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Benedikt Bittner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass wir mit einem sehr coolen Produkt arbeiten.“ Benedikt Bittner arbeitet als Purchasing Agent bei Canyon Bicycles. Seine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Produktion ausreichend Material hat. Das bringt auch Verantwortung mit sich, da sehr große Mengen bestellt und logistisch verteilt werden müssen. Wichtig für die Position? “Man muss Lust und Laune haben, viel mit Zahlen umzugehen.“

Stefan Wagner
“Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, vielleicht etwas früher damit zu beginnen, mein Hobby zum Beruf zu machen.“ Stefan Wagner, Fahrradmonteur bei Canyon Bicycles, kontrolliert die gebauten Fahrräder auf Mängel, stellt die Bremsen und die Schaltung ein und macht eine Probefahrt. Voraussetzung für die Tätigkeit? “Wer privat gerne Fahrrad fährt und Fahrrad schreibt ist hier genau richtig.“

Lukas Grauel
„Mir macht es sehr viel Spaß, dass man sich aktiv Lösungen für Probleme überlegen muss, die entstehen können.“ Lukas Grauel, Azubi Zweiradmechatroniker bei Canyon Bicycles, baut Prototypen zusammen, die von Ingenieuren getestet werden. Dabei zählt es auch zu seinen Aufgaben sich für konkrete Umsetzungen Lösungen zu überlegen, die beim Bau notwendig sind. Was sollte man mitbringen für die Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall handwerklich begabt und teamfähig sein.“

Mario Heerdt
“Dass er an sich glauben soll. Wenn er an sich glaubt, kann er eigentlich alles erreichen.“ Das würde Mario Heerdt, Service Agent im Global Service Center bei Canyon Bicycles, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Er sitzt im technischen Service und beantwortet hauptsächlich Kundenanfragen zu technischen Problemen via Mail und Telefon. Auch wenn Ersatzteile besorgt werden müssen, speziell bei älteren Rädern, die schwer zu bekommen sind, ist er die Ansprechperson. “Man sollte wissen, wie ein Fahrrad funktioniert.“

Katrin Neumann
“Das Coole ist natürlich, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.“ Katrin Neumann, Product Manager / Brand Manager Women bei Canyon Bicycles, kann immer die neuesten Produkte testen, auf die Entwicklung Einfluss nehmen und neue Dinge ausprobieren. Dafür analysiert sie, was der Markt braucht. Ihr Ratschlag? “Als erstes würde ich sagen: Geh raus, reise in der Welt rum, weil da gibt es so viel zu sehen und das bringt dich auch für später so viel weiter.“

Christian Ingmann
“Die individuellen Gespräche mit den Kunden und gemeinsam das richtige Rad zu finden ist ein tolles Gefühl.“ Christian Ingmann liebt seinen Job als Verkaufsberater Showroom bei Canyon Bicycle und Menschen mit dem perfekten Rad zusammen zubringen. Um das zu ermitteln sind viele Detailinformationen wichtig. Zum Beispiel welche Komponenten ein Kunde an dem Rad braucht. Er begleitet den Kunden sozusagen vom Betreten des Geschäfts bis hin zur Bestellung. “Eine gewisse Radsportbegeisterung ist wichtig, kommunikativ sein und technisches Grundverständnis.“

Cyrill Baumann
“Das Coolste ist, dass man einen richtig großen Einblick in die Sika bekommt.“ Jedes halbe Jahr wechselt er die Abteilung: Den Beginn machte Cyrill Baumann, Lernender Kaufmann bei Sika Schweiz AG, im Einkauf, wo er die Materialbestellungen und die Logistik bearbeitet hat. Als Assistent war er beispielsweise für Reisebuchungen zuständig. In der 3. Abteilung arbeitete er in der Personalentwicklung. Was sollte man für die Lehre mitbringen? “Man muss Freude haben an der Computerarbeit und am kommunizieren mit Mitarbeitern und Kunden.“

Leondron Gjokaj
“Man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen und kann Neues lernen.“ Leondron Gjokaj ist Lernender Polymechaniker im dritten Lehrjahr bei der Sika Schweiz AG und stellt Einzel- sowie Serienteile her. Dazu musste er im Vorfeld das Fräsen, Drehen und Bohren dieser Teile erlernen. Im nächsten Lehrjahr wird er an das Programmieren und Bedienen der großen Maschinen herangeführt werden. “Man sollte physikalische Eigenschaften kennen, logisch denken können und mathematische Voraussetzungen haben.“

Michaela Duzic
“Ich habe im Rahmen meiner Lehre die Möglichkeit, dass ich alle Abteilungen durchlaufe.“ Das findet Michaela Duzic, Lehrling Speditionskauffrau, 2. Lehrjahr bei Kühne+Nagel, am Coolsten. Derzeit ist sie im internationalen LKW-Bereich tätig und plant die gesamte Abholung und Zustellung der Waren laut Kundenauftrag. Wichtig ist dabei der zeitliche Aspekt, da sie gewährleisten muss, dass alles zur rechten Zeit am rechten Ort ist und es zu keinem Produktionsstillstand kommt. “Geografische- und Englischkenntnisse sind von Vorteil und Stressresistenz.“

Rita Hufnagl
“Wenn du mit dem Kunden gemeinsam einen Plan machst, dieser aufgeht und der einfachste Lösungsweg die perfekte Lösung ist“, antwortet Warehouse Operations Managerin Rita Hufnagl auf die Frage, was an ihrem Job am Coolsten ist. Bei Kühne+Nagel ist sie für Vieles zuständig: Warenübernahme, Auslagerung, sicheres Verpacken, Transportorganisation, Reklamationen, jährliche Inventuren für die Kunden und monatliche Statistiken, um einige davon zu nennen. Nebenbei fallen Meetings und Büroarbeit an. “Man muss belastbar, flexibel und lösungsorientiert sein.”

Franz Braunsberger
“Das wirklich Coole ist, dass ich Leute kennen- und schätzen gelernt habe und verschiedene Kulturen kennengelernt habe.“ Franz Braunsberger hat in seiner Position als Geschäftsführer bei Kühne+Nagel viele Aufgabengebiete abzudecken. Er steckt Ziele und ist maßgeblich an deren Erreichung beteiligt; entwickelt Strategien; hält und baut Marktanteile aus, steht in engem Kontakt mit Kunden und befindet sich viel auf Geschäftsreisen innerhalb Österreichs. Wichtige Soft Skills? “Teamfähigkeit, Führungsqualitäten und mit Menschen gut umgehen.“

Jasmin Richter
“Auf jeden Fall Teamfähigkeit, Verständnis für Zahlen und Kreativität“, sind Fähigkeiten, die man für Jamins Richters Job als Junior SEA Managerin Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG mitbringen sollte. Sie bereitet Kampagnen vor, bearbeitet Kundenanfragen und bereitet, beispielsweise, Performance-Analysen vor. Berufsbegleitend studiert sie bei einem Kooperationspartner von Serviceplan. Cool findet sie, “dass man verschiedene Kunden betreut. Es ist total vielseitig und macht jeden Tag wieder Spaß.“

Laura Marie Giauque
“Am meisten Spaß macht, wenn man U-Bahn fährt und man seine Headlines oder die Werbung hört, das ist cool.“ Als Trainee Text bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG arbeitet Laura Marie Giauque sehr eng mit ihrem Team zusammen, das jedes einzelne Element der Projekte umsetzt. Ihr Part sind die textlichen Elemente – von der Headline bis zum Sprechtext bei Radiospots. “Als Texter braucht man kein spezielles Studium. Wichtig ist, dass man Spaß an Werbung hat.“

Jonas Binder
“Ich würde mir mit auf den Weg geben: Sei zielstrebig, probier viel Neues aus und mach dir nicht so viele Gedanken“, erzählt Jonas Binder, Senior Media Consultant & Planner bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG. In seiner Funktion koordiniert er die Maßnahmen, die zur Zielerreichung von Kunden gesetzt wurden, und spricht sich sowohl intern als auch mit den Kunden zu dieser Frage ab. Wesentlich für diesen Job? “Man muss eine gewisse Zahlenaffinität haben, teamfähig und offen sein und Leidenschaft mitbringen.“

Bekele Mekonnen
“Am meisten Spaß macht es, dass wir manchmal auch schnelle Erfolge sehen können.“ Beispielsweise bei Operationen sieht Bekele Mekonnen, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde & Ärztlicher Direktor Standort Zeitz bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH die Ergebnisse seiner Arbeit zeitnah. Sein Job ist es, gemeinsam im Team die Grundversorgung seiner Patienten sicherzustellen. “Eigenschaften, die man dafür braucht, sind konzentriert sein Ziel zu verfolgen und beharrlich zu bleiben.“

Antje Kaps
“Der Umgang mit den jungen Leuten ist das Coolste und macht Spaß.“ Antje Kaps, Diplom-Medizinpädagogin & Kursleiterin beim Klinikum Burgendlandkreis GmbH, bildet in ihrer Position SchülerInnen aus und bringt ihnen die Anatomie des Menschen und den Grundbereich Pflege näher. Außerdem führt sie SchülerInnengespräche, erstellt Stundenpläne und kümmert sich um die gesamte Unterrichtsorganisation. Was wäre gut, mitzubringen? “Man braucht eine pädagogische Ausbildung und es ist gut, wenn man aus der Pflege kommt.“

Max Pfannschmidt
“Das Coolste an meiner Ausbildung liegt im Bereich Medizinmanagement.“ Max Pfannschmidt, Auszubildender Kaufmann für Büromanagement bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, hat sich in seinem ersten Lehrjahr ausgiebig mit der Patientenaufnahme und –abrechnung beschäftigt, und aktuell im zweiten Lehrjahr mit personalwirtschaftlichen Aspekten und mit Buchhaltung. “Auf jeden Fall muss man logisches Denken haben, sehr gute EDV Kenntnisse und man muss auch den Blick für Zahlen haben.“

Chantal J.
“Das Coolste ist ganz klar, dass man direkt in die Projekte eingegliedert wird und man eigene Aufgaben bekommt.“ Chantal, Duale Bachelor-Studentin Kommunikations- & Medieninformatik bei Deutsche Telekom AG, hat bislang während ihres Betriebseinsatzes drei Abteilungen durchlaufen und am Projekt direct-air-to-ground mitgearbeitet. Was sollte man für ein duales Studium auf jeden Fall mitbringen? “Ein gesundes Interesse an der Technik, man muss organisiert sein und ganz klar die eigenen Arbeiten priorisieren.“





















