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Harald Köhler
“Ich habe in den letzten zwei Jahren die Gelegenheit gehabt ein junges Team aufzubauen, Strukturen festzulegen, Tätigkeitsbereiche festzulegen und jetzt zu sehen, wie das funktioniert”, das macht Harald Köhler am meisten Freude in seinem Job als Koordinator der Gruppe Netzplanung bei der Austrian Power Grid AG. “Dass mit der steigenden Verantwortung die Verpflichtungen steigen und der Druck steigt”, weist er auch auf die Einschränkungen hin.

Michael Tolloschek
Das Interessante an dem Job ist die schnelle Lösungsfindung, die benötigt wird, wenn man Engpässe erwartet und diese beseitigen muss”, beschreibt Michael Tolloschek das Coolste an seinem Job als Mitarbeiter im Team operative Einsatzplanung und Systempflege. “Man sollte auf jeden Fall stressresistent und lösungsorientiert sein”, um in seiner Abteilung bei der Austrian Power Grid AG zu arbeiten, erklärt er.

Rainer Wagenhofer
“Nimm dir die Zeit herauszufinden, was du wirklich willst”, würde Rainer Wagenhofer seinem 14-jährigen Ich ans Herz legen. Was er an seinem Job als Techniker Instandhaltung bei der Austrian Power Grid AG besonders mag? “Man ist einfach vorne mit dabei, dass die Energie bei den Leuten zuhause ankommt. Und die Dimensionen, mit denen man hier zu tun hat, sind einfach gigantisch.”

Rico Fehr
“Wenn man bei uns Karriere machen will, dann braucht man einen Uniabschluss und eine weitere Ausbildung bei der Treuhand-Kammer”, nennt Rico Fehr, Partner bei EY Switzerland, die Voraussetzungen für seinen Job. Das einzige, das er an seinem Werdegang ändern würde, wäre der Schritt in die Selbstständigkeit nach dem Studium: “Nach dem Motto: keine Verantwortung, und wenn’s in die Hose geht, kann ich immer noch zurück zur Mami.”

Nadejda Sabeva
“Mein Ziel ist, jedem Kind die Chance zu geben voran zu kommen.” Nadejda Sabeva unterrichtet als Teach for Austria-Fellow an einem Polytechnikum. “Ich glaube daran, dass die Bildung von jedem einzelnen eine wichtige Voraussetzung ist, dass positive Entwicklungen stattfinden können.“

Adib Reyhani
“Was wir gemeinsam haben ist diese Eigenschaft, dass wir Veränderungen selbst in die Hand nehmen wollen und nicht darauf warten bis es andere machen.” Adib Reyhani ist Fellow bei Teach For Austria. Er unterrichtet Kinder in Geschichte, Geographie, Musik, Informatik, Mathematik und Englisch. “Ich habe die gleichen 100 Schüler immer wieder und kann sie sehr gut kennenlernen.”

Leopold Kühmayer
“Ich arbeite gerne mit Leuten in anderen Kulturen. Mein Job ermöglicht mir, dass ich sehr viel ins Ausland reise.” Leopold Kühmayer hat zwei Jobs bei TPA Austria: Steuerberater für Unternehmen und Managing Partner für Standorte in Mittel- und Osteuropa. “Hol dir Rat von Eltern und Freunden, aber triff die Entscheidung selbst!”

Cornelia Brandl
“Das Coolste an meinem Job ist der Klientenkontakt. Die Klienten rufen mich eigentlich ständig an. Wenn ich ihnen sofort weiterhelfen kann, sind die natürlich total happy.” Cornelia Brandl hat nach ihrer Matura sofort als Lohnverrechnerin bei TPA Austria angefangen. Ihr Rat: “Mache mehr verschiedene Sommerjobs, um mehr Einblicke in die verschiedensten Berufe zu bekommen.”

Elena Tirtiu
“In the end it is not only about your background or knowledge, but more about the attitude towards work.” Elena Tirtiu works as Recruiting Consultant for AIESEC. Part of her job is to make sure that AIESEC is properly represented to external partners. The coolest part about her job? “I always look forward to meeting members of student organizations.It always gives me a lot of energy and insipres me to do better every day.”

Juan Guerra
“I met people from Austria, I got to know Vienna and fell in love with this city.” Juan Guerra, Local Head of Finance & Human Resources, was born in Venezuela and gained international experience in the US and Germany before he came to Austria. His advice: “There is no development if you don’t get out of your comfort zone. AIESEC will make sure to get you out of there.”

Raúl Pineda Urbina
“As long as you are not afraid of working with numbers, you can do it.” Paul Pineda Urbina, Head of Finance at AIESEC, started his AIESEC-career in Mexiko working in the Sales Department. “The best part of my job is realizing how everything we do has an impact on people. Whenever I have contact with them, it is the most rewarding part of my job.“

Marc Kliemstein
“Fehler zu suchen macht genau so Spaß.” Wenn das programmierte Programm nicht richtig funktioniert, ärgert sich Marc Kliemstein nicht. Ihm bereitet die Arbeit mit dem Programmierungscomputer SPS am meisten Spass an seiner Lehre zum Elektro- & Energietechniker. Und seine Lehre sieht er als Grundstein, auf den er aubauen kann, “quasi der Keller vom Häusl”.

Christina Schiedlbauer
“Das Coolste ist, dass ich von Anfang an bei einem ganz neuen Konzept dabei bin.” Christina Schiedlbauer hat bereits die Projekleitung beim Aufbau von Mediclass übernommen. Sie blieb und ist nun für das Marketing- und Prozessmanagement zuständig. Was ihr außerdem an ihrem Job gefällt: “Dass ich mit Mediclass und durch mein Engagement Probleme im Gesundheitswesen lösen kann.”

Johanna Kyriakou
“Ich habe im Ausland als Ayurveda-Therapeutin gearbeitet und gemeinsam mit meinem Mann eine Praxis geführt.” Johanna Kyriakou ist nach Berufserfahrungen in der Beratungs-, Tourismus- und Marketingbranche bei Mediclass als medizinische Assistentin angekommen. Ihr Rat: “Das Bewusstsein für Gesundheit sollte immer im Vordergrund stehen.”

Bernard Jorrot
“Water is life. I wanted to bring water to people who need water.” As Water and Sanitation Specialist Bernard Jorrot takes care of hygiene and water supply in refugee camps and hospitals in crisis regions. “What I like most is to see the kids laughing. You see people, who have lost everything. When you bring them fresh water to drink, the kids start to play and are very happy.”

Conny Welte
“Ich habe in Kamerun ein soziales Jahr gemacht und dort für ein Buschspital gearbeitet.” Conny Welte wird ihrem Nachnamen gerecht und kommt in der Welt herum. Die Krankenschwester arbeitet seit 2010 bei Ärzte ohne Grenzen und war bereits auf ihrem fünften, aber nicht letzten Einsatz. “Mein letzter Einsatz war in Sierra Leone, das war ein großes Kinderspital.”

Philipp Plank
“Ich bin nicht monatelang unterwegs, sondern wochenweise, dafür etwas öfter.” Philipp Plank kommt als technischer Vorprojektleiter bei Siemens in der ganzen Welt herum. Gut für ihn, denn er sagt: ”Mir gefällt der Kontakt zu den Leuten sehr gut, sowohl intern als auch die Kundengespräche vor Ort.”

Johannes Lindorfer
“Je tiefer die technische Ausbildung ist, desto besser kann man Kunden betreuen.” Johannes Lindorfer,Vertriebsbeauftragter im Bereich OEM-Sales bei Siemens, sagt: “Das Coolste an meinem Job ist auf der einen Seite die technische Schiene. Und auf der anderen Seite, dass man viel mit Menschen zu tun hat.”

Christian Huber
“Man lernt durch Dienstreisen nicht nur die Menschen, sondern zusätzlich die Kultur des jeweiligen Landes kennen.” Christian Huber, Projektleiter für Energy Transmission bei Siemens, rät: “Mach eine Ausbildung in einem Bereich, der dich persönlich interessiert! Unabhängig davon, was dir Eltern und Freunde sagen.”

Candy Döring
“Das Coolste ist die Abwechslung: Selbst eine kleine Designänderung oder Kundenanforderung kann zu neuen technologischen Herausforderungen führen.” Der Entwicklungsingenieur Candy Döring entwickelt Kessel für Dampfkraftwerke bei Siemens mit. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Nutze die Chancen, die dir geboten werden! Stell dich deinen Aufgaben und Herausforderungen, mit ihnen wächst man.”

Michaela Ritz
“Menschenverstand gehört dazu”, sagt Michaela Ritz, Versicherungskauffrau-Lehrling bei der Allianz. Bereits ihre Eltern absolvierten beide eine Lehre im Unternehmen. Die größte Herausforderung? “In zwei Jahren Lehrzeit so viel Wissen wie möglich ergattern und mich so gut anstellen, dass ich hier auch bleiben darf.”

Christopher Marbacher
“Man sollte motiviert sein und es ist von Vorteil mathematische und analystische Vorkenntnisse zu haben.” Christopher Marbacher ist Lehrling bei der Allianz. Einen wichtigen Ratschlag bekam er von seinem Vater: “Man kann nicht davon ausgehen, dass alles nur durch Glück besser wird. Man muss an sich selbst arbeiten.”

















