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Mike Losinski
„Sei immer zielstrebig und verfolge deine Ziele, ungeachtet davon, was andere sagen.“ Mike Losinski ist Consultant in der Steuerberatung bei EY Germany. „Wir beschäftigen uns mit der steuerlichen Beratung von Unternehmenstransaktionen, Unternehmensverkäufen und -käufen und beraten auch Umstrukturierungen und Börsengänge.“
Oliver Wittig
„Interessiere dich früh dafür, was du mal werden willst, lerne früh vor vielen Menschen aufzutreten und merke dir, dass die allgemein bildenden Dinge in der Schule auch im Berufsleben sehr wichtig sind.“ Oliver Wittig ist Partner in der Rechtsberatung bei EY Germany. „Wir sind an der vordersten Front dabei, etwaige Probleme zu lösen.“
Isabella Rauchberger
Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil ich mich für Naturwissenschaften und die Medizin interessiere, so Isabella Rauchberger, Studentin der Biomedizinischen Analytik an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders interessant macht unser Studium, dass wir sehr viele spezialisierte Lehrende aus den umliegenden Kliniken haben!“
Dennis Brunzel
„Du musst nicht immer selbst das Tor schießen, Teamwork ist extrem wichtig.“ Dennis Brunzel ist Spezialist in der Unternehmensentwicklung bei der KKH- Kaufmännische Krankenkasse. „Wir fokussieren uns auf die Strategie- und Digitalisierungsarbeit. Wir schauen ein bisschen in die Zukunft, und versuchen die Trends auf den gesetzlichen Krankenkassenmarkt zu adaptieren.“
Sonja Niggl
„Trau dich viel, mach es einfach, überlege nicht lang, sammle Erfahrungen”, das rät Sonja Niggl, Vertriebsmitarbeiterin im Außendienst bei der KKH, ihrem 14-jährigen ich. „Meine Aufgabe ist es, die Menschen davon zu überzeugen, sich bei der KKH zu versichern. Ich bin sozusagen das Außenbild für die KKH.“
Theresa Hochhauser
„Versuch herauszufinden, was dir wichtig ist, was du magst und wo du dich wohlfühlst.“ Theresa Hochhauser ist Leiterin der Kunstversicherung International bei der Uniqa Insurance Group AG. “Ich mag die Internationalität und die Vielseitigkeit. Man kann hier aktiv mitgestalten und sich selbst Dinge überlegen.”
Susana Führer
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt. Ich kann mich täglich mit anderen Themen beschäftigen und lerne laufend neue Leute kennen.“ Susana Führer ist Mitarbeiterin in der Versicherungstechnik Krankenversicherung be der Uniqa Insurance Group AG. „Der Job erfordert sehr viel Flexibilität und eine Organisation des Arbeitstages.“
Tanja Zgaljic
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und Vielseitigkeit. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, weiß ich nie genau, was mich erwartet“, meint Tanja Zgaljic, Koordinatorin Logistikdienstleister bei Alnatura. „Um die Abläufe in den Verteilzentren bestmöglich zu steuern, arbeitet Alnatura mit erfahrenen Lagerdienstleistern zusammen, welche die Prozesse vor Ort verantworten. Meine Aufgabe ist es, diese Dienstleister zu koordinieren.“
Andreas Kapeller
„Suche dir einen Beruf aus, der deinen Kenntnissen und Fähigkeiten entspricht, und nicht einen, bei dem man am Monatsende das Meiste Geld verdient.“ Andreas Kapeller ist Bauingenieur bei der Landeshauptstadt München. „Wenn die Berufswahl vielleicht nicht die Richtige war, muss man die Motivation aufbringen können, neu anzufangen.“
Matthias Ranisch-Buchmann
„Sei diszipliniert, fokussiert und zieh’ auch an schlechten Tagen dein Ding durch.“ Matthias Ranisch-Buchmann ist Triebfahrzeugsführer bei den Wiener Lokalbahnen. „Eine große Motivation ist es, wenn sich Fahrgäste, auf die man beispielsweise wartet, bei mir bedanken.“
Max Hornbach
„Mir haben die Zwischengespräche mit unseren großen Bäckerpartnern bis jetzt am besten gefallen“, sagt Max Hornbach, Mitarbeiter im Einkauf & Sortimentsmanagement bei Alnatura. „Die Märkte werden von regionalen Biobäckern beliefert, ich bin für die Betreuung von 20 zuständig.“
Katja Zurmühlen
„Alle Menschen hier haben das selbe Ziel, etwas Sinnvolles für Menschen und Erde zu tun“, erzählt Katja Zurmühlen, Abteilungsverantwortliche im Produktmanagement bei Alnatura. „Als Abteilungsverantwortliche bin ich in einer Führungsposition und das sollte auch meine Haupttätigkeit sein.“
Gregor Drach
„Das Beste an meinem Job ist, dass ich einen Beitrag leisten kann – mit jedem Artikel, den ich gemeinsam mit einem Handelspartner in das Regal bringen kann“, erzählt Gregor Drach, Kundenentwickler bei Alnatura in der Abteilung Frische & Tiefkühl. „Meine Aufgabe ist es, die Geschäftsbeziehungen zu pflegen und mit verschiedenen Kunden und Ansprechpartnern in Kontakt zu sein.“
Christoph Birkner
„Das Coolste an meinem Job ist der Austausch mit Menschen, die nicht den gleichen sprachlichen oder kulturellen Background haben wie ich.“ In meinem Job sorge ich dafür, dass unsere Kunden alle Services auch im Ausland wie zu Hause nutzen können, so Christoph Birkner, Junior IP Network Engineer bei Hutchison Drei Austria.
Irene Gürtler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag Kontakt mit neuen, unglaublich interessanten Menschen habe.“ Ich unterstütze unsere größeren Business-Kunden bei der Realisierung neuer Projekte mit den passenden Bausteinen aus unserem Produktangebot, so Irene Gürtler, Key Account Managerin bei Hutchison Drei Austria.
Mercedes Radny
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung, die ich habe. Da ich jede Station durchlaufe, wird es nie langweilig“, erzählt Mercedes Radny über ihre Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie bei McDonald's Deutschland. „Wir bekommen in der Ausbildung viele Schulungen und dürfen auch an Events teilnehmen.“
Corina Traistaru
“The aspect that excites me the most is the interaction with the professors and students. The Diplomatic Academy is not a big institution, students here have the unique opportunity to interact with specialists and leaders.” Corina Traistaru is studying Interdisciplinary International Studies at Diplomatische Akademie Wien. “I decided to come here for my Master because of the good reputation. I was particularly drawn to the fact that the Diplomatic Academy is one of the oldest institutions that trains diplomats.”
Muhammed Birkent
„An sich ist das keine schwere Arbeit, man sollte viel mit dem Kopf arbeiten, dann geht alles auch ganz einfach. Es arbeiten drei Personen an der Maschine und die sollten sich alle gut verstehen, weil es im Endeffekt eine Teamarbeit ist. Man sollte technisches Wissen haben und fähig sein an jeder Uhrzeit zu haben, denn es handelt sich um ein Drei-Schicht-Betrieb.“ Muhammed Birkent macht seine Lehre als Verpackungstechniker bei der Firma Mosburger GmbH.
Dominik Strobl
„Ich habe mich für das Studium der Verfahrenstechnik entschieden, weil ich durch die HTL schon Maschinen- und Anlagentechnikabsolvent bin, mir damals aber auch Chemie sehr gefallen hat“, erzählt Dominik Strobl über sein Bachelorstudium. „Man kann sich seinen Semesterplan selbst zusammenstellen, es gibt aber eine Semesterempfehlung.“

Tanja Koll
„Gehe den Weg so wie du es in dem Moment für richtig hältst“, rät Tanja Koll, Teamleiterin in der Produktentwicklung bei Ennstal Milch. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn man ein Produkt, an dessen Kreation man selbst beteiligt war, weil die Rezeptur von einem stammt oder man den Prozess festgelegt hat, dann wirklich vom Band laufen sieht.“

Andreas Gaar
„Man sollte nicht immer auf Andere hören, sondern das tun, was einem selbst Spaß macht“, rät Andreas Gaar. Er ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung als Milchtechnologe bei Ennstal Milch. „Am meisten hat mir bis jetzt gefallen, wenn man ein neues Produkt für die Kunden*innen entwickeln kann.“

Sandra Orman
"Alles was ich mir vorstellen kann ausdrucken zu können" findet Sandra Orman in ihrem Job als Material- und Prozessentwicklerin am coolsten. "Ein typisches Projekt wäre jetzt ein Materialien zu entwickeln", zum Beispiel wenn ein Kunde besondere Anforderungen hat und das Material dafür noch nicht gegeben ist.

Taghrid Elashkr
"Ich finde das von Anfang an, vom Design, bis zum Code, bis der Prozess funktioniert, ganz ganz cool." Sagt Software Developer Taghrid Elashkr. Neben ihrem Job studiert sie Wirtschaftsinformatik im Master an der TU Wien, eine große Bereicherung wie sie findet: "Durch mein Studium hab ich nicht nur Programmieren gelernt, sondern auch das ganze Paket der Wirtschaftsinformatik. Angefangen vom Know-How, wie ich das Problem angehe und das Struktuierte und wie man es löst, über Modellieren, Programmieren, Datenbankabfragen, bis zu den wirtschaftlichen Aspekten."

Sarah Ansari
Sarah Ansari studiert Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung auf der FH des BFI Wien und findet, dass das Studium für jeden was wäre, der sein Matura hat. "Aktive Mitarbeit ist bei diesem Studium sehr wichtig, ansonsten hast du keine Chance die Prüfung zu schaffen" meint Sarah.

Nadya Kasbar
„Die Momente, die mir besonders Freude machen, sind die Einarbeitung von Vertragsverhandlungen und dass ich das, was ich beigebracht bekommen habe, anwenden kann“, erzählt Nadya Kasbar von ihrem Job im Empfang und Office & Travel Management bei Hays. „Ich bin die Ansprechpartnerin dafür, Organisationsgeschick zu haben, Termine zu koordinieren, den Überblick zu behalten in ganz unterschiedlichen Anfragen und Themenbereichen.“

Zerrin Cinar
„Das Coolste ist die Arbeitsatmosphäre hier bei Hays“, meint Zerrin Cinar, Active Sourcing Specialist. Ihr Arbeitsplatz ist das erste deutschlandweite Sourcing Center in Essen. „Ich bin im Bereich Contracting. Wir haben bestimmte Kunden und mein Job besteht daraus, die Projekte mit den richtigen Freiberuflern*innen zu besetzen.“

Bernhard Lutzer
"Die Wissenschaft, mit den Ideen die da sprudeln aus Leuten, wo man diskutiert und Ideen wieder verwirft und neue aufkommen" findet Bernhard Lutzer am Coolsten an seinem Job als wissenschaftlicher Leiter bei CEST. Für seinen Werdegang würde es das Physik-Studium nicht unbedingt brauchen: "Was wichtig ist, ist eine technische Ausbildung und die internationale Perspektive".

Burak Özkan
„Für mich ist das Coolste, dass ich selbstständig handeln darf und viel im Außendienst unterwegs bin.“ Burak Özkan arbeitet bei der Landeshauptstadt München im Baureferat, Abteilung Tiefbau als Straßenmeister. Mit seinem Team kümmert er sich darum, die öffentlichen Verkehrsflächen in Stand zu halten. „Man braucht auf jeden Fall Teamfähigkeit, muss selbstständig sein, sollte sich mit der Materie auskennen und technisches Verständnis haben.“

Stefanie Remmele
„Achte auf dich und sei dir treu. Verbringe ein Jahr im Ausland und lerne deine Stärken und Schwächen kennen.“ Diese Ratschläge würde Stefanie Remmele ihrem jüngeren Ich geben. Sie arbeitet als Bauingenieurin und Projektleiterin Straßenbau im Baureferat der Landeshauptstadt München. „Das Coolste ist, dass ich auch noch in zehn Jahren sehen kann, was ich tue.“

Michael Keil
„Auch wenn etwas mal nicht funktioniert, es geht immer weiter.“ Michael Keil arbeitet als Schichtmeister im Baureferat Tiefbau in der Abteilung Prozessüberwachung und Störungsmanagement bei der Landeshauptstadt München. „Das Schöne ist die Abwechslung. Man weiß am Anfang der Schicht nie, wie die Schicht endet.“

Peter Pöltl
"Man sitzt nicht nur im Kammerl und entwickelt, man kommt auch rum" sagt Peter Pöltl über seinen Job im Bereich Product Engineering Electronic Components bei Hirtenberger Automotive Safety. In seinem Job reist er oft, sei es zu Kunden, Messen oder Vorträgen und hat so den Einblick in die Entwicklung der neusten Produkte und Technologien: "Oft sehe ich Fahrzeuge ein bis zwei Jahre bevor sie auf den Markt kommen".

Katrin Sungi
“Our team is responsible to deliver the goods in time to our customers. We are the central interface at order fulfillment.” Katrin Sungi works as a Production and Material Planner at LOGICDATA. “My job involves monitoring the production of our subcontractors. We are mainly responsible to ensure the material flow.”

Katharina Rajovic
“I'm working on finding the right suppliers to provide excellent products to the market and to work on price management and that it has a positive effect on our profit.” Katharina Rajovic works as a Strategic Purchaser at LOGICDATA. “On a daily basis, I'm working on projects and strategic relationships to our suppliers.”






