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Jana Skaroupkova
“The Pharmacist has kind of a supportive role for the medical stuff, that needs to treat the patients”, Jana Skaroupkova tells about her job at Medecins sans Frontieres. She works in different projects, that usually require her work for six months. The challenges about it? “If you spend half a year somewhere out of your home, it’s always difficult to actually establish a home there. In some of the projects, we can not even leave the place, where we stay.”

Laura Brückl
“Die größte Herausforderung war die erste Woche, da es ja ganz anders ist wie in der Schule. Auf einmal arbeitet man acht Stunden und hat einen langen Tag.” Über diese anfänglichen Einschränkungen ist Laura Brückl, Kauffrau für Büromanagement (Auszubildende) bei BFFT bereits hinweg: “Das Coolste ist der abwechslungsreiche Alltag und die Arbeit mit Menschen, aber trotzdem mit PC und vielen Zahlen.”

Elisabeth Krön
“Glaube an deine Träume und deine Talente, und versuch sie zu verwirklichen, ohne dir von jemanden reinreden zu lassen”, würde Elisabeth Krön ihrem jüngeren Selbst mit auf den Weg geben. Als Projektleiterin bei Specialisterne vermittelt sie Menschen mit leichten Formen von Autismus an Unternehmen, vor allem in die Bereiche Qualitätssicherung, IT oder Lektorat, in denenGenauigkeit gefragt ist: “Wir versuchen zu entdecken, welche Talente sie haben und diese Talente den Unternehmen zugänglich zu machen.”

Raphael Hackmann
“Das Coolste an meinem Job sind definitiv die Menschen: Zum einen intern, wir sind ein sehr junges, dynamisches Team. Dann aber vor allem auch die Menschen, die ich draußen kennenlerne.” Raphael Hackmann ist Key Account Manager bei Hays und vermittelt freiberufliche Ingenieure. Sein Ratschlag an sein jüngeres Ich: “Geh auf jeden Fall studieren, es wird dir viel bringen, du wirst sehr viel lernen und viele Erfahrungen mitnehmen können.”

Kim Langelüddecke
”Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass man sehr unterschiedliche und interessante Menschen kennenlernt. Aber das aller Coolste ist, wenn dieses Erfolgserlebnis da ist.” Als Teamleiter im Key Account Management kümmert sich Kim Langelüddecke darum, dass Kunden die geeigneten kaufmännischen Spezialisten für ihre Projekte finden und ihr Team gut performt. Eine Einschränkung ihrer Tätigkeit: “Es ist kein klassischer nine to five Job.”

Manuel Tünker
“Ich freue mich eigentlich jeden Tag, hierher kommen zu können und zu sehen, wie sich die Dinge weiterentwickeln.” Manuel Tünker mag es besonders, am Ende die fertigen Produkte in der Hand zu halten. Als Gruppenleiter in der Entwicklung bei PHOENIX CONTACT plant und koordiniert er die Entwicklungsaktivitäten zusammen mit seinem Team: “Man sollte auf jeden Fall ein Teamplayer sein. Es bringt nichts zu sagen: Ich mach das alles alleine.”

Dirk Bunzel
“Es war eine sehr gute Entscheidung, ein Fachgymnasium mit Schwerpunkt Informationstechnik zu besuchen”, ist Dirk Bunzel überzeugt, bereits mit 14 den für ihn passenden Weg eingeschlagen zu haben. Als Produkt Manager bei PHOENIX CONTACT ist er der erste Ansprechpartner für Ventilsteckverbinder und Netzwerkkabel für den industriellen Einsatz. Soft Skills, mit denen man in seiner Position optimal gerüstet ist, sind Flexibilität und Reisebereitschaft: “Auch kurzfristige Dienstreisen, zum Beispiel für zwei Wochen nach Singapur, sowas bringt der Job einfach mit sich.”

Philipp Dauer
“Das Coolste für mich ist die Aussicht, die man genießen darf, wenn man auf einer Windanlage steht und dafür entschädigt wird, dass man viel Arbeit in ein Projekt reingesteckt hat.” Als Applikationsingenieur Wind entwickelt Philipp Dauer Lösungen im Bereich Windenergie für und gemeinsam mit Kunden von PHOENIX CONTACT. Ein guter Ratschlag, den ihn die Erfahrung gelehrt hat: “Abstand halten von Leuten, die einem nicht den Respekt entgegen bringen, den man verdient hat.”

Claudia Freund
“Es ist ganz wichtig, dass man ein Ziel am Ende hat und weiß, da möchte ich hin.” Claudia Freund ist als Produktionsplanerin / Industrial Engineering bei PHOENIX CONTACT für den gesamten Produktionsprozess von der Idee über die Konstruktion bis zur Serienherstellung von Steckverbindungen verantwortlich. Was man auf jeden Fall für ihren Job mitbringen sollte, ist ein Studienabschluss: “Ich glaube, es ist auf jeden Fall hilfreich, wenn man den wirtschaftlichen Teil abdeckt. Ansonsten ist es noch wichtig, dass man sich für Technik interessiert.”

Stefan Grimm
“Das Coolste ist eigentlich schon, wenn man was umsetzt, das beim Kunden landet und der das auch benutzt.” Stefan Grimm ist Gruppenleiter Marketing Communications bei PHOENIX CONTACT und verantwortet mit seinem Team zum einen die technische Dokumentation, wie beispielsweise Datenblätter und Anwenderhandbücher, und zum anderen das klassische Marketing fürs Unternehmen. Empfiehlt sich ein bestimmter Werdegang? “Eigentlich kann man das auch als Quereinsteiger machen.”

Christin Schlieker
“Jeder Mensch hat irgendwas, was ihm Spaß macht, was ihm besonders gut liegt und was er besonders gut kann.” Christin Schlieker arbeitet im Package Management bei PHOENIX CONTACT und kümmert sich um die Verpackungsgestaltung und alle damit verbundenen Prozesse. Besonders gut an ihrem Job gefällt ihr “dieser Facettenreichtum. Die Menschen haben alle ganz verschiedene Interessen.”

Adriane Knauer
”Es sind mehrere Zahnräder, die ineinander greifen und wenn das dann funktioniert, dann ist das für alle so ein Gemeinschaftsgefühl, man steht dann am Ende als Team da und das ist wirklich schön.” Adriane Knauer ist Mitarbeiterin in der Produktions- und Einrichtungsplanung bei PHOENIX CONTACT und verantwortet zum einen die Konzeptentwicklung und Planung von Produktions- und Verwaltungsflächen und zum anderen die Festlegung der Einrichtung und Ausstattung des Unternehmens. Ein Rat an ihr 14-jähriges Ich: “Immer mit offenen Augen und offenem Herzen durchs Leben gehen.”

Lena Grundmann
“Man hat potenziell jeden Tag die Möglichkeit, was Neues zu entdecken.” Als wissenschaftliche Mitarbeiterin für funktionelle und angewandte Genomik bei Fraunhofer IME betreut Lena Grundmann unter anderem Studenten und widmet sich der angewandten Forschung mit Industriepartnern. Was bräuchte man für ihren Werdegang? “Ohne Promotion ist es tatsächlich etwas schwierig, wichtig ist allerdings ein naturwissenschaftliches Studium.”

Lena Haas
“Man hat wahnsinnig viel Kontakt mit Menschen, intern als auch extern, das heißt mit Lieferanten, aber auch mit Mitarbeitern und den Wissenschaftlern.” Als Verwaltungsmitarbeiterin in Einkauf und Buchhaltung am Fraunhofer IME freut sich Lena Haas, wenn Wissenschaftler zu ihr kommen, um Bestellungen zu tätigen. Braucht es einen bestimmten Werdegang für ihren Job? “Es gibt bestimmt viele Werdegänge, die zum Erfolg führen, allerdings denke ich, dass eine fundierte Ausbildung schon ein Türöffner ist.”

Kai Fuhrmann
„Man arbeitet im Bereich Humanforschung und an wirklich wichtigen Themen und zudem kann man auch seine eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen.” Kai Fuhrmann ist technischer Assistent für pharmazeutische Produktentwicklung am Fraunhofer IME. In seiner Abteilung entwickelt er Antigene und -körper für spezifische Krankheitsbilder. Welche Voraussetzungen gibt es für seinen Job? „Man braucht eine Laborausbildung und zudem sollte man teamfähig sein und Eigeninitiative zeigen.”

Peter Nothegger
“Man muss zeitlich und zum Teil örtlich flexibel sein. Es ist kein 9-to-5-Job. Oft braucht ein Klient etwas und den kann man dann auch nicht im Regen stehen lassen”, erzählt Peter Nothegger von den Herausforderungen seines Jobs. Als Steuerberater bei Grant Thornton Unitreu erstellt er Gutachten für Unternehmen und berät diese in Steuerfragen. Das Coolste? “Man bekommt einen Einblick in einzelne Unternehmen und einen Überblick, wie es so ausschaut in den verschiedenen Branchen.”























