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Toni Kronke
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir an einer Sache arbeiten, die wirklich wichtig ist und zwar allen Kindern die Möglichkeit geben, dass sie ein gutes Leben leben können, unabhängig davon wieviel Geld und Bildung die Eltern haben, so Toni Kronke, stellvertretender Geschäftsführer von Teach for Austria.

Tom Schaffarzyk
“Das Berufsfeld, das ich jetzt habe, ist zusammen mit dem Arbeitgeber sehr vielseitig” Tom Schaffarzyk ist Technischer Mitarbeiter Abteilung Testbetrieb am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und seine Aufgaben bestehen darin, Prototypen von Anlagen auf ihre Sicherheit zu prüfen und Messdaten zu sammeln, damit eine Zulassung erfolgen kann. “Für mein Berufsfeld braucht man handwerkliches Geschick, weil die Teile, die wir verbauen, sehr klein sind.”

Thomas Edtmayr
“Das wirklich Spannende ist die Bandbreite. Ich mache Workshops mit den Mitarbeitern und begleite Strategie- und Managementprozesse.” Als Gruppenleiter Produktionsoptimierung Industrial Engineering bei Fraunhofer Austria Research GmbH steht Thomas Edtmayr jederzeit für sein Team zur Verfügung. Er führt sie durch Projekte, kümmert sich um die interne Koordination und betreut Unternehmensvertreter. “Technisches Basiswissen ist von Vorteil sowie Durchhaltevermögen und Begeisterungsfähigkeit.”

Sandra Stein
“Ganz besonders cool ist es, wenn wir einen Forschungsantrag geschrieben haben, die Gutachter den für relevant bewertet haben und wir das Projekt starten können.” Sandra Stein ist Forschungskoordinatorin bei Fraunhofer Austria Research GmbH und ist dafür zuständig, Fördergelder von der EU oder der nationalen Fördergesellschaft zu beantragen. Hierzu werden Ideen in Projekte verpackt und dazu passend ein Antrag formuliert. “Wenn das Projekt in meinen fachlichen Themenbereich fällt, leite ich dieses dann auch.”

Wilfried Sihn
“Das Coolste ist, mit jungen Leuten die Zukunft zu gestalten und dafür zu sorgen, dass neue Technologien in Arbeitsplätze umgesetzt werden.” Wilfried Sihn, Geschäftsführer Fraunhofer Austria, trägt die Verantwortung dafür, dass der gesamte Betrieb funktioniert und ist dazu selbst an sämtlichen Teilbereichen des Unternehmens beteiligt – angefangen beim Generieren von Ideen, über die Entwicklung von Marktstrategien bis hin zur persönlichen Kundenbetreuung. “Man braucht mindestens ein Ingenieur-Studium und Leadership-Fähigkeiten.”

Daniel Horak
"Ich kann jeden Tag Leute inspieren, sich zu trauen, selber zu gründen“ Daniel Horak ist Absolvent | Managing Partner Sales & Marketing, CONDA AG und für Marketing und Vertrieb zuständig. Er ist viel auf Messen und Kongressen unterwegs, um das Netzwerk zu vergrößern und neue Leute kennenzulernen. Des weiteren ist er ständig in unterschiedlichen Ländern unterwegs, um spannende Unternehmen zu finden und Investoren zu erreichen. "Ein technischer Background hilft sicher, da die Welt auch immer technischer wird.“

Kathrin Hoffmann
"Die Challenge zu überleben, als Agentur wahrgenommen zu werden und Kunden an sich zu binden.“ Das findet Kathrin Hoffmann, Absolventin | Agenturgründerin FrauHoffmann. Eventmanagement, am coolsten an ihrem Job. Sie ist Inhaberin einer Full-Service-Agentur, die die Kunden in allen Bereichen der Eventkonzeption, -umsetzung und –abwicklung begleitet und unterstützt. Was ist unabdingbar, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein? "Es hängt vom Grad der Vernetzung ab. Dass da die notwendigen Kontakte bestehen.“

Thomas Steiner
“Das Coolste am Studium ist sicher die Praxisbezogenheit, weil es sehr viele Praxisprojekte von Auftraggebern aus der Tourismusbranche gibt.“ Thomas Steiner absolviert berufsbegleitende den Masterstudiengang Leadership im Tourismus an der FHWien der WKW. Dabei wird er für Führungspositionen in der internationalen Tourismusbranche vorbereitet. Im Team mit anderen Studierenden wird sehr stark auf Gruppenarbeiten und Praxisbezogenheit Wert gelegt. Was wird er als Erstes machen, sobald sein Studium abgeschlossen ist? “Ausschlafen.“

Manuel Novak
“Was mir extrem taugt: Dass wir sehr viele Lektoren haben, die aus Unternehmen kommen.“ Auch die Vielseitigkeit der Inhalte - von Recruiting, Arbeitsrecht, Personalplanung- und entwicklung über persönlichkeitsbildende Inhalte - machen den Bachelorstudiengang Personalmanagement an der FHWien der WKW für Manuel Novak besonders spannend. Seine Pläne nach dem Abschluss? “Fuß fassen und an meiner Karriere arbeiten. Und ich will irgendwann in Zukunft ein Haus bauen.“

Clemens Hardewig
“Das Coolste ist, dass man die Möglichkeit hat, an einem wirklichen Stück Zukunft in der IT mitzuarbeiten.“ Clemens Hardewig ist Vice President Global IT Operations bei der Deutschen Telekom und organisiert in dieser Position die firmeninternen Teams, welche sich um die Produktentwicklung und –betreibung kümmern. Um die Rahmenbedingungen festzulegen, hat er viel Kontakt zu Entwicklern und Lieferanten. Was benötigt man für diese Position? “Eine ingenieurtechnische Ausbildung und Fähigkeiten aus dem General Management.“

Matthias Meusel
“Das Coolste an meinem Job ist die Personalführung, und, dass es zu jedem Thema einen Experten im Unternehmen gibt.“ Als Teamleiter Solution Center Sales bei der Deutschen Telekom ist Matthias Meusel für die Entwicklung von Sales Solutions für Automotive Großkunden zuständig. Er ist Personalentwickler und stellt sicher, dass sein Team alle nötigen Fähigkeiten besitzt, um den besten Service bei höchster Qualität bieten zu können. Welche Skills braucht man hierfür? “Software-Engineering-Kenntnisse und Teamfähigkeit.“

Björn Berger
“Nur ein ganz kleiner Teil meiner Arbeit wiederholt sich – alle anderen Problemstellungen sind neu und die Interaktion mit Leuten aus anderen Teams macht viel Spaß.“ Björn Berger ist Dualer Master-Student an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig (HfTL) und für die Deutsche Telekom als Release Manager tätig. Seine Hauptaufgabe ist es, Daten für Kunden aus dem Mobilfunk- und Netzwerkbereich zu verarbeiten. Viele Soft- und Hardskills kann man sich aneignen, doch was ist das Coolste an seinem Job? “Die vielfältigen Tätigkeiten.“

Daniel Pfeiffer
“Seeing how the things you do at work influence people is amazing.” Daniel Pfeiffer loves his job as a software engineer at Firstbird, mostly because he is able to really see what he has created. May it be a new feature or simply the company’s requirements, transferred into a real product, as well as having an eye on changes that are made regarding the products. Important for his position? “Having a technical degree is a good foundation, otherwise it’s harder to get the right mindset.”

Arnim Wahls
“One of the things my father always wanted to teach me was coding. I never did.” That would be the main advice Arnim Wahls, Founder & CEO at Firstbird, would give his 14-year-old self: To learn coding. In his role as CEO he has to find a direction where the bird is flying and to coordinate inbetween customer related issues and the product. If this two areas fit together, the company works. “The coolest part is to create something totally new with fantastic people.”

Martin König
“Das Coolste am Job ist eigentlich, dass ich in viele Dinge Einblick habe und mit vielen Abteilungen vernetzt und verknüpft bin.“ Das begeistert Martin König besonders an seinem Job als Coordinator Marketing Bikes bei Canyon Bicycles. Er ist zuständig für sämtliche Marketing- und Brand-Materialien. Er organisiert die Räder für Marketingzwecke und sorgt dafür, dass die Räder in entsprechender Qualität vor Ort sind. Voraussetzungen? “Fähigkeiten wie Flexibilität, Spontanität – sich auf neue Situationen schnell einstellen.“

Jan Ehrhardt
“Am meisten gefällt mir natürlich das Radfahren an meinem Job. Aber auch, dass man seine Ideen wirklich von Anfang bis zum Ende begleiten kann.“ Jan Ehrhardts Job als Product Development Engineer bei Canyon Bicycles ist es, immer neue Produkte zu entwerfen, die den Leuten noch mehr Spaß machen. Sein Task in diesem Prozess ist es, Ideen zu entwickeln, diese in Modellen umzusetzen und Berechnungen durchzuführen. Eine gute Grundlage? “Man sollte eine technische Ausbildung haben.“

Rhys Howell
“The opportunity to try different things”, is what Rhys Howell, Team Manager Digital Channels at Canyon Bicycles, finds most striking about his job. He is in charge of all the digital channels: The focus is on social media marketing and advertising, SEO, SEM, display advertising and digital partnerships as well as sponsorships. He does a lot of research and analyzes his results to find out what content works on which channel. “It’s about keeping up and improving with the standards and looking for ways to go beyond that and become even better.”

Tina Kunz
“Mir hat am Besten in der Ausbildung gefallen, dass man verschiedenen Abteilungen besuchen kann.“ Tina Kunz hat die Ausbildung zur Kunststofftechnologe bei Sika Manufacturing AG absolviert. Das Ziel ihrer Arbeit ist das Verarbeiten von Kunststoff in verschiedenen Farben und Formen. Aktuell arbeitet sie in einem Fachbereich, der Folien für Dächer oder Tunnel produziert. Was sollte man für die Lehre als Kunststofftechnologin mitbringen? “Man sollte ein gutes technisches Verständnis haben, flexibel sein und gut mit den Leuten auskommen.“

Andreas Ming
“Das Coolste für mich ist, dass du am Morgen kommst und nicht weißt, was du eigentlich machst den ganzen Tag.“ In Andreas Mings Ausbildung zum Automatiker bei der Sika Manufacturing AG geht es um das Verdrahten oder Programmieren von Maschinen und das Wickeln von Motoren – Automatisierung umfasst einen sehr breiten Bereich und das Instandhalten von Maschinen spielt eine wichtige Rolle. Welche Eigenschaften braucht man? “Man sollte Vorstellungsvermögen haben und ein bisschen zeichnen sollte man können.“

Pascal Crenn
“Das Coolste an meiner Lehre ist, wenn ich mich ins Auto setze, weiß ich, dass da Teile sind, die ich gezeichnet habe.“ Pascal Crenn ist Lernender Konstrukteur bei Sika Automotive AG und zeichnet Autoteile für verschiedene Automarken. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Sicherheit und dem Abdichten gegen Geräusche von Aussen. Welche Eigenschaften muss man für diesen Lehrberuf haben? “Man braucht ein gutes Vorstellungsvermögen, muss kreativ sein, mit Problemsituationen schnell umgehen können und dementsprechende Lösungen finden.“

Christine Jones
“I think the best thing is really to being able to deal with people all over the world.” Christine Jones, Corporate Communications Manager at Sika AG, is responsible for the communication within the company. Her goal is to ensure that all those people, who are working for Sika AG, are engaged and get all the information they need. One piece of advice for her 14-year-old self? “Carry on with the languages, because they will always be useful.”

Gamze Kiyan
“Das selbstständige Arbeiten mit den Chemikalien“, das findet Gamze Kiyan, Lernende Laborantin bei Sika Technology AG, am coolsten an ihrer Ausbildung. Derzeit befindet sie sich im ersten Lehrjahr und lernt die Abteilung Analytik kennen. Ihr Alltag besteht aus dem Analysieren von Proben, die in der Abteilung Synthese hergestellt wurden. Im zweiten Lehrjahr wird sie die in der Produktion angewendeten Testverfahren kennenlernen. “Man muss konzentriert und ordentlich sein und viel Geduld haben.“

Marie-Louise Beck
“Ich bin eine unterstützende Funktion für sämtliche Exportmitarbeiter in Österreich. Wenn Fragen oder Probleme anliegen, bin ich die Ansprechperson.“ Marie-Louise Beck ist bei Kühne+Nagel tätig und bekleidet die Position Sachbearbeiterin Luftfracht Consol Department. Das heißt, sie ist für Lufttransporte aus Österreich in die ganze Welt zuständig: Angefangen von der Warensammlung über die Warenübergabe bis hin zur Lagerkoordination. “Gut wären Vorkenntnisse in Luftfrachtexport, Flexibilität und Teamwork.“
















