Videostories7485
Nadine Schuster
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden und jeder Tag etwas Neues mit sich bringt. Wir haben die Aufgabe die passenden Menschen zusammen zu bringen und hier eine lösungsorientierte Art und Weise zu finden um alle Parteien glücklich zu machen, erzählt Nadine Schuster, Key Account Managerin bei Etengo AG. „Grundsätzlich sind Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen wichtig und man sollte stets motiviert sein und ein positives Mindset mitbringen.“
Stefan Mitterdorfer
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Team. Es ist einfach toll zu sehen wie jeder jeden Tag sein Bestes gibt und das spornt mich total an und macht mir sehr viel Freude, so Stefan Mitterdorfer, Lagerabschnittsleiter (Warenübernahme, Lagerung & Kommissionierung) bei Porsche. „Es ist wichtig, wenn man Führungsverantwortung hat, dass man Entscheidungen treffen und sich durchsetzen kann und auch sehr sehr wichtig, mit Menschen umgehen kann, man empathisch ist, auf Probleme und Situationen reagieren kann und dann die richtige Entscheidung treffen kann.“
Fabian Ringwald
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in der Gesundheitsbranche das Leben von Menschen digital positiv beeinflussen kann, sagt Fabian Ringwald, CIO-Mitglied der Geschäftsleitung bei Swica Gesundheitsorganisation. „Die Confare Community und der CIO Award sind eine tolle Gelegenheit sich austauschen zu können, mit Kollegen und Kolleginnen, anderen CIO's, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, aber ganz andere Lösungsansätze haben – das ist spannend. Für mein Team ist das eine tolle Wertschätzung für den CIO Award nominiert zu sein.“
Michael Thaler
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv, dass ich mit ganz, ganz vielen Menschen zu tun habe. Das ist das, was ich am liebsten mache. … Ich bin jetzt nicht so der Typ, der um ins Büro kommt, bis jetzt die ganze Zeit in einen Bildschirm reinschaut. Sondern was mir sehr viel gibt, ist einfach der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, auch voneinander zu lernen. Das geht hier sehr, sehr gut, weil wir sehr diverses Teams haben.”
Christiane Steinlechner
"Ich bin ein sehr, sehr extrovertierter Mensch, unterhalte mich sehr gerne, spreche mit vielen Personen mit unterschiedlichen Perspektiven. Und das ist für mich eben das Coolste, die Vielseitigkeit und die Kommunikation mit ganz vielen unterschiedlichen Personen."
René Fragner
Das Coolste an meinem Job ist mein Dienstort am Flughafen, da wir mit sehr vielen internationalen Passagieren zu tun haben und auch intern viele verschiedene Nationen und Kulturen haben – das finde ich sehr spannend, so René Fragner, Küchenchef bei DoN. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man zeitlich flexibel sein sollte, da es auch zu Flugverspätungen kommt und man 1 bis 2 Stunden länger bleiben soll oder auch mal einen Zusatzdienst macht, den man dann als Zeitausgleich nehmen oder ausbezahlen lassen kann.“
Jacquelin Lahomsek
Das Coolste an meinem Job ist, dass man nie auslernt. Man lernt ständig neue Dinge dazu und man ist im ständigen Austausch mit unseren Mitarbeiter*innen, sowie Teamkolleg*innen, erzählt Jacquelin Lahomsek, Mitarbeiterin Personalverrechnung bei der REWE Group Österreich.

Anna Aberer
Anna Aberer macht eine Lehre als Drucktechnikerin bei der Offsetdruckerei Schwarzach. Das Coolste für sie ist es, wenn man im zweiten Lehrjahr selbstständig an der Maschine arbeiten darf. Wenn sie einen Auftrag bearbeitet, beginnt sie damit die Farben, die Platten und Materialien auf ihre Vollständigkeit zu überprüfen. Danach können die Platten gesteckt, die Farben beigefügt und das Druckmaterial eingelegt werden und der Druckvorgang beginnen.

Alessandro Capelli
“I'm quite fresh in the company but very excited to be here”, says Alessandro Capelli, Sales Cotroller at Mondi's Group Office Vienna. “I'm responsible for sales controlling for containerboard and Kraft paper. My daily tasks are about checking the profitability of products or the markets and where Mondi should focus.”
Andrea Thuener
„Ich bin seit 19 Jahren bei Mondi. In meiner Abteilung sind wir eigentlich dafür verantwortlich, dass sich die Welt weiterdreht“, erzählt Andrea Thuener, Head of Market Support bei Mondi. „Der Kunde kommt mit seinen Anforderungen zu uns, möchte etwas bestellen, braucht ein Angebot und wir kümmern uns darum, dass ihm geholfen wird.“

Lore Staelens
“My main responsibilities are the recruiting of new people, but also payroll for everyone on site. I have a lot of conversations with the people who work at Mondi”, says Lore Staelens, HR Officer at Mondi Poperinge in Belgium. “Everything HR-related gets to go on my desk and I take care of it.”
Matej Ravber
“If you make mistakes, you aren't a fool. If you don't learn from the mistakes, then you are”, advises Matej Ravber, Operational Team Leader and Project Manager at Mondi. “I work in the Research and Development Innovation Centre. If production has a problem, they would like to make something better, we do all the appropriate analyses, we do the testing and then we report to Production.”
Patricia Krieg
“Each day I'm working on very different projects, for example the communication around different Mondi events and campaigns”, says Patricia Krieg, Communication Manager at Mondi's Vienna Group Office. “Apart from that, I'm also responsible for Group videos and photography. That means I'm working with external agencies, but also collaborate with our different departments across Mondi.”
Thobekile Mkhize
“I'm in charge of community development, driving social programmes, looking at the land reform issues of land ownership, and also a lot of stakeholder engagement”, says Thobekile Mkhize, Head of Land at Mondi Group. “It's an exciting environment because you know you meet people, you engage in new plans you grow together.”

Dietmar S.
„Besonders an Sutterlüty ist für mich, dass wir im Markt frei entscheiden können, dass wir selbst Unternehmer*innen im Unternehmen sind“, meint Dietmar, Marktleiter bei Sutterlüty. „Für mich ist wichtig, dass wir in die gleiche Richtung rudern, alle am selben Strang ziehen und das gleiche Ziel erreichen.“

Lisa R.
„Das Ziel der Traineeausbildung ist, nach ungefähr einem Jahr selbstständig einen Markt zu übernehmen und erfolgreich zu leiten“, erzählt Lisa. Sie ist für das Studium von Deutschland nach Vorarlberg gezogen. „Der Ausbildungsplan ist individuell an die Person angepasst. Es gibt eine grobe Vorgabe, aber trotzdem kann sich die Person, die das Traineeprogramm absolviert, frei entfalten.“

Philip Berger
„Vor allem der Biotech-Schwerpunkt bietet diverse Konkretisierungsmöglichkeiten, von Umweltbiotechnologie und Bioprozesstechnik bis hin zu medizinischen Aspekte und Protein Engineering“, erzählt Philip Berger über sein Studium Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur. Er absolviert zwei Master in Biotechnology und Lebensmittelwissenschaft und -technologie. „Einer der coolsten Aspekte ist, dass es so viele Labore gibt, wo Methoden im Labor selbst erarbeitet werden.“

Eva Klampfer
„Sei begeisterungsfähig und stecke die Anderen mit deiner guten Laune an. Habe aber auch keine Angst, Dinge auszusprechen, die dir am Herzen liegen“, meint Eva Klampfer. Sie ist akademische Freizeitpädagogin beim Hilfswerk Steiermark. „Die positiven Wirkungen, die man zum Beispiel durch Projekte erzielen kann, sind immer wieder tolle Momente und Erfolge.“

Michael Schildorfer
„Ich habe nur einen Ratschlag: Lebe den Tag so wie du glaubst, dass er richtig ist. Am Abend schaust du in den Spiegel, wenn du dich anschauen kannst, war es ein guter Tag“, meint Michael Schildorfer, Pflegeassistent beim Hilfswerk Steiermark „Für das Coolste an meinem Job habe ich ein Beispiel: wir hatten einmal einen Klienten mit Schlaganfall und ich habe zu der Zeit für das Deutsche Museum in München ein Modell eines deutschen Zerstörers aus dem zweiten Weltkrieg gebaut. Als ich das erste Mal zu dem Klienten gekommen bin, war das ganze Vorzimmer voll mit Marinebildern und ich bin daraufgekommen, dass der Patient genau auf dem Zerstörer, den ich für das Museum gebaut habe, Kommandant war.“

Waltraud Zwetti
„Pflege ist Herzenssache und für mich nicht Job, sondern meine Berufung. Stehe zu deinen Entscheidungen, die du triffst“, rät Waltraud Zwetti, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin beim Hilfswerk Steiermark. „Ich kann sehr selbstständig arbeiten und Entscheidungen selbst treffen. Das Schöne ist auch das Arbeiten im Team und die Pflege vor Ort bei den Patienten*innen.“

Martina Cerny
“Leben! Neben dem Lernen, sollte es immer auch ein Leben geben”, das würde Martina Cerny, Investmentberaterin bei Otto Immobilien ihrem 14-jährigen Ich raten. Zu ihren wesentlichen Aufgaben zählt die Beratung von Käufern, das Scannen des Market nach geeigneten Investmentobjekten und der laufende Austausch mit den Kunden. Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Menschen”, verratet sie uns.

Steven Bill Scheffler
“Das Coolste ist einfach, eine ideale Lösung für den Kunden zu finden”, erzählt Steven Bill Scheffler, Teamleiter Büroflächen bei Otto Immobilien. Neben der Vermittlung von Büroflächen an Kunden, kümmert er sich auch um Eigentümer, die eigene Büroflächen vermieten wollen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich lautet: “Es gibt nicht den idealen Zeitpunkt, man kann nicht perfekt vorbereitet sein, man muss einfach loslegen, wenn der Impuls da is.”

Hochgebirgsjägerbataillon 24
„Gehe deinen Weg und mach etwas, dass dir Spaß macht“ rät der Kommandant der Pionieraufklärungsgruppe des Hochgebirgsjägerbataillon 24 seinem 14 jährigen Ich. Außerdem ist er als Soldat sehr viel unterwegs bei Einsätzen aber auch bei Ausbildungen. Als Kommandant ist er meist auf über 2000 Höhenmetern unterwegs und genau dafür braucht man eine besondere Ausbildung wie Überleben unter extremen Bedingungen. Dem gelernten Mechatroniker „erleichtert technisches Denken“ die Ausbildung zum Pionier immens.

Nastasja Harnack
„Prinzipiell wollte ich Forstwissenschaften studieren, weil ich hinausgehen wollte. Man lernt einfach furchtbar viel. Ich war als Kind schon viel im Wald, mein Opa ist Biologe und ich wollte auch etwas in die Richtung machen.“ Nastasja Harnack studiert Forstwissenschaften an der Universität für Bodenkultur „Ein Drittel des Studiums besteht aus Pflichtkursen und dann gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, das Studium zu studieren. Wir haben eine sehr große Vielfalt an Lehrenden, von jung bis alt, Professoren*innen und Doktoranden*innen bis hin zu Praktiker*innen, die schon lange in der Wirtschaft arbeiten.“

Julia Dittinger
„Ich habe mich für Agrarwissenschaften entschieden, weil es mich sehr interessiert. Landwirtschaft ist ein spannendes Thema und wird durch den Klimawandel generell auch lange ein Thema bleiben“, erzählt Julia Dittinger, Studentin an der Universität für Bodenkultur. „Das Studium ist für alle geeignet, die sich für Landwirtschaft, die Technik und Forschung dahinter interessieren. Man kann mit Agrar- und Ernährungswirtschaft auch in die Ernährungsrichtung gehen.“

Melanie Krawina
Melanie Krawina ist Radiation to Electronics Physicist am CERN und arbeitet täglich mit inspirierenden Personen zusammen, von Astronauten bis hin zu Nobelpreisträgern. Das CERN ist bekannt für seine Teilchenbeschleuniger und Forschungsprojekte, die erklären woraus das Universum besteht. Melanies Projekt ist die Auswirkung von radioaktiver Strahlung auf elektronische Systeme auswirkt, sei es z.B. in Luft- und Raumfahrt oder Bodenfahrzeugen.

Lea Heckmann
An ihrem Studium der technischen Physik an der TU Wien findet Lea Heckmann Forschungsprojekte mit Kollegen, sowie die Möglichkeit im Ausland zu studieren am coolsten. In ihrem Studium geht es darum, die Welt um uns herum in theoretischen Modellen darzustellen, dabei besucht sie Vorlesungen von Mathe bis zur Quantenmechanik. Zu theoretischen Vorlesungen gehören auch Gruppenarbeiten und Übungen im Labor, um die Inhalte auch praktisch zu verinnerlichen.

Michael Reiterer
„Das große Ziel ist es natürlich, irgendwann einmal selbstständig zu sein, die eigene Idee zu vermarkten und die Welt dadurch ein bisschen zu verbessern.“ Michael Reiterer studiert den berufsbegleitenden Bachelor Innovationsmanagement im dritten Semester an der FH Campus 02 Graz. „Ich kann Vollzeit arbeiten und Freitag Nachmittag und Samstag studieren. Das ist ein großer Vorteil.“

Lisa Reisenhofer
„Für mich war von Anfang an klar, dass ich in die IT gehen möchte“, sagt Lisa Reisenhofer, Master-Studentin der Informationstechnologien und Wirtschaftsinformatik an der FH Campus 02 Graz. „Ich arbeite Vollzeit und das berufsbegleitende Studium ist mit der Mischung aus Wirtschaft und Technik genau das Richtige. Ich habe einen technischen Hintergrund und möchte in die Führungsebene, das Studium ist daher perfekt für mich.“

Vera Hauswirth
„Ich bin eigentlich Sozialpädagogin, habe mich aber aufgrund meiner Affinität für Zahlen und meiner schon immer dagewesenen Begeisterung für das Finanzwesen für etwas komplett Neues entschieden“, erzählt Vera Hauswirth, die Rechnungswesen und Controlling berufsbegleitend im dritten Semester studiert. „Ich habe mich für die FH Campus 02 aufgrund des ausgezeichneten Rufes unter den Absolventen*innen und in der Wirtschaft entschieden.“

Cong Thanh Vo
„Ich habe habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil für mich relativ früh klar war, dass ich ein Studium machen will, dass eine Mischung aus Wirtschaft und Technik hat“, meint Cong Thanh Vo, Student des dualen Studienganges Business Software Development an der FH Campus 02 Graz. Für wen das Studium interessant ist? „Für Leute, die flexibel sein wollen, die neben dem theoretischen auch schon einen praktischen Input haben möchten.“

Verena Fuchs
„Ich bin nach meinem Bachelor an der gleichen FH geblieben. Mich hat überzeugt, dass eine Wirtschaftskomponente für Techniker*innen ausschlaggebend ist“, erzählt Verena Fuchs, die Automatisierungstechnik an der FH Campus 02 Graz studiert. „Berufserfahrung in dem Bereich ist keine Voraussetzung. Wichtig ist, dass man die Motivation und Faszination dafür mitnimmt. Man braucht ein gutes Zeitmanagement, damit man sich nach der Arbeit hinsetzt und lernt oder am Freitag und Samstag in die FH kommt.“

Benjamin Paar
„Ich glaube, wenn die Liebe zum Detail und das technische Verständnis da sind, die Frage von sich aus, wie etwas genau funktioniert gibt es auf jede Fall Mittel und Wege, wie man in den Studiengang kommt“, meint Benjamin Paar. Er studiert den Bachelor Robotik an der FH Wiener Neustadt. „Toll finde ich Fächer wie künstliche Intelligenz, das sind Themen, die mich schon immer interessiert haben.“

Marcel Wöhrer
„Ich habe den Studiengang gewählt, weil ich Menschen helfen und ihnen in schwierigen Situationen ein Lächeln ins Gesicht zaubern möchte“, sagt Marcel Wöhrer, Studierender Allgemeine Gesundheits- & Krankenpflege an der FH Wiener Neustadt. „Es gibt Praktika und es obliegt einem selbst, wo man sie machen möchte. Prinzipiell ist es so, dass die Vorlesungen von Ärzt*innen gehalten werden, die die medizinischen Fächer wie Anatomie unterrichten.“

