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Silke Kurtz
“Dass alles Zukünftige Chancen und Risiken hat – wer beides meidet, hat keine Zukunft, das heißt, trau dich auch mal was!”, würde Silke Kurtz ihrem 14-jährigen Ich raten. “Das Coolste ist, dass ich denken darf! Dass ich keinen Job habe, wo ich eine To Do Liste vorgesetzt bekomme”, erzählt sie über ihren Job als Employer Branding Manager bei Iventa.

Cristina Soreanu
“Dream big. You shouldn’t put limitations to your dreams, the world will do it for you anyways, so there is no point in saying ‘This is not possible’”, Christina Soreanu would tell her 14-year-old self. The coolest thing about her job as President of AIESEC in Austria “The global network and having the chance to work with people from different parts of the world.”

Julia Kaiblinger
“Es ist so, dass man für diesen Job ein gutes, fundiertes Fachwissen braucht -und wie der Name schon sagt, auch einen guten Sachverstand”, verrät Julia Kaiblinger über ihren Beruf als Sachverständige Top Report Schadensbesichtigung bei der Allianz Austria. Die Herausforderung daran? “Man muss schnelle Entscheidungen treffen und diese dann auch verteidigen können.”

Marlena Schwab
„Zum einen war das Coolste während meiner Ausbildung mein Filialeinsatz, wo ich für zwei Monate sehen konnte, wie die Mitarbeiter dort arbeiten. Und zum anderen war der Kundenkontakt dort sehr stark.“ Marlena Schwab ist Azubi zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei tegut… gute Lebensmittel. „In meiner derzeitigen Abteilung, dem Non-Food Einkauf, geht es darum, dass unsere Einkäufer gemeinsam mit den Lieferanten neue Artikel anschauen, die vielleicht mit ins Sortiment aufgenommen werden.“

Jan-Philipp Meyer
„In der Praxisphase ist man in vielen verschiedenen Abteilungen und Bereichen eingesetzt und darf da auch an kleineren Projekten mitwirken.“ Jan-Philipp Meyer ist Dualer Student für Logistikmanagement bei tegut… gute Lebensmittel. Dabei gefällt ihm besonders der Mix aus Theorie und Praxis. „Zum Abschluss des Tages müssen dann auch noch die Lagerbestände gezählt werden um zu wissen, wie viel Ware noch auf Lager ist und ob man wieder eine neue Bestellung machen muss.“

Andreas Groiss
„Man muss eine gewisse Flexibilität mitbringen, denn es kann sein, dass man heute erfährt, dass man morgen auf eine Baustelle muss, weil da irgend ein Problem ist.“ Andreas Groiss hat direkt nach der Matura bei der Siemens AG Österreich angefangen und ist mittlerweile als Teamleitung Software Engineering beschäftigt. „Auch wenn ich Teamleiter bin ist es für mich einfach schön wenn ich auf der Anlage bin und den Erfolg sehe, auch von den Kollegen, die die Anlage hochgezogen haben.“

Gábor Kuczmann
“A műszaki menedzser végzettség egy nagyon jó alap a munkám elvégzéséhez, de a legfontosabb dolog ezekben a munkakörökben a személyes jellemvonások, ezek közül is kiemelten a jó kommunikáció" mondja Kurzmann Gábor aki élvezi, hogy egy jó csapatban, egy innovatív, folyamatosan fejlődő vállalatnál dolgozhat. Gábor a VNT Metal Hungary Kft.-nél időgazdálkodási részlegvezető. “A többi részlegtől függök, nem mindig tudom befolyásolni azt, hogy mikor végzek a munkámmal, várnom kell néha a többi részlegre, ez az egyedüli korlát a munkám során.”

Kay-Pascal Kamsker
„Zur Zeit bin ich als Prozesstechniker angestellt für ein größeres Projekt, wo ich den Zusammenbau von Normteilen zu Bauteilen betreue.“ Kay-Pascal Kamsker arbeitet als Prozesstechniker bei VNT Automotive. Dabei koordiniert er sich mit Lieferanten, damit die Konstruktionen prozesssicher funktionieren. „Ich muss auch Angebote einholen bei Vorrichtungsbauern wo es auch im Weiteren darum geht, dass wir diese Konstruktionen dann auch abnehmen und die Prozesssicherheit garantiert wird.“

Leonhard Bauernhofer
„Man muss immer wieder vor dem Kunden mit Geradlinigkeit seine Meinung vertreten, da es auch immer wieder ein Preiskampf ist.“ Leonhard Bauernhofer startete seine Karriere bei VNT Automotive als Werkzeugmacher. Heute arbeitet er im Vertriebsinnendienst und ist zuständig für die Methodenplanung und die Kalkulation von Betriebsmitteln. Auch Telefonkonferenzen zu bestimmten Kundenanforderungen gehören dazu. „Natürlich darf zwischendurch eine Kaffeepause nicht fehlen wo fachgesimpelt wird, was der Vortag gebracht hat.“

Michael Landau
„An den vielen, vielen Orten wo ich unterwegs bin zu sehen, wie viele Menschen bereit sind sich für Andere zu engagieren und zusammenzustehen, um etwas zum Guten zu verändern.“ Das ist für Michael Landau das Coolste. Seit 2013 ist er Präsident der Caritas Österreich, wobei er viele Menschen auf der ganzen Welt kennenlernt. „Dazu gehören zum Beispiel auch Begegnungen mit Politikern. Ich habe letztens beispielsweise dem Bundespräsidenten eine unserer Einrichtungen gezeigt, was ihm sehr gefallen hat.“

Annabelle Lentsch
„Ich bin in der Transaktionsberatung tätig, wo wir uns mit Unternehmen beschäftigen, die gerade im Verkauf beziehungsweise im Kauf stehen.“ Annabelle Lentsch hat Wirtschaftswissenschaften und Banking & Finance studiert und arbeitet heute als Transaction Advisory Service Manager bei EY. „Das Allercoolste für mich in meinem Job ist eigentlich, wenn ich bei einer Transaktion mitarbeite und nachher in den Medien von dieser Transaktion lesen darf. Und zusätzlich auch das Gefühl, dass man im Team zusammen an diesem Projekt gearbeitet hat.“

Heinrich Grüger
„Ich bekomme oftmals kundenspezifische Fragestellungen oder Probleme die der Kunde selber nicht lösen kann und darf mir dafür dann eine Lösung ausdenken. Typischerweise fängt das mit einer Recherche an und dann generiere ich eine neue Idee, um eine bessere Lösung zu entwickeln.“ Heinrich Grüger ist seit 1999 am Fraunhofer IPMS tätig und aktuell Wissenschaftlicher Mitarbeiter. An seinem Job ist für ihn das Coolste: „Eigene Ideen und Erfindungen in der Entwicklung zu begleiten und dann im richtigen Leben zu sehen.“

Peter Reinig
„Als Gruppenleiter bin ich in meinem Bereich dafür zuständig, neue optisch-basierte Mess- und Analyseverfahren zu entwickeln. Ich habe nicht nur eine technische Verantwortung sondern auch eine personelle, das heißt, es geht darum herauszufinden, wer für welches Projekt am besten eingesetzt werden kann.“ Der Physik-Liebhaber Peter Reinig arbeitet als Gruppenleiter für photonische Sensorik am Fraunhofer IPMS. „Das Schöne an meinem Beruf ist die Freiheit, Gestaltungsspielräume zu haben und eigene Ideen versuchen umzusetzen.“

Sara Francés González
„Wenn die Chips zu uns ins Labor kommen, programmiere ich Testroutinen, damit die Chips auch gemessen werden können. Nach den Messungen bereite ich die Ergebnisse vor und zeige sie im Projektmeeting.“ Die gebürtige Spanierin Sara Francés González kam 2008 über ein Praktikum zum Fraunhofer IPMS. Heute ist sie dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. „Wir haben auch Deadlines oder Milestones, die wir zeitlich einhalten müssen, und in den Tagen davor ist es immer ein bisschen stressig, dass alles perfekt vorbereitet ist.“

Alexander Noack
„Ich persönlich beschäftige mich in der Gruppe für optisch-drahtlose Kommunikation mit der Datenübertragung mit Licht und leite ein Team aus mehreren Wissenschaftlern, wo wir unterschiedliche Lösungsvarianten angehen, wie man möglichst effizient Daten über Licht übertragen kann.“ Alexander Noack ist 2015 als Gruppenleiter am Fraunhofer IPMS tätig. Was er daran echt spannend findet? „Ganz zum Schluss kann man natürlich das funktionierende Produkt zum Kunden bringen und schauen, was eigentlich damit gemacht wird.“

Marco Kircher
„Meine Aufgaben sind aus den Bauelementen, die aus dem Reinraum kommen, ein schönes Produkt daraus zu machen damit es dann auch funktioniert und von Anwendern bedienbar ist.“ Marco Kircher ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IPMS in der Untergruppe Environmental Sensing. „Zur Zeit entwickeln wir einen Prototypen für ein neues Messprinzip, wo ich die Hardwareentwicklung gemacht habe und wir versuchen das gerade gemeinschaftlich mit einer Software zum Leben zu erwecken.“























