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Mitzi Holohlavsky-Weber
“In meiner Abteilung arbeiten lauter Querdenker, die bereit sind, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen, das macht unsere Zusammenarbeit sehr wertvoll und spannend.” Mitzi Holohlavsky-Weber ist Prototyping und Visualisierungs Expertin. “Dabei muss ich oft Leute aus ihrer Komfortzone pushen und Menschen überzeugen, loszulassen von der Perfektion, denn: Perfection kills Innovation.”

Thomas Petrig
“Ich bin einerseits im Bereich Innovation tätig, gleichzeitig bin ich als WG Bewohner im Projekt der ICT WG von der Swisscom. Dabei entwickeln wir kleinere und größere Projekte, welche im klassischen Betrieb der Swisscom nicht entstehen können und vernetzen, tauschen aus und fördern die Innovation innerhalb der Unternehmung.” Thomas Petrig ist einer von drei WG Bewohnern, ein offizielles Swisscom Projekt und im Bereich Innovation tätig: “Innerhalb der WG testen wir neue Technologien aus, wo wir das Verhalten von Bewohnern und den dazugehörigen Gadgets testen.”

Thomas Rieder
“Ich bin kein Schreibtischtäter sondern darf rausgehen und mit dem Techniker bis zum Direktor tolle Events und Projekte umsetzen.” Thomas Rieder ist Head of Sponsoring und damit verantwortlich für die Veranstaltungen und Partnerschaften im Bereich Sport, Kultur und Wirtschaft. “Dabei suchen wir Fans und Kunden wo sie gerne sind, nicht um direkt Werbung zu inszenieren, sondern um schöne Momente zu schaffen, die zur Marke Swisscom und unseren Kunden und Partnern passen.”

Roger Wüthrich-Hasenböhler
“Wir sind am spannendesten Punkt der Technik und damit gleichzeitig auch am Puls der Zeit, was extrem spannend und motivierend ist.” Roger Wüthrich-Hasenböhler ist Leiter für KMU bei Swisscom und damit täglich mit neuen Herausforderungen für Klein- und Mittelgrosse Unternehmen konfrontiert: “Dabei stellen wir Dienstleistungen im Bereich der Kommunikation aber auch der Zusammenarbeit im Bereich der ICT für rund 300’000 KMU’s zur Verfügung und entwickeln diese weiter.”

Thomas Schäffler
“Dass ich sehr nah am Produkt bin”, ist für Thomas Schäffler das Coolste an seinem Job als Group Manager Pattern Making Women bei Marc O’Polo. “Es ist wahrscheinlich keiner so nah wie wir Modellmacher und das erfüllt uns auch sehr mit Stolz”, erklärt er das schöne Gefühl, dass er in seiner Tätigkeit erleben darf.

Melanie Kelly
“I really enjoy the development stage of buying: working with the factories on the initial concept and how we can get to our final outlook by keeping in mind the prices and the quality”, Melanie Kelly talks about why she loves her position as Buyer Heavy Knits & Jersey Pure. “Sometimes the yarns and fabrics we select do not meet the high standards”, she notices about the limitations in her job at Marc O’Polo.

Sarah Straub
“Ich habe viel Handlungsspielraum und kann mit meinem Team mehrheitlich selber entscheiden, welche Projekte und Vorhaben wir umsetzen.” Sarah Straub ist Head of Sales Development und damit verantwortlich, wie Swisscom auch in Zukunft ihre Produkte und Dienstleistungen an ihre Kunden bringt. “Wir entwickeln die Vertriebskanäle von Swisscom im Privatkundenbereich weiter und überlegen uns im Team, wie wir den Bedürfnissen unserer Kunden am Point of Sales und Online noch besser entsprechen können.”

Malgorzata Bugajska
“It’s basically working all the time with mobile devices, with the client and with the software on the mobile device”, Malgorzata Bugajska, Head of Mobile Products at Swisscom explains the method of operation within her team. If someone with a different background could do her job? “You have to be able to inspire people, you have to love products and you have to be able to love solving problems, and this comes from very different backgrounds.”

Sabine Denneborg
“Schon während der Schulzeit anfangen Auslandsaufenthalte zu machen, um Sprache praktisch zu lernen”, wäre einer der Tipps, den Sabine Denneborg, Head of Swisscom Academy, ihrem 14-jährigen Ich rückwirkend mitgeben würde. Ihre Mission? “Wir bringen Kunden bei, wie sie sich in der vernetzten Welt, in der digitalen Welt bewegen können.”

Helia Burgunder
“I want to have fun in my job, this is essential for me. On the other side I enjoy very much leading people and making the difference in customer care, as this is our competitive advantage as a company.” Helia Burgunder is Head of Customer Care SME at Swisscom and she is a very passionate and change-maker manager. “It’s about people, it’s required to be good communicator, a good motivator. Driving innovation, reinventing new ways of doing old business and shaping the culture – that’s how you leave your footprint behind.”

Jessica Karger
"Einfach mal zu sehen, was für Teile für was gut sind.“ Das gefällt Jessica Karger besonders an ihrer Lehre zur Kraftfahrzeugtechnikerin bei der Stadt Wien. In ihrem ersten Lehrjahr hat sie die Grundlagen gelernt und einen kleinen LKW angefertigt, und im zweiten Lehrjahr hat sie jetzt mit der Arbeit an Motoren begonnen und ist gerade dabei, ein Auto zu restaurieren. Was sollte man für diese Ausbildung mitbringen? "Ganz wichtig ist Interesse. Denn wenn es einen nicht interessiert, wird es auch nicht klappen. Und man muss immer dranbleiben. Nicht aufgeben.“

Christian Schendlinger
“Sich Ziele zu setzen und diesen Zielen auch beharrlich nachzugehen, sich nicht vom Weg abbringen zu lassen”, würde Christian Schendlinger raten. Was für seinen Job als Bediensteter des Fachverwaltungsdienstes und Leiter Lehrlingsmanagement bei der Stadt Wien wirklich wichtig ist? “Man muss sich einfühlen können in die Jugendlichen, in die Probleme.”

Deniz Kuyucaklioglu
“Ich trage mein Herz auf der Zunge, was aber im Berufsleben nicht nur von Vorteil ist.” Davon würde Deniz Kuyucaklioglu, Bürokauffraulehrling bei der Stadt Wien auch den wichtigsten Ratschlag ihres Lebens ableiten, ihre Gedanken nicht immer gleich auszusprechen. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Man sollte am Computer arbeiten wollen und ab und zu auch telefonieren.”

Aleksandar Jocic
"Ich finde es ziemlich cool, dass man zweimal die Woche Berufsschule hat, da ist die Abwechslung sehr groß,“ was Aleksandar Jocic an seiner Lehre zum Bürokaufmann bei der Stadt Wien besonders schätzt. Während seiner Ausbildung wechselt er jedes Jahr die Dienststelle, damit nach der Ausbildung die Entscheidung leichter fällt, in welchem Bereich man sich spezialisieren möchte. Besonders gefallen hat ihm bisher die Abteilung "Europa und Internationales“. Was war der wichtigste Ratschlag in seinem Leben? "Träume groß, lebe risikoreich und lebe mutig.“

Martin Kalch
“Man sollte ein bisschen schmutzresistent sein”, gibt Martin Kalch, Spezialfacharbeiter bei der Stadt Wien, zu bedenken. Die Instandhaltung der elektrischen Anlagen, Lüftungen und Heizhäuser ist seine Mission: “Als Elektriker kommt man eigentlich schon fast auf die Welt, glaube ich. Weil irgendwann hat jeder einmal ein einschneidendes Erlebnis mit Strom, wo er dann sagt: Jetzt will ich Elektriker werden!”

Sabrina Czinar
“Ich habe drei Wochen in der Stadtverwaltung München gearbeitet, das hat mir die Stadt Wien ermöglicht. Durch das hab’ ich den Vergleich bekommen, aber in Wien gefällt’s mir einfach besser!”, erzählt Sabrina Czinar über ihre Auslandserfahrung während ihrer Lehre zur Bürokauffrau. Die Herausforderung dabei? “Man muss viel mitlernen. Es ist nicht leicht, überhaupt für Leute, die davor noch keine Erfahrung mit Buchhaltung haben.”

Nicole Pejzl
“Selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt und wenn man das nicht gewöhnt ist, dann kommt man sich ein bisschen wie ins kalte Wasser gestoßen vor”, verrät Nicole Pejzl über die anfänglichen Herausforderungen in ihrem Job als Kanzleibedienstete bei der Stadt Wien. Dass ihr so viel Vertrauen entgegengebracht wird, findet sie mittlerweile aber cool: “Ich hab’ sofort nach Ende der Lehrzeit ein gesamtes Referat zu betreuen bekommen.”

Richard Zeilinger
“Wenn man interessierte Lehrlinge hat, wo man sieht, die Arbeit, die man macht, die hat Sinn”, das ist das Coolste am Beruf als Obergärtner und Lehrlingsausbilder bei der Stadt Wien. Richard Zeilingers Rat an sein 14-jähriges Ich: “Dass man in manchen Situationen etwas diplomatischer reagiert, aber ich glaub, das kommt dann auch mit der Lebenserfahrung.”

Michelle Acketa
“Wenn man auf die Baustelle fährt und das Werk dann auch sieht, ist das natürlich am Schönsten”, beschreibt Michelle Acketa den besten Moment in ihrer Lehre als bautechnische Zeichnerin bei der Stadt Wien. Stadtplanungsprojekte gehören zu ihren Hauptaufgaben. “Genauigkeit ist sehr wichtig, dass man sich auch längere Zeit auf eine Sache konzentrieren kann.”

Lucia Ferstl
“Ich bin eigentlich zufrieden, so wie alles gelaufen ist mit der Schule und der Ausbildung. Das einzige, das ich mir mit auf den Weg geben würde, ist, dass man immer motiviert an eine Sache rangeht, wenn man sich etwas vornimmt und Freude an dem hat, was man macht”, erinnert sich Lucia Ferstl an ihre Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, über die sie in ihre Funktion als Sachbearbeiterin Krankenversicherung bei der Allianz Deutschland gekommen ist. Das Coolste an ihrem Job: “Dass man viele Krankheiten kennenlernt, von denen man noch nie gehört hat.”

Nadine Hein
“Beschäftige dich mit deiner Laufbahn und dem, was du wirklich erreichen willst, auch wenn man erst 14 ist, ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein, was man will”, rät Nadine Hein ihrem 14-jährigen Ich, das später eine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen anstreben sollte. Die Einschränkung bei ihrem Beruf als Spezialistin für Krankenversicherungstarife bei der Allianz? “Es ist ein Bürojob. Wenn jemand groß dienstlich auf Reisen gehen will, ist der Innendienst nichts.”

Claudia Marent (ehem. Lautenbach)
“Das Schönste ist, wenn die Info vom Kunden kommt ‘Inserat bitte offline nehmen, wir konnten die Stelle besetzen!’’’, erzählt Claudia Marent (ehem. Lautenbach) über ihren Beruf als Media Consultant bei Iventa. Die Einschränkung daran? “Dass ich viele kreative Ideen hätte, wie man das Thema Personalwerbung angehen könnte, aber das aufgrund der Vorgaben der Kunden nicht so leicht umzusetzen ist.”

















