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Agatha Möller
„Mach' dir nicht zu viele Gedanken über den genauen Berufswunsch von später, denn es kommt anders als man denkt“, würde Agatha Möller ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist Business Development Managerin bei has.to.be, arbeitet aber auch im Sales und in der Projektarbeit mit. „Es ist wichtig, dass man gerne von sich aus Ideen einbringt.“

Clemens Kaposi
„Versuch' etwas zu finden, das dir Spaß macht, das die Leidenschaft packt, das man richtig gern tut“, meint Clemens Kaposi, Head of Software Development bei has.to.be. An seinem Job gefällt ihm besonders gut, „dass wir ein Infrastrukturproblem lösen und die Zukunft mitgestalten.“

John Evers
„Nutze die Gelegenheit, Sprachen zu lernen und engagiere dich politisch – wichtig ist, dass es um eine Sache geht, die dir wichtig ist“, meint John Evers. Er ist Bereichsleiter der Initiative Erwachsenenbildung bei den VHS. „Es gibt immer wieder Highlights, wo man das Gefühl hat, dass man dazu beigetragen hat, dass jemand profitiert hat!“

Carmen Jandl
„Lass' dir deine Träume ja nicht ausreden, sondern verwirkliche sie. Unser Geist funktioniert so wie ein Fallschirm, nämlich nur dann, wenn er geöffnet ist.“ Carmen Jandl arbeitet bei den VHS als Koordinatorin im Projekt Förderung 2.0, bei dem es um Lernhilfe an Wiener Schulen für Kinder geht. „Das Schönste sind die lachenden Kinder und freudigen Gesichter, wenn sie erzählen, dass sie ihre Noten verbessert haben.“

Renate Bartaun
„Es gibt viel Bewegungsfreiheit und einen großen Raum, in dem man gestalten kann“, erzählt Renate Bartaun über ihren Job. Als Fachreferentin für Kunst, Kreativität und Handwerk für die VHS hat sie ein Gespür für Bildungstrends im kreativen Bereich und ist für das Programm verantwortlich. „Interesse an Kunst und Gesellschaft sollte vorhanden sein.“

Caroline Eckhart
„Wenn du hinfällst, steh' zehnmal wieder auf und bleib' dir dabei immer treu!“, würde Caroline Eckhart ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Direktorin der VHS Liesing kümmert sie sich um die Leitung und Weiterentwicklung der Bezirksvolkshochschule. „Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten für und mit Menschen.“

Slavica Lanzmair
„Das Coole in meinem Job ist, dass ich durch diese Arbeit auch einen Beitrag für die Gesellschaft leiste und auch etwas für die Zukunft tue“, erzählt Slavica Lanzmair, Coach und Pädagogin bei der Produktionsschule BOK und BOKgastro. Sie arbeitet in der Wissenswerkstatt in einem Jugendprojekt der Volkshochschulen und bietet Coachings an, in denen Ziele erarbeitet und Termine koordiniert werden. „Für diesen Job braucht es bestimmte Ausbildungen im psychosozialen oder pädagogischen Bereich.“

Franz Mock
„Das Coolste ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das ich nicht voraussagen kann“, sagt Franz Mock, Standortkoordinator VHS Erlaa und Programm-Manager VHS Liesing für die Bereiche Deutsch als Zweitsprache und Politik und Gesellschaft. Er ist für den reibungslosen Ablauf am Standort verantwortlich und koordiniert Kurse. „Worauf es ankommt, ist Empathie. Man muss gerne mit Menschen arbeiten.“

Richard Benetseder
„Schau' über den Tellerrand. Es gibt noch so viele Leute kennenzulernen, höre ihnen zu“, rät Richard Benetseder, Product Manager und Software Developer bei Primetals Austria. „Am meisten gefällt mir die Eigenständigkeit, ich kann selbst priorisieren, welche Themen und Projekte ich angehe.“

Anneliese Hellwig
Anneliese Hellwig ist als Global Marketing & Partner Managerin bei unlimited X, dem Innovation Lab der Rehau Gruppe. „Wir arbeiten jeden Tag daran, neue digitale Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln." Besonders wertvoll waren für mich Auslandsaufenthalte, diese werden jeden Tag deines Lebens später bereichern, so Anneliese.

Elias José Melgar Valladares
„Das Coolste ist, dass du ein Jahr in die Kultur und das Projekt eintauchen kannst“, sagt Elias José Melgar Valladares. Er hat seinen Zivildienst über VOLONTARIAT bewegt als Jugendbetreuer in Mexiko absolviert. „Du lernst sehr viel über dich selbst, reflektierst und hinterfragst sehr viele Dinge.“

Dieter Taucher
"Ich darf mich mit ganz aktueller Technik befassen, Cyber-Sicherheit ist rund um die Uhr relevant." Dieter Taucher ist als Security Analyst bei A1 Telekom Austria dafür zuständig, die IT-Sicherheit des Unternehmens, der Mitarbeiter*innen und Kund*innen zu verbessern. "Wir sammeln und analysieren Daten aus dem Firmennetzwerk und werten sie nach verschiedenen Kriterien aus."
Timo Weingarten
Die benötigten Eigenschaften für den Job sind Reisebereitschaft, Kommunikationsfreudigkeit und Teamfähigkeit. Wir sind in Deutschland ständig unterwegs bei unseren Kund*innen, begleiten Eigentümerversammlungen, haben Termine mit Ämtern, Behörden vor Ort, schließen Bauprojekte ab - wir planen also vom Stein an bis zum Einzug ein Bauvorhaben komplett durch, erzählt Timo Weingarten, Teamleiter Technik im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bei der Vonovia.
Ina Thiem
Ich arbeite gerne als Wohnungseigentumsverwalterin, am Standort Hamburg, weil da der Mix aus Kolleg*innen, relativ jung und alt, eine gute Kombination ist und man sich da gut ergänzt und austauschen kann. Gleichzeitig ist auch ein schöner Vorteil, dass wir Gleitzeit haben und flexibles Arbeiten gut möglich ist, erzählt Ina Thiem, Wohnungseigentumsverwalterin bei der ecowo GmbH.
Hendrik Watzke
Für diesen Beruf ist eine Ausbildung erforderlich. Ich habe beispielsweise eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann gemacht und mache aktuell ein duales Studium im Bereich nachhaltige Energien und Immobilienmanagement, so Hendrik Watzke, Technischer Referent Wohnungseigentumsverwaltung / Klimaverwalter bei der ecowo GmbH.
Alexander Wimmer
Die größten Herausforderungen in meinem Job sind, auf der einen Seite das menschliche Führen meiner Produkt-Teams und auf der anderen Seite die unglaubliche Breite an fachlichen Herausforderungen, die wir unter einen Hut bekommen müssen, so Alexander Wimmer, CPO, End User Services bei der REWE Group Österreich.
Barbara Liebich-Steiner
„Für mich ist es wichtig, dass ich täglich mit neuen Dingen zu tun habe, dass ich mit gestalten kann, dass ich neue Dinge entwickeln kann.", so Barbara Liebich-Steiner, Head of Digital Strategy & Solutions bei UNIQA IT Services.
Sabine Ringhofer
„Mich begeistern immer die Momente, in denen wir etwas erfolgreich abgeschlossen haben und zwar so, dass andere Leute davon einen Vorteil haben - also, dass unsere Kunden besser betreut sind, dass unsere Mitarbeiter*innen besser arbeiten können und dass alle ein bisschen glücklicher sind als vorher.", erzählt Sabine Ringhofer, CIO bei Cineplexx Kinobetriebe GmbH.
Robin Bottler
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität und die Abwechslung, welche einem hier gegeben wird. Da jeder von uns seine eigenen Kunden hat, beziehungsweise auch selbst für diese verantwortlich ist, ist man einfach in seinem täglichen Tun sehr frei.", erzählt Robin Bottler, Account Manager bei Etengo AG.
Viktoria Jellen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Leuten am Telefon zu tun habe.", erzählt Viktoria Jellen, Kundenberaterin im Innendienst bei Haberkorn GmbH. Für den Job ist es wichtig, dass man offen gegenüber anderen Menschen ist und man immer ein offenes Ohr hat.
Philipp Hämmerle
Das Coolste an meinem Job ist, wenn man Menschen dazu bringen kann, aus sich raus zu gehen und zu wirken. Ich hatte schon Kolleginnen und Kollegen, die sich Dinge nicht zugetraut haben und die man dann motiviert und die in eine Rolle hinein wachsen, wo sie dann Mehrwert liefern, so Philipp Hämmerle, CIO bei Hypo Vorarlberg.
Neubauer Christian
Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Anforderungen, die aus den Fachbereichen kommen, erfüllen zu können. Unsere Pflege- und Ärzteschaft kommen mit irgendwelche Ideen, mit Anliegen und auch Problemen auf uns zu und benötigen Unterstützung, um unsere eigentlichen Endkunden, unsere Patienten und Klienten optimal betreuen zu können – und hier kann die IT unterstützen, um den Arbeitsalltag zu erleichtern, so Christian Neubauer, CIO bei Barmherzige Brüder.
Klaus Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigenständig an einem Projekt arbeiten darf, so Klaus Schneider, Lehrling zum Metalltechniker bei Agrana Stärke. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man viel steht, man sitzt so gut wie nie und man muss immer den Kopf bei der Sache haben.“
Max Brunner-Rupp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in jeder Abteilung bin, zum Beispiel im Labor, in der Werkstatt und in der Produktion, sagt Max Brunner-Rupp, Lehrling zum Lebensmitteltechniker bei Agrana Stärke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Konzentrationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Dennis Leppen
Ein cooler und spannender Moment in meinem Beruf ist für mich, ironischerweise, wenn wir einen Fehler in der Produktion haben, bei dem wir nachforschen müssen und herausfinden müssen, wie und wo sich der Fehler ergeben hat, erzählt Dennis Leppen, Labortechniker bei Agrana Stärke. „Die Voraussetzungen für meinen Beruf sind: Interesse an Chemie und Physik, Teamfähigkeit, gutes Zeitmanagement und man sollte auch gerne mit dem Computer und diversen Geräten arbeiten.“
David Schwarz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn man gelerntes Wissen anwenden kann, zum Beispiel wenn man in der Berufsschule etwas lernt und das Wissen in der Praxis umsetzen kann, so David Schwarz, Lehrling zum Elektrotechniker bei Agrana Stärke. „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man technisches Interesse, Teamfähigkeit, Geduld und eigeninitiatives Arbeiten mitbringt.“
Martin Tunjic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das heißt ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu, so Martin Tunjic, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Agrana Stärke. „Die wichtigsten Voraussetzungen sind chemisches und technisches Interesse.“
Isabell Leutgeweger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viele und verschiedene Leute kennenlernt. Man bekommt ein Gespür dafür, wie man mit Menschen umgehen soll. Die Schule ist voll lustig und die Klassen sind toll - es sind sehr viele verschiedene Altersgruppen dabei. Es beginnt bei 17 bis hin zu 55 - das liegt daran, dass sehr viele Quereinsteiger dabei sind.", erzählt Isabell Leutgeweger, Schülerin an der Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen.
Daniela Dorfmayr
„Das Coolste an meinem Beruf sind die Erfolgserlebnisse meiner Klient*innen. Also jene Momente in denen Kinder zum Sprechen beginnen oder in denen Kinder ohne Lautsprache, mittels Gebärden oder Kommunikationshilfen wie Ipads, zu kommunizieren beginnen und wenn man dann sieht wie sie aufblühen.", so Daniela Dorfmayr, Logopädin im Therapiezentrum Linzerberg beim Diakoniewerk Österreich.
Miriam Haunschmidt
„An meinem Job ist das Coolste, dass ich mit Menschen arbeite, die eine andere Wahrnehmung haben, als ich selbst - das bereichert mich im beruflichen Sein und im privaten Leben. Das selbständige Arbeiten schätze ich sehr und wir sind auch viel in der Natur.", erzählt Miriam Haunschmidt, Diplom-Sozialbetreuerin Behindertenarbeit in der Werkstätte Erle beim Diakoniewerk.
Marion Störinger
„Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Einerseits die Menschen für die ich arbeite - also die Menschen im Alter mit ihren Freunden, Familien und Angehörigen und auf der anderen Seite mein Team - von der Heimhelferin bis zur Reinigungskraft.", erzählt Marion Störinger, Fachsozialbetreuerin Altenarbeit im Haus für Senioren Wels beim Diakoniewerk Österreich.
Simon E.
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist. Kein Plan ist wie der Andere, die Arbeitstätigkeit ist auch ab und zu außerhalb des Büros und es gibt auch sehr flexible Arbeitszeiten, so Simon E., Lehrling zum bautechnischen Zeichner bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „In meiner Ausbildung braucht man eine strukturierte Herangehensweise, Genauigkeit und gute Computerkenntnisse wären von Vorteil.“
Chiara Maria B.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meinen Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen kann, ihren Arbeitsprozess zu digitalisieren und ihnen somit das Leben ein bisschen erleichtern kann, sagt Chiara Maria B., SAP Beraterin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „In meinem Job braucht man Kenntnisse von Personalprozessen sowie technisches Know-how im SAP System. Dazu empfiehlt sich entweder ein betriebswirtschaftliches Studium oder ein IT Studium oder am besten auch in Kombination mit beiden.“
