Videostories7463

Wieland Lackinger
„Ich war immer schon naturwissenschaftlich interessiert, insbesondere die Physik des Wassers begeistert mich sehr, deshalb habe ich mich für Physik entschieden“, so Wieland Lackinger. Er studiert an der Technischen Universität Wien. „Besonders interessant ist das gruppendynamische Seminar, darauf freue ich mich schon ganz besonders!“

Martin Mairhofer
„Die Vorlesung der Archäometrie und die dazugehörige Laborübung war für mich das Coolste, was ich im Studium bisher besucht habe“, so Martin Mairhofer. Er studiert physikalische Energie- und Messtechnik an der Technischen Universität Wien. „Es ist sehr angenehm an der TU Wien zu studieren, alle Gebäude sind sehr gut erreichbar und die Lage am Karlsplatz ist wirklich schön!“
Hanspeter Hell-Hofreiter
Das Coolste an meinem Job ist, erstens dass ich gerne in die Arbeit gehe, zweitens dass mir die Arbeit richtig Spaß macht, drittens dass ich mit einem super Team zusammen arbeite und viertens immer im Einsatz bin, sagt Hanspeter Hell-Hofreiter, Softwareentwickler bei Hypo Tirol Bank. „Ich habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht, war dann eine Zeit lang als Fotograf tätig und habe als Geschäftsführer ein Sportgeschäft geleitet. Dann bin ich als Quereinsteiger in der Bank gelandet. Was macht mich aus? Die Neugier. Die Neugier Sachen zu verstehen, einen Fehler festzustellen und zu beheben und die Faszination an IT.“
Susanne Scharpenberg
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so vielfältig ist und deswegen nie langweilig wird, erzählt Susanne Scharpenberg, Hauswirtschaftsleitung bei Diakonie Münster im Seniorenzentrum Martin-Luther-Haus. „Was man für diesen Beruf mitbringen sollte ist eine gewisse Portion Gelassenheit, Mitarbeiter gut führen zu können und auch in Stresssituationen immer ruhig zu bleiben."
Christina Wolter
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team, auf der Intensivstation das Begleiten vom Patienten beim Gesundwerden und die Begleitung von der praktischen Ausbildung von den Auszubildenden, erzählt Christina Wolter, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im LMU Klinikum. „In meinem Job ist es wichtig die Ausbildung zum Pflegefachmann und Pflegefachfrau zu machen und bei mir auf der Station ist es wichtig empathisch zu den Patienten und Patientinnen zu sein."
Vanessa Blockus
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit zwischen Pflegekraft, Kindern und den Eltern. Unsere Kinder kommen schwerkrank auf unsere Station und natürlich ist es das Schönste, wenn man dann sieht, wenn sie gesund wieder die Türe verlassen, erzählt Vanessa Blockus, Gesundheits- und Krankenpflegerin im LMU Klinikum. „Für meinen Job braucht man die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Kinderkrankenpflegerin. Natürlich braucht man sehr viel Empathie in diesem Beruf, man braucht sehr viel Verständnis, Geduld und das was super wichtig ist, dass man eine gewisse psychische Stabilität mit sich bringt."
Andreas Flemmer
Das Coolste an meinem Job ist, wenn wir irgendwo aus dem süddeutschen Bereich zu einem schwerkranken Neugeborenen gerufen werden und wir mit dem Hubschrauber, vielleicht auch noch bei gutem Wetter, mit unserem Team dort hin fliegen, das Kind zu uns auf die Station holen und wir wissen dass es gut überlebt hat, erzählt Andreas Flemmer, Univ. Prof. Dr. med.Leiter Neonatologie im LMU Klinikum. „In der Neugeborenen-Intensivmedizin braucht man besondere Fähigkeiten dazu. Man muss Spaß dabei haben die ganze Familie zu betreuen und den Müttern direkt nach der Entbindung zu helfen eine Bindung zu ihrem Neugeborenen aufzubauen."
Mitja Koller
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das tolle Gefühl, wenn man einen Auftrag abgeschlossen hat und das tägliche Arbeiten mit den Maschinen, so Mitja Koller, Auszubildender zum Medientechnologen bei Printex AG. „Einschränkungen in diesem Beruf könnten sein, dass man den ganzen Tag stehen muss und man farbige Hände von der Druckfarbe hat.“
Petra Schmidjörg
Das Coolste an meinem Job ist für mich, dass Montag nicht der schlimmste Tag in der Woche ist, sondern ich gerne aufstehe und gerne in die Arbeit gehe, so Petra Schmidjörg, sie ist im Vetriebsinnendienst bei Lenze Austria tätig. „Ich fühle mich in meinem Bereich auf keiner Weise eingeschränkt. Ich darf selbständig arbeiten und deswegen gibt es für mich nicht wirklich eine Einschränkung.“
Lucas Reichl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die vielfältige und abwechslungsreiche Zusammenarbeit mit meinen Arbeitskollegen, man lernt immer etwas Neues dazu und kein Arbeitstag gleicht dem anderen, so Lucas Reichl, Lehrling zum Elektrotechniker bei Fiegl & Spielberger. „Wichtig für diesen Job wäre – damit man nicht eingeschränkt ist, mathematisches Verständnis, handwerkliche Begabung, technisches Interesse und man sollte körperlich Fit sein.“
Tobias Frank
Als Produktionsleiter bin ich bei uns für die komplette Produktion von Verpackungen zuständig, angefangen bei der Druckvorstufe, in der wir neue Druckdaten für unsere Kunden erstellen oder auch Daten von Grafikern in unser System einbringen, über die Mustermacherei bis hin zur Produktion und dem Stanzen der Kartonagen, so Tobias Frank, Produktionsleiter beim Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband publishingNETWORK. „Nach einem erfolgreichen Abschluss des Verpackungsdesigners hat man sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung – ich habe mich für die Ausbildung zum technischen Kaufmann entschieden, weil ich mir mehr Verantwortung gewünscht habe und Personal führen wollte!“
Luc Renner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeder Tag abwechslungsreich ist – das zeigt sich im Job, aber auch Schule. In der Schule gibt es viele verschiedene Fächer, in dem man vieles lernt, so Luc Renner, Auszubildender zum Mediamatiker bei Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband. „Eine Einschränkung könnte sein, dass man immer am selben Arbeitsplatz ist und den ganzen Tag sitzt. Ich würde es cool finden, wenn wir ab und zu mal draußen sind.“
Michael Winkler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich einen großen Überblick bekommen kann über diverse Verletzungen und Erkrankungen und dass ich mit den Bildern, die ich erzeuge, helfen kann sie zu erkennen und zu diagnostizieren, sagt Michael Winkler, Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA) in der München Klinik. „Um Medizinisch-technischer Radiologieassistent zu werden, besuchst du eine dreijährige Berufsfachschule. Solltest natürlich etwas mitfühlend sein, da man mit Patienten arbeitet, die Schmerzen haben und weil du Großgeräte bedienen wirst, wie CT oder MRT, die mit Magnetfeldern arbeiten und Röntgenstrahlen – ist natürlich auch relativ viel Physik dabei.“
Sophie Lehnert
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man so viele unterschiedliche Charaktere kennenlernt mit vielen spannenden Lebensgeschichten und somit einfach kein Tag wie der Andere ist, erzählt Sophie Lehnert, Auszubildende zur Gesundheits- & Krankenpflegerin in der München Klinik. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man oft arbeitet, wenn andere frei haben, wie z. B. an Abenden, Wochenenden oder Feiertagen.“
Gian-Luca Bosco
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viel unterschiedliche und tolle Arbeit machen, so Gian-Luca Bosco, Lehrling zum Printmedienverarbeiter bei Buchbinderei An der Reuss. „Wenn ich am Morgen in der Firma ankomme schaue ich erstmal, was auf dem Tagesplan steht und wo ich überhaupt eingeteilt bin. Im ersten Lehrjahr faltet und schneidet man hauptsächlich.“
Sarah Neuber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Projektleiter vom Anfang bis zum Ende des Projekts unterstützen kann und dass wir gemeinsam im Team unsere Meilensteine erreichen, sagt Sarah Neuber, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Ich habe die Handelsakademie abgeschlossen und habe einen Kurs im Projektmanagement belegt. Softskills die in diesem Beruf erforderlich sind, sind dass man ziel- und ergebnisorientiert arbeitet, sowie organisiert und kommunikativ ist.“
Laura Riebenbauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein Projekt von der Planung bis zur Durchführung mit begleiten kann und hier auch meine persönlichen Stärken einbringen kann. Außerdem finde ich es auch toll, dass ich Personen aus verschiedenen Unternehmen kennenlernen kann, so Laura Riebenbauer, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Die größte Einschränkung ist hier wahrscheinlich, dass man wirklich Null Spielraum bei Zeitverzug hat. Das heißt, Meilenstein und Arbeitstätigkeit müssen zum vereinbarten Zeitpunkt fertig gestellt sein, damit es zu keinem Verzug kommt.“
Dominik Salcher
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne. Dabei habe ich Einblicke in Abläufe von verschiedenen Kunden und arbeite hier auch oft mit Manager von großen Konzernen zusammen. Dadurch ist es immer abwechslungsreich und definitiv nie langweilig“, sagt Dominik Salcher, IT Consultant bei InData.
Florian Wieseneder
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich sehr viel von der Firma, von allen Bereichen und Standorten zu sehen bekomme. Besonders schätze ich, dass ich die Lehre mit Matura während der Arbeitszeit absolvieren kann, erzählt Florian Wieseneder, Lehrling zum Kälte- und Elektrotechniker bei Haubis. „Für die Ausbildung als Kälte- und Elektrotechniker braucht man einen Pflichtschulabschluss. Eigenschaften wie technisches Verständnis, Fingerfertigkeit, Umsetzungsvermögen, Kälteunempfindlichkeit und ein klarer Hausverstand sind von Vorteil.“
Michelle Böhm
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man immer neue Kunden in jeder Altersklasse kennenlernt und natürlich jeden Tag unsere Stammkunden begrüßen darf. Außerdem ist es besonders, die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Kunden zu erfüllen, sagt Michelle Böhm, Lehrling zur Einzelhandelskauffrau bei Haubis. „Besondere Eigenschaften in meiner Ausbildung sind Pünktlichkeit, Hausverstand, gute Manieren, ein gepflegtes Äußeres und dass man den Umgang mit Kunden nicht scheut. Wichtig ist eine erfolgreich abgeschlossene Pflichtschulausbildung!“
Corina Eger-Contawe
To me, the most exciting thing about my job is that I am able to communicate with so many different people every day, tells Corina Eger-Contawe, Clinical Project Manager at GOUYA INSIGHTS Clinical Development. “We provide innovative strategies to bring medical products to the market successfully!“
Vanessa Pühringer
I love the fact that I am not only a Project Manager but deeply involved in the development of new drugs as well, explains Vanessa Pühringer, Clinical Project Manager at GOUYA INSIGHTS Clinical Development. “I have worked in different pharmaceutical companies – both in research and as a medical writer in a pharmacovigilance and drug safety department – where I took care of the medicinal products' adverse reactions!“
Richard Kernbeis
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit meinen Mitarbeitern*innen unseren Arbeitstag gestalten darf, so Richard Kernbeis, Managing Director E-Commerce bei MediaMarkt Österreich. „Für meinen Beruf braucht man Kommunikationsstärke, Führungskompetenz und Entscheidungsfreude!“
Christina Perz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tatsächlich etwas von meiner Arbeit sehe, das ist in anderen juristischen Tätigkeiten oftmals nicht ganz so. Wenn ich einen Vertrag abschließe für ein neues Produkt, dann sehe ich auch eine Woche später dieses Produkt am Markt stehen und sehe wie die Kunden sich freuen, dass es da neue Produkte gibt, erzählt Christina Perz, Legal Counsel bei MediaMarkt. „Ein Jurastudium ist erforderlich, wenn man als Legal Counsel arbeiten möchte. Wichtige Softskills sind, dass man ein sicheres Auftreten hat, sodass man komplexe Sachverhalte möglichst einfach und schnell erklären kann.“
Monika Eschler
Ein schönes Erlebnis für mich war, einen Kunden zu haben, der sich am Telefon sehr aufgeregt hatte, weil seine Ware nicht da war. Nach einem Gespräch von einer Stunde hatte er sich beruhigt, kam dann auch persönlich vorbei, hatte sich entschuldigt und seine Ware natürlich bekommen – und war dann auch sehr zufrieden, erzählt Monika Eschler, Fachberaterin bei MediaMarkt. „Auch mit einem anderen Werdegang ist es möglich, diesen Beruf auszuüben – die Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind Interesse an der Arbeit selbst, am Umgang mit den Kunden und Lernfreudigkeit.“
Eva Maria Nicolai
Als Krankenpflegerin lege ich sehr viel Wert auf eine ganzheitliche Pflege von Körper, Geist und Seele, erzählt Eva Maria Nicolai, Studentin im Weiterbildungslehrgang Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Ich möchte mit Menschen arbeiten, die psychiatrische Hilfe benötigen und in diesem wichtigen Feld mit Ärzten*innen und Therapeuten*innen zusammenarbeiten!“
Esther Lehmann
Als Praxisanleiterin bin ich verantwortlich für die Auszubildenden und begleite diese auch bei der Fachprüfung zum*r Pflegefachmann*frau. Es erfüllt mich, wenn ich beobachten kann, dass die Auszubildenden ihr erworbenes Wissen auch in der Praxis umsetzen können, so Esther Lehmann, Krankenschwester und Praxisanleiterin in der Paracelsus Klinik.
Patrick Kollegger
„Das Coolste an der Ausbildung ist eben das Arbeiten mit den Kunden, weil die Kunden einen dann doch als Hörakustiker auch dann lieb gewinnen über die Zeit. Mit der Anpassung eben dann wirklich nur mehr zu dir als Akustiker kommen möchten, zum Service oder zu Nachjustierungen”, erzählt Patrick Kolleger, Hörakustiker in Ausbildung bei Neuroth.
Saskia Zumpe
Wenn man hier an der SAE startet, braucht man eigentlich kein großes Vorwissen, man lernt das alles hier. Auch wenn man kreativ nicht so dabei ist oder gut zeichnen kann, kann man hier viel lernen und Tipps bekommen und so zusagen bei Null anfangen – Sasika Zumpe studiert Game Art und 3D Animation an der SAE Institute und ist jetzt im Abschlussmodul ihres Diplomas. „Ich studiere an der SAE, da ich damals ein Workshop hier gemacht habe im Bereich Game Art und Animation. Dadurch habe ich mich entschieden mein Hobby zum Beruf zu machen und in Richtung Zukunft zu gehen, weil es mir Spaß macht Charaktere zu erstellen und mich kreativ auszuleben.“
Olivia Gessner
„Wenn man mal etwas falsch macht, ist das nicht schlimm, denn aus Fehlern lernt man.“ Diesen Ratschlag gibt Olivia Gessner, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der Bayernwerk Netz GmbH. „Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir Azubis sehr gut integriert und aufgenommen werden.“
Yvonne Weikert
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Abwechslung.“ Das sagt Yvonne Weikert, Elektronikerin für Betriebstechnik bei der Bayernwerk Netz GmbH im zweiten Lehrjahr. „Durch ein Praktikum bei Bayernwerk bin ich auf die Ausbildung aufmerksam geworden, weshalb ich mich dafür entschieden habe, diesen Beruf zu lernen.“