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Angela Benkö
"Es ist wichtig, nicht feig zu sein und mit Menschen sprechen zu können", sagt Angela Benkö, Anzeigenleitung bei TV-MEDIA über die Voraussetzungen für ihren Beruf. Ihr Ratschlag: "Man darf sich nicht scheuen und aus Karrieregründen kein Kind bekommen. Wenn man im richtigen Unternehmen ist, kann man das alles unter einen Hut bringen."

Minoo Mirkhani
"Jeder Mensch hat eine Geschichte und bringt sehr viel Wissen mit", sagt Minoo Mirkhani über die Vorzüge ihres Jobs. Als Sozialarbeiterin bei Job-TransFair kann sie ihre betriebswirtschaftliche berufliche Erfahrung mit ihrer Lebenserfahrung als Migrantin kombinieren. Bisher arbeitete sie mit Menschen aus über 60 Nationen zusammen: "Es bringt mir Wissen, ich fühle mich reich nach jeder Arbeit, die ich tätige."

Mona Daeerasoli
"Ich kann alles machen, was ich machen wollte" sagt Mona Daeerasoli. Nach einem Informatikstudium arbeitet sie heute als Trainerin bei Job-TransFair. "Ohne soziale Kompetenz kann man in diesem Beruf nicht weiterkommen", meint sie. Was sie ihrem 14-jährigen Ich rät? "Geh mit Menschen so um, wie du möchtest, dass sie mit dir umgehen."

Victoria Dederer
“Generell das Thema ‘Digital’ zu verfolgen” ist für Victoria Dederer das Coolste an ihrem Job. Die rasante Entwicklung der Branche macht für sie als Digital Communications Manager bei Nestlé den Reiz aus: “Es gibt sicherlich Menschen, die einen Job, so wie sie ihn gelernt haben, ihr Leben lang einfach ausüben, ohne sich an Gegebenheiten anpassen zu müssen.”

Christopher Grimmig
“Kauf dir früher das beste Smartphone, dass es gibt und beschäftige dich noch früher mit Photoshop”, wären die praktischen Tipps, die Christopher Grimmig für sein 14-jähriges Ich parat hätte. Der Praktikant Social Media über die Herausforderungen in seinem Bereich bei Nestlé: “Social Media Arbeit ist nicht gebunden an Arbeitszeiten wie 9 bis 18 Uhr.”

Margit Schlederer
“Wenn man gut ist im Job, dann macht man ihn auch gerne”, spricht Margit Schlederer, zuständig für die Prozessentwicklung bei STRABAG SE, ein Sprichwort einmal umgekehrt aus. “Das Coolste in meinem Beruf ist, dass ich es manchmal schaffe, Leute wirklich zu begeistern für die Möglichkeit, dass sie selbst wirklich kreativ an den eigenen Abläufen arbeiten und ihr Arbeitsumfeld auch verändern können.

Henrik Wecker
“Dass ich jeden Tag etwas anderes mache und dass man verdammt viel von der Welt sieht”, das ist das Coolste an Henrik Weckers Job als Projektingenieur bei Nestlé. Der Aufbau einer neuen Fabrik verlangt einiges an Koordination: “Es ist keiner für sich alleine in seinem Bereich und das muss einfach abgestimmt werden. Das ist eigentlich momentan die Hauptaufgabe meines täglichen Jobs.”

Ivonne Schneider
“Wenn man das gewachsene Projekt der Geschäftsführung präsentieren kann und man sieht so einen Funken in den Augen und eine gewisse Überzeugung”, dann freut sich Ivonne Schneider über ihren Job als Brand Manager Innovations and New Media Nescafé. Besonders daran: “Der Moment, wenn man stolz in den Supermarkt geht und das Produkt im Regal sieht.”

Drazen Ivanis
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich, wenn man die Hierarchie von einem Unternehmen anschaut, mit verschiedensten Ebenen zu tun habe”, erzählt Drazen Ivanis über seine Tätigkeit als Stellvertretender Leiter Technik bei unibail-rodamco. Ob es dafür seinen speziellen Werdegang braucht? “Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder schaffen kann, was er möchte.”

Albert Fischer-Colbrie
“Man soll seinen eigenen Weg gehen, eine eigene Meinung haben und sich nicht von anderen beeinflussen lassen”, rät Albert Fischer-Colbrie. Welchen Background man für seinen Job als Leasing Analyst bei unibail-rodamco braucht? “In meinem Fall wird ein wirtschaftlicher Studienabschluss gewünscht bzw. ist er vorausgesetzt.”

Anton Cech
“Ich sehe jeden Tag die Resultate der Arbeit, indem man sieht, wie sich Veränderungen auswirken.” Als Shopping Center Manager der unibail-rodamco begleitet Anton Cech seine gestalterischen Entscheidungen vor Ort. Die Modernisierung bringt jedoch auch andere Aufgaben mit sich: “Man agiert hier wie ein Motivator während einer Umbauphase.”

Verena Penz
“Wenn man keine Fehler macht, dann kann man aus den Fehlern nicht lernen und das ist eigentlich der wichtigste Ratschlag, den ich mir geben würde.” Verena Penz ist als Assistentin des Allianz Landesleiters Oberösterreich für sämtliche internen wie externen Anfragen zuständig. “Man muss mit Kritik umgehen können, auch wenn’s nicht gegen mich persönlich ist”, weiß die junge Frau.

Radovan Obradovic
“Geh’ links, geh’ rechts, aber versuche immer gerade zu bleiben.” Radovan Obradovic hat seinen Ratschlag befolgt und war unter anderem im Gastgewerbe und im Möbelhandel tätig, bevor er sich für die Kundenberatung und die Allianz entschied. “Man nimmt die Emotionen und die Freude, aber auch das Negative, also die Trauer, mit von den Kunden und macht sich darüber Gedanken. Das ist eigentlich das Coolste dran.”

Rupert Winter
“Ich war im Holzhandel tätig und da hab’ ich entdeckt, dass ich mit Leuten arbeiten will.” Vom Holzhandel zum Life Checker und Versicherungskaufmann. Rupert Winter vermittelt zwischen Allianz und Kundschaft, um die optimale, individuelle Lösung zu finden. “Das wichtigste ist Ehrlichkeit. Weil Ehrlichkeit währt am längsten!”

Sebastian Zech
“Ich hab’ die letzten Jahre nach Las Vegas müssen oder dürfen - wie man’s nimmt”, erwähnt Sebastian Zech im Zuge der Frage nach dem Coolsten an seinem Job. Als Hardware- und Softwareentwickler bei BFFT hat er verschiedenste Aufgaben: “Ich entwickle Prototypen bzw. Steuergeräte für zukünftige Fahrzeuge, Fahrzeugplattformen etc.”

Christian Matzner
“Man sieht im Bereich der Prototypen und Kleinserienfahrzeuge relativ schnell Ergebnisse und man hat die Möglichkeit, diese Fahrzeuge auch mal zu fahren”, beschreibt Christian Matzner die individuellen Vorteile, die der Job des Abteilungsleiters für alternative Antriebstechnologien bei BFFT für ihn bereithält. “Was man haben sollte, ist ein technisches Grundverständnis in den Disziplinen Maschinenbau und E-Technik.”























