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Reinhard Steiner
“Das Coolste ist die Internationalität. Wir haben unter anderem Leute aus dem Parlament oder aus Übersee.“ Reinhard Steiner studiert berufsbegleitend Kommunikationsmanagement im zweiten Semester des Masterstudiengangs an der FHWien der WKW. Marketing und PR bilden die Grundsäulen seines Studiums, was den Lehrgang sehr strategielastig macht. Ausgleich dazu bieten die Praxisprojekte, die durchzuführen sind. “Man braucht Selbstdisziplin, Selbstmanagement, Teamfähigkeit und Durchhaltevermögen.“

Sebastian Koren
“Das Coolste ist die mentale Brücke, die man immer wieder schlagen muss“, erklärt Sebastian Koren, Strategist bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG. Es ist wichtig zu wissen, wie man mit Leuten sprechen muss und wie man mit Daten umgehen muss, um daraus verwertbare Informationen für Marketingmaßnahmen zu erlangen. Was würde er seinem 14-jährigen Ich raten, wenn er die Möglichkeit dazu hätte? “Probier alles aus. Erfahrungen sind alles – lerne so viel du kannst, von stricken bis Schlagzeug spielen.“

Basma Attalla
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag schöpferisch arbeiten und mich austauschen kann.“ Basma Attalla, Creative Director Art bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG führt ein Team, entwickelt zusammen in ihrem Team Ideen und entscheidet dann, für welchen Kunden welche Ideen umgesetzt werden sollen. Diese präsentiert sie dann vor dem Kunden. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie mit auf den Weg geben, “dass man sich etwas sucht, wo man nicht merkt, wie die Zeit vergeht.“

Jennifer Lunkeit
“Der coolste Moment ist eigentlich, wenn ein Projekt abgeschlossen ist und das Projekt dann gekauft worden ist.“ Jennifer Lunkeit, Art Director bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG, kümmert sich um die Entwicklung der graphischen Umsetzung – beispielsweise in Form von Apps, Microsites, Filmen, Fotoshootings, Broschüren und Flyer. Sie zeigt, dass man kein Studium braucht, um in diesem Bereich zu arbeiten. “Das geht auch alles mit einer Ausbildung. Man muss nur fleißig und fit sein.“

Christiane Gerster
“Fördere deine Selbstständigkeit“, wäre ein Ratschlag, den Christiane Gerster, Fachschwester für Anästhesie und Intensivmedizin im OP-Bereich & Praxisanleiterin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ihrem 14-jährigen Ich ans Herz legen würde. Ihr Aufgabenbereich ist die fachkundige Betreuung von Patienten während einer Operation und anschließend im Aufwachraum. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Die Bereitschaft zur Weiterbildung - man trägt große Verantwortung.“

Susanne Scheunpflug
“Ich kann meine Erfahrungen als Krankenschwester so umsetzen, dass ich meine Mitarbeiter motivieren kann.“ Für Susanne Scheunpflug, Pflegerische Leitung Notaufnahme/Aufnahmestation am Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ist das besonders cool. Sie ist die erste Ansprechperson für Menschen, die in die Notaufnahme kommen, und versucht, ihnen ihre Ängste zu nehmen. Gleichzeitig ist sie für ihr Team und die Dienstplangestaltung zuständig. “Mit Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen und Ehrgeiz kommt man hier gut zurecht.“

Marika Hesse
“Für diesen Job sollte man loyal und gut vernetzt sein“, würde Marika Hesse, Referentin der Geschäftsführung & Leitung Projektbüro beim Klinikum Burgenlandkreis GmbH, als wesentliche Voraussetzung für ihren Job ansehen. Ihre Funktion beinhaltet, strategische Aufgaben für die Geschäftsführung zu unterstützen – sie plant unter anderem Projekte, organisiert Veranstaltungen und stellt die interne Kommunikation sicher. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Immer nach vorn zu schauen und herausfinden, was einem liegt.“

Jana Stockhaus
“Vertrau auf dein Bauchgefühl, lebe all deine Interessen und Talente aus und schrecke nicht vor Herausforderungen zurück.“ Als Praxisleitung führt Jana Stockhaus, Ergotherapeutin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, das Team, betreut Patienten und formuliert Behandlungsziele in Zusammenarbeit mit dem Patienten. Voraussetzung für diese Tätigkeit? “Man sollte herzlich, empathisch, kreativ und kooperativ sein.“

Christiane Landmann
“Das Schönste ist, dass man durch die Pflege Respekt und Achtung erlernt und die Liebe zu den Menschen.“ Christiane Landmann, Pflegerische Bereichsleitung Gynäkologie und Geburtshilfe / Allgemeinchirugie / Geriatrie bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ist zuständig für Personal- und Einsatzplanung und die Sicherstellung der Pflegequalität. Neben ihrer Leitungstätigkeit arbeitet sie auch direkt mit Patienten in der Pflege. Wichtige Eigenschaften? “Man muss sehr kommunikativ, veränderungsbereit und neugierig sein.“

Theresa Duchek
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man die Genesungsfortschritte jeden Tag sieht.“ Theresa Duchek, Gesundheits- und Krankenpflegerin Orthopädie und Unfallchirurgie bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH hat verschiedene Aufgaben: Sie unterstützt Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens wie Körperpflege oder Nahrungsaufnahme, assistiert bei Untersuchungen oder führt ärztliche Anweisungen aus. Was braucht man für diesen Job? “Man sollte auf jeden Fall Einfühlungsvermögen mitbringen und Teamfähigkeit.“

Roxana Schimilechis
“Ein Highlight des Traineeprogramms ist natürlich der Auslandseinsatz.“ Roxana Schimilechis, Start up! Trainee Bereich Vorstandsvorsitzender bei Deutsche Telekom AG, hat im Rahmen dieses Programms ein Projekt in Istanbul bearbeiten können – insgesamt eines von fünf Projekten, die im Dreimonatstakt bearbeitet werden. Unter anderem konnte sie so Erfahrungen im Commercial Management, Product Development und Produkt Marketing sammeln. Was sollte man mitbringen für dieses Traineeship? “Man soll neugierig, motiviert, und offen für Neues sein.“

Anne Garms
„Jeder hat andere Probleme bei denen geholfen werden muss, und da muss ich zwischen den Zeilen lesen können, da nicht jeder Patient auf der Intensivstation mit mir sprechen kann.“ Als Gesundheits- und Krankenpflegerin im Asklepios Klinikum St. Georg ist Anne Garms für die Pflege der Intensivpatienten zuständig. Zudem ist sie Mentorin und lernt neue Kollegen ein. „Ich kann mir immer wieder noch Tipps holen bei anderen Pflegekräften, da ich nach über fünf Jahren Berufserfahrung noch nicht alles wissen kann.“

Timucin Keskin
„Auf der Station sind sehr viele pflegebedürftige, schwerkranke Menschen, die ihre täglichen Pflegerituale nicht selbstständig durchführen können, weshalb wir sie dahingehend unterstützen.“ Timucin Keskin ist Gesundheits- und Krankenpfleger & stellvertretende Stationsleitung in der Asklepios Klinik St. Georg. Einerseits arbeitet er gemeinsam mit seinem Team an den Patienten, andererseits ist er auch für die Organisationsstruktur verantwortlich. „Mir ist es wichtig, dass ich meine Lebensfreude auf die Patienten übertragen kann.“

Birgit Solle
„Das Coolste an meinem Job sind die verschiedensten Lebensgeschichten.“, meint Birgit Solle, die als Gesundheits- und Krankenpflegerin und Palliativdienst & Pflegetrainerin für die familiäre Pflege im Asklepios Klinikum Harburg arbeitet. In ihrem Job geht es hauptsächlich darum, die ambulante Palliativversorgung zu koordinieren, und die Stationspflegeteams zu unterstützen. Zudem kümmert sie sich rundum um die Patienten und spricht mit Angehörigen. „Ich habe auch mit Tod und Sterben in meinem Beruf zu tun.“

Bastian Röös
“Das Schönste und Coolste an meinem Job ist, dass ich fast täglich Einblick in Firmen und komplexe Produkte bekomme.” Bastian Röös, SV Fertigungsüberwachung bei der TÜV NORD GROUP, ist viel im Außendienst tätig. Seine Aufgabe ist es, beim Kunden vor Ort Druckgeräte zu prüfen und sicherzustellen, dass sie die geforderten Sicherheitsbestimmungen erfüllen. Wichtig in diesem Berufsfeld ist die ständige Weiterbildung, da sich Normen und Regelwerke stetig ändern können. “TÜV NORD bietet die Möglichkeit, Lehrgänge zu besuchen, um seinen Horizont zu erweitern.”

Matthias Kolditz
“Für meinen Beruf muss man sehr Flexibilität mitbringen sowie wissbegierig und arbeitsbereit sein.” In der Lagerlogistik werden die von den Märkten bestellten Waren kommissioniert und als Teamleiter in der Logistik von PENNY ist Matthias Kolditz dafür zuständig, sein Team zu überwachen, zu kontrollieren und zu unterstützen. Er steht seinen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite und findet für jedes Problem eine Lösung. “Ich arbeite mit vielen Menschen und habe ein cooles Team.”























