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Anthea Müller
„Habe dein Ziel klar vor Augen, lass dich nicht von deinem Weg abbringen.“ Anthea Müller ist Head of Sales and Brand Partnerships - upday bei der Axel Springer SE. „Ich versuche die Kunden glücklich zu machen. Ein perfekter Tag heißt für mich, erfolgreiche Kampagnen für die Kunden umsetzen zu können.“
Martin Mehr
„Das Coolste an meinem Job ist für mich definitiv das internationale Umfeld. Mein Team hat elf verschiedene Nationalitäten und unsere gemeinsame Sprache ist englisch“, so Martin Mehr, Head of Sales International bei Visual Meta, Teil der Axel Springer Gruppe. Für diesen Beruf sollte man aufgeschlossen sein und über analytische Fähigkeiten und betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen.
Theodoros Sarantopoulos
„Zu Beginn der Ausbildung war es eine Herausforderung, größere Verantwortung zu tragen“, meint Theodoros Sarantopoulos, Fachkraft für Lagerlogistik bei MTU Aero Engines. „Im ersten Ausbildungsjahr haben wir zweimal pro Woche Unterricht in der Berufsschule und lernen unter anderem das Verladen von Gütern, den Warenversand und die richtige Beladung.“
Julia Schulte
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen, seien es meine Teamkollegen*innen oder unsere Bewerber*innen so Julia Schulte, Recruiting Partnerin bei Idealo. „Ich freue mich, neue Mitarbeiter*innen für unser Unternehmen gewinnen zu können!“
Veronika Wagensonner
„Schwierige Herausforderungen lassen sich viel leichter bewältigen, wenn du mit Humor an sie rangehst.“ Veronika Wagensonner ist Praktikantin im Bereich Ausbildung bei der OTS Regensburg. „Ich bin zuständig für Recruiting von Auszubildenden und Studenten, Azubimarketing und auch Teile vom Veranstaltungsmarketing sind hier beinhaltet.“
Jasmine Werner
„Fokussiere deine Energie auf deine Stärken, achte auf deine Gewohnheiten und genieße die positiven Seiten im Leben.“ Jasmine Werner ist Expert New Work Spaces & New Work bei der Axel Springer SE. „In Workshops mit den Mitarbeitern geben wir ihnen Rahmenbedingungen und Tools mit an die Hand, um auch selbstständig eigene Projekte umzusetzen.“
Jakob Wais
Man sollte immer zugeben, wenn man etwas nicht weiß, sondern immer nachfragen und dabei offen, mit Mut und Engagement auf Dinge zugehen, so Jakob Wais, Chefredakteur und Geschäftsführer von Business Insider. „Im Journalismus trägt man große Verantwortung und man ist live dabei, wenn Nachrichten entstehen – das ist eigentlich immer wahnsinnig spannend!“
Mohammad Rabie
Sei geduldig, Träume viel – du kannst mehr realisieren, als du glaubst, so Mohammad Rabie, Journalist bei Axel Springer. „Das Coolste an meinem Job ist, dass wir von BILD direkt vor Ort sein können und mit den Menschen sprechen kann – das kann auch mal mitten in der Nacht sein!“
Madeline Schalk
Sei selbstbewusst, habe Mut und ergreife Chancen, die sich für dich ergeben, so Madeline Schalk, Junior Product Manager im Knowledge Network bei Axel Springer. „Ein Highlight für mich war, als die Technologiekonferenz Tech-Con zum ersten Mal bei Axel Springer stattgefunden hat, das war wirklich sehr spannend!“
Christoph Maier
Lass' dich von etwas begeistern und lasse dich davon leiten, das ist eine große Chance, so Christoph Maier, Head of Product bei Idealo. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an einem Produkt mitwirke, welches hilft, dass Menschen die richtigen Kaufentscheidungen treffen können!“
Daniel Skoczylas
„Wenn man am Abend nach Hause geht, sieht man das Ergebnis seiner Arbeit.“ Daniel Skoczylas ist Installations- und Gebäudetechniker bei ENGIE Austria GmbH. „Im ersten Lehrjahr lernen wir alles theoretisch, im zweiten darfst du dann schon selber Hand anlegen und mit den Geräten arbeiten.“
Monika Löber
„In meinem Job lernt man viel über verschiedenste Unternehmen“, erzählt Monika Löber, diplomierte Wirtschaftsprüferin und Senior Manager bei EY. „Ich bin in der Wirtschaftsprüfung tätig und beschäftige mich vorwiegend mit Versicherungsunternehmen. Wir stellen sicher, dass die Jahresrechnungen, Prozesse und Kontrollen stimmen.“
Daniel Bründl
„Schon als Kind habe ich immer mit Computern gespielt, ich wollte dann einfach näher kennenlernen, wie Spiele, Videoproduktionen und Fotos gemacht werden.“ Daniel Bründl studiert Medientechnik auf der Fachhochschule St. Pölten. „Ich könnte in sehr vielen Bereichen arbeiten, wie Programmieren, Datenbanken, Frontend und Design.“
Fabian Altphart
„Dieser Master ist vor allem für die Leute geeignet, die Leidenschaft an der Fotografie haben, die auch beruflich etwas mit Fotografie machen wollen und sich hier weiterbilden wollen. Fabian Altphart studiert Digital Design an der Fachhochschule St. Pölten. „Nach dem Studium bin ich spezialisiert auf Fotografie, habe aber auch Grundkenntnisse in Design und Film.“
Petra Göckert
„Pass besser in der Schule auf, dann tust du dir auch mit dem Lernen leichter.“ diesen Ratschlag würde Petra Göckert, Merchandiser bei der Selecta Betriebsverpflegungsgesellschaft m.b.H., ihrem 14-jährigen Ich geben. „Ich fahre zu verschiedenen Firmen, Hotels und Schulen, befülle die Automaten und reinige sie.“
Nadja Keller
„Das Studium umfasst viele Teilbereiche wie zum Beispiel allgemeine Psychologie, biologische Psychologie, Entwicklung und Pädagogik.“ Nadja Keller studiert Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Im Masterstudium kann man sich dann auf speziellere Fachgebiete fokussieren, wie zum Beispiel die klinische Psychologie oder die Unternehmensberatung.“
Tim B. Boroewitsch
„Zunächst haben wir Einführungsveranstaltungen, die für alle verpflichtend sind und danach Epochenmodule, die nach persönlichen Interessen ausgefüllt werden können.“ Tim B. Boroewitsch studiert Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Nach dem Studium kann man in ganz verschiedenen Bereichen tätig werden, es ist ein sehr breit gefächertes und unvorgefertigtes Berufsbild.“
Erik Kiel
Das Studium beinhaltet sehr viel Technisches, Theoretisches und Mathematisches, also es geht nicht darum Spiele zu programmieren, so Erik Kiel, Student des Bachelorstudiengangs Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Das Studium ist ein Vollzeitstudium, das heißt, man muss, wenn man in der Regelstudienzeit oder naher Regelstudienzeit fertig werden möchte, wirklich Zeit investieren.”
Simon E.
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist. Kein Plan ist wie der Andere, die Arbeitstätigkeit ist auch ab und zu außerhalb des Büros und es gibt auch sehr flexible Arbeitszeiten, so Simon E., Lehrling zum bautechnischen Zeichner bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „In meiner Ausbildung braucht man eine strukturierte Herangehensweise, Genauigkeit und gute Computerkenntnisse wären von Vorteil.“
Chiara Maria B.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meinen Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen kann, ihren Arbeitsprozess zu digitalisieren und ihnen somit das Leben ein bisschen erleichtern kann, sagt Chiara Maria B., SAP Beraterin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „In meinem Job braucht man Kenntnisse von Personalprozessen sowie technisches Know-how im SAP System. Dazu empfiehlt sich entweder ein betriebswirtschaftliches Studium oder ein IT Studium oder am besten auch in Kombination mit beiden.“
Jonas Gube
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Arbeit mit Flugzeugen. Das erste Mal Schub geben wird man niemals vergessen, so Jonas Gube, Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik bei Lufthansa Technik. „Die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker kann einigermaßen anstrengend werden, man muss sehr viel stehen, meistens den ganzen Tag in der Werkstatt oder teilweise auch schwer heben, das wäre die größte Einschränkung, die dieser Job mit sich bringt.“
Niklas Arndt
„Mir gefällt besonders die Arbeit an den Maschinen, man kann hier wirklich mit höchster Präzision arbeiten“, meint Niklas Arndt, Auszubildender Fluggerätmechaniker im ersten Lehrjahr bei der MTU. „Der Umgang in der Firma ist super, es ist sehr entspannt und familiär. Man hat auch als Azubi das Gefühl, Teil zu sein und gebraucht zu werden.“

Constanze Bach
„Ich wollte mich nach meinem Bachelorstudium vor allem im Bereich der Quantenoptik weiterbilden und die Universität Wien ist da breit aufgestellt“, erzählt Constanze Bach über ihre Entscheidung, einen Master in Wien zu beginnen. „Im Physikstudium geht es darum, Zusammenhänge physikalischer Natur besser zu verstehen, zu erkennen und auch mit der Sprache der Mathematik beschreiben zu können.“

Kevin Sidak
„Ich habe mich einfach immer schon für Informatik interessiert und früh zu programmieren begonnen“, erzählt Kevin Sidak über seine Entscheidung, Allgemeine Informatik zu studieren. In seinem Studium konzentriert er sich vor allem auf den Bereich Data Science. „Das Studium ist vor allem für jene geeignet, die sich auch mit der Theorie auseinandersetzen wollen und Informatik nicht nur verwenden, sondern auch verstehen möchten.“

Anna Kusper
“Lernen, lernen, lernen, mehr auf die Eltern hören und zu seinem Wort stehen” das sind die Ratschläge die Anna Kusper, Fahrerin bei Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste, ihrem 14-jährigen Ich geben würde. Das Coolste für sie, ist die Dankbarkeit die sie von den Kunden bekommt und die Flexibilität die der Job mit sich bringt.

Michael Moor
„Momentan bin ich in einem Projekt, wo wir eine iPad-Applikation bauen, mit der man die Vegetation neben den Gleisen verwaltet. Da geht es um Sicherheit und Pünktlichkeit für unsere Kunden*innen.“ Michael Moor ist Softwareentwickler mit Leidenschaft und arbeitet als Senior Application Engineer bei der SBB. Er schätzt vor allem die Teamarbeit in seinem Job. „Neben den technischen und analytischen Fähigkeiten, die Grundvoraussetzung sind, arbeite ich auch gerne mit Leuten zusammen.“

Michel Steiner
„Ich arbeite sehr selbstständig und bin von morgens bis abends in der ganzen Schweiz unterwegs“, erzählt Michael Steiner über seinen Job. Als Lokführer bei der SBB bringt er jeden Tag tausende Fahrgäste sicher an das Ziel. „Ich war vorher in einer Firma für Versicherungstechnik im Büro, habe mich aber neu orientiert und mich bei der SBB angemeldet.“

Lisa Drechsler
„Ich finde, es funktioniert auch gut ohne 5-Jahresplan. Lass dir nichts einreden, nimm die Chancen an, die sich dir bieten und probier' aus, was du gut kannst und was dir wirklich Spaß macht.“ Das sind die Ratschläge, die Lisa Drechsler ihrem 14-Jährigen Ich geben würde. Lisa ist Senior Consultant bei Halvotec und in dieser Rolle für den reibungslosen Ablauf von IT-Projekten zuständig. „Ich finde einerseits das Selbstmanagement von meiner Person und andererseits die Teamarbeit mit den Entwicklern spannend. Diese beiden unterschiedlichen Aspekte in einer Rolle vereint zu haben, macht viel Spaß.“

Sebastian Wasylewski
„Das Studium der Physik eignet sich vor allem für Leute, die sehr neugierig sind – und eine Leidenschaft für die Mathematik haben“, so Sebastian Wasylewski. Er studiert Physik an der Technischen Universität Wien. „Materialwissenschaften sind meine Leidenschaft, ich möchte auch weiterhin in dieser Materie bleiben und hier eignet sich das Studium der Physik vortrefflich!“

Nikolas Haimerl
„Ich habe die TU Wien gewählt, da sie in Österreich einen sehr guten Ruf als technische Universität hat“, so Nikolas Haimerl. Das Studium der Physik gibt mir die Möglichkeit, in viele technische Bereiche einzutauchen, was bei einem anderen Studium nicht möglich wäre, erzählt Nikolas. „Technische Physik richtet sich an all jene Leute, die in die Forschung gehen möchten!“

Lisa Spiegel
Ich liebe die Technik und wollte mich nicht für eine bestimmte Fachrichtung entscheiden müssen, so Lisa Spiegel. Ihr Studium “Mechatronics & Smart Technologies“ am MCI hat sie gewählt, weil sie gerne weiß, wie Dinge funktionieren. „Mein Studium eignet sich für alle, die Spaß an Innovationen haben und eine Herausforderung suchen!“

Benedikt Kirschner
„Wenn ich nochmal jung wäre, würde ich mehr die Chance zum Lernen und Weiterbilden nutzen”, sagt Anlagentechniker Benedikt Kirschner, der bei der VAT am Flughafen Wien arbeitet. Benedikt findet es cool, nah an Flugzeugen zu arbeiten und sich außerdem in der Firma in unterschiedlichen Richtungen verwirklichen zu können.

Cornelia Westenthaler
"Sei glücklich mit dem was du hast und lass dich zu nichts drängen, was du nicht möchtest. Lerne aus deinen Fehlern und verzweifle nicht daran" sagt Cornelia Westenthaler, Passenger Handling Agent bei der Flughafen Wien AG. Cornelias Aufgabenbereich ist der Check-In und das Boarding. Am Check-In selbst ist sie für das Einchecken der Passagiere und deren Gepäck verantwortlich. Dazu zählt auch das Prüfen von Reisedokumenten. Beim Boarding selbst ist die Kommunikation mit dem Ramp Agent am wichtigsten, da mit diesem der gesamte Boardingablauf koordiniert wird.

Christoph Prenner
"Glaub an dich, freu dich auf die Zukunft - es wird super", würde Christoph Prenner, Software Tester bei der Flughafen Wien AG seinem 14-jährigen Ich verraten. Er ist für die Qualitätssicherung der Software zuständig, indem er sie ganz genau unter die Lupe nimmt. Dabei handelt es sich unter anderem um Software, die am Flughafen für die korrekte Darstellung von Informationen vorgesehen ist. Wenn Passagiere ihr Gate suchen oder Piloten Auskunft benötigen, werden diese Informationen in einer Software eingearbeitet. Das Coolste an seinem Job findet er, dass es ihn an ein Puzzle erinnert, wo sich im Laufe der Arbeit immer mehr Teile zusammenfügen und ein ganzes Bild entsteht.

Joshua Schäfer
„Den Ausschlag für mein Studium gab mein Biologielehrer in der Oberstufe, welcher mich sehr für das Fach begeistert hat – dadurch bin ich auf den Studiengang der Bio- und Lebensmitteltechnologie am MCI gestossen“, erzählt Joshua Schäfer. „Der Studiengang richtet sich an alle Menschen, die naturwissenschaftlich-technisch interessiert sind!“

Michael Ploner
Vor dem Studium am MCI habe ich mich noch nicht bereit gefühlt, den elterlichen Betrieb zu übernehmen, so Michael Ploner, Studierender Wirtschaft & Management for Professionals am MCI. „Ich habe das Studium gewählt, um rasch breitgefächertes wirtschaftliches Wissen aufzubauen!“

Mirielle Regenscheit
„Ich finde, es ist eine Chance, wenn das Studium viele Bereiche abdeckt, man sich weiterentwickelt und man sich mit der Zeit entscheiden kann, wo man sich weiterbilden möchte“, meint Mirielle Regenscheit über ihr Masterstudium International Business & Law am MCI. „Schon im Bachelor hat mich die Kombination von Wirtschaft und Recht fasziniert. Man hat so viele Möglichkeiten und kann beispielsweise ins Personal, Marketing oder Sales gehen.“

Elisabeth Wesely
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, da ich grundsätzlich schon eine Berufsausbildung habe und mehr mit Natur und Planung im Grünraumbereich zu tun haben wollte.“ Das war für Elisabeth Wesely die Motivation, sich ein zweites Standbein aufzubauen und den Master Landschaftsplanung und -architektur an der BOKU Wien zu studieren. „Das Studium ist für alle geeignet, die sich für Natur interessieren, die in der Gründraumgestaltung und Raumplanung tätig sein wollen. Es ist ein sehr großes, vielfältiges Spektrum.“
