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Michaela Ritz
“Menschenverstand gehört dazu”, sagt Michaela Ritz, Versicherungskauffrau-Lehrling bei der Allianz. Bereits ihre Eltern absolvierten beide eine Lehre im Unternehmen. Die größte Herausforderung? “In zwei Jahren Lehrzeit so viel Wissen wie möglich ergattern und mich so gut anstellen, dass ich hier auch bleiben darf.”

Christopher Marbacher
“Man sollte motiviert sein und es ist von Vorteil mathematische und analystische Vorkenntnisse zu haben.” Christopher Marbacher ist Lehrling bei der Allianz. Einen wichtigen Ratschlag bekam er von seinem Vater: “Man kann nicht davon ausgehen, dass alles nur durch Glück besser wird. Man muss an sich selbst arbeiten.”

Nadine Bauer
"Ich habe mich tierisch gefreut", sagt Nadine Bauer über ihre erfolgreiche Bewerbung bei der Allianz. Bei der BeSt-Messe hat das Unternehmen sie von allen meisten überzeugt. Im Kundenservice verwaltet sie Dokumente zu Schadensfällen. Das Coolste an ihrer Lehre? Verzweifelten KundInnen weiterhelfen und Missverständnisse aus der Welt schaffen.

Bettina Berger
“Wenn ganz spezielle Sachen wie ein Dönermesser oder ein Goldlager versichert werden sollen, muss ich das mit anderen Abteilungen abklären”, erzählt Bettina Berger. Auf die Lehrstelle bei der Allianz wurde sie über die BeSt-Messe aufmerksam. Am Coolsten an ihrer Lehre war für sie bis jetzt ihr eigenes Allianz-Marketingprojekt: die Konzeption einer Umhängetasche für Lehrlinge.

Daniela Scheuchenpflug
“Wer arbeitet nicht gerne mit Social Media und Facebook?!” Daniela Scheuchenpflug ist Personalentwicklerin bei der Allianz und kümmert sich dort um Employer Branding und Social Media. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: “Noch ist kein Stress! Es gibt immer wieder Wege und Lösungen, die einem zum Ziel führen!”

Claudia Zettel
"Ich kann mich jeden Tag mit den Sachen beschäftigen, die mich auch privat interessieren", sagt Claudia Zettel, IT-Journalistin bei futurezone.at. Voraussetzungen für ihren Job? "Wichtig ist, dass man das Talent in sich spürt." Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: "Noch viel mehr ins Ausland gehen! Das kann man später immer für sich nutzen."

Benjamin Sterbenz
"Was sich in der Welt getan hat, während ich geschlafen habe", das weiß Benjamin Sterbenz schon bevor er ins Büro kommt. In der Früh bringt er sich zuhause auf den aktuellen Stand im Technologieressort. Sein Jobangebot beim Kurier bekam er einst ganz passend dazu: per SMS.

Gerald Reischl
"Ungefähr 120.000 Meilen pro Jahr darf ich fliegen", erzählt futurezone.at-Chefredakteur Gerald Reischl. Der Frühaufsteher beginnt schon um 5 Uhr morgens zu arbeiten: "Da habe ich die größte Ruhe und komme auch noch zum Schreiben." Sein Ratschlag: "Schau, dass du eine gute Work-Life-Balance hast!"

Stephan Kropf
"You can send 1.000 emails but they will never have the same effect as if you talk to someone personally.” Stephan Kropf promotes an IT-Donation Platform towards the NGO-market. Through AIESEC he was able to gain international working experience in Italy, Macedonia and Switzerland. The coolest thing about his job? “When I talk to people and explain them what I am doing, it gives me a lot of energy because I can see what impact NGOs have in Austria.”

Johannes Ide
“It is about the development of the people, who work for us.” Johannes Ide, President of AIESEC Austria, provides personal coaching to his team-members. His position combines the elements of his dreamjob: “When I thought about my dreamjob, I wanted something with a lot of responsibility, to work with a team and to travel a lot. Through my job I have all this elements.”

Ivan Jurić
“I was always interested in doing something different, something more.” Since elementary school Ivan Jurić was president of the school parliament. As president of the AIESEC Local Committee at the University of Vienna his main duty is to motivate his co-workers. His advice: “It is important to have a focus, to know what you want and what you want to get out of it.”

Johannes Stinauer
“Das Coolste an meinem Job ist das multikulturelle Umfeld.” Auch stragische, internationale Konzepte auf regionale Ebene herunterzubrechen, bereitet Johannes Stinauer besonders viel Spass. Passend dazu sein Ratschlag: “Mach am besten nur die Dinge, die dir wirklich Spass machen! Spass an der Arbeit ist für mich das Wichtigste.”

Tamara Klampfl
“Man wird nicht behandelt wie ein Lehrling, sondern wirklich wie ein Mitarbeiter.” Tamara Klampfl absolviert bei Siemens die Lehre zur Industriekauffrau. Gut findet sie auch, dass ihr das Unternehmen ermöglicht, parallel zur Lehre gratis die Matura zu absolvieren. Ihr Ratschlag: “Man sollte immer das machen, was einem liegt und Spass macht!”

Hannes Pal
"Es ist wichtig, dass man vieles gesehen hat und vieles weitergeben will", sagt Hannes Pal. Der Konditormeister ist als Teammanger für die Koordination der Produktionsabläufe bei Haubi's verantwortlich. Was er seinem 14-jährigen Ich rät? "Wenn ein Jugendlicher Interesse an einem Beruf hat, soll er sich ein Bild davon machen."

Magdalena Wagner
"Man sitzt im Herzen des Unternehmens, direkt am Dreh- und Angelpunkt", sagt Magdalena Wagner. In ihrem Job als Junior Key Account Managerin bei Haubi's beschäftigt sie sich unter anderem mit den Trends im Lebensmitteleinzelhandel. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: "Alle Möglichkeiten, Joberfahrungen zu sammeln, annehmen!"

Hannes Resch
"Das Coolste an meinem Job: Man hat immer frisches Brot und Gebäck." Dem Betriebsleiter bei Haubi's Hannes Resch macht sein Job "einfach Spaß".Nach einer Bäcker-/Konditorlehre sammelte er vielfältige berufliche Erfahrungen und absolvierte die HTL für Bio- & Lebensmitteltechnologie. Sein Ratschlag: "Verfolge das Ziel!"

Robert Plank
"Das Coolste ist das Vertrauen des Betriebes, das einem entgegengebracht wird. Man kann sich die Zeit wirklich selbst einteilen um das Produkt erfolgreich zu verkaufen", erzählt Robert Plank, Kundenmanager bei Haubi's. Der gelernte Koch & Kellner reiste zuvor jahrelang durch die Weltgeschichte und arbeitete erfolgreich als Küchenchef.

Martin Holzmann
"Bäckermeister gibt's eh genug in der Firma", dachte sich Martin Holzmann. So entschied er sich dazu, mit der Unterstützung seines Arbeitgebers Haubi's die Ausbildung zum Werkmeister für Bio- & Lebensmitteltechnologie zu machen. Heute arbeitet er in der Produktentwicklung des Unternehmens.

Stefan Stoiber
“Augen auf bei der Berufswahl!”, empfiehlt Stefan Stoiber. Als Lokrangierführer bei der Deutschen Bahn genießt er die Freiheit, sich seine Aufgaben selbst einzuteilen. Voraussetzung seinen Beruf auszuüben ist die gesundheitliche Eignung. Sein Ratschlag: “Genießt die Zeit in der Schule, denn die ist die schönste im Leben!”

Marc-André Klemenz
“Mach dir mit 14 noch keinen Stress damit, zu wissen, was du mit 21 machen willst!” rät Marc-André Klemenz. Durch seinen Job bei der Deutschen Bahn reist er oft und lernt dabei viele verschiedene Kulturen und Menschen kennen. Er spricht also aus Erfahrung, wenn er sagt: “Lerne Sprachen, den jede öffnet dir das Tor zu Welt ein Stückchen mehr!”

Patrick Dax
"Man muss nicht mal schreiben können, Neugierigkeit genügt", sagt futurezone.at-Redakteur Gerald Dax. Das Coolste an seinem Job? "Mir macht meine Tätigkeit Spaß, ich lerne viele Leute kennen und kann mich mit Themen befassen, die mich interessieren." Sein Ratschlag: "Lass dir viele Möglichkeiten offen!"


















