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Minoo Mirkhani
"Jeder Mensch hat eine Geschichte und bringt sehr viel Wissen mit", sagt Minoo Mirkhani über die Vorzüge ihres Jobs. Als Sozialarbeiterin bei Job-TransFair kann sie ihre betriebswirtschaftliche berufliche Erfahrung mit ihrer Lebenserfahrung als Migrantin kombinieren. Bisher arbeitete sie mit Menschen aus über 60 Nationen zusammen: "Es bringt mir Wissen, ich fühle mich reich nach jeder Arbeit, die ich tätige."

Mona Daeerasoli
"Ich kann alles machen, was ich machen wollte" sagt Mona Daeerasoli. Nach einem Informatikstudium arbeitet sie heute als Trainerin bei Job-TransFair. "Ohne soziale Kompetenz kann man in diesem Beruf nicht weiterkommen", meint sie. Was sie ihrem 14-jährigen Ich rät? "Geh mit Menschen so um, wie du möchtest, dass sie mit dir umgehen."

Katrina Black
"Gib weiter hundert Prozent, aber stress nicht so!", ist einer der Ratschläge von Katrina Black an ihr 14-jähriges Ich. Das Coolste an ihrem Job ist für sie, dass auch junge Menschen aus schlechteren Verhältnissen durch ihre Organisation mehr Chancen bekommen, ihr Leben zu gestalten.

Walter Emberger
"Dort, wo die Bildung entscheidende Weichen stellt" - mit jungen Leuten wollte Walter Emberger arbeiten und brachte das "Teach For Austria"-Konzept an Österreichs Schulen. "Zu wissen, dass Kinder durch inspirierende Lehrkräfte Perspektiven eröffnet kriegen", ist für ihn das coolste an seinem Job.

Albert Fischer-Colbrie
“Man soll seinen eigenen Weg gehen, eine eigene Meinung haben und sich nicht von anderen beeinflussen lassen”, rät Albert Fischer-Colbrie. Welchen Background man für seinen Job als Leasing Analyst bei unibail-rodamco braucht? “In meinem Fall wird ein wirtschaftlicher Studienabschluss gewünscht bzw. ist er vorausgesetzt.”

Drazen Ivanis
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich, wenn man die Hierarchie von einem Unternehmen anschaut, mit verschiedensten Ebenen zu tun habe”, erzählt Drazen Ivanis über seine Tätigkeit als Stellvertretender Leiter Technik bei unibail-rodamco. Ob es dafür seinen speziellen Werdegang braucht? “Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder schaffen kann, was er möchte.”

Anton Cech
“Ich sehe jeden Tag die Resultate der Arbeit, indem man sieht, wie sich Veränderungen auswirken.” Als Shopping Center Manager der unibail-rodamco begleitet Anton Cech seine gestalterischen Entscheidungen vor Ort. Die Modernisierung bringt jedoch auch andere Aufgaben mit sich: “Man agiert hier wie ein Motivator während einer Umbauphase.”

Verena Penz
“Wenn man keine Fehler macht, dann kann man aus den Fehlern nicht lernen und das ist eigentlich der wichtigste Ratschlag, den ich mir geben würde.” Verena Penz ist als Assistentin des Allianz Landesleiters Oberösterreich für sämtliche internen wie externen Anfragen zuständig. “Man muss mit Kritik umgehen können, auch wenn’s nicht gegen mich persönlich ist”, weiß die junge Frau.

Radovan Obradovic
“Geh’ links, geh’ rechts, aber versuche immer gerade zu bleiben.” Radovan Obradovic hat seinen Ratschlag befolgt und war unter anderem im Gastgewerbe und im Möbelhandel tätig, bevor er sich für die Kundenberatung und die Allianz entschied. “Man nimmt die Emotionen und die Freude, aber auch das Negative, also die Trauer, mit von den Kunden und macht sich darüber Gedanken. Das ist eigentlich das Coolste dran.”

Rupert Winter
“Ich war im Holzhandel tätig und da hab’ ich entdeckt, dass ich mit Leuten arbeiten will.” Vom Holzhandel zum Life Checker und Versicherungskaufmann. Rupert Winter vermittelt zwischen Allianz und Kundschaft, um die optimale, individuelle Lösung zu finden. “Das wichtigste ist Ehrlichkeit. Weil Ehrlichkeit währt am längsten!”

Sebastian Zech
“Ich hab’ die letzten Jahre nach Las Vegas müssen oder dürfen - wie man’s nimmt”, erwähnt Sebastian Zech im Zuge der Frage nach dem Coolsten an seinem Job. Als Hardware- und Softwareentwickler bei BFFT hat er verschiedenste Aufgaben: “Ich entwickle Prototypen bzw. Steuergeräte für zukünftige Fahrzeuge, Fahrzeugplattformen etc.”

Christian Matzner
“Man sieht im Bereich der Prototypen und Kleinserienfahrzeuge relativ schnell Ergebnisse und man hat die Möglichkeit, diese Fahrzeuge auch mal zu fahren”, beschreibt Christian Matzner die individuellen Vorteile, die der Job des Abteilungsleiters für alternative Antriebstechnologien bei BFFT für ihn bereithält. “Was man haben sollte, ist ein technisches Grundverständnis in den Disziplinen Maschinenbau und E-Technik.”

Ralf Rudolf
“Man kann eine sehr gute Kombination aus Umgang mit Menschen und den neuesten Techniken schaffen”, zeigt sich Ralf Rudolf von seinem Job als Geschäftsführer Luft- und Raumfahrt bei BFFT überzeugt. Die 15 Jahre, die er beim Militär gearbeitet hat, helfen ihm heute, weil er dadurch “die Strukturen, Abläufe und Prozesse entsprechend versteht und auch leben kann.”


























