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Adrien Yakimov Roberts
"The best thing about my job is, I get to work with students, I still think I'm a student, I can look like and wear what the hell I like." This is the story of Adrien Yakimov Roberts, Education Director at the Accademia di Costume e Moda of Rome. Adrien comes from a very small place in North Wales, but that's ok, he says, because people from small villages have often something to rebel against. As he explains, in the Fashion and Costume World, “ it's about convincing other people that your point of view is often correct".

Andrea Viotti
"Leggere ancora di più, studiare ancora di più" sono i consigli principali di Andrea Viotti, Costumista ed Insegnate presso l'Accademia di Costume e Moda di Roma. Nato dentro le mura, sin da piccolo ha respirato l'aria degli artisti del suo quartiere, era pertanto un predestinato. Il consiglio che si darebbe è di "assolutamente scegliere questo mestiere, anche perché l'ho scelto a sedici anni".

Lupo Lanzara
"La cosa più bella del mio lavoro sono gli studenti", questo il commento di Lupo Lanzara, Direttore Generale dell'Accademia di Costume e Moda di Roma. Laureato in Economia a Londra, ha poi lavorato nel mondo finanziario, prima di approdare alla gestione dell'Accademia. La maggiore soddisfazione in questo campo, ci dice, è vedere maturare i propri studenti e "vederli entrare nel mondo del lavoro e cominciare le loro carriere. E' per questo che facciamo formazione".

Armin Köller
“Viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten und möglichst wenig Bälle auf den Boden fallen lassen”, das muss man für Armin Köllers Job als Global Director MCC Logistics bei Metro gut können. Seine Devise: “Du bist derjenige, der für deinen Personalentwicklungsplan zuständig ist, nicht dein Chef.”

Natalie Petit
“On your way to your goal, new opportunities present themselves, which might be even better. You have to have an eye for it and you have to actually perceive these opportunities in order to take them”, Natalie Petit explains. “I think one of the coolest aspects is that you’re not limited to one department”, she tells about her position as Trainee Metro Potentials.

Olivier-Thomas Wade
“Learn. Learn from others, learn from success, learn from failures, everything is a learning experience. Learning is key.” Olivier-Thomas Wade, Global Category Management Director at Metro, knows. On a workday, “there’s typically a whole lot of unplanned and unforeseen events and that’s part of the challenge and part of the fun!”

Van Thu Ton
“Travel a lot, because travelling puts you in new situations, you have to learn how to handle different situations and you have to learn to feel comfortable in new and even uncomfortable situations”, Van Thu Ton would tell her 14-year-old self. The disadvantage of her job as Category Specialist at Metro? “You always face the limitation of not being able to implement things by yourself.”

Catherine Robens
“Now, if I see people using our tomatoes in a pouch for pizza or other products, I get really excited and it feels like my own baby”, Catherine Robens determines the coolest aspect of her job as a Sourcing Specialist at Metro. One limitation on the other hand? “Decision making can take very long and you have to make sure to involve a lot of people.”

Jennifer North
“Ich mach das so gerne, weil die Kinder einem so viel zurückgeben”, erzählt Jennifer North über ihren Job als Fellow 2014 bei Teach for Austria. “Es ist so viel zu tun im System, bei jedem einzelnen Kind und man muss sich immer wieder daran erinnern, dass man nicht alles an einem Tag schaffen kann”, verrät sie darüber.

Verena Seidler
“Immer seinen eigenen Weg zu gehen und zu schauen, dass man durchaus auch seinen Kopf durchsetzen kann”, würde Verena Seidler ihrem 14-jährigen Ich als Tipp mitgeben. “Mein Job prinzipiell als Geburtshelfer ist ein sehr schöner, weil man bringt Leben auf die Welt, das ist immer schön”, zieht die Gynäkologin bei Ärzte ohne Grenzen das positive Resümme.

Gudrun Waldner
“Dass wir lernen, dass die Bedürfnisse, die wir landläufig in unseren Breiten haben, gar nicht wirklich zur Glückseligkeit beitragen müssen und dass man mit ganz wenig im Leben auskommen kann, ohne deswegen unzufrieden zu sein”, das hat Gudrun Waldner in ihrer Tätigkeit als Kinderärztin bei Ärzte ohne Grenzen besonders beeindruckt. “Schau auch über den Tellerrand!”, rät sie daher.

Doris Burtscher
“Ich sehe, wie die Menschen, die zu uns ins Krankenhaus oder zu unseren Institutionen kommen, leben und woher sie kommen”, erzählt Doris Burtscher über ihre Arbeit als Anthropologin bei Ärzte ohne Grenzen. “Wir haben sehr oft die Situation, dass Menschen zum traditionellen Heiler gehen und manchmal passiert es, dass sie dann zu spät in die Krankenstation kommen”, berichtet sie.

Elisabeth Bärnthaler
“Dass jemand nicht nur den Einstieg liest, sondern das Ende auch, das ist glaub ich das größte Lob”, meint Elisabeth Bärnthaler über ihre Aktivitäten als Content Managerin bei Unito. “Dass man machmal auf Sachen länger warten muss, sei es auf Freigaben, oder dass Arbeitsprozesse manchmal länger dauern”, ist hingegen die Einschränkung dabei.

Tanja Puchler
“Wenn du merkst, dass dir irgendetwas keinen Spaß macht, dann beende das früh genug”, würde Tanja Puchler ihrem 14-jährigen Ich raten. Ihren Werdegang braucht man nicht unbedingt, wenn man als Online Marketing Manager Quelle Österreich und Deutschland einsteigen will, aber “wichtig ist viel Praxis, dass man sich für die Themen interessiert.”

Angelika Pallwein-Prettner
“Man soll keinen falschen Respekt haben”, würde Angelika Pallwein-Prettner ihrem 14-jährigen Ich mitgeben. Heute ist sie Partnerin bei Binder Grösswang und weiß die vielen Facetten ihres Jobs zu schätzen: “Es ist schön, dass wir eine gewisse psychologische Komponente dabei haben, vor allem im Arbeitsrecht geht’s oft relativ emotional her bei Wirtschaftsangelegenheiten.”

Andreas Hable
“Dass er sich nicht den Kopf darüber zerbricht, was er einmal werden will. Das soll er einfach auf sich zukommen lassen”, würde Andreas Hable, Partner bei Binder Grösswang, sich für sein 14-jähriges Ich wünschen. Eins der besten Dinge an seinem Job? “Ich find cool, dass wir täglich auch inhaltlich mit ganz neuen Dingen zu tun haben.”

Sabine Binder-Krieglstein
“Man kann sich mit 14 nicht vorstellen immer in einem Büro zu arbeiten. Letztlich kommt es darauf an, was man in diesem Büro macht!”, weiß Sabine Binder-Krieglstein heute, die bei Binder Grösswang die Position Head of Human Resources besetzt. “Gerade im Recruiting ist es so, dass man so viele, unterschiedliche Menschen kennenlernt, so unterschiedliche Werdegänge und Lebensläufe sieht, das macht es sehr spannend!”

Markus Schmidt
“Man ist einerseits sehr termingesteuert, aber man kann sich andererseits auch Freiheiten oder Freiräume schaffen”, erzählt Markus Schmidt über seinen Beruf im Bereich Vertriebssteuerung Energievertrieb bei der Salzburg AG. “Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass man mit einem g’sunden Hausverstand, Engagement und einer Bereitschaft zur Leistungserbringung relativ weit kommt”, verrät er.

Stephan Seiwald
“Die Projekte sind im öffentlichen Interesse und werden dementsprechend öffentlich diskutiert. Diese Diskussionen sind oft sehr unsachlich und aus dem Zusammenhang gerissen und mitunter kommt es vor, dass Projekte aus persönlich motivierten Gründen nicht realisiert werden können”, verrät Stephan Seiwald über seinen Job als Leiter Bautechnik, Sonderprojekte bei der Salzburg AG. Eine gute Vorbereitung darauf: “Das Studium lehrt einem auch Ausdauer mitzubringen.”

Raimund Elsenwenger
“Wir sind sieben Juristen, jeder hat seine Spezialgebiete und wir helfen uns gegenseitig bei der Lösung von Rechtsfragen”, gibt Raimund Elsenwenger Einblick in das Coolste an seinem Job als Jurist bei der Salzburg AG. “Ich bin zuständiger Ansprechpartner für den Fachbereich Verkehr”, erklärt er sein thematisches Steckenpferd.



















