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Raimund Rosenberger
“Das ist mein Beruf, den will ich machen!” Nachdem er bei einem Praktikum Einblicke in die Arbeit eines Fahrdienstleiters gesammelt hatte, wusste Raimund Rosenberger schon in jungen Jahren, was er später einmal werden wollte. Heute ist er Bezirksleiter bei der Deutschen Bahn und hat 70 Mitarbeiter unter sich. Das Coolste an seinem Job: “Die Mitarbeiter draußen auf den Stellwerken vor Ort zu besuchen und direkten Kontakt mit ihnen zu haben.”

Richard Walter
“Ich war immer schon fasziniert von der Philosophie, Menschen und Städte zu verbinden”, sagt Richard Walter, Referent im Versuchsbereich bei der Deutschen Bahn. Als “Versuchsingenieur für elektromagnetische Verträglichkeit” entwickelt er neue Züge mit und ist für deren Zulassung verantwortlich. Das Coolste an seinem Job: “Zu wissen, dass ich an der Bahntechnik von Morgen mitarbeite.”

Klaus Rettenbacher
“Leiste mehr als gefordert ist, denn nur so kann man auf sich aufmerksam machen”, rät Klaus Rettenbacher, Regionalleiter bei UNIQA in Vorarlberg seinem 14-jährigen Ich. Seit 28 Jahren arbeitet er bei UNIQA und hat dadurch viele Funktionen innerhalb des Unternehmens kennengelernt. Die Werdegänge für seinen Beruf können ganz unterschiedlich sein: “Bekanntlich führen viele Wege nach Rom”.

Hannes Walcher
“Am Ende des Tages zu wissen, dass man etwas Gutes getan hat” ist für den Kundenberater Hannes Walcher das Coolste an seinem Job. Engagiert, zielstrebig und zugänglich zu sein, seien die wichtigsten Voraussetzungen dafür. Sein Ratschlag an das 14-jährige Ich: “Setz dir ein Ziel und versuche es zu erreichen.”

Edgar Gius
“Ich kann jeden Tag neu anfangen, sogar nach jedem Termin”, erzählt Edgar Gius, Generalagent bei UNIQA. Er hat bewusst als Außendienstmitarbeiter angefangen, um zu sehen, ob ihm der Job liegt. Mittlerweile ist er seit 19 Jahren selbstständig und leitet gemeinsam mit einem Partner eine Versicherungsagentur.

Rupert Peer
“Neben mir saßen der Metzger, der LKW-Fahrer, der Bäcker und die Hausfrau”, erinnert sich der Kundenberater Rupert Peer an seine Ausbildungszeit bei UNIQA. Jeder könne diesen Beruf erlernen, der den Willen und die Einstellung hat, erzählt er. Das Coolste an seinem Job: “Man kann die Leute zum Strahlen bringen, indem man ihre Existenzen absichert”.

Michael Zentner
“Offen für Veränderungen und Neues sein!” rät Michael Zentner, Agenturbetreuer bei UNIQA in Tirol. Er ist für die Unterstützung der Generalagenten in ihrer täglichen Arbeit verantwortlich und somit die Schnittstelle der selbstständigen Partner und UNIQA. Ein weiterer Ratschlag? “Aufrichtiges Interesse am Menschen zu haben!”

Sebastian Hobek
”Man lernt viel Neues, das man auch im privaten Bereich verwenden kann.” Sebastian Hobek hat sich immer schon für Technik interessiert und entschied sich nach der HTL für eine Lehre als Elektroenergietechniker. Er rät: “Wenns schwierig ist, Zähne zusammenbeissen! Am Ende wird es immer besser. ”

Viktoria Ilic
"Für meinen Job braucht man Kreativität, Organisationstalent, ein kommunikatives Wesen, Begeisterungsfähigkeit und eine gewisse Art von Wissbegierigkeit", sagt Marketing Manager Viktoria Ilic. Die Quereinsteigerin landete eigentlich nur zufällig in der Werbebranche. Ihr Ratschlag: "Vertrau' auf dich selbst."

Daniela Dietachmayr
"Die Magazine verändern sich und ich muss mich jeden Tag neu darauf einstellen können", erzählt Daniela Dietachmayr, Productmanager für Abo- & Direct Marketing bei der Verlagsgruppe NEWS. Für ihren Beruf sollte man daher "kreativ, stressressistent und offen für Veränderungen sein", sagt sie.

Lieve Van Utterbeeck
"Das Schönste ist, dass ich jeden Tag mehr lerne und auch nach 26 Jahren jeden Tag das Gefühl habe, ich hab wieder etwas Neues dazu gelernt“, sagt Lieve Van Utterbeeck, Audit Partner bei KPMG. Nach dem BWL-Studium in Belgien bewarb sie sich um ein Auslandspraktikum und startete ihre Karriere bei KPMG in Amerika. Ihr Rat: “Geh ins Ausland.”

Gert Weidinger
"Konzentriere dich auf deine Stärken!“, rät Gert Weidinger, Advisory Partner bei KPMG seinem 14-Jährigen Ich. Besonders spannend findet er an seinem Job den Bereich Wirtschaftskriminalität. Das Coolste an seinem Job: “Die Tätigkeit ist immer anders, sie wiederholt sich nie.”

Maciej Palucki
"Journalist zu werden war immer mein Traum", sagt Online-Redakteur Maciej Palucki. Zunächst studierte er BWL und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni, entschied sich dann jedoch seiner journalistischen Leidenschaft zu folgen. Sein Ratschlag: "Nicht nur auf das Gute warten, sondern auch hart an seinen Zielen arbeiten!"

Alexandra Supper
"Das wichtigste Werkzeug eines Verkäufers ist das Telefon", sagt Alexandra Supper. Die Tourismusfachfrau landete durch Zufall im Medienbereich: "Ich hatte keine Ahnung von Medien oder vom Verkauf. Ich hab nur gewusst, dass ich gerne mit Menschen arbeite." Heute ist sie als Verkaufsleiterin für den Bereich "Lifestyle" bei der Tageszeitung "Die Presse" zuständig.

Angela Benkö
"Es ist wichtig, nicht feig zu sein und mit Menschen sprechen zu können", sagt Angela Benkö, Anzeigenleitung bei TV-MEDIA über die Voraussetzungen für ihren Beruf. Ihr Ratschlag: "Man darf sich nicht scheuen und aus Karrieregründen kein Kind bekommen. Wenn man im richtigen Unternehmen ist, kann man das alles unter einen Hut bringen."
























