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Fatih Kilic
“Das Coolste ist, dass wir hier sehr abwechslungsreiche Arbeit haben, da IT-Sicherheit ein breites Anwendungsspektrum hat.“ Fatih Kilic, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Secure Operating Systems“ bei der Fraunhofer Gesellschaft arbeitet großteils im Industrieumfeld, wo er auch die Möglichkeit hat, eigene Ideen voranzutreiben und zu seiner Promotion zu forschen. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Halt an deinen Zielen fest, auch wenn sie unmöglich scheinen.“

Ursula Simacek
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich hinter die Kulissen von sehr vielen interessanten Unternehmen schauen darf.“ Als Geschäftsführerin kümmert sich Ursula Simacek um die Strategie des Unternehmens, das Pflegen der Kundenkontakte und ist Anlaufstelle bei Problemen. „Ganz wesentliche Voraussetzungen sind die persönliche, soziale Kompetenz. Mit Menschen umgehen zu können und die Ziele konsequent zu verfolgen und ein gewisser Enthusiasmus, mit dem man an die Dinge herangeht.“

Jonas Scheichel
“Es gibt Aufgaben, auf die man sich nicht vorbereiten kann und dadurch bleibt das Ganze so spannend.” Der Fachinformatiker für Systemintegration Jonas Scheichel ist am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES zuständig für die Infrastruktur, das Netzwerk, die Telefonie und den Anwendersupport - also den Mitarbeitern das Arbeiten überhaupt zu ermöglichen. “Charakterlich sollte man relativ stressresistent sein und man sollte auch mit Menschen kommunizieren können.”

Christina Lemmerer
“Wir beschäftigen uns mit Produktionsnetzwerkplanung und mit Fabrikplanung.” Christina Lemmerer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH, führt Kundengespräche durch und eruiert die Wünsche bezüglich der Inhalte des Projekts. Vor Ort führt sie Prozessanalysen bei Unternehmen durch und unterbreitet darauf basierend optimierte Projektvorschläge. “Ein technischer und wirtschaftlicher Background ist von Vorteil, aber man sollte auch sozial kompetent sein.”

Werner Kritzinger
“Man kann sich in praktischen Themen vertiefen, hat aber auch den theoretischen Background zu liefern.” Werner Kritzinger, Hilfswissenschaftlicher Mitarbeiter Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH, schätzt vor allem die Vielseitigkeit an seinem Job. Sein Zuständigkeitsgebiet ist die generative Fertigung, auch 3D-Drucken genannt. “ Sehr wichtig dafür ist die Grundlagenausbildung auf der TU, aber auch Praktika. Man muss kommunikativ sein, man braucht Vielseitigkeit und Reisebereitschaft.”

Jan Henjes
“Besonders toll finde ich an meinem Job die Projektarbeit.” Als Gruppenleiter Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH lernt Jan Henjes viele unterschiedliche Themen, Kunden, Projekte und Branchen kennen. Zusammen mit seinem Team arbeitet er an bestimmten Fragestellungen, akquiriert Forschungsprojekte, sucht Forschungspartner und führt Forschungsaufträge für Unternehmen durch. “Man braucht Hintergrundwissen und Erfahrung. Man muss auch über den Tellerrand schauen.”

Constantin Simon
"Es ist etwas ganz besonderes, wenn die Idee zu einem physischen Produkt wird, das man trinken kann“, schwärmt Absolvent | Gründer NIXE Bier & Lieferei.at Constantin Simon von seinem Beruf. Er hilft in jedem Bereich und bei jeder anfallenden Aufgabe mit – sei es beim Kistenschleppen oder bei Finanzierungsgesprächen mit Investoren. Ganz besonders liegt ihm der enge Kontakt zu seinen Mitarbeitern am Herzen. "Sehr wichtig ist, dass man einen gewissen drive hat. Man darf die Motivation nicht verlieren und muss fokussiert bleiben.“

Dominik Sengwein
“Meine Tätigkeit hat sich auch mit meinen Kenntnissen sehr stark verändert.“ Dominik Sengwein ist bereits sehr früh in seine aktuelle Rolle als Geschäftsführer bei PRIMA REISEN hineingewachsen. Die Optimierung und laufende Anpassung für Prozesse und Abläufe innerhalb des Unternehmens um die gesetzten Ziele zu erreichen sind seine Hauptaufgabe. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Die wichtigste Grundeigenschaft ist, aus meiner Sicht, der gesunde Hausverstand.“

Alexandra Kassler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich wirklich noch dafür brenne und das nach zwölf Jahren.“ Alexandra Kassler, Absolventin Immobilienmanagement bei Wohnsalon Immobilien, hat jeden Tag mit interessanten Menschen und Objekten in der Immobilienlandschaft zu tun. Das passende Objekt für ihre Kunden zu finden ist ihr Ziel – dabei spielen viele Kriterien wie finanzielle Möglichkeiten und Wünsche der Kunden eine wichtige Rolle. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? „Herauszufinden was man will, wer man ist und wie man es machen will.“

Philip Horvath
“Am meisten taugt mir die praxisorientierte Ausbildung und die praxisnahen Lektoren.“ Philip Horvath studiert im Bachelorstudiengang Unternehmensführung – Entrepreneurship an der FHWien der WKW. In diesem Studiengang liegt der Fokus auf einer fundierten Ausbildung in den wesentlichen wirtschaftlichen Bereichen, die auch ab dem vierten Semester als Spezialisierungen offenstehen. Das Praxissemester dient auch als Grundlage für die zweite Bachelorarbeit. “Nach dem Studium möchte ich den Master machen und einen schönen Urlaub mal dazwischen.“

Elisabeth Wirth
“Das Coolste für mich ist, dass ich die ganzen Leute kennenlerne.“ Das und die neuen Möglichkeiten, die daraus erwachen, begeistern Elisabeth Wirth, Studentin Masterstudiengang Immobilienmanagement bei FHWien der WKW, besonders an ihrem Studium. Neben theoretischen Inhalten wie Immobilienrecht gibt es auch praktische Inhalte, wie zum Beispiel ein semesterübergreifendes Immobilienprojekt, an dem gemeinsam in einer Gruppe gearbeitet wird. “Ich glaube doch, dass man sehr viel Durchhaltevermögen braucht und sehr viel Kaffee.“

Stephan Bydlinski
“Ich finde es schön, dass es sehr praxisorientiert ist.“ Das begeistert Stephan Bydlinski, Student Bachelorstudiengang Journalismus & Medienmanagement an der FH Wien der WKW, besonders an seiner Ausbildung. Das Studium bietet für ihn eine solide Grundausbildung, weil es alle journalistischen Bereiche wie Schreiben, Fernsehen, Radio und Online abdeckt. Der wichtigste Ratschlag für ihn bisher? “Dass man das macht, was einem wirklich Spaß macht. Nur wenn es Spaß macht, kann man auch wirklich gut darin sein.“

Florian Gruber
“Das Coolste an meinem Job ist die Tatsache, dass du Zugriff auf Technologien hast, mit denen man die Zukunft gestalten kann.“ Florian Gruber ist Vice President System Integration Sales & Industry Leader Automotive bei der Deutschen Telekom und steht dadurch in regem Kundenkontakt. Er verbindet Kundenideen mit technologischen Möglichkeiten. Was sind die wesentlichen Fähigkeiten, die man haben muss? “Du musst zuhören und den Kunden verstehen können, du musst begeistern können und du musst ein technisches Grundverständnis haben.“

Nergiz C.
“Das Coolste ist, dass ich den Kunden als Kauffrau zur Verfügung stehe und ihnen helfen kann.“ Nergiz schätzt die Vielfalt an Aufgaben, die in ihrem Job als Kauffrau im Einzelhandel bei der Deutschen Telekom anfallen, sehr. Wenn sie sich nicht gerade im Shop befindet und sich um Kundenanliegen kümmert, ist sie in der Berufsschule, wo sie die Theorie zu ihrem Beruf erlernt. Welche persönlichen Eigenschaften sollte man mitbringen? “Man sollte motiviert sein, Interesse haben an der IT-Welt und Spaß haben am Verkauf.“

Majella Grawatsch
“The coolest part is that you never know what to expect and you don’t do the same thing every day.” Majella Grawatsch’s job as Online Marketing Manager at Firstbird is about engaging with customers: To achieve that she has to come up with ideas for campaigns or other creative ways to get heard. She makes sure that ideas follow a concept and to execute the concepts. Also to evaluate the results is crucial in her job. “I think that it is very important that you bring your past experiences for creativity.”

Daniel Winter
“I can be an active part of everything that happens within the company.” That’s what astonishes Daniel Winter, CTO of Firstbird, the most every day. He makes decisions and therefore has to think months ahead and keep an eye on their road map. He regularly checks the features his team works on, has meetings with his CEO or skype calls with the designers. Is his background essential for his position? “No. You need to know people and when you guide a team you need to know what these people need and what problems they have.”

Pedro Dias
“Wake up earlier so that you can do more, because there are a lot of things that you can do in your free time.” That would be one advice which Pedro Dias, Fullstack Developer at Firstbird, would give his 14-year-old self. He helps to create what the clients see – the website and the whole architecture behind it. His daily tasks include fixing bugs or creating new features. To exchange ideas for solutions he works close together with the development team. What does he like most about his job? “I enjoy being able to create something.”






















