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Nadine Bauer
"Ich habe mich tierisch gefreut", sagt Nadine Bauer über ihre erfolgreiche Bewerbung bei der Allianz. Bei der BeSt-Messe hat das Unternehmen sie von allen meisten überzeugt. Im Kundenservice verwaltet sie Dokumente zu Schadensfällen. Das Coolste an ihrer Lehre? Verzweifelten KundInnen weiterhelfen und Missverständnisse aus der Welt schaffen.

Bettina Berger
“Wenn ganz spezielle Sachen wie ein Dönermesser oder ein Goldlager versichert werden sollen, muss ich das mit anderen Abteilungen abklären”, erzählt Bettina Berger. Auf die Lehrstelle bei der Allianz wurde sie über die BeSt-Messe aufmerksam. Am Coolsten an ihrer Lehre war für sie bis jetzt ihr eigenes Allianz-Marketingprojekt: die Konzeption einer Umhängetasche für Lehrlinge.

Daniela Scheuchenpflug
“Wer arbeitet nicht gerne mit Social Media und Facebook?!” Daniela Scheuchenpflug ist Personalentwicklerin bei der Allianz und kümmert sich dort um Employer Branding und Social Media. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: “Noch ist kein Stress! Es gibt immer wieder Wege und Lösungen, die einem zum Ziel führen!”

Claudia Zettel
"Ich kann mich jeden Tag mit den Sachen beschäftigen, die mich auch privat interessieren", sagt Claudia Zettel, IT-Journalistin bei futurezone.at. Voraussetzungen für ihren Job? "Wichtig ist, dass man das Talent in sich spürt." Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: "Noch viel mehr ins Ausland gehen! Das kann man später immer für sich nutzen."

Benjamin Sterbenz
"Was sich in der Welt getan hat, während ich geschlafen habe", das weiß Benjamin Sterbenz schon bevor er ins Büro kommt. In der Früh bringt er sich zuhause auf den aktuellen Stand im Technologieressort. Sein Jobangebot beim Kurier bekam er einst ganz passend dazu: per SMS.

Gerald Reischl
"Ungefähr 120.000 Meilen pro Jahr darf ich fliegen", erzählt futurezone.at-Chefredakteur Gerald Reischl. Der Frühaufsteher beginnt schon um 5 Uhr morgens zu arbeiten: "Da habe ich die größte Ruhe und komme auch noch zum Schreiben." Sein Ratschlag: "Schau, dass du eine gute Work-Life-Balance hast!"

Stephan Kropf
"You can send 1.000 emails but they will never have the same effect as if you talk to someone personally.” Stephan Kropf promotes an IT-Donation Platform towards the NGO-market. Through AIESEC he was able to gain international working experience in Italy, Macedonia and Switzerland. The coolest thing about his job? “When I talk to people and explain them what I am doing, it gives me a lot of energy because I can see what impact NGOs have in Austria.”

Johannes Ide
“It is about the development of the people, who work for us.” Johannes Ide, President of AIESEC Austria, provides personal coaching to his team-members. His position combines the elements of his dreamjob: “When I thought about my dreamjob, I wanted something with a lot of responsibility, to work with a team and to travel a lot. Through my job I have all this elements.”

Ivan Jurić
“I was always interested in doing something different, something more.” Since elementary school Ivan Jurić was president of the school parliament. As president of the AIESEC Local Committee at the University of Vienna his main duty is to motivate his co-workers. His advice: “It is important to have a focus, to know what you want and what you want to get out of it.”






























