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Bastian Röös
“Das Schönste und Coolste an meinem Job ist, dass ich fast täglich Einblick in Firmen und komplexe Produkte bekomme.” Bastian Röös, SV Fertigungsüberwachung bei der TÜV NORD GROUP, ist viel im Außendienst tätig. Seine Aufgabe ist es, beim Kunden vor Ort Druckgeräte zu prüfen und sicherzustellen, dass sie die geforderten Sicherheitsbestimmungen erfüllen. Wichtig in diesem Berufsfeld ist die ständige Weiterbildung, da sich Normen und Regelwerke stetig ändern können. “TÜV NORD bietet die Möglichkeit, Lehrgänge zu besuchen, um seinen Horizont zu erweitern.”

Matthias Kolditz
“Für meinen Beruf muss man sehr Flexibilität mitbringen sowie wissbegierig und arbeitsbereit sein.” In der Lagerlogistik werden die von den Märkten bestellten Waren kommissioniert und als Teamleiter in der Logistik von PENNY ist Matthias Kolditz dafür zuständig, sein Team zu überwachen, zu kontrollieren und zu unterstützen. Er steht seinen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite und findet für jedes Problem eine Lösung. “Ich arbeite mit vielen Menschen und habe ein cooles Team.”

Oliver Heins
“Es macht Spaß zu sehen, wie jüngere Menschen in ihren Aufgaben wachsen, wenn man ihnen Strukturen schafft und Verantwortung überträgt.” Oliver Heins ist Abteilungsleiter in der Logistik bei PENNY und dafür verantwortlich, dass die bestellten Waren pünktlich im richtigen Markt ankommen und dass die Prozesse im Warenausgang vernünftig gesteuert werden. “Ich arbeite auch viel mit Zahlen und bin sehr viel in Personalgesprächen, um mich mit den Mitarbeitern auszutauschen oder Verbesserungsvorschläge zu besprechen.”

Sarah Herzig
“In meiner Ausbildung lerne ich alle Bereiche des Unternehmens kennen. Von der Filiale bis zur Zahlenkoordination im Hintergrund.” Sarah Herzig befindet sich im fünften von sechs Semestern ihres dualen Studiums Bachelor of Arts (BWL/Handel) bei PENNY. Den theoretischen Teil des Studiums absolviert sie in Blöcken an der Fachhochschule, was die Praxiserfahrung im Betrieb komplettiert. “Voraussetzungen sind eine gewisse persönliche Reife, Durchsetzungsvermögen und man muss wissen, wo man hinmöchte.”

Sebastian Blanke
“Meine Ausbildung dauert eineinhalb Jahre und ich besuche nicht die Berufsschule, sondern habe insgesamt sieben Seminare.” Sebastian Blanke ist Auszubildender im ersten Lehrjahr des Abiturientenprogramms von PENNY. Er arbeitet im Schichtdienst und zu seinen Tätigkeiten zählen die Kontrolle der Ware, das Aufbacken der Backwaren, die optimale Warenpräsentation, die Kontrolle der MHDs sowie der Sauberkeit. “Ausdauer muss man schon haben und man muss eigenständig lernen können und wollen.”

Daniel Kayser
“Ich betreue ein tolles Team an Marktleitern und dieser ständige Dialog und das Sicherstellen der Verkaufsbereitschaft sind für mich das Coolste.” Daniel Kayser betreut als Bezirksleiter bei PENNY acht Filialen und ist für die Führung und Entwicklung der Mitarbeiter und Marktleiter in diesen Filialen verantwortlich. Zu seinen Aufgaben zählen auch die korrekte Warenpräsentation und -platzierung sowie die Analyse unternehmerischer Kennzahlen. “Berufspraxis im Handel und Stressresistenz sind Voraussetzung für meinen Job.”

Michael Theiß
“Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Wir gestalten jeden Tag gemeinsam den Erfolg des Unternehmens.” Als Regionsleiter bei PENNY ist Michael Theiß vielseitig gefordert. Mit seinem Team bespricht er die Umsätze der vergangenen Woche, kümmert sich um die Warenversorgung und Logistik, schreitet bei Problemen ein und führt viele interne Gespräche. Seine Ratschläge an sein 14-jähriges Ich lauten: “Gehe mit offenen Augen durch die Welt, wirf die Flinte nie ins Korn denn die Welt steht dir offen.”

Alexander Wendel
„Man kann zum Beispiel mit Strahlung in irgendwelche Materialien rein schauen und das Ganze kann man dann mathematisch so weit formalisieren, dass man es in verschiedene Güteklassen bekommt und im Endeffekt wirklich ein 3D-Objekt konstruiert.“ Alexander Wendel arbeitet als Hilfswissenschaftler am Fraunhofer IZFP. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach einfach mal bei schulischen Veranstaltungen mit, so wie bei der Mathematik Olympiade.“

Thomas Waschkies
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man unmittelbar Erfolg an seiner Arbeit sehen kann. Was wir tun endet in der Regel in einem Produkt oder in einem Prototypen und man kann sich direkt von der Funktionsfähigkeit überzeugen.“ Das sagt Thomas Waschkies über seinen Job als Wissenschaftlicher Leiter Luftultraschall und Akustik am Fraunhofer IZFP. „Wo man robust sein sollte ist, dass man mit Niederschlägen klar kommen muss. Denn in der Forschung ist es ganz normal, dass Dinge nicht funktionieren aber man muss einfach nach vorne blicken und weitermachen.“

Marius Gipperich
„Dadurch, dass man als erster neue Sachen testet führt es auch dazu, dass manche Sachen auch manchmal nicht so funktionieren. Manchmal hat man dann am Ende kein Ergebnis und muss von vorne anfangen.“ Marius Gipperich ist als Hilfswissenschaftler am Fraunhofer IZFP beschäftigt. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Dass man neue Sachen ausprobiert und nicht jeden Tag den gleichen Stapel Akten weiter abarbeitet. Also man hat wirklich konkrete wissenschaftliche Probleme und man ist völlig frei, wie man sie löst.“

Frank Leinenbach
„Lass dir beim Studium so viel Zeit wie du brauchst.“ Das würde Frank Leinenbach seinem jüngeren Ich raten. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IZFP. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Wenn man sich in ein Forschungsprojekt reingehangen hat, dabei etwas neues gebaut und entwickelt hat und das dann beispielsweise auf einer Messe vorstellt, wo Andere vorbeikommen und dir hochinteressiert Fragen stellen. Da bin ich stolz auf mich und da brennt man einfach.“

Heleen Herselman
“IT and telecommunications is really a global theme. Working for a global company makes sense.” says Heleen Herselman, who is originally from South Africa and now works as Vice President for Infrastructure and Public Cloud for T-Systems, at the headquarters of the Deutsche Telekom AG in Bonn. She explains that the main task of her job is to help clients move from the traditional world to the digital world. In doing so, she can access advanced technology in order to simplify her working life and the corresponding communication with her clients “ I really think we use what we sell” says Heleen, just before she joins a virtual meeting with her colleges.

Ulrike Priller-Dressler
„Ich selber kann nur erfolgreich werden, wenn alle mit den Produkten zufrieden sind und auch mein Team erfolgreich ist. Außerdem gibt es Frauen die Möglichkeit autonom, stark und erfolgreich zu werden. Und das gefällt mir besonders.“ Das ist für Ulrike Priller-Dressler das Coolste an Ihrem Job als selbstständige Ringana Frischepartnerin. „Es ist egal woher man kommt und ob man Mann oder Frau ist. Es ist egal wie alt man ist und es ist egal welche Ausbildung man hat. Worauf es wirklich ankommt ist, dass man sich begeistern kann.“

Bettina Schmid
„Das Coolste ist, wenn man neue Teampartner begrüßt und diesen Zauber des Neuen immer wieder miterlebt. Und toll ist es auch, wenn man dann gemeinsam Erfolge feiert, da dies sehr inspirierend ist.“ Bettina Schmid ist selbstständige Ringana Frischepartnerin, wobei sie Kunden berät und auch andere KollegInnen beim Erfolg unterstützt. „Zweifel, Angst und Trägheit gilt es zu überwinden. Das sind die anfänglichen Schwierigkeiten aber ansonsten sehe ich keine Einschränkungen.“

Ramona Rotte
„Wenn kleine Kinder kommen, die sich im Kindergarten oder der Schule irgendwelche kleine Wunden zugefügt haben und man ihnen wirklich mit Kleinigkeiten helfen kann, zum Beispiel Wunden kleben und sie dann strahlend nach Hause gehen.“ Das ist für Ramona Rotte das Coolste an ihrem Job als Gesundheits- und Krankenpflegerin NFA in der Asklepios Klinik Parchim. „Ich arbeite in der Notfallaufnahme und zu meinen Aufgaben zählen unter Anderem das administrative Aufnehmen der Patienten und die Behandlung der Patienten.“

Elisabeth Taubenberger
„Es gefällt mir, dass ich jeden Tag aufstehe und nicht genau weiß, was auf mich zukommt. Und wenn der Kunde am Ende des Tages und man selbst auch mit einem Lacher nach Hause geht sind das die Momente, die es ausmachen.“ Elisabeth Taubenberger ist Sparkassen Betriebswirtin & Geschäftsstellenleiterin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „In dieser leitenden Funktion ist man auch verantwortlich für die Personalführung und spätestens dann muss man Entscheidungen treffen, die nicht immer jedem gefallen.“

Frank Siemon
"Meine Rolle ist im Prinzip eine Art Brückenkopf zwischen den fachlichen Führungskräften im Bereich Cloud und den Kollegen bei HR..." erklärt Frank Siemon. Er ist Vice President für Cloud Products & Services und Recruiting bei T-Systems. Er erklärt, dass man seinen Job im Prinzip so zusammenfassen kann, dass sein Unternehmen Menschen sucht die Wandel mögen. Er sucht die „die tägliche Herausforderung mögen und kein Problem damit haben, dass, was gestern wichtig war morgen als falsch zu erkennen, zu verändern und völlig neue Wege zu gehen.“

Carina Simon
„Ein schöner Moment in meinem Job ist, wenn Klienten auf einen zukommen und sich für die gute Unterstützung bedanken.“ Carina Simon arbeitet als Steuerberaterin und Managerin bei der BDO Austria GmbH. Dabei liegt ihr Hauptaugenmerk auf die steuerliche Rundumberatung ihrer Klienten. „Was aus meiner Sicht sehr wichtig ist, ist, dass man einfach Durchhaltevermögen haben sollte und auch neugierig sein sollte. Denn es gibt immer wieder neue Dinge in dieser Branche, alleine von den gesetzlichen Änderungen her.“





















