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Stefan Schubert
„Das Lehrpersonal versteht was von ihrem Fach, sie sind sehr freundlich und unterstützen einen so gut es geht.“ Stefan Schubert studiert Applied Research and Innovation in Computer Science im Master an der Fachhochschule St. Pölten. „Der Spezialisierungsgrad ist sehr hoch, die Positionen sind sehr vielfältig.“
Sandra Schulz
„Das Studium ist für alle Leute geeignet, die sich gerne mit Problemen beschäftigen, mögen, Lösungen zu finden und bereit sind, viel dafür zu üben.“ Sandra Schulz hat Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. „Nach dem Bachelorstudium ist man sehr breit aufgestellt, die Spezialisierung kommt dann erst im Master, aber auch da kann man in allen Berufen, wo Informatiker gebraucht werden, anfangen.“
Marek Slodička
„Lass dich nicht von Rückschlägen unterkriegen. Solange du machst, was dir Freude macht, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass du es gut machen wirst.“ Marek Slodička ist Alumnus Slawische Sprachen (Master) von der Humboldt-Universität zu Berlin. „Nach dem Studium kann man zum Beispiel in Verlage gehen, im öffentlichen Dienst arbeiten, oder in der freien Wirtschaft. Überall, wo Menschen miteinander kommunizieren.“
Jakob Niehues
„Physik ist ein Teamsport“, sagt Jakob Niehues. Er studiert Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Nach dem Studium ist man sehr breit aufgestellt, man hat die Möglichkeit in die Forschung, Industrie oder Wirtschaft zu gehen, das heisst, man kann viele verschiedene Sachen mit dem Studium machen.“
Benjamin Edelmann
Das Studium ist relativ eng getaktet, wenn man 30 Credits in einem Semester absolvieren muss, dann wird es schon recht anstrengend nebenbei zu arbeiten, meint Benjamin Edelmann, Student der Erziehungswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Nach dem Studium ist man breit aufgestellt. Die Spezialisierung erfolgt dann tendenziell eher im Master.”
Megan Nagel
„Das Studium ist sehr gut für Leute, die sich mit Osteuropa beschäftigen wollen.“ Megan Nagel studiert Slawische Sprachen und Literaturen an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Ich finde es einfach schön, dass man sich hier gut kennt.“

Bernhard Voglauer
Ich arbeite sehr gerne mit anderen Menschen im Team, zusammen mit meiner interessanten Tätigkeit macht dies meinen Alltag sehr spannend, erzählt Bernhard Voglauer, Betriebsleiter Faserproduktion Lenzing. „In meinem Leben war es sehr wichtig, Vertrauenspersonen zu haben, die immer an mich geglaubt haben – dadurch habe ich enorm an Selbstvertrauen gewonnen!“

Bernhard Lintner
Ich reise wahnsinnig gerne und komme in meinem Job mit vielen Menschen unterschiedlichster Kulturen in Kontakt, dies schätze ich sehr an meinem Beruf, erzählt Bernhard Lintner, Vice President Global SHE bei Lenzing. „Ich muss zum Glück nicht die ganze Arbeit alleine machen sondern habe ein tolles Team an meiner Seite, das mich immer unterstützt!“
Christoph Gramlinger
An meinem Job schätze ich besonders mein vielseitiges und umfangreiches Aufgabengebiet, welches sich von der Elektrotechnik bis hin zu Planung und Ausführung von Projekten erstreckt, so Christoph Gramlinger, Electrical Engineer Global Automation bei Lenzing. „Wir analysieren elektrische Mess- und Regelsysteme im Bereich Verpackungstechnik und erstellen auf Grundlage unserer Erkenntnisse Projektpläne und Kostenprognosen zur Umsetzung.“
Lukas Grabner
Meine Aufgabe ist die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit der Austrian Airlines Flotte für den Fachbereich Struktur, so Lukas Grabner, Aircraft Engineer im Strukturbereich bei Austrian Airlines. „Ein absolutes Highlight in meinem Job war, als eine Boeing 767 mit einem Vogelschlag zu uns kam und mein Kollege und ich das Flugzeug wieder reparieren und in den Flugbetrieb bekommen konnten."
Viktoria Cermak-Gruber
Besonders faszinierend ist der Umgang mit unseren Gästen. Wir begrüßen sie, stellen Fragen und oft ergibt sich ein kurzweiliges, spontanes Gespräch, so Viktoria Cermak-Gruber, Passenger Service Agent bei Austrian Airlines. „Eine schöne Aufgabe ist die Begleitung unserer alleinreisenden Kinder. Wir begleiten sie zum Flugzeug oder holen sie von der Landung ab.”
Stephanie Lang
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viel kreativen Spielraum habe und selbst entscheiden kann, wie ich zu den Lösungen für unsere Kunden*innen komme, so Stephanie Lang, Segmentmanagerin Neukunden bei der Sparkasse Oberösterreich. „Ich pflege sehr engen Kontakt zu meinen Kunden*innen und schätze es sehr, direkt von jungen Menschen zu erfahren, was diese von ihrer Bank erwarten und was wir verbessern können!“
Maximilian Grübe
Das Coolste an meinem Job ist es analytisches Denkvermögen mit kreativer Arbeit vereinen zu können und aus Daten Erkenntnisse zu gewinnen, die sehr spannend sind und zum Teil auch überraschend, sagt Maximilian Grübe, Data Scientist bei Solvistas. „Als Data Scientist solltest du analytisches Denkvermögen, Kreativität und Kommunikationsstärke beweisen. Zu dem solltest du dich für neue Technologie interessieren.“
Christopher Stieg
Das Coolste an meinem Beruf ist die Abwechslung - es ist kein Tag wie jeder andere, sagt Christopher Stieg, Außendienst Mitarbeiter bei AIWWF – Arge Amnesty International Österreich & Umweltverband WWF Österreich. „Ich habe als Werber angefangen und heute bin ich Kampagnenleiter.“
Rosmarie Hauer-Indra
Das Coolste an meinem Beruf ist die Vielfalt an Untersuchungsmethoden, die wir in einem kleinen Labor durchführen können, weil wir dadurch Einblick in die verschiedenen medizinischen Bereiche bekommen, sagt Rosmarie Hauer-Indra, Biomedizinische Analytikerin bei OÖ Gesundheitsholding. „Voraussetzungen sind Matura und anschließend das Studium zur Biomedizinischen Analytikerin. Zusätzlich ist es von Vorteil, ein hohes Qualitätsbewusstsein zu haben – genaues Arbeiten ist Voraussetzung und auch ein hohes Maß an Belastbarkeit.“
Katharina Töpfer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeite, im Team, interdisziplinär und vor allem mit den Patienten zusammen arbeite und den Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehe, erzählt Katharina Töpfer, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bei OÖ Gesundheitsholding. „Grundvoraussetzung ist das Allgemeine Diplom zur Gesundheits- und Krankenpflege. Wichtige Eigenschaften sind Flexibilität und Einsatzbereitschaft in diesem Bereich.“
Sebastian Nimmervoll
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jede Ecke im Keller bis zum Dachgeschoss kenne, so Sebastian Nimmervoll, Installateur bei OÖ Gesundheitsholding. „Man sollte unbedingt Installations- und Gebäudetechnik gelernt haben, nützliche Softkills sind handwerkliches Geschick, flexibel und teamfähig.
Nadine Tittel
„Das Coolste an meinem Job ist, das ich mit vielen Abteilungen und Schnittstellen außerhalb der Klinik zusammenarbeite und weiterhin Kontakt mit Patienten habe.“, so Nadine Tittel, Leiterin des Case Management der Paracelsus-Klinik Bremen. Die größte Herausforderung des Jobs ist die Kommunikation zwischen den Schnittstellen.
Christoph Koglbauer
„Glaub an deine Ziele und lerne für keinen anderen, sondern für dich selbst.“ Diese Ratschläge würde Christoph Koglbauer, Holztechniker bei der List General Contractor GmbH, seinem 14-jährigen Ich geben. „Das Schönste an meiner Arbeit ist, wenn man am Ende die fertigen Bauteile zusammengestellt sieht.“
Matthias Weigel
„Grundsätzlich würde ich alles wieder so machen, wie es war.“ Das sagt Mathias Weigel, Servicetechniker bei der Bayernwerk Netz GmbH über seinen Werdegang. „Meine Aufgabe ist es, Instandhaltungs- und Wartungsaufgaben am Netz durchzuführen, den Stördienst, und Kundenanfragen anzunehmen und zu bearbeiten.“
Dominic Schwendt
„Im Vertrieb ist es meine Aufgabe, den Kunden die bestmögliche Lösung anzubieten“, erzählt Dominic Schwendt, der bei SCHIEBEL Antriebstechnik für den internationalen Vertrieb zuständig ist. „Ich kümmere mich um die Erfassung der technischen Daten und lege ein Angebot vor.“
Andrea H.
Besonders gefällt mir, dass ich mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen kann und dies gut für mein Privatleben ist, so Andrea, Ausschreibungstechnikerin bei der Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Wir sind alle Team Player bei uns – das ist besonders wichtig, da man bei den Angeboten der Firmen immer nachprüfen muss, dies geht zusammen einfach leichter von der Hand!“
Julia R.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen habe, so Julia, Controllerin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Hinter jeder Zahl steckt für mich eine Geschichte und ich schätze es sehr, neue Einblicke durch meine vielfältigen Kollegen*innen zu bekommen!“
Marion Wotsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass sehr viel zurück kommt von den Menschen, die Klienten sehr Dankbar sind und ich den ganzen Tag eigenverantwortlich und selbstbestimmt arbeiten kann, sagt Marion Wotsch, Pflegeassistentin bei der Volkshilfe. „Für meinen Job benötigt man 10 abgeschlossene Schulstufen und eine Einjährige Ausbildung als Pflegeassistenz. Man sollte empathisch sein und gerne mit Menschen zusammen arbeiten.“
Alexander Thiel
Das Coolste an meinem Job waren schon immer die Kollegen. Ich hatte immer das Gefühl, das es eine Art von familiärer Umgebung ist, so Alexander Thiel, Assortment & Display Manager bei MediaMarkt. „Wichtige Softskills sind es, analytisch denken zu können, bereit zu sein, um Neues zu lernen, teamfähig und vorausschauend zu sein, da alle Tätigkeiten Auswirkungen auf über 50 Märkte, sowie Mitarbeiter und Kunden hat.“

Nick Georgiou
“The Coolest thing about my job is traveling. It includes a lot of testdrives and being on the road.“ Nick Georgious task at BFFT of America as a Software Test Engineer is to test new software, mainly infotainment systems, and to make sure, that everything is working as expected. His main advice to his 14-year-old self? “Take over responsibilities. Don’t be afraid to gain knowledge and go one step further.“







