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Verena Penz
“Wenn man keine Fehler macht, dann kann man aus den Fehlern nicht lernen und das ist eigentlich der wichtigste Ratschlag, den ich mir geben würde.” Verena Penz ist als Assistentin des Allianz Landesleiters Oberösterreich für sämtliche internen wie externen Anfragen zuständig. “Man muss mit Kritik umgehen können, auch wenn’s nicht gegen mich persönlich ist”, weiß die junge Frau.

Radovan Obradovic
“Geh’ links, geh’ rechts, aber versuche immer gerade zu bleiben.” Radovan Obradovic hat seinen Ratschlag befolgt und war unter anderem im Gastgewerbe und im Möbelhandel tätig, bevor er sich für die Kundenberatung und die Allianz entschied. “Man nimmt die Emotionen und die Freude, aber auch das Negative, also die Trauer, mit von den Kunden und macht sich darüber Gedanken. Das ist eigentlich das Coolste dran.”

Rupert Winter
“Ich war im Holzhandel tätig und da hab’ ich entdeckt, dass ich mit Leuten arbeiten will.” Vom Holzhandel zum Life Checker und Versicherungskaufmann. Rupert Winter vermittelt zwischen Allianz und Kundschaft, um die optimale, individuelle Lösung zu finden. “Das wichtigste ist Ehrlichkeit. Weil Ehrlichkeit währt am längsten!”

Sebastian Zech
“Ich hab’ die letzten Jahre nach Las Vegas müssen oder dürfen - wie man’s nimmt”, erwähnt Sebastian Zech im Zuge der Frage nach dem Coolsten an seinem Job. Als Hardware- und Softwareentwickler bei BFFT hat er verschiedenste Aufgaben: “Ich entwickle Prototypen bzw. Steuergeräte für zukünftige Fahrzeuge, Fahrzeugplattformen etc.”

Christian Matzner
“Man sieht im Bereich der Prototypen und Kleinserienfahrzeuge relativ schnell Ergebnisse und man hat die Möglichkeit, diese Fahrzeuge auch mal zu fahren”, beschreibt Christian Matzner die individuellen Vorteile, die der Job des Abteilungsleiters für alternative Antriebstechnologien bei BFFT für ihn bereithält. “Was man haben sollte, ist ein technisches Grundverständnis in den Disziplinen Maschinenbau und E-Technik.”

Ralf Rudolf
“Man kann eine sehr gute Kombination aus Umgang mit Menschen und den neuesten Techniken schaffen”, zeigt sich Ralf Rudolf von seinem Job als Geschäftsführer Luft- und Raumfahrt bei BFFT überzeugt. Die 15 Jahre, die er beim Militär gearbeitet hat, helfen ihm heute, weil er dadurch “die Strukturen, Abläufe und Prozesse entsprechend versteht und auch leben kann.”

Bettina Stomper-Rosam
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe mit wirklich tollen Unternehmen und spannenden Persönlichkeiten zusammenzuarbeiten.“ Bettina Stomper-Rosams Job als Rechtsanwältin bei Northcote dreht sich um juristische und strategische Beratungsgespräche. Ihr Ziel ist es dabei für ihre Mandanten und Mandantinnen optimale Lösungen zu finden. Was wäre für sie ein wichtiger Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? "Es geht alles, wozu man sein Herz hergibt.“

Simon Gottschalk
“Ich bekomme Geld für etwas bezahlt, was ich so oder so gerne mache: In Kontakt mit Menschen treten und ihnen helfen.” Simon Gottschalk arbeitete in renommierten Hotels und verkaufte gleichzeitig Babyholzklappbetten und Bio-Hundemode. Als Allianz Kundenberater fand er schließlich das richtige Maß an Eigenverantwortung. “Lass' nichts aus und mach' es so wie du willst”, rät er seinem 14-jährigen Selbst.

Christian Lorentz
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv, wenn ich mit der Technikabteilung zusammenarbeiten darf, das macht mir am meisten Spass. Bei mir geht’s rein prinzipiell um die Herausforderung.” Christian Lorentz ist als Maschinenführer bei REHAU tätig und arbeitet dort mit Holz und Kunststoff. Sein Ratschlag an die Jugend: “Auf gar keinen Fall sich irgendetwas einreden lassen, sondern wirklich das machen, was einem gefällt!”

Gerald Gaiswinkler
“Dass man mit Zahlen hantiert und jongliert, die eigentlich unvorstellbar groß sind”, gefällt Gerald Gaiswinkler am Besten an seinem Job als Bilanzbuchhalter bei REHAU. Er hat bei dem Unternehmen bereits seine Lehre zum Industriekaufmann absolviert und sich im Zuge dessen für das Rechnungswesen begeistert. “Mit der Zeit hat sich das Aufgabengebiet erweitert, die Verantwortung ist größer geworden.”

Alfred Kircher
“Wo keine Freude ist, ist keine Leistung und kein Erfolg. Und ich mach’ nur das im Leben, was mir Spaß macht.” Als Nebentätigkeit begann der damalige Fleischer Alfred Kircher bei der Allianz zu arbeiten. Heute ist er froh, schon mit 15 Jahren den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Seinem 14-jährigen Ich allerdings rät er noch: “Alfred, was hast du gemacht? Nimm die Pflichtschule nicht so locker!”

Karineh Khachikan
“Das Coolste? Es wird nie langweilig! Wenn ich in der Früh aufstehe, habe ich keine Ahnung, was der Tag bringt. Ich weiß es wirklich nicht!” Allianz Kundenberaterin Karineh Khachikian erarbeitet gemeinsam mit ihren KundInnen die individuellen Bedürfnisse und Risken, die es abzusichern gilt. “Die Kunst in unserem Job besteht darin, nicht zu verkaufen, sondern zuzuhören.”

Denise Birnhuber
“Was läuft im Radio, was haben wir in unserem Katalog, was sollten wir im Newsletter bringen, was sollte auf unserer Startseite stehen?” Diese Fragen stellt sich Denise Birnhuber ständig in ihrem Arbeitsalltag als Teamleiterin Kampagnen- und Dialogmarketing (inzwischen: Abteilungsleiterin Marketing & Sortiment) bei Unito, wo die Abwechslung den Tagesablauf regiert. Ein Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Es ist sehr wichtig, sich dessen bewusst zu sein, was einem Spaß macht. Denn wenn man Spaß zum Job machen kann, dann kann man sich sicher sein, dass man auch glücklich ist.”

Doris Allmayer
”Ich habe etwas gesucht, womit ich mich inhaltlich identifizieren kann”, sagt die Teach for Austria-Trainerin Doris Allmayer. Nach ihrem Lehramtsstudium unterrichtete sie einige Zeit bevor sie an der FH erneut studierte, diesmal Kommunikationswirtschaft. ”Das Coolste an meinem Job: De Inhalte sind alle sehr positiv ausgelegt. es haben die Kinder etwas davon und langfristig auch unsere Gesellschaft.”

Jens Dreier
“Manchmal muss man auch sehr geduldig sein, es kann auch sehr anstrengend sein mit einer Gruppe zusammenzuarbeiten und einen ganzen Tag aktiv zuzuhören”, weiß Tchibo Senior Developer HR Jens Dreier über die Herausforderungen in seinem Job zu berichten. “Zu meinen Aufgaben gehört es, Führungskräfteprogramme zu entwickeln und auch Bereiche bei ihrer Weiterentwicklung zu begleiten.”

Daniela Märklin
“Meine Rolle ist es, wöchentlich die Aktualisierung und Inszenierung der Sortimente für alle Webshops vorzunehmen”, erzählt Daniela Märklin über ihr Berufsbild der Leiterin Design Excellence bei Tchibo. Kommunikation ist hier eine Kernkompetenz, um zum Beispiel “das Konzept abzugleichen mit den Designanforderungen und mit den Programmierungsanforderungen.”

Johanna Von Stechow
“Was man für meinen Job braucht, ist einfach eine Offenheit dafür, sich immer wieder mit neuen Themen zu beschäftigen, die Fähigkeit, mit vielen Schnittstellen im Unternehmen zu arbeiten und gesunden Menschenverstand”, verrät Johanna Von Stechow über die Anforderungen ihres Jobs als Director Corporate Development bei Tchibo. Ihr Rat? “Dass man auf keinen Fall etwas nur machen soll, weil’s gut auf dem Lebenslauf aussieht, sondern dass man den Mut haben soll, darauf zu horchen, was das Herz einem sagt.”

Katrina Black
"Gib weiter hundert Prozent, aber stress nicht so!", ist einer der Ratschläge von Katrina Black an ihr 14-jähriges Ich. Das Coolste an ihrem Job ist für sie, dass auch junge Menschen aus schlechteren Verhältnissen durch ihre Organisation mehr Chancen bekommen, ihr Leben zu gestalten.

Walter Emberger
"Dort, wo die Bildung entscheidende Weichen stellt" - mit jungen Leuten wollte Walter Emberger arbeiten und brachte das "Teach For Austria"-Konzept an Österreichs Schulen. "Zu wissen, dass Kinder durch inspirierende Lehrkräfte Perspektiven eröffnet kriegen", ist für ihn das coolste an seinem Job.




















