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Elisabeth Taubenberger
„Es gefällt mir, dass ich jeden Tag aufstehe und nicht genau weiß, was auf mich zukommt. Und wenn der Kunde am Ende des Tages und man selbst auch mit einem Lacher nach Hause geht sind das die Momente, die es ausmachen.“ Elisabeth Taubenberger ist Sparkassen Betriebswirtin & Geschäftsstellenleiterin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „In dieser leitenden Funktion ist man auch verantwortlich für die Personalführung und spätestens dann muss man Entscheidungen treffen, die nicht immer jedem gefallen.“

Frank Siemon
"Meine Rolle ist im Prinzip eine Art Brückenkopf zwischen den fachlichen Führungskräften im Bereich Cloud und den Kollegen bei HR..." erklärt Frank Siemon. Er ist Vice President für Cloud Products & Services und Recruiting bei T-Systems. Er erklärt, dass man seinen Job im Prinzip so zusammenfassen kann, dass sein Unternehmen Menschen sucht die Wandel mögen. Er sucht die „die tägliche Herausforderung mögen und kein Problem damit haben, dass, was gestern wichtig war morgen als falsch zu erkennen, zu verändern und völlig neue Wege zu gehen.“

Carina Simon
„Ein schöner Moment in meinem Job ist, wenn Klienten auf einen zukommen und sich für die gute Unterstützung bedanken.“ Carina Simon arbeitet als Steuerberaterin und Managerin bei der BDO Austria GmbH. Dabei liegt ihr Hauptaugenmerk auf die steuerliche Rundumberatung ihrer Klienten. „Was aus meiner Sicht sehr wichtig ist, ist, dass man einfach Durchhaltevermögen haben sollte und auch neugierig sein sollte. Denn es gibt immer wieder neue Dinge in dieser Branche, alleine von den gesetzlichen Änderungen her.“

Petra Wendt
„Das Coolste ist, dass ich sehr selbstständig bin in meinem Job und meine Termine selber organisieren kann. Außerdem gebe ich auf den Stationen auch Schulungen für Pflegende. Und das Allercoolste ist, dass ich Patienten durch Bewegung zum Leben erwecken kann.“ Petra Wendt ist Kinaesthetics Trainerin im Asklepios Klinikum Harburg. „Ich gebe Grundkurse für Pflegekräfte und für Auszubildende in denen es darum geht, Bewegung anzuleiten und zu unterstützen. Ausgangspunkt dabei ist, wie man sich selber bewegt.“

Doris Münch
„Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag anders ist und die Dankbarkeit des Kunden, wenn man gemeinsam Lösungen erarbeitet hat. Außerdem habe ich das beste Team der Welt.“ Doris Münch arbeitet seit 2009 als Versicherungsfachfrau im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG. Was sie ihrem 14-jährigen Ich als Tipp mit auf den Weg geben würde? „Vertrau auf dich selbst und hör auf deinen Bauch. Kämpfe für das was dir wichtig ist und probier ganz vieles aus.“

Erik Eckstein
„Ich habe Kontakt mit Menschen aller Couleur und das ist das Spannende. Also man bekommt vieles mit, von Schicksalen über ganz tolle Ereignisse und alleine dieses Vertrauen zu gewinnen ist ein sehr großer Lohn.“ Das ist für Erik Eckstein das Allergeilste an seinem Job als Kaufmann für Versicherungen & Finanzen bei der Württembergischen Versicherung AG. Darüber hinaus ist er zertifizierter Vorsorgespezialist. „Man ist zwar flexibel in seiner Zeitgestaltung aber man hat oftmals auch abends Termine, weil die Kunden selbst auch arbeiten gehen.“

Aufklärungstrupp Aufklärungsbataillon 3
„Du führst deine Gruppe und bist dabei völlig autark und oft über mehrere Tage ohne Anbindung zu Anderen. Wenn dabei der Auftrag, den man geplant hat auch funktioniert und man unerkannt geblieben ist, ist das einer der schönsten Momente.“ Kommandant der Aufklärungstruppe Aufklärungsbataillon 3 beim Österreichischen Bundesheer zu sein ist eine spannende Tätigkeit. „Ich führe meine Gruppe dabei ganz nah an die Konfliktpartei heran und melde meine Beobachtungen an die höhere Führungsebene, damit die dann weitere Schritte in die Wege leiten kann.“

Garde Musik
„Worauf es wirklich ankommt ist, dass man das eigene Instrument beherrschen muss. Und man braucht Ehrgeiz und eine gute körperliche Grundverfassung, da wir jeden Tag üben und teilweise stundenlang stehen.“ Als Gefreite bei der Garde Musik ist man für die musikalische Repräsentation des Österreichischen Bundesheeres zuständig. Das Coolste daran? „Wenn ich wo spiele und die Leute sich dann darüber freuen und sich ehrlich dafür bedanken. Wir haben zum Beispiel einmal mit einem Quintett in der Präsidentschaftskanzlei gespielt.“

Edgar Falkner-Groier
„Das Beratungsgespräch beginnt mit einer kurzen Datenerhebung, dann wird der Fall geschildert und im Prinzip geht es bei der Beratung dann darum, die richtige Frage zu finden. Die Antwort weiß der Klient dann ohnehin selbst.“ Edgar Falkner-Groier ist als Berater bei consentiv tätig. „Das Coolste und Spannendste ist diesen Moment zu erreichen, wo man das Gefühl hat, dass man wirklich beim Klienten angekommen ist und das Wesen dieses Menschen erfasst hat. Das sind die erfüllendsten Momente.“

Steffen Becker
„Als Teamleiter die eigenen Mitarbeiter weiterzuentwickeln und die immer wieder neuen und spannenden Themen, die ich als Teamleiter begleiten darf.“ Das ist für Steffen Becker das Coolste an seinem Job. Seit 2012 ist er bei Lidl Digital tätig und seit 2016 in der Position als Teamleiter Portal & Web Solutions. „Ich bin unter Anderem auch verantwortlich für das Karriereportal. Momentan haben wir gemeinsam mit dem Fachbereich Personal International ein sehr großes Projekt laufen wo wir einen Relaunch durchführen.“

Anita Korzeniewska
„Sei mutig, glaube an deine Fähigkeiten und nimm jede Chance an, die vor dir steht.“ Das rät Anita Korzeniewska ihrem 14-jährigen Ich. Seit 2017 ist sie als Mitarbeiterin im Wareneingang bei Lidl tätig. Dabei achtet Sie besonders auf einen guten Zustand der Produkte, die dann in weiterer Folge an den Kunden gesendet werden. „Jede Aufgabe, die wir erledigen, können wir auch physisch verfolgen. Das heißt wir sehen einen Schluss von unseren Bemühungen und das ist das Schönste am Job.“

Sandra Richter
„Das Coolste ist, dass ich nach der Ausbildung ein eigenes Restaurant eröffnen kann. Und auch, dass mich das Team von Anfang an unterstützt hat und immer freundlich zu mir war.“ Sandra Richter ist im 1. Lehrjahr zur Restaurantfachfrau bei Figls, welches zur Figlmüller Group gehört. Besonders Freude hat sie daran, wenn sie Gäste zum Geburtstag mit einem Schokokuchen überraschen kann. „Man braucht auf jeden Fall gute Kenntnisse in Englisch und auch gute mathematische Kenntnisse.“

Stephany Sivec
„Das Coolste ist definitiv, dass man mit so vielen verschiedenen Leuten zu tun hat. Und es ist gut, wenn man positive Rückmeldungen bekommt, auch von den Chefs.“ Stephany Sivec arbeitet als Restaurantfachfrau mit Inkasso im Lugeck, zugehörig zur Figlmüller Group. Jeden Tag berät sie dabei viele verschiedene Gäste zu Speisen und Getränken und bedient sie dann entsprechend. „Man sollte auf jeden Fall aufgeschlossen und teamfähig sein, denn ohne sein Team schafft man nichts in der Gastronomie.“

Klaus Huemer
„Freunde von mir haben gesagt, dass ich ein guter Koch werden soll. Und wenn wir alle einmal in der Pension sind, muss ich dann für sie kochen.“ Klaus Huemer ist im 2. Jahr seiner Lehre zum Kochfachmann am Lugeck, was zur Figlmüller Group gehört. Was für ihn dabei besonders ist? „Ich erschaffe im Abendgeschäft einen kompletten Posten. Zum Beispiel mache ich die Vorspeisen alleine und es ist cool dass mir meine Vorgesetzten dahingehend vertrauen und mir nicht helfen müssen.“

Sebastian Zabel
„Überlege dir, welchen Weg du einschlagen möchtest und welche Auswirkungen dein Tun hat. Auch hinsichtlich ökologischer und sozialer Fragestellungen.“ Das würde Sebastian Zabel seinem jüngeren Ich raten. Er arbeitet als Senior Client Strategist bei der StepStone Deutschland GmbH. „Ich berate Unternehmen strategisch mithilfe von Analysen und Kommunikation, damit diese ihr Ziel selbst verwirklichen können. Also, dass sie die passenden Mitarbeiter finden und wie sie sich vom Wettbewerb abheben können.“

Anita Kaiser
„Worüber ich mich echt immer freue ist, wenn sich die Patienten an mich erinnern und wenn sie auch noch einmal bei mir anrufen, sich bedanken und mir sagen, wie es ihnen geht.“ Das ist für Anita Kaiser das Coolste an ihrem Job. Seit 2015 arbeitet sie als Medizinische Fachangestellte auf der Kardiologische Ambulanz im Asklepios Klinikum Harburg. „Am Ende meiner Schicht mache ich dann nochmal eine Übergabe mit meinen Kollegen wo wir besprechen, was am nächsten Tag ansteht und welche Patienten kommen werden.“

Sandra Djordjevic
„Obwohl ich keinen typischen und geradlinigen Werdegang hatte, ist jede Station meines Lebens wichtig gewesen, hat mich geprägt und zu dem Mensch gemacht, der ich heute bin.“ Sandra Djordjevic arbeitet als Ressortleiterin bei CSS Versicherungen im Bereich Angebote bei Chronischen Erkrankungen. „Was ich besonders toll finde ist, dass auch als Führungsperson 80% der Zeit ausreichen und ich so eine gesunde Work Life Balance habe. Und was mich an meinem Job inhaltlich begeistert ist, dass ich mitgestalten und Einfluss ausüben kann.“

Karin Bucher
„Ich bin für den Blog verantwortlich, wo ich über Themen zu Gesundheit, Ernährung und natürlich auch über unsere Produkte schreibe. Außerdem kümmere ich mich darum, dass auch technisch alles läuft auf dem Blog, gemeinsam mit einer Agentur.“ Karin Bucher ist Fachspezialistin für Digital Marketing bei CSS Versicherungen. „Das Coolste ist, dass ich, obwohl ich nur Teilzeit arbeite, trotzdem viel Verantwortung übernehme in der Projektarbeit. Außerdem arbeite ich in einem sensationellem Team.“

Jessika Bieniek
„Wenn ich diese Station betrete, dann fühle ich mich schon fast ein bisschen wie zuhause.“ Das ist für Jessika Bieniek, Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Gefäßchirurgie und Studentin Innovative Pflegepraxis am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, das Coolste an ihrem Job. „Im Frühdienst steht man am meisten in Kontakt mit Menschen. Da geht es um die Grundversorgung und die Pflege der Patienten. Im Spätdienst muss man viele Schreibtätigkeiten übernehmen, wie zum Beispiel die Visite auszuarbeiten.“

Gerald Sack
„Das Coolste ist für mich, dass ich mein Hobby, die Strategiespiele, zum Beruf gemacht habe. Weil ich muss disponieren, umdenken und umplanen.“ Gerald Sack ist seit 2014 in der Position als Teamleiter Disposition bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. Am meisten Freude hat er bei der strategischen Planung. „Ich verbringe etwa 30% meiner Arbeitszeit täglich damit zu telefonieren. Alles andere ist am Laptop, also die Planung, Angebote schreiben und Kalkulationen machen.“

Julia Pukallus
„Überwinde deinen inneren Schweinehund, auch wenns noch so schwierig ist. Man darf einfach nicht den Mut verlieren und dann klappt es schon.“ Das rät Julia Pukallus ihrem 14-jährigen Ich. Sie arbeitet als Pflegefachliche Leitung auf einer Intensivstation mit 8 Betten in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König. Am Coolsten findet sie dabei die Abwechslung mit Patienten und auch die Bürotätigkeiten machen ihr Spaß. „Den Beruf wollte ich schon immer machen. Das kommt vielleicht auch daher, dass meine Mama auch Krankenschwester ist.“

Monika Stiefel
„Man sieht unterschiedlichste Unternehmen, vom kleinen Start-up bis zum DAX 30 Konzern, wobei auch jede Transaktion für sich ein bisschen anders ist.“ Monika Stiefel arbeitet im Bereich Transaction Services bei EY und identifiziert dabei finanzielle Risiken beim Kauf oder Verkauf eines Unternehmens oder Geschäfts. „Gelegentlich bin ich auch auf Meetings mit dem Kunden oder Unternehmen, was verkauft werden soll. Meistens aber sind wir im Büro, analysieren das Zahlenmaterial und schreiben die Ergebnisse davon in Berichten nieder.“
Carina Grünwald
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit netten Kolleginnen und Kollegen, das Arbeiten mit Zahlen und dass man tief im Tagesgeschäft drinnen ist und man hat einfach das Gefühl, man kann etwas bewegen, so Carina Grünwald, Vertriebs- und Markencontrollerin bei Porsche. „Wichtig für diesen Job ist, dass man zahlenaffin ist, Excel-Kenntnisse mitbringt und zusätzlich sollte man ein offener, kommunikativer und teamfähiger Typ sein.“
Lukas Klampferer
Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsfreiraum – nicht nur von meiner Person, sondern auch die Prozesse und Arbeitsweisen des Teams, für das man verantwortlich ist, so Lukas Klampferer, Teamleiter User & Device Support bei Porsche. „Um meinen Job machen zu können, benötigt man keine spezielle Ausbildung. Es ist eine IT Ausbildung von Vorteil, da man einerseits gut mit Menschen können muss und andererseits ist ein analytisches und lösungsorientiertes Denken von Vorteil.“
Pascal Schär
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Direktionsmitglied mit einem großen Team, großen Impact haben kann, Veränderungen machen kann, damit wir für unseren Patienten und Patientinnen eine bessere Behandlung bieten können, so Pascal Schär, CIO bei der Insel Gruppe. „Um meinen Job machen zu können, empfiehlt es sich beispielsweise Ingenieur zu sein. Ich habe Ingenieur und Ökonom studiert. Bei den Softskills ist es enorm wichtig, dass man gerne Leute führt, Teams inspiriert und somit auch in einem Unternehmen Veränderungen machen kann und das Unternehmen voran treiben kann.“
Stephanie Seiller-Tarbuk
Das Coolste an meinem Job sind eindeutig die Kinder, mit denen ich zusammenarbeite. Ihre Ehrlichkeit, ihre Direktheit, mit der sie jeden Tag auf mich zugehen und den Spaß, den wir gemeinsam haben. In dem wir gemeinsam Zeit verbringen, voneinander lernen. Und ich würde sagen, ich hatte bisher auch keinen anderen Job, in dem ich so konkret eins zu eins das Feedback zurückgespiegelt bekommen habe wie in diesem Job. Und das ist mir sehr wichtig und das finde ich ganz toll, so Stephanie Seiller Tarbuk, Fellow bei Teach For Austria.
Daniel Claudio Schellander
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir trotz unserer Unternehmensgröße immer noch eine gewisse Start-Up-Atmosphäre im Haus haben. Das heißt, wir reagieren auf Veränderungen und Herausforderungen sehr schnell und auch gemeinsam im Team versuchen wir immer sehr schnell gute und wenn nicht sogar die beste Lösung für alle zu finden, so Daniel Claudio Schellander, HR Business Partner bei DoN.
Klaudia Louka
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag verschiedene Gäste aus verschiedenen Ländern und Kulturen kennenlerne und in Kontakt mit ihnen komme, so Klaudia Louka, Vapianisti im Vapiano. „Eine kleine Herausforderung in meinem Job könnte die körperliche Anstrengung sein, da man ständig auf den Beinen ist, aber das ist eine reine Gewöhnungssache und mit der Zeit hat man das komplett intus.“









