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Oliver Heins
“Es macht Spaß zu sehen, wie jüngere Menschen in ihren Aufgaben wachsen, wenn man ihnen Strukturen schafft und Verantwortung überträgt.” Oliver Heins ist Abteilungsleiter in der Logistik bei PENNY und dafür verantwortlich, dass die bestellten Waren pünktlich im richtigen Markt ankommen und dass die Prozesse im Warenausgang vernünftig gesteuert werden. “Ich arbeite auch viel mit Zahlen und bin sehr viel in Personalgesprächen, um mich mit den Mitarbeitern auszutauschen oder Verbesserungsvorschläge zu besprechen.”

Sarah Herzig
“In meiner Ausbildung lerne ich alle Bereiche des Unternehmens kennen. Von der Filiale bis zur Zahlenkoordination im Hintergrund.” Sarah Herzig befindet sich im fünften von sechs Semestern ihres dualen Studiums Bachelor of Arts (BWL/Handel) bei PENNY. Den theoretischen Teil des Studiums absolviert sie in Blöcken an der Fachhochschule, was die Praxiserfahrung im Betrieb komplettiert. “Voraussetzungen sind eine gewisse persönliche Reife, Durchsetzungsvermögen und man muss wissen, wo man hinmöchte.”

Sebastian Blanke
“Meine Ausbildung dauert eineinhalb Jahre und ich besuche nicht die Berufsschule, sondern habe insgesamt sieben Seminare.” Sebastian Blanke ist Auszubildender im ersten Lehrjahr des Abiturientenprogramms von PENNY. Er arbeitet im Schichtdienst und zu seinen Tätigkeiten zählen die Kontrolle der Ware, das Aufbacken der Backwaren, die optimale Warenpräsentation, die Kontrolle der MHDs sowie der Sauberkeit. “Ausdauer muss man schon haben und man muss eigenständig lernen können und wollen.”

Daniel Kayser
“Ich betreue ein tolles Team an Marktleitern und dieser ständige Dialog und das Sicherstellen der Verkaufsbereitschaft sind für mich das Coolste.” Daniel Kayser betreut als Bezirksleiter bei PENNY acht Filialen und ist für die Führung und Entwicklung der Mitarbeiter und Marktleiter in diesen Filialen verantwortlich. Zu seinen Aufgaben zählen auch die korrekte Warenpräsentation und -platzierung sowie die Analyse unternehmerischer Kennzahlen. “Berufspraxis im Handel und Stressresistenz sind Voraussetzung für meinen Job.”

Michael Theiß
“Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Wir gestalten jeden Tag gemeinsam den Erfolg des Unternehmens.” Als Regionsleiter bei PENNY ist Michael Theiß vielseitig gefordert. Mit seinem Team bespricht er die Umsätze der vergangenen Woche, kümmert sich um die Warenversorgung und Logistik, schreitet bei Problemen ein und führt viele interne Gespräche. Seine Ratschläge an sein 14-jähriges Ich lauten: “Gehe mit offenen Augen durch die Welt, wirf die Flinte nie ins Korn denn die Welt steht dir offen.”

René Peschke
“Das Coolste ist, dass ich sehr viele agile Entwicklungsmethoden in das Team bringen kann und somit in der Lage bin, viele neue Tools auf dem Markt zu entdecken.” René Peschke ist Application Manager bei SIX. Neben operativen Tätigkeiten ist er derzeit für die Testautomatisierung zuständig und sucht infolgedessen nach Möglichkeiten, Ende-zu-Ende-Tests durchzuführen, damit die Qualität jederzeit gewährleistet ist. Ein wichtiger Ratschlag von ihm lautet: “Verkaufe dich nie unter Wert!”

Evica Zivotic
“Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und verlangt ständige Weiterentwicklung und Weiterbildung.” Evica Zivotic ist Bilanzbuchhalterin bei TPA Austria und im Immobilienbereich tätig. Sie erstellt Jahresabschlüsse und Steuererklärungen für Kapitalgesellschaften und Privatpersonen und prüft und verbucht Belege der Unternehmen. Dazu steht sie in engem Kontakt zu ihren Klienten. “Man benötigt unbedingt eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung, um sich mit Gesetzen und Steuern auszukennen.”

Nina Schrittwieser
“Der Zusammenhalt in meinem Team ist super und wir können trotz der Seriosität viel Spaß haben.” Nina Schrittwieser ist Teamassistentin bei TPA Austria und kümmert sich täglich um den E-Mail-Verkehr, die Terminkoordinierung mit verschiedenen Kunden, den Telefondienst, die Fristenverwaltung, die elektronische Einreichung von Steuererklärungen und das richtige Archivieren von Poststücken. “Für meinen Job sollte man gut organisiert und teamfähig sein und genau arbeiten können.”

Emanuel Peceny
“Die Erwartungen der Gäste sind sehr hoch und ich darf all meine Erfahrungen und Kreativität hier voll auspacken.” Das findet Emanuel Peceny, Küchenchef im LOISIUM Wine & Spa Resorts, cool an seinem Job. Er nimmt Bestellungen entgegen, führt sein Team, kümmert sich um Bürotätigkeiten, nimmt an diversen Meetings teil und achtet auf den reibungslosen Ablauf von Arbeitsvorgängen. “Man braucht eine fundierte Ausbildung für diesen Job und muss konzentriert arbeiten können.”

Julian Jäger
“Am meisten Spaß macht es mir, planspielartig zu überlegen, wie sich der Flughafen mit all seinen Funktionalitäten und Aufgaben in der Zukunft weiterentwickeln kann.” Als Vorstand der Flughafen Wien AG ist Julian Jäger für ein breites Spektrum an Aufgabengebieten verantwortlich, zum Beispiel für die Leitung des Flugbetriebs, die IT und Technik, die Sicherheit und sämtliche operativen Aufgaben. “Meine Position lässt sich mit unzähligen Lebensläufe und Werdegängen ausführen. Aus meiner Sicht ist am wichtigsten die soziale Intelligenz.”

Daniel Jankowsky
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Ich habe sehr viel mit Menschen zu tun und kann einen Kunden von der Anfrage bis hin zur Betreuung nach dem Vertragsabschluss begleiten.” Im Real Estate Asset Management der Flughafen-Wien-Gruppe fühlt sich Daniel Jankowsky gut aufgehoben. Sein Alltag setzt sich großteils zusammen aus dem Beantworten von Kundenanfragen, der Erstellung von Angeboten und der direkten Kundenbetreuung. „Das Zwischenmenschliche, technisches sowie Zahlenverständnis sind sehr wichtig.“

Lieve Lagor
“Ich finde es cool zu sehen, wie aus Ideen, die ich zuerst nur im Kopf hatte, etwas entsteht. Es gibt nichts besseres.” Als Grafikdesignerin bei DO & CO betreut Lieve Lagor den Bereich Formel 1 und ist die erste Ansprechpartnerin. Ihre Aufgabe ist es, kreative Ideen zu entwickeln, wie zum Beispiel Hashtags online verbreitet werden können, oder wie die Menü- und Table-Set-Gestaltung der Lounges aussehen sollen. Auch bei kurzfristigen Änderungen muss sie einspringen und Lösungen parat haben. “Im kreativen Bereich geht es viel um Selbstengagement.”

Heinz Aschauer
“Neue Dinge und Branchen kennenzulernen, neue Aufgabenstellungen zu bekommen, der Kundenkontakt und dass sich immer wieder Gesetze ändern.” Diese Abwechslung findet Heinz Aschauer besonders spannend an seinem Job als Tax Associate bei der KPMG Austria GmbH. Seine Spezialisierung liegt im Bereich internationale Verrechnungspreise und Konzernsteuerrecht. Das Beantworten von Klientenanfragen und das Erstellen von Verrechnungspreisdokumentationen bilden seinen Alltag. “Man sollte schon zahlenaffin sein.”

Alexander Grabner
“Das Coolste an meiner Arbeit ist die Selbstständigkeit und die Beratung von Menschen und Unternehmen. Ich versuche, steuerliche Risiken zu erkennen und zu verteidigen.” Als Steuerberater bei der KPMG Austria GmbH ist Alexander Grabner hauptsächlich für die Review von Steuererklärungen zuständig, die die Unternehmen erstellt haben. Dazu gehört auch die Beantwortung von Sonderfragen. “Wichtig ist, sich um den Bereich Buchhaltung/Bilanzierung zu kümmern und sich im Steuerrecht orientieren können.”

Sandra Seidemann
“Ich arbeite in einem sehr jungen, dynamischen und hochmotivierten Team, mit dem es Spaß macht, Erfolge zu feiern.” Das bereichert Sandra Seidemann, Senior Consultant Office bei Randstad Deutschland, jeden Tag aufs Neue. Sie ist verantwortlich für die Rekrutierung, die Mitarbeiterbetreuung und das Akquirieren von Projekten und steht rund um die Uhr für ihre Mitarbeiter zur Verfügung. “Eine kaufmännische Ausbildung sollte man haben, man sollte Vertriebsaffin sein und personalwirtschaftliches Interesse haben.”

Manuel Schmidt
“Das Coolste ist, dass man sich die Praxisphasen selbst einteilen kann und man sich aussuchen kann, in welche Abteilung man möchte.” Manuel Schmidt ist Dualer Student BWL, Schwerpunkt Sales & Branding bei Randstad Deutschland und befindet sich in seinem dritten Studienjahr. Er hat schon einige Abteilungen durchlaufen sowie Projekte betreut - eines davon war die Betreuung einer Marketing-Broschüre von A bis Z. “Wichtig ist Belastbarkeit und Offenheit gegenüber Neuem.”

Katharina Schönauer
“Am liebsten bin ich beim Kunden vor Ort, weil jedes Unternehmen anders tickt und ich gerne sehe, wie die Prozesse dort ablaufen.” Als Advisory Assistant Manager bei der KPMG Austria GmbH ist Katharina Schönauer viel auf Reisen. Sie implementiert Systeme einerseits und hilft andererseits Unternehmen bei ihrem Reporting und der strategischen Weiterentwicklung ihrer Sustainability. “Ein gewisser Background ist sicher wichtig für meine Position, viel wichtiger sind aber Flexibilität und Offenheit.”

Sebastian Böhm
“Das, was wir machen, beeinflusst sehr stark alle anderen technischen Bereiche. Wir können ein Stück weit Innovation betreiben und Dinge verändern.” Sebastian Böhm ist Fachbereichsleiter Netzwerk bei der REWE Group und ist für den reibungslosen internen Netzwerkbetrieb verantwortlich. Zusammen mit seinem Team arbeitet er an Projekten und er achtet darauf, dass sein Team in die richtige Richtung gelenkt wird. “In meiner Position braucht man unbedingt einen technischen Hintergrund.”

David Janssen
“Ich krieg extrem viel mit und bekomme aus der Helikopterperspektive viele Einblicke in strategische Projekte. Trotzdem ist man ganz nah im Geschehen, wenn man mal im Projekt drin ist.” David Janssen ist Controller bei der REWE Group und ist die Schnittstelle zwischen Controlling und Ware. Er berät und unterstützt die Kollegen im Einkauf, zum Beispiel bei Sortimentsentscheidungen, bei Entwicklungen von Warengruppen und Tests. “Wichtig ist Zahlenverständnis, analytisches Denken und Kommunikationsfähigkeit.”

Katharina Myalski
“Handel ist Wandel - der Markt verändert sich, die Gegebenheiten ändern sich, die Trends ändern sich. Man kann Dinge machen, die andere Leute begeistern und das ist schön.” Katharina Myalski ist Eigenmarkenmanagerin der REWE Group und betreut aktuell acht Eigenmarken von Penny. Die Markenpositionierung und -strategie, das Design und die (Weiter-)Entwicklung von Eigenmarken sind nur wenige Bereiche, für die sie zuständig ist. “Man braucht Kreativität, Vorstellungsvermögen, strategisches, analytisches und wirtschaftliches Denken, Teamfähigkeit und Projektmanagement.”

Alexander Bubeck
“Ich kann mit vielen verschiedenen Standorten und Experten weltweit zusammenarbeiten.” Alexander Bubeck, Group Leader Embedded Software Development bei Roche PVT, ist auf Laborautomatisierung spezialisiert. Konkret ist er für die Softwareentwicklung der Motoren und Sensoren von Maschinen zuständig. Sein Job beinhaltet neben der Teamführung auch das Reisen zu verschiedenen Standorten sowie die Teilnahme an Konferenzen. “Was sehr wichtig ist, ist die Erfahrung in der Projektarbeit und der Projektorganisation.”

Hamzah Mohamad Yunus
“What I do contributes to improve patient’s health, basically. That’s the best thing about my job.” Hamzah Mohamad Yunus works as a Customer Project Consultant at Roche PVT. He is in charge of different projects that are handed to him and in order to process these projects he gets in touch with the country representatives to check all the documentation. “You need to have passion and be willing to learn. You also need to make logical decisions.”

Vivien T.
“Ich habe nie Stillstand, ich mache nie die gleiche Arbeit. Die IT ist so eine innovative Branche, dass ständig neue Lösungen gefunden werden müssen.” Dieser Fakt ist für die IT-Systemkauffrau der Deutsche Telekom AG, Vivien, gleichzeitig cool und eine Herausforderung. Sie befindet sich in ihrem ersten Ausbildungsjahr und besucht alle sechs Wochen für zwei Wochen die Berufsschule, wo sie zum Beispiel Programmiertechniken oder Elektrotechnik vermittelt bekommt. “Man braucht Grundkenntnisse in der IT sowie Englischkenntnisse.”

Alexander T.
“Ich fand Computer schon immer spannend und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit, weil ich einerseits meine Arbeit gerne mache und andererseits meine Kollegen super finde.” Alexander ist Dualer Student Angewandte Informatik bei der Deutsche Telekom AG und kann so, sehr viel Praxiserfahrung sammeln. In der Theorie lernt er die wissenschaftlichen, technischen und informatische Grundlagen und bis zum Ende seines Studiums wählt er seine Spezialisierung aus. “Man braucht mathematisches Verständnis, sowie Kenntnisse aus Elektrotechnik und Physik.”

Thomas Harms
“Ich liebe es zu sehen, wie sich jede Woche eine neue Teilnehmergruppe zu einem Team formt.” Als Trainer & Berater bei der oose Innovative Informatik eG ist Thomas Harms ganz nah an den Menschen dran. Er ist zuständig für das Requirements Engineering, Analyse und Design, Modellieren mit der UML und er begleitet die Teilnehmer während seines gesamten Seminars. Dabei steht er ihnen rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite. “Die wichtigsten Eigenschaften sind Einfühlungsvermögen und das Verständnis für die Sorgen und Probleme der Teilnehmer.”

Stephan Roth
“Mache das lebenslange Lernen zu einem Prinzip, stelle dich gelegentlich selbst in Frage und lerne, auch einmal nein zu sagen.” Das sind Stephan Roths wichtigste Ratschläge an sein 14-jähriges Ich. Er ist Trainer & Berater bei der oose Innovative Informatik eG und für die Themenbereiche Systems Engineering, Software Engineering und Clean Code Development zuständig. “Ich unterstütze die Teilnehmer unserer Seminare und Trainings dabei, dass sie Könner werden und sie fachliche Entwicklungsschritte machen können.”

Sarah Kunert
“Gib alles, nur nicht auf!” Das ist Sarah Kunerts wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Sie befindet sich in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, die sich in praktischen und theoretischen Teil gliedert. Angefangen von der Körperpflege über Krankheitsbilder bis hin zu Medikamentenkunde werden alle wichtigen Themenbereiche abgedeckt. Wichtige Eigenschaften? “Teamfähigkeit, psychische und physische Belastbarkeit und Empathiefähigkeit.”

Megan Harding
“Am meisten gefällt mir, immer neue Persönlichkeiten und verschiedene Krankheitsbilder kennenzulernen.” Megan Harding befindet sich im zweiten Lehrjahr zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und ist abwechselnd auf der Station und in der Schule, wo sie unter anderem lernt, wie Prophylaxen angewendet werden, wie Injektionen gegeben werden und wie Patienten und Angehörige betreut werden. “Man sollte belastbar sein, gut zuhören, teamfähig sein und Dinge verknüpfen können.”

Elisa Streiche
“Ich habe direkt nach meiner Ausbildung eine eigenständige und verantwortungsvolle Aufgabe bekommen: Ich darf mich um die Qualifikationen der Mitarbeiter kümmern.” Das findet Elisa Streicher, Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, am coolsten. Sie ist im Personalmanagement tätig und hat stets die Korrektheit der Personaldaten im Auge. Dazu kontrolliert sie die Mitarbeiterakten und pflegt die notwendigen Informationen ins System ein. “Vorraussetzung ist eine kaufmännische Ausbildung.”

Janina Weier
“Das Coolste an meinem Job ist die Beziehungsgestaltung. Wenn man merkt, der Patient fasst Vertrauen und hat den Wunsch nach Unterstützung.” Als Fachkrankenschwester, Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH begleitet Janina Weier ihre Patienten durch den Alltag, plant Therapien und hat für alle Belange zu jeder Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr. “Persönliche Eigenschaften, die wichtig sind, sind Neugier, Spaß am Umgang mit Menschen und Selbstreflexion.”

Kristina Kinkova
“Die Möglichkeit, selber Online-Kampagnen zu gestalten und zu wissen, dass das mein Projekt ist“, findet Kristina Kinkova mitunter am Coolsten an ihrem Job als Praktikantin Social Media bei Deutsche Telekom AG. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Social Media Kanäle und das Community Management zu betreuen und sie ist ebenfalls auf Messen unterwegs, um dort die Live-Kommunikation zu übernehmen. Was ist das Wichtigste für diese Position? “Motivation, Kreativität, Leidenschaft und ein Fan von Social Media zu sein.“

Nikola Tovilovic
“Wenn du etwas erreichen willst, musst du auch arbeiten.“ Das war der wichtigste Ratschlag, den Nikola Tovilovic, Lehrling Maurer und Schalungsbauer bei PORR, bislang erhalten hat. Im ersten Lehrjahr startet man mit den Grundbegriffen und im Zweiten folgen die ersten selbstständigen Arbeiten. Ergänzend zur Berufsschule absolviert er auch PORR-interne Schulungen, beispielsweise zu Sicherheitsthemen. Was sollte man mitbringen? “Man muss es lieben, draußen zu arbeiten und man sollte körperlich fit sein.“







