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Verena Seidler
“Immer seinen eigenen Weg zu gehen und zu schauen, dass man durchaus auch seinen Kopf durchsetzen kann”, würde Verena Seidler ihrem 14-jährigen Ich als Tipp mitgeben. “Mein Job prinzipiell als Geburtshelfer ist ein sehr schöner, weil man bringt Leben auf die Welt, das ist immer schön”, zieht die Gynäkologin bei Ärzte ohne Grenzen das positive Resümme.

Gudrun Waldner
“Dass wir lernen, dass die Bedürfnisse, die wir landläufig in unseren Breiten haben, gar nicht wirklich zur Glückseligkeit beitragen müssen und dass man mit ganz wenig im Leben auskommen kann, ohne deswegen unzufrieden zu sein”, das hat Gudrun Waldner in ihrer Tätigkeit als Kinderärztin bei Ärzte ohne Grenzen besonders beeindruckt. “Schau auch über den Tellerrand!”, rät sie daher.

Doris Burtscher
“Ich sehe, wie die Menschen, die zu uns ins Krankenhaus oder zu unseren Institutionen kommen, leben und woher sie kommen”, erzählt Doris Burtscher über ihre Arbeit als Anthropologin bei Ärzte ohne Grenzen. “Wir haben sehr oft die Situation, dass Menschen zum traditionellen Heiler gehen und manchmal passiert es, dass sie dann zu spät in die Krankenstation kommen”, berichtet sie.

Elisabeth Bärnthaler
“Dass jemand nicht nur den Einstieg liest, sondern das Ende auch, das ist glaub ich das größte Lob”, meint Elisabeth Bärnthaler über ihre Aktivitäten als Content Managerin bei Unito. “Dass man machmal auf Sachen länger warten muss, sei es auf Freigaben, oder dass Arbeitsprozesse manchmal länger dauern”, ist hingegen die Einschränkung dabei.

Tanja Puchler
“Wenn du merkst, dass dir irgendetwas keinen Spaß macht, dann beende das früh genug”, würde Tanja Puchler ihrem 14-jährigen Ich raten. Ihren Werdegang braucht man nicht unbedingt, wenn man als Online Marketing Manager Quelle Österreich und Deutschland einsteigen will, aber “wichtig ist viel Praxis, dass man sich für die Themen interessiert.”

Angelika Pallwein-Prettner
“Man soll keinen falschen Respekt haben”, würde Angelika Pallwein-Prettner ihrem 14-jährigen Ich mitgeben. Heute ist sie Partnerin bei Binder Grösswang und weiß die vielen Facetten ihres Jobs zu schätzen: “Es ist schön, dass wir eine gewisse psychologische Komponente dabei haben, vor allem im Arbeitsrecht geht’s oft relativ emotional her bei Wirtschaftsangelegenheiten.”

Andreas Hable
“Dass er sich nicht den Kopf darüber zerbricht, was er einmal werden will. Das soll er einfach auf sich zukommen lassen”, würde Andreas Hable, Partner bei Binder Grösswang, sich für sein 14-jähriges Ich wünschen. Eins der besten Dinge an seinem Job? “Ich find cool, dass wir täglich auch inhaltlich mit ganz neuen Dingen zu tun haben.”

Sabine Binder-Krieglstein
“Man kann sich mit 14 nicht vorstellen immer in einem Büro zu arbeiten. Letztlich kommt es darauf an, was man in diesem Büro macht!”, weiß Sabine Binder-Krieglstein heute, die bei Binder Grösswang die Position Head of Human Resources besetzt. “Gerade im Recruiting ist es so, dass man so viele, unterschiedliche Menschen kennenlernt, so unterschiedliche Werdegänge und Lebensläufe sieht, das macht es sehr spannend!”

Markus Schmidt
“Man ist einerseits sehr termingesteuert, aber man kann sich andererseits auch Freiheiten oder Freiräume schaffen”, erzählt Markus Schmidt über seinen Beruf im Bereich Vertriebssteuerung Energievertrieb bei der Salzburg AG. “Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass man mit einem g’sunden Hausverstand, Engagement und einer Bereitschaft zur Leistungserbringung relativ weit kommt”, verrät er.

Stephan Seiwald
“Die Projekte sind im öffentlichen Interesse und werden dementsprechend öffentlich diskutiert. Diese Diskussionen sind oft sehr unsachlich und aus dem Zusammenhang gerissen und mitunter kommt es vor, dass Projekte aus persönlich motivierten Gründen nicht realisiert werden können”, verrät Stephan Seiwald über seinen Job als Leiter Bautechnik, Sonderprojekte bei der Salzburg AG. Eine gute Vorbereitung darauf: “Das Studium lehrt einem auch Ausdauer mitzubringen.”

Giampiero Pietragallo
"Studia e non lasciare nulla al caso", è il consiglio di Giampiero Petragallo, Segreteria Didattica dell'Accademia di Costume e Moda di Roma. Laureato in agraria ha trovato il suo lavoro ideale in un campo diverso, quello della formazione. Tra le maggiori difficoltà del suo lavoro quella di far rispettare le regole, sempre, "anche a costo di essere antipatici".

Maria Di Napoli Rampolla
"L'Accademia ti cattura, ti fa entrare nel suo frullatore", questo il racconto di Maria di Napoli Rampolla, che si occupa di Relazioni Esterne, Progetti Speciali in Accademia. Dopo aver lavorato per diversi anni nella Grafica Editoriale, in occasione di un progetto espositivo ha conosciuto l'Accademia, e non ne è più uscita. Tra i consigli quello di portare avanti i progetti con curiosità ed uno spirito passionale, "e perché no, essere pronti a cambiare il percorso che uno ha iniziato, ma sempre tenendo a mente questi concetti fondamentali".

Simon Bühler
„Es ist sicher kein 9 to 5 Job. Es braucht eine gewisse Leidenschaft und eine Bereitschaft, Einsatz zu leisten,“ erzählt Simon Bühler, Chefredakteur bei HR Today. Im angefangenen Politologie Studium fehlte ihm der Praxisbezug, weshalb er dann Journalismus studierte. Diese Entscheidung bereut er nicht: „Man durchlebt eine Geschichte, die an einem Menschen aufgehängt ist. Und oft sind diese Menschen top in ihrem Gebiet. Es ist ein riesiges Privileg, im Journalismus einen Vorwand zu haben, um schnell und intensiv mit solchen Leuten in Kontakt zu treten.“


























