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Matthias Buch
“For me, the key to success at LOGICDATA is the team work.” Matthias Buch is the Teamleader Product Management at LOGICDATA. “Product management itself is a very communicative role in a company, it's about collecting ideas and talking to different people.”

Christoph Gobly-Heigl
“Eating and drinking should not be a requirement in our restaurant. It should be a place where people can relax, calm down, and forget the stressful day for a short time.” Christoph Gobly-Heigl works as a cook at LOGICDATA. “Our kitchen is similar to an everyday restaurant. We're planning and creating recipes using organic food and products.”
Jeremy Winterhoff
„Immer am Ball bleiben und mit der selben Motivation weitermachen, auch wenn es einen Tag nicht so gut läuft.“ Das ist für Jeremy Winterhoff, Auszubildender Industriemechaniker in der Fachrichtung Feingerätebau bei der MTU, ein wichtiger Ratschlag in seinem Leben. „Im zweiten Lehrjahr haben wir ein Projekt zur Großserienfertigung von Bauteilen an computergesteuerten Maschinen gestartet. Wir durften selbstständig mitentwickeln, dass das Bauteil auch optimal funktioniert.“
Tim Wunderlich
„Mir gefällt am meisten, dass ich das Endprodukt vor Ort bei den Kunden*innen sehe. Es ist eine große Verantwortung, die mich immer wieder begeistert“, meint Tim Wunderlich, Mobile Repair Technician bei der MTU. „Wir fahren zu den Kunden*innen und schauen, ob wir die Probleme vor Ort lösen können. Das geht vom Reparieren der Hochdruckschaufeln bis zum Abbauen einzelner Module.“
Felix Rohlfs
„Es gibt viele coole Dinge an diesem Job. Zum einen gefällt mir die Internationalität, ich habe aber auch Zeit, einen Schritt zurückzutreten und von außen auf das Geschehen zu schauen“, erzählt Felix Rohlfs, Trainee im Bereich Programs & Sales bei der MTU. „Wir reparieren Industriegasturbinen und Flugzeugtriebwerke. Als Trainee habe ich 18 Monate Zeit, mich auf eine schon festgelegte Zielstelle vorzubereiten.“

Hannah Jachim
„In der Schule fand ich Geographie gar nicht so spannend, aber während meines Auslandsjahres in Wales hatte ich acht Stunden Geographie in der Woche, das hat mir sehr viel Spaß gemacht“, sagt Hannah Jachim über den Weg zu ihrem Bachelorstudium an der Universität Wien. „Das Studium ist ideal, wenn man an vielen Dingen interessiert ist, es ist sehr breitgefächert. Wir haben zum Beispiel die Human- und Physiogeographie und viele Methoden. Es ist eine bunte Mischung aus Sozial- und Naturwissenschaften.“

Esmin Cajlakovic
Man hat freie Entscheidungsmöglichkeiten und es steht niemand bei der Arbeit hiner dir und gibt Sachen vor. Esmin Cajlakovic ist HKLS-Techniker bei Facility Comfort. Für diesen Job benötigt man eine elektrotechnische bzw. HKLS-technische Ausbildung und sollte stressresistent sein und gut mit Kunden umgehen können.

Lucas Begle
„Ich möchte entweder in die Produktentwicklung und Forschung oder in die Planung, in der ich schon einmal als Projektleiter war, gehen“, meint Lukas Begle. Er absolviert das Studium Gebäude- und Energietechnik an der Hochschule Burgenland. „Ich interessiere mich sehr dafür, wie wir ein perfektes künstliches Umfeld schaffen, aber auch erhalten können. Das betrifft nicht nur die Technik, die dafür notwendig ist, sondern auch ökonomische und ökologische Aspekte.“

Maria Wiesinger
„Ich habe mich immer schon sehr für Informatik interessiert, ein ehemaliger Student hat mich dann von dem Studium überzeugt“, erzählt Maria Wiesinger über IT Infrastruktur-Management an der Hochschule Burgenland. „Der Studiengang ist perfekt für alle, die Informatik mögen, aber nicht die ganze Zeit das klassische Programmieren machen möchten.“

Tina Lausegger
„Ich finde es wichtig, mit Ressourcen nachhaltig umzugehen. Ich bringe auch technisches Interesse mit, daher habe ich ich für das Studium entschieden“, meint Tina Lausegger, die an der Hochschule Burgenland Energie- & Umweltmanagement studiert. „Dieses Studium ist für Leute spannend, die einen Umweltgedanken mitbringen und an Nachhaltigkeit interessiert sind.“
Victoria Heinz
„Es ist ein sehr kreatives Studium, da passe ich sehr gut hinein – außerdem mag ich die burgenländische Mentalität“, erzählt Victoria Heinz über ihr Studium Information, Medien & Kommunikation an der Hochschule Burgenland. „Am Ende des Studiums kann man sich spezialisieren und entweder Richtung Journalismus oder Bibliothekswesen vertiefen und Zertifikate in verschiedensten Grafikprogrammen erwerben.“

Thomas Ostarek
"Besondere Highlights sind größere Kundenprojekte, die man erfolgreich zum Abschluss bringt und bei denen man gerade in stressigeren Phasen gegen Projektende merkt, dass man im Team zusammenhält." Thomas Ostarek ist Head of Development im Geschäftsbereich Business Solutions bei Halvotec. Zu seinen Aufgaben gehört vor allem die technische Verantwortung für alle Softwareentwicklungen des Geschäftsbereichs. Das beinhaltet die Überprüfung der Anforderungen auf ihre technische Umsetzbarkeit sowie die anschließende Planung und Kontrolle der Umsetzung. Gleichzeitig trägt er die personelle Verantwortung der Softwareentwickler im Bereich Business Solutions.

Alexander Horstmann & Marc Fröde
Alexander und Marc arbeiten als Servicetechniker im Aussendienst bei Zeppelin Power Systems. Für ihre Kunden sind sie viel und gerne unterwegs. „In unserem Job arbeiten wir nicht nur auf Containerschiffen, Frachtern oder Schleppern, sondern sind auch weltweit auf Yachten oder Kreuzfahrtschiffen unterwegs, so Marc“. Man sollte immer einen kühlen Kopf bewahren, eine gewisse Eigenruhe mitbringen und ein hohes Verständnis für Mechanik und Motoren besitzen, so Alexander – er arbeitet im Landmaschinenbereich. „Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit sind sehr wichtig!“

Judith Schinerl
„Mich interessiert der Kontakt mit den Menschen und die medizinische Richtung“, erzählt Judith Schinerl. Nach ihrem theoretischen Physikstudium wollte sie sich im Master anwendungsorientiert spezialisieren und hat sich für Biomedical Engineering an der TU Wien entschieden. „Die Themengebiete sind sehr breit gefächert, das geht von Elektrotechnik bis zur Strahlenphysik.“

Anita Josic
„Warte nicht darauf, dass dir jemand anderer sagt was dir gut liegt, finde es selbst heraus, denn die meisten Sachen kennst du ja schon“ sagt Anita Josic, Requirements Engineer bei der Flughafen Wien AG. Das Coolste für Anita ist es die Möglichkeit zu haben, sich viele Prozesse anzuschauen, vielen unterschiedlichen Personen zu begegnen und ihnen alle möglichen Fragen zu stellen.

Bernd Drescher
„Bernd Drescher ist Abfertigungsarbeiter bei der Flughafen Wien AG. Für Bernd ist es immer wieder ein Highlight, wenn er als Gerätefahrer bei einer 747 hoch oben steht und eine große Bühne bedient. Er ist zuständig für die Be- und Entladung von Flugzeugen sowie deren Reinigung. Sein Vorgesetzter, der Vorarbeiter, kontrolliert regelmäßig die Arbeit seiner Mitarbeiter und versichert sich, dass alles in Ordnung ist. Laut Bernd Drescher ist kein spezieller beruflicher Werdegang notwendig, um Abfertigungsarbeiter zu werden. Man sollte aber auf jeden Fall fit, offen und ein Teamplayer sein sowie einen Führerschein der Klasse B besitzen.“

Gloria Bliem
„Ich wusste schon immer, dass ich etwas Naturwissenschaftliches machen möchte und habe mich im Bachelor für Ernährungswissenschaften entschieden, wo ich auch den Bereich Chemie kennengelernt habe“, erzählt Gloria Bliem, die an der Universität Wien Lebensmittelchemie studiert. „Grundsätzlich kann man sich das Studium flexibel einteilen, wir haben aber auch Laborpraktika, wo wir einige Wochen am Stück im Labor sind.“

Thomas Leithner
„Ich wollte Technik und Wirtschaft schon immer verbinden, deshalb habe ich mich für dieses Studium entschieden“, so Thomas Leithner. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Wien. „Von sehr technischen Einblicken über die Informatik und Wirtschaft – in diesem Studium gibt es so viel zu entdecken!“

Sandro Hiller
„Mein Lieblingsfach ist definitiv Thermodynamik, was eines der anspruchsvollsten Fächer ist, aber auch die Laborpraktika stehen ganz oben auf meiner Liste“, erzählt Sandro Hiller, der am MCI Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik studiert. „Ich habe mich für das Studium entschieden, weil ich mich für Naturwissenschaften interessiere und es diesen Studiengang österreichweit kein zweites Mal gibt.“

Tanja Rehberger
„Ich habe mich für das Studium entschieden, weil der Tourismus für mich einfach die schönste Branche ist. Man hat mit Menschen aus aller Welt und mit den verschiedensten Hintergründen zu tun“, meint Tanja Rehberger, die den Master Entrepreneurship & Tourism mit Schwerpunkt Marketing und Management am MCI studiert. „Neben dem Interesse am Studiengang selbst, ist der Ruf des MCI einfach ausgezeichnet. Man kann sich ein riesiges Netzwerk aufbauen.“

Goran Marjanovic
“Lerne mehr Sprachen und übe die, die du schon kannst.”, das würde Goran Marjanovic, Teamleiter im Valet Parking bei der WIPARK Garagen GmbH, seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job ist, dass er ständig neue Leute kennenlernt und immer die neuesten Autos fahren kann.

Alexander Langthaler
Man ist oft mit komplexen Problemen konfrontiert und es erfüllt einen mit Stolz, wenn man sagen kann, dass man es gelöst hat. Alexander Langthaler ist Feinmechaniker und Lehrlingsbeauftratgter bei den Wiener Lokalbahnen. Außerdem freut es einen sehr, wenn die Lehrlinge erfolgreich die Ausbildung abschließen.

Valentin Kaufmann
„Wir haben auch Leute, die vorher noch gar nicht in der Musikbranche tätig waren, aber man muss auf jeden Fall musikinteressiert sein“, erzählt Valentin Kaufmann über seinen Studiengang Music Business am SAE Institute Wien. „Ich habe mich dafür entschieden, weil ich generell sehr am Musikmanagement interessiert bin, ich bin selbst seit fünf Jahren DJ. SAE ist der einzige Anbieter in diesem Bereich in Österreich.“

Sabri Koraltan
„Das Studium ist für alle, die erkennen möchten, was die Welt im Innersten zusammenhält. Es geht darum, Zusammenhänge und Grundlagen zu verstehen“, erzählt Sabri Koraltan über sein Physikstudium an der Universität Wien. „Man braucht auf jeden Fall sehr gute Mathematikkenntnisse. Wir sehen Mathematik als eine Sprache und nützen sie, um die physikalische Welt zu beschreiben.“

Michael Klawunn
„Mein Hauptaufgabengebiet in der Uniklinik Köln ist die Gefahrenabwehr, sehr oft aber auch die Vorbeugung von Gefahren, alles was mit vorbeugendem Brandschutz zu tun hat“, erzählt Michael Klawunn, stellvertretender Dienstgruppenleiter bei der Werkfeuerwehr Uni Klinik Köln. Er ist ursprünglich über den Wehrersatzdienst und die Freiwillige Feuerwehr zur Berufsfeuerwehr gekommen. „Wir bringen unsere Ideen zum Teil auch bei Neubauten ein, sodass wir die Qualität stetig anpassen.“

Katharina Hante
„Pflege und Medizin funktioniert nur in Teamarbeit“, sagt Katharina Hante. Sie ist Fachgesundheits- und Krankenpflegerin in der Intensivpflege und Anästhesie und seit 2015 an der Uniklinik Köln. „Ich habe als Auszubildende einen Einsatz auf der damaligen Intensivstation gehabt, der für mich sehr prägend war, sodass ich nach dem Examen gesagt habe: Ich möchte unbedingt auf der Intensivstation arbeiten und nirgendwo sonst.“

Johannes Bösche
„Während meiner Ausbildungszeit habe ich den Bereich kennengelernt und als sehr vielseitig erlebt“, erzählt Johannes Bösche. Er ist Gesundheits- und Krankenpfleger im Bereich Hämatoonkologie an der Uniklinik Köln. „Meinen Zivildienst hab eich in einem Altenheim im Pflegebereich absolviert, das war das erste Mal, dass ich mit der Pflege in Berührung gekommen bin und hat das Interesse und die Leidenschaft geweckt.“

Alice Gruber
„Das Coolste ist, dass ich mit so vielen technischen Entwicklungen zu tun habe und jeden Tag mit großartigen Menschen zu tun habe.“ Als Scrum Master bei Hutchison Drei unterstützt Alice Gruber Teams bei der Koordination zur erfolgreichen Umsetzung von Projekten. Für den Job braucht man kein spezifisches Studium. „Es ist gut, wenn man ein bisschen Erfahrung mit Coaching und Kommunikation hat.“

Vera Steiner
„Es gibt so viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wie prototype ich, wie launche ich das Produkt und bewerte das Geschäftspotenzial eines zukünftigen Produktes?“ erzählt Vera Steiner, Innovationsmanagerin in Digital Solutions bei Hutchison Drei. „Eine der schönsten Sachen ist, dabei zu sein, wenn etwas geschaffen wird. Ich bin hier genau richtig!“

Valerie Glaser
"Das Coolste war ein Projekt für eine Theaterbühne, das ich alleine machen und direkt mit dem Kunden abklären konnte." Valerie Kierein ist als Posamentiererin bei M.Maurer für die Herstellung von Borten zuständig. Nach ihrem Abschluss an der Grafischen und einem kurzen Studium ist sie durch Zufall auf ihren jetzigen Beruf gestoßen. "Ein Interesse für Textilien und keine Scheu vor Maschinen ist ideal."

Albert Maurer
"Ich erteile Produktionsaufträge, unterstütze die Mitarbeiter*innen bei den Produktionsprozessen. Im Endeffekt läuft alles, was hier passiert, über meinen Tisch." Albert Maurer, Geschäftsführer des Wiener Traditionsbetriebs und Textilunternehmens M.Maurer GmbH, trägt die Verantwortung für die Mitarbeiter*innen, Produktionsabläufe und alle betriebswirtschaftliche Themen. "Das Coolste sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten!"

Edin Ibrahimi
“Follow your dreams and do stuff that you like!” Edin Ibrahimi is a user interface and graphic designer at has.to.be. “I'm part of the future, since our main product is something that has to do with e-mobility and that's a new, and in the future hopefully normal, thing.”

Martine Lenoble
„Es gibt so viele Dinge, die man machen kann. Mach' nicht nur das, was sicher ist und was alle machen. Trau' dich!“ Martine Lenoble kommt ursprünglich aus Frankreich und unterrichtet an den VHS Französisch für Erwachsene, Kreativkindertanz und Ballett für Kinder und Senioren*innen. „Die große Freude ist immer die Kinderaufführung am Ende des Jahres.“

Ali Umar Mohammad
„Egal, welche Schule oder Ausbildung ihr macht, schaut darauf, dass ihr einen Abschluss habt“, rät Ali Umar Mohammad. Er ist in einer Zweigstelle der VHS für das Haus- und Veranstaltungsmanagement verantwortlich. „Ich muss aufpassen, dass das Haus ordnungsgemäß rennt, materialtechnisch oder die Koordination an die Reinigungen.“

Michaela Pedarnig
„Trau' dich! Trau' dich zu sagen, ich will das tun, und trau' dich dagegenzureden“, meint Michaela Pedarnig. Sie ist die Leiterin für Marketing und Kommunikation an den VHS. „Es wird nie langweilig. Wir haben so viele Projekte, arbeiten mit so vielen unterschiedlichen Menschen. Es macht immer Spaß.“

Maria Steindl
„Wir haben bei Null gestartet und innerhalb von vier Monaten eine große Schule für 1000 Jugendliche aufgebaut“, erzählt Maria Steindl. Sie ist für die Gesamtprojektleitung Stadt Wien Jugendcollege Wiener Volkshochschulen zuständig und für den Inhalt des Projektes verantwortlich. „Die Erfahrung, wie man ein Projekt durchführt und auch startet, ist das Wichtigste.“

Nicole Oberschmidleitner
„Erkenne deine Stärken, woran du Spaß hast und mach' es nicht abhängig von den Berufsbildern deiner Eltern oder den Ausbildungswegen deiner Freunde“, rät Nicole Oberschmidleitner. Sie leitet den Bereich für mechatronische Produkte bei Primetals. „Ich gehe sehr gerne in die Arbeit wegen der Vielfältigkeit. Das bedeutet, dass ich mich mit technischen Problemen beschäftige, mit mathematischen Problemen auseinandersetze und gleichzeitig Mitarbeiter*innenführung betreibe und viel Kommunikation betreiben muss.“

Peter Waltersdorfer
„Mache, was dich interessiert und lege dich nicht zu früh fest mit deiner Ausbildung“, sagt Peter Waltersdorfer, Projectmanager bei Primetals. „Was den Job besonders auszeichnet, ist, dass wir vom Papier weg eine Anlage bauen, die am Schluss etwas erzeugt.“

