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Dominik Baumli
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man am Ende des Tages das Endprodukt vor sich stehen hat. Man entwickelt und produziert jeden Tag Verpackungen..., so Dominik Baumli, Auszubildender zum Verpackungstechnologe EFZ Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband publishingNETWORK. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass in Schichtarbeit gearbeitet wird., das heißt, man muss oft früh am Morgen aufstehen oder bis spät am Abend arbeiten.“
Bastian Holtmannspötter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass auch einem Auszubildenden die Möglichkeit gegeben wird, auf nationale und internationale Messen mitzufahren und den ersten Kundenkontakt zu generieren, so Bastian Holtmannspötter, Auszubildender zum Kaufmännischen Angestellten bei TEUPEN. „Man sollte sehr offen und kommunikativ sein, da man viel mit den Mitarbeitern in der Firma zu tun hat, als auch den ersten Kundenkontakt pflegt.“
Anita Mai
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt werde und soviele abwechslungsreiche Aufgaben auch selbständig erarbeiten kann, sagt Anita Mai, Auszubildende Kauffrau für Büromanagement bei Müller Holding. „Nach meinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium habe ich mich für diese Ausbildung entschieden. Daher sind mir manche kaufmännischen Themen in der Berufsschule etwas leichter gefallen. Wichtige Fähigkeiten, die man haben sollte sind Flexibilität, Zuverlässigkeit und man sollte offen sein um neue Sachen zu lernen und gemeinsam im Team arbeiten.“
Konstantin Landsberg
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man heutzutage sehr viele Behandlungsmöglichkeiten hat und man sieht welcher Aufwand hinter einer OP steckt und welche Möglichkeiten man hat, die verschiedensten Krankheiten und Verletzungen zu heilen, erzählt Konstantin Landsberg, Auszubildender zum Operationstechnischen Assistent (OTA) in der München Klinik. „Außerdem finde ich sehr interessant, dass man mit allen verschiedenen möglichen Menschen zusammen arbeitet, die unterschiedliche Erfahrungen haben, mit unterschiedlichen Bildungswegen und einfach unterschiedliche Fachrichtungen belegen und von denen man sehr viel lernen kann.“
Sarah Beckmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nie weiß, was auf mich zukommt, wenn ich in den Kreissaal fahre und dass ich jeden Tag dabei sein darf, wenn ein Münchner Kindl das Licht der Welt erblickt, erzählt Sarah Beckmann, Hebamme in der München Klinik. „Mein Werdegang sieht so aus: ich habe mein Abitur gemacht, danach habe ich an einer Hebammenschule die Ausbildung absolviert – heutzutage ist es ja so, dass man an einer Hochschule studieren muss. Mitbringen für diesen Beruf sollte man auf jeden Fall, dass man empathisch ist, ein großes Durchhaltevermögen und man sollte belastbar sein.“
Thomas Ville
Das Coolste an meinem Job ist, das Wissen, dass die Kunden im Endeffekt ein verbessertes Produkt bekommen, so Thomas Ville, Softwaretester bei consourcive. „Ich bin als Testautomatisierer tätig, das ist so wie Softwareentwickler, jedoch hat es das Ziel die Qualitätsstruktur zu verbessern.“
Valentin Liszt
Das Coolste an meinem Job ist meine eigene Kreativität in alte und neue Software fließen zu lassen, so Valentin Liszt, Softwareentwickler bei consourcive. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass ich sehr viel Zeit vor dem Computer verbringe. Dadurch, dass ich immer an sehr interessanten Themengebieten arbeite, übersehe ich oftmals die Zeit und arbeite mehr Stunden als ich eigentlich sollte.“
Vanessa Zihlmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr abwechslungsreich und vielfältig ist, so Vanessa Zihlmann, Printmedienverarbeiter EFZ bei Buchbinderei An der Reuss. „Es freut mich immer wieder, wenn ich irgendwo im Alltag die Produkte wieder antreffe.“
Jessica Weber
Das Coolste an meinem Job ist, dass mir unsere Bewohner*innen jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mir sehr viel Kraft geben, sagt Jessica Weber, Pflegehilfskraft bei Diakonie Münster. „Pflege kann nicht jeder, da muss man bestimmte Eigenschaften mitbringen. Wir pflegen und betreuen alte und hilfsbedürftige Menschen.“
Timo Götte
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag aufs Neue die Elektronik kennenlernen kann. Das ist ein extrem vielseitiger und höchst spannender Bereich und dazu kommt auch noch meine Begeisterung für die Luftfahrt, mit der ich hier natürlich bestens aufgehoben bin, sagt Timo Götte, Lehrling zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Lufthansa Technik. „Mein Arbeitsalltag sieht häufig so aus, dass ich morgens in die Werkstatt komme und zusammen mit meinen Kollegen schauen wir dann welche Geräte neu eingetroffen sind, nach welcher Priorität sie bearbeitet werden müssen. Wir gehen dann an die Fehlersuche und dokumentieren alles was aufgetreten ist, bestätigen den Ausbaugrund und gehen dann rüber zur Fehlerbehebung.“
Jana Kremer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das entgegen gebrachte Vertrauen. Durch die verschiedenen Abteilungen haben wir die Möglichkeit Aufgaben selbständig erledigen zu können. Außerdem bekommen wir manchmal auch eigene Projekte zugeteilt und wir können unsere Gleitzeit nutzen, erzählt Jana Kremer, Lehrling zur Industriekauffrau bei Bosch Thermotechnik. „Man sollte Spaß daran haben neue Menschen kennen zu lernen, da man durch den Ausbildungsplan verschiedene Abteilungen durchläuft und auch an verschiedenen Standorten eingesetzt werden kann.“
Fabio Wenger
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Wenn ich in der Früh aufstehe, weiß ich noch nicht was der Tag mit sich bringt, welche Telefonate oder Aufträge auf mich zu kommen werden, sagt Fabio Wenger, Leiter von Online-Medien bei Verband der Schweizer Druckindustrie. „Wenn man in der graphischen Branche arbeitet ist die Arbeit nur selten kreativ. Vieles ist sehr technisch, was wir im Alltag machen oder wir wiederholen die Arbeit.“
Leandra Steinmann
Das Coolste an meinem Job ist sicherlich, dass man von Anfang an bei dem Prozess dabei ist, die eigene Idee und Kreativität trainiert, erzählt Leandra Steinmann, Polygrafin EFZ bei Printex AG. „Zu meinen Aufgaben gehört z. B. die Gestaltung von einem Logo, das heißt, ich setze mich mit dem Kunden zusammen und bespreche die Wünsche und Vorstellungen des Kunden.“
Andrin Albonico
Das Coolste für mich ist der Umgang mit dem Kunden. Ich habe täglich Kundenkontakt und habe zum Beispiel bei Schulungen kann ich mit ihnen neue Konzepte erarbeiten, erzählt Andrin Albonico, siMed Expert bei amétiq AG. „siMed ist einen Praxissoftwarelösung für Arztpraxen von klein bis groß. Ein Beispielprojekt betrifft gerade ein aktuelles Thema und zwar die Corona-Impfung. Wir als IT Dienstleister müssen sicherstellen dass die Ärzte ihre Software so einsetzen, sodass die Information, welche Patienten geimpft wurden, so einfach und unkompliziert wie möglich an das BAG übermittelt werden können.“

Hannah Jachim
„In der Schule fand ich Geographie gar nicht so spannend, aber während meines Auslandsjahres in Wales hatte ich acht Stunden Geographie in der Woche, das hat mir sehr viel Spaß gemacht“, sagt Hannah Jachim über den Weg zu ihrem Bachelorstudium an der Universität Wien. „Das Studium ist ideal, wenn man an vielen Dingen interessiert ist, es ist sehr breitgefächert. Wir haben zum Beispiel die Human- und Physiogeographie und viele Methoden. Es ist eine bunte Mischung aus Sozial- und Naturwissenschaften.“

Esmin Cajlakovic
Man hat freie Entscheidungsmöglichkeiten und es steht niemand bei der Arbeit hiner dir und gibt Sachen vor. Esmin Cajlakovic ist HKLS-Techniker bei Facility Comfort. Für diesen Job benötigt man eine elektrotechnische bzw. HKLS-technische Ausbildung und sollte stressresistent sein und gut mit Kunden umgehen können.

Lucas Begle
„Ich möchte entweder in die Produktentwicklung und Forschung oder in die Planung, in der ich schon einmal als Projektleiter war, gehen“, meint Lukas Begle. Er absolviert das Studium Gebäude- und Energietechnik an der Hochschule Burgenland. „Ich interessiere mich sehr dafür, wie wir ein perfektes künstliches Umfeld schaffen, aber auch erhalten können. Das betrifft nicht nur die Technik, die dafür notwendig ist, sondern auch ökonomische und ökologische Aspekte.“

Maria Wiesinger
„Ich habe mich immer schon sehr für Informatik interessiert, ein ehemaliger Student hat mich dann von dem Studium überzeugt“, erzählt Maria Wiesinger über IT Infrastruktur-Management an der Hochschule Burgenland. „Der Studiengang ist perfekt für alle, die Informatik mögen, aber nicht die ganze Zeit das klassische Programmieren machen möchten.“

Tina Lausegger
„Ich finde es wichtig, mit Ressourcen nachhaltig umzugehen. Ich bringe auch technisches Interesse mit, daher habe ich ich für das Studium entschieden“, meint Tina Lausegger, die an der Hochschule Burgenland Energie- & Umweltmanagement studiert. „Dieses Studium ist für Leute spannend, die einen Umweltgedanken mitbringen und an Nachhaltigkeit interessiert sind.“
Victoria Heinz
„Es ist ein sehr kreatives Studium, da passe ich sehr gut hinein – außerdem mag ich die burgenländische Mentalität“, erzählt Victoria Heinz über ihr Studium Information, Medien & Kommunikation an der Hochschule Burgenland. „Am Ende des Studiums kann man sich spezialisieren und entweder Richtung Journalismus oder Bibliothekswesen vertiefen und Zertifikate in verschiedensten Grafikprogrammen erwerben.“

Thomas Ostarek
"Besondere Highlights sind größere Kundenprojekte, die man erfolgreich zum Abschluss bringt und bei denen man gerade in stressigeren Phasen gegen Projektende merkt, dass man im Team zusammenhält." Thomas Ostarek ist Head of Development im Geschäftsbereich Business Solutions bei Halvotec. Zu seinen Aufgaben gehört vor allem die technische Verantwortung für alle Softwareentwicklungen des Geschäftsbereichs. Das beinhaltet die Überprüfung der Anforderungen auf ihre technische Umsetzbarkeit sowie die anschließende Planung und Kontrolle der Umsetzung. Gleichzeitig trägt er die personelle Verantwortung der Softwareentwickler im Bereich Business Solutions.

Alexander Horstmann & Marc Fröde
Alexander und Marc arbeiten als Servicetechniker im Aussendienst bei Zeppelin Power Systems. Für ihre Kunden sind sie viel und gerne unterwegs. „In unserem Job arbeiten wir nicht nur auf Containerschiffen, Frachtern oder Schleppern, sondern sind auch weltweit auf Yachten oder Kreuzfahrtschiffen unterwegs, so Marc“. Man sollte immer einen kühlen Kopf bewahren, eine gewisse Eigenruhe mitbringen und ein hohes Verständnis für Mechanik und Motoren besitzen, so Alexander – er arbeitet im Landmaschinenbereich. „Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit sind sehr wichtig!“

Judith Schinerl
„Mich interessiert der Kontakt mit den Menschen und die medizinische Richtung“, erzählt Judith Schinerl. Nach ihrem theoretischen Physikstudium wollte sie sich im Master anwendungsorientiert spezialisieren und hat sich für Biomedical Engineering an der TU Wien entschieden. „Die Themengebiete sind sehr breit gefächert, das geht von Elektrotechnik bis zur Strahlenphysik.“

Anita Josic
„Warte nicht darauf, dass dir jemand anderer sagt was dir gut liegt, finde es selbst heraus, denn die meisten Sachen kennst du ja schon“ sagt Anita Josic, Requirements Engineer bei der Flughafen Wien AG. Das Coolste für Anita ist es die Möglichkeit zu haben, sich viele Prozesse anzuschauen, vielen unterschiedlichen Personen zu begegnen und ihnen alle möglichen Fragen zu stellen.

Bernd Drescher
„Bernd Drescher ist Abfertigungsarbeiter bei der Flughafen Wien AG. Für Bernd ist es immer wieder ein Highlight, wenn er als Gerätefahrer bei einer 747 hoch oben steht und eine große Bühne bedient. Er ist zuständig für die Be- und Entladung von Flugzeugen sowie deren Reinigung. Sein Vorgesetzter, der Vorarbeiter, kontrolliert regelmäßig die Arbeit seiner Mitarbeiter und versichert sich, dass alles in Ordnung ist. Laut Bernd Drescher ist kein spezieller beruflicher Werdegang notwendig, um Abfertigungsarbeiter zu werden. Man sollte aber auf jeden Fall fit, offen und ein Teamplayer sein sowie einen Führerschein der Klasse B besitzen.“

Gloria Bliem
„Ich wusste schon immer, dass ich etwas Naturwissenschaftliches machen möchte und habe mich im Bachelor für Ernährungswissenschaften entschieden, wo ich auch den Bereich Chemie kennengelernt habe“, erzählt Gloria Bliem, die an der Universität Wien Lebensmittelchemie studiert. „Grundsätzlich kann man sich das Studium flexibel einteilen, wir haben aber auch Laborpraktika, wo wir einige Wochen am Stück im Labor sind.“

Thomas Leithner
„Ich wollte Technik und Wirtschaft schon immer verbinden, deshalb habe ich mich für dieses Studium entschieden“, so Thomas Leithner. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Wien. „Von sehr technischen Einblicken über die Informatik und Wirtschaft – in diesem Studium gibt es so viel zu entdecken!“

Sandro Hiller
„Mein Lieblingsfach ist definitiv Thermodynamik, was eines der anspruchsvollsten Fächer ist, aber auch die Laborpraktika stehen ganz oben auf meiner Liste“, erzählt Sandro Hiller, der am MCI Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik studiert. „Ich habe mich für das Studium entschieden, weil ich mich für Naturwissenschaften interessiere und es diesen Studiengang österreichweit kein zweites Mal gibt.“

Tanja Rehberger
„Ich habe mich für das Studium entschieden, weil der Tourismus für mich einfach die schönste Branche ist. Man hat mit Menschen aus aller Welt und mit den verschiedensten Hintergründen zu tun“, meint Tanja Rehberger, die den Master Entrepreneurship & Tourism mit Schwerpunkt Marketing und Management am MCI studiert. „Neben dem Interesse am Studiengang selbst, ist der Ruf des MCI einfach ausgezeichnet. Man kann sich ein riesiges Netzwerk aufbauen.“

Goran Marjanovic
“Lerne mehr Sprachen und übe die, die du schon kannst.”, das würde Goran Marjanovic, Teamleiter im Valet Parking bei der WIPARK Garagen GmbH, seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job ist, dass er ständig neue Leute kennenlernt und immer die neuesten Autos fahren kann.

Alexander Langthaler
Man ist oft mit komplexen Problemen konfrontiert und es erfüllt einen mit Stolz, wenn man sagen kann, dass man es gelöst hat. Alexander Langthaler ist Feinmechaniker und Lehrlingsbeauftratgter bei den Wiener Lokalbahnen. Außerdem freut es einen sehr, wenn die Lehrlinge erfolgreich die Ausbildung abschließen.

Valentin Kaufmann
„Wir haben auch Leute, die vorher noch gar nicht in der Musikbranche tätig waren, aber man muss auf jeden Fall musikinteressiert sein“, erzählt Valentin Kaufmann über seinen Studiengang Music Business am SAE Institute Wien. „Ich habe mich dafür entschieden, weil ich generell sehr am Musikmanagement interessiert bin, ich bin selbst seit fünf Jahren DJ. SAE ist der einzige Anbieter in diesem Bereich in Österreich.“

Sabri Koraltan
„Das Studium ist für alle, die erkennen möchten, was die Welt im Innersten zusammenhält. Es geht darum, Zusammenhänge und Grundlagen zu verstehen“, erzählt Sabri Koraltan über sein Physikstudium an der Universität Wien. „Man braucht auf jeden Fall sehr gute Mathematikkenntnisse. Wir sehen Mathematik als eine Sprache und nützen sie, um die physikalische Welt zu beschreiben.“

Erik Kuschel
„Ich wollte schon immer einen Job haben, bei dem ich in den Bergen und in der Natur bin“ meint Erik Kuschel, der Alpine Naturgefahren und Wildbach- und Lawinenverbauung an der Universität für Bodenkultur studiert. „Die BOKU zeichnet sich durch ein sehr bekanntes Lehrpersonal aus. Das Schöne an dem Studium ist, dass es ein sehr kleiner Bereich ist, man trifft sehr viele Leute aus unterschiedlichen Bereichen.“

Hanno Buchner
„Nutze alle Möglichkeiten neue Erfahrungen zu sammeln, strebe nach Unabhängigkeit und bleibe deiner Persönlichkeit treu.“ Diese drei Ratschläge würde Hanno Buchner, Senior Associate bei McKinsey & Company, seinem 14-jährigen Ich geben. Neben Strategieentwicklungen, Prozessoptimierungen und Restrukturierungen werden auch Themen wie digitale Transformationen behandelt. Das Coolste an seinem Job sind die Vielfalt an Personen und Themen, die ihn täglich beschäftigen.

Lukas Unger
“Sei immer du selbst und lass dich nicht von anderen Menschen negativ beeinflussen” rät Lukas Unger, Prüfingenieur (in Ausbildung) bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich. Das Coolste an seiner Ausbildung ist die Arbeit mit Technik und dass er viel im Freien sein kann.

Katrin Müller
“Reise so viel es geht, sei kritischer dir selbst und anderen gegenüber und kämpfe hart für deine Ziele”, das würde Dr. Katrin Müller, Psychologin bei der TÜV NORD GROUP, ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job ist die Abwechslung, die jeder Kunde mit sich bringt und die Dankbarkeit die sie erhält, wenn sie jemanden eine zweite Chance geben kann.
