt für mich.“

Vera Hauswirth
„Ich bin eigentlich Sozialpädagogin, habe mich aber aufgrund meiner Affinität für Zahlen und meiner schon immer dagewesenen Begeisterung für das Finanzwesen für etwas komplett Neues entschieden“, erzählt Vera Hauswirth, die Rechnungswesen und Controlling berufsbegleitend im dritten Semester studiert. „Ich habe mich für die FH Campus 02 aufgrund des ausgezeichneten Rufes unter den Absolventen*innen und in der Wirtschaft entschieden.“

Cong Thanh Vo
„Ich habe habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil für mich relativ früh klar war, dass ich ein Studium machen will, dass eine Mischung aus Wirtschaft und Technik hat“, meint Cong Thanh Vo, Student des dualen Studienganges Business Software Development an der FH Campus 02 Graz. Für wen das Studium interessant ist? „Für Leute, die flexibel sein wollen, die neben dem theoretischen auch schon einen praktischen Input haben möchten.“

Verena Fuchs
„Ich bin nach meinem Bachelor an der gleichen FH geblieben. Mich hat überzeugt, dass eine Wirtschaftskomponente für Techniker*innen ausschlaggebend ist“, erzählt Verena Fuchs, die Automatisierungstechnik an der FH Campus 02 Graz studiert. „Berufserfahrung in dem Bereich ist keine Voraussetzung. Wichtig ist, dass man die Motivation und Faszination dafür mitnimmt. Man braucht ein gutes Zeitmanagement, damit man sich nach der Arbeit hinsetzt und lernt oder am Freitag und Samstag in die FH kommt.“

Benjamin Paar
„Ich glaube, wenn die Liebe zum Detail und das technische Verständnis da sind, die Frage von sich aus, wie etwas genau funktioniert gibt es auf jede Fall Mittel und Wege, wie man in den Studiengang kommt“, meint Benjamin Paar. Er studiert den Bachelor Robotik an der FH Wiener Neustadt. „Toll finde ich Fächer wie künstliche Intelligenz, das sind Themen, die mich schon immer interessiert haben.“

Marcel Wöhrer
„Ich habe den Studiengang gewählt, weil ich Menschen helfen und ihnen in schwierigen Situationen ein Lächeln ins Gesicht zaubern möchte“, sagt Marcel Wöhrer, Studierender Allgemeine Gesundheits- & Krankenpflege an der FH Wiener Neustadt. „Es gibt Praktika und es obliegt einem selbst, wo man sie machen möchte. Prinzipiell ist es so, dass die Vorlesungen von Ärzt*innen gehalten werden, die die medizinischen Fächer wie Anatomie unterrichten.“

Angela Frommel
„Fleiß zahlt sich aus. Mach' viele Praktika, um herauszufinden, in welche Richtung du beruflich gehen möchtest“, rät Angela Frommel, Teamleiterin bei der AOK Bayern und abgeschlossene Betriebswirtin. „Mein Job ist wirklich abwechslungsreich. Ich kann jeden Tag so gestalten, wie ich möchte. Ich kann auf jede*n Mitarbeiter*in einzeln eingehen. Wir haben ganz viele unterschiedliche Themen, die im Laufe eines Jahres auf uns zukommen.“

Carina Meier
„Immer positiv und motiviert bleiben, es zahlt sich aus und alles bringt einen irgendwie weiter“, rät Carina Meier, Fachbereichsleiterin Marketing und Gesundheitsförderung bei der AOK Bayern in Augsburg. „Am schönsten ist es, wenn man ein großes Event hat. Man hat es gut geplant und es hat gut funktioniert und man kriegt viel positives Feedback von dem Veranstalter und auch intern.“
Benjamin Edelmann
Das Studium ist relativ eng getaktet, wenn man 30 Credits in einem Semester absolvieren muss, dann wird es schon recht anstrengend nebenbei zu arbeiten, meint Benjamin Edelmann, Student der Erziehungswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Nach dem Studium ist man breit aufgestellt. Die Spezialisierung erfolgt dann tendenziell eher im Master.”
Megan Nagel
„Das Studium ist sehr gut für Leute, die sich mit Osteuropa beschäftigen wollen.“ Megan Nagel studiert Slawische Sprachen und Literaturen an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Ich finde es einfach schön, dass man sich hier gut kennt.“

Bernhard Voglauer
Ich arbeite sehr gerne mit anderen Menschen im Team, zusammen mit meiner interessanten Tätigkeit macht dies meinen Alltag sehr spannend, erzählt Bernhard Voglauer, Betriebsleiter Faserproduktion Lenzing. „In meinem Leben war es sehr wichtig, Vertrauenspersonen zu haben, die immer an mich geglaubt haben – dadurch habe ich enorm an Selbstvertrauen gewonnen!“

Bernhard Lintner
Ich reise wahnsinnig gerne und komme in meinem Job mit vielen Menschen unterschiedlichster Kulturen in Kontakt, dies schätze ich sehr an meinem Beruf, erzählt Bernhard Lintner, Vice President Global SHE bei Lenzing. „Ich muss zum Glück nicht die ganze Arbeit alleine machen sondern habe ein tolles Team an meiner Seite, das mich immer unterstützt!“
Christoph Gramlinger
An meinem Job schätze ich besonders mein vielseitiges und umfangreiches Aufgabengebiet, welches sich von der Elektrotechnik bis hin zu Planung und Ausführung von Projekten erstreckt, so Christoph Gramlinger, Electrical Engineer Global Automation bei Lenzing. „Wir analysieren elektrische Mess- und Regelsysteme im Bereich Verpackungstechnik und erstellen auf Grundlage unserer Erkenntnisse Projektpläne und Kostenprognosen zur Umsetzung.“
Lukas Grabner
Meine Aufgabe ist die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit der Austrian Airlines Flotte für den Fachbereich Struktur, so Lukas Grabner, Aircraft Engineer im Strukturbereich bei Austrian Airlines. „Ein absolutes Highlight in meinem Job war, als eine Boeing 767 mit einem Vogelschlag zu uns kam und mein Kollege und ich das Flugzeug wieder reparieren und in den Flugbetrieb bekommen konnten."
Viktoria Cermak-Gruber
Besonders faszinierend ist der Umgang mit unseren Gästen. Wir begrüßen sie, stellen Fragen und oft ergibt sich ein kurzweiliges, spontanes Gespräch, so Viktoria Cermak-Gruber, Passenger Service Agent bei Austrian Airlines. „Eine schöne Aufgabe ist die Begleitung unserer alleinreisenden Kinder. Wir begleiten sie zum Flugzeug oder holen sie von der Landung ab.”
Stephanie Lang
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viel kreativen Spielraum habe und selbst entscheiden kann, wie ich zu den Lösungen für unsere Kunden*innen komme, so Stephanie Lang, Segmentmanagerin Neukunden bei der Sparkasse Oberösterreich. „Ich pflege sehr engen Kontakt zu meinen Kunden*innen und schätze es sehr, direkt von jungen Menschen zu erfahren, was diese von ihrer Bank erwarten und was wir verbessern können!“
Florian Mayr
Das Coolste an meinem Job ist die Mischung aus der Führung meiner Mitarbeiter und dem direkten Kundenkontakt, so Florian Mayr, Leiter der Filiale Linz Landstraße bei der Sparkasse Oberösterreich. „Als spezialisierter Wohnbauberater betreue ich meine Kunden*innen mit großer Freude bei der Erfüllung ihrer größten Lebensträume – zum Beispiel ihrem Eigenheim!“
Bärbel Kuhlmann
„Mach dein Abitur, mach es so gut wie möglich, das ist die Eintrittskarte ins Leben.“ Bärbel Kuhlmann ist Partnerin in der Rechtsberatung bei EY Germany. „Unser Tätigkeitsfeld ist Rechtsberatung. Alles was auf der Unternehmensseite mit Personal zu tun hat, bearbeite ich.“
Franziska Kutsche
„Lass dir mehr Zeit mit Dingen, sei geduldiger und nimm die Dinge nicht so zu Herzen.“ Franziska Kutsche ist Consultant in der Unternehmensberatung bei EY Germany. „Wir schauen, was die bestehenden Systeme in der IT-Landschaft sind, überprüfen und optimieren diese Prozesse.“
Mike Losinski
„Sei immer zielstrebig und verfolge deine Ziele, ungeachtet davon, was andere sagen.“ Mike Losinski ist Consultant in der Steuerberatung bei EY Germany. „Wir beschäftigen uns mit der steuerlichen Beratung von Unternehmenstransaktionen, Unternehmensverkäufen und -käufen und beraten auch Umstrukturierungen und Börsengänge.“
Oliver Wittig
„Interessiere dich früh dafür, was du mal werden willst, lerne früh vor vielen Menschen aufzutreten und merke dir, dass die allgemein bildenden Dinge in der Schule auch im Berufsleben sehr wichtig sind.“ Oliver Wittig ist Partner in der Rechtsberatung bei EY Germany. „Wir sind an der vordersten Front dabei, etwaige Probleme zu lösen.“
Isabella Rauchberger
Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil ich mich für Naturwissenschaften und die Medizin interessiere, so Isabella Rauchberger, Studentin der Biomedizinischen Analytik an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders interessant macht unser Studium, dass wir sehr viele spezialisierte Lehrende aus den umliegenden Kliniken haben!“
Dennis Brunzel
„Du musst nicht immer selbst das Tor schießen, Teamwork ist extrem wichtig.“ Dennis Brunzel ist Spezialist in der Unternehmensentwicklung bei der KKH- Kaufmännische Krankenkasse. „Wir fokussieren uns auf die Strategie- und Digitalisierungsarbeit. Wir schauen ein bisschen in die Zukunft, und versuchen die Trends auf den gesetzlichen Krankenkassenmarkt zu adaptieren.“
