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Emanuel Wang-Pöppich
"Mich interessiert das Analytische - zu erfahren, was steckt eigentlich hinter dem Tool, an dem ich gerade arbeite." Als Business Consultant fungiert Emanuel Wang-Pöppich als Bindeglied zwischen Fachbereich und Entwicklern. Dabei spielt nicht nur Software-Testing eine wesentliche Rolle, sondern auch die Fähigkeit mit unterschiedlichen Menschen und Kulturen kommunizieren zu können. "Das Koordinieren der Leute aus Indien und Deutschland - das macht mir am meisten Spaß!"

Michaela Keim
"Ich helfe Unternehmen dabei, ihre Risiken in den Griff zu bekommen." Im Bereich Riskmanagement sieht sich Michaela Keim als Bindeglied zwischen Fachbereichen und IT. Die Interaktion mit Menschen macht ihr dabei am meisten Spaß. "Das ist genau das, was ich imemr machen wollte.!

Claudia Nickel-Zimmer
“Zu meinen Hauptaufgaben als Inhaber gehört natürlich, dass ich für dich da bin, dass ich dir mit meinen Modulen im Coaching-Bereich eben entsprechende Impulse geben kann, die dich selber auf neue Ideen bringen. Das heißt ich bin hauptsächlich als ein Impulsträger tätig” erklärt Claudia Nickel-Zimmer, systemischer Coach bei Senkrechtstarter. “Eines der schönsten Erfolgserlebnisse, die ich vor kurzem hatte, war in einem Telefon-Coaching wo mir jemand gesagt hat: gut dass wir miteinander telefoniert haben - alleine wäre ich nicht drauf gekommen. Dann weiß ich, ich habe einen guten Job gemacht und es wird funktionieren. Das ist für mich das Erfolgserlebnis schlechthin und das ist das Herzstück meiner Arbeit.”

Funker & Melder Fallschirmjägerzug
"Spezielle Ausbildungen, die es in dieser Form nur beim Jägerbataillon 25 gibt" gehören zu den Coolsten Sachen für einen Funker & Melder Fallschirmjägerzug des Jägerbataillon 25 des Österreichischen Bundesheeres. Was noch cool ist? "Die Zusammenarbeit mit anderen Armeen bei internationalen Einsätzen."

Christian Zandarco
„Das Coolste an meinem Praktikum ist, dass man sofort ein eigenständiges Projekt erarbeiten kann und dabei aktiv in das Unternehmen eingebunden ist“, sagt Christian Zandarco. Er studiert Industrie- und Maschineningenieurwesen und schreibt derzeit seine Bachelor-Arbeit im Rahmen des Praktikums bei Durst. „Ich habe mich im Zweig Logistik und Produktionswesen vertieft. Dabei geht es darum, wie man die entwickelten Maschinen im Betrieb produziert.“

Martin Leitner
„Die Messen, wo wir mit dem Team in verschiedenen Ländern vor Ort sind, machen Spaß“, erzählt Martin Leitner, Product Manager für das Segment Label & Package Printing. „Ich bin die Hauptschnittstelle zwischen Markt, Vertrieb, unseren Kunden*innen und internen Abteilungen. Ich kümmere mich um die technische Ausbildung des Vertriebs, die ganze technische Ausrichtung des Produktes – welche Features entwickeln wir, welche Maschinen brauchen wir in Zukunft?“

Michael Deflorian
„Ein großer Vorteil ist, dass es die Möglichkeit gibt, die gesamte Bandbreite zu sehen, vom Vertreib bis zur Entwicklung“ Michael Deflorian, Business Developer Software bei Durst. „Meine Aufgabe im Unternehmen ist es, die Transformation der Druckerhersteller zu begleiten, Softwarelösungen, die Integration in die Kunden*innenprozesse.“

Sabine Apfl-Trompeter
“Ein Highlight ist zum Beispiel, wenn man ein Unternehmen hat das sagt okay, wir möchten in den österreichischen Markt eintreten und man begleitet sie einfach von Anfang an, macht von Anfang an alle Arbeitsverträge, die Arbeitszeitsysteme und ist wirklich voll dabei” beschreibt Sabine Apfl-Trompeter, Rechtsanwältin bei Binder Grösswang. “Das macht einfach Spaß, wenn man bei etwas Großem dabei ist und weiß man hat mitgeholfen”.

Mario Alt
“Wenn man nicht genau weiß wie man Sachen abwickelt, dann holt man jemanden von einem anderen Team dazu, oder die Chefin und andere MItarbeiter und diskutiert zusammen und schaut wie es funktioniert um das Beste auszuarbeiten. Das ist genau das was Spaß macht” erzählt Mario Alt, Specialist Co-productions Info-Management Europa bei der SIX Securities Services. Seinem 14-jährigen Ich rät er: Geh aus deiner Komfortzone heraus, mache Sachen die du sonst nicht so gerne machst, weil die bringen dich weiter”.

Felicia Stolfig
“Es ist für mich echt ein unglaubliches Gefühl, dass ich einen Kunden davon überzeugen konnte, dass ich meine fehlende langjährige Erfahrung durch Professionalität und Engagement wettmachen kann.” - erzählt uns Felicia. Sie ist Projektleiterin im Bereich Systemlieferanten bei der EDAG Engineering GmbH. Sie kümmert sich darum, dass das Projektziel des Kundenauftrags in allen Umfängen erreicht wird. Dabei achtet sie darauf, dass jeder technisch seinen Job macht, dass alle Deadlines eingehalten werden und dass am Schluss ein optimales Ergebnis im vorgegebenen Kostenrahmen abgeliefert wird. Was könnte eine Einschränkung in dem Job sein? - “Definitiv dass man extrem kommunikativ und verantwortungsbewusst sein muss.”

Sören Scharf
”Das Beste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigene Ideen mit einbringen kann und ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich individuell nach meine Stärken gefördert werde.” Sören ist Lehrling im ersten Lehrjahr bei der EDAG Gmbh und macht dort eine Ausbildung zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration. Bei der EDAG Engineering GmbH ist die IT eine interne Dienstleistung und so sind Sörens Kunden Kollegen aus den anderen Abteilungen. Seine Aufgabe ist es im IT-Support jedem Mitarbeiter einen funktionierenden Arbeitsplatz zu schaffen und darauf zu achten, dass die IT-Systeme funktionieren und die Hardware richtig eingerichtet ist. “Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist eigentlich erstmal den richtigen Spezialbereich zu finden.”

Kommandant Tragtiergruppe
"Das schönste an meinem Beruf ist das Arbeiten mit den Pferden" ist am Coolsten als Kommandant der Tragtiergruppe im Gebirgskampfzentrum beim Österreichischen Bundesheer. Auf Sicherheit wird in dieser Arbeit großen Wert gelegt, Betreuung des Tieres und die eigene Fitness werden vorausgesetzt: "Man braucht eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit und man braucht eine 24-h-Betreuung für unsere Pferde".

Philipp Schimanowa
"Am Besten gefällt mir, dass das Team durchweg aus coolen Leuten besteht" sagt Philipp Schimanowa, Campaigner und Teamleiter Fundraising für Ärzte ohne Grenzen. Er findet es toll einen sinnvollen Job zu haben, bei dem "du den Grundstein für den Einsatz der Ärzte in Krisengebieten legst, indem du hilfst die finanziellen Mittel bereit zu stellen".

Claire Hilger
"Wenn eine nationale Aktion aus meinen eigenen Händen in den Handel kommt und du von Freunden aus ganz Deutschland bekommst" ist das absolut Geilste für für Claire Hilger, Junior Manager Customer Marketing Off-Trade bei Jägermeister. Sie arbeitet die besten Verkaufsmaßnahmen für die Marke aus, "strategisches Denken ist sehr wichtig, damit man die richtigen Maßnahmen wählt und die richtigen Schlüsse zieht".

Katrin Mann
“Das coolste an meinem Job ist eigentlich die Mischung aus Kreativität und Fakten. Man ist ganz nah am Produkt und sieht eine Kollektion entstehen und kann daran mitwirken” Katrin Mann, Division Manager Casual Men bei Marc O’Polo. “Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, dass man keine Angst haben sollte vor Neuerungen. Viele Neuerungen bringen auch etwas Gutes. Den vermeintlich einfachsten Weg zu gehen ist nicht immer der Beste, deswegen sollte man da immer offen sein”.

Kathrin Mormann
“Das coolste an meinem Job ist es definitiv in die Metropolen der Welt zu reisen und Trend-Research zu betreiben, also einfach zu sehen was gerade los ist und was in den Metropolen stattfindet” Kathrin Mormann, Head of Design bei Marc O’Polo Denim. “Beeindruckend ist, dass hier alle Trends komplett anders sind. Eigenständig. Und nicht jede Stadt aussieht wie es hier in Europa ist, dass alles gleich ist. Sondern dass der Stil wirklich eigenständig ist. Darauf dann Themen zu bauen, eine Kollektion zu bauen und daraus dann das Produkt entstehen zu sehen ist einfach cool”

Carsten Lehnen
“Dass man jeden Tag mit Menschen zu tun hat, das macht mir sehr viel Spaß. Und natürlich auch Mode. Ohne Mode wäre es langweilig in meinem Leben. Diese Mischung aus Menschen und Mode - das machts glaube ich aus in meinem Job” Carsten Lehnen, Division Head of Retail bei Marc O’Polo. “Geh raus und entdecke die Welt. Reisen bildet und wird dir auf jeden Fall bei deiner Persönlichkeitsentwicklung sehr stark helfen”.

Torben Gundtofte-Bruun
„Als junger Mensch hat man weniger Regeln, an die man sich halten muss. Deshalb sollte man einfach drauf loslegen und die Welt entdecken. Einfach mutig drauf los gehen und ein bisschen stur sein, also man sollte sich das raussuchen, was einem wirklich Spaß macht.“ Das sagt Torben Gundtofte-Bruun über die Jugend. Er ist Senior Business Consultant bei der Software Daten Service GmbH. „Was mir eigentlich am meisten Spaß macht, ist Kunden glücklich zu machen, denn das gibt auch mir eine Zufriedenstellung. Also wenn ein Kunde mit einer Frage zu mir kommt und ich ihm helfen kann.“

Harald Beinhauer
„Innehalten, stehen bleiben und gucken, ob man auf dem richtigen Weg ist. Neue Wege zu probieren ist eine Aufgabe, die man ein Leben lang haben sollte.“ Das gibt Harald Beinhauer als Ratschlag mit auf den Weg. Er arbeitet als Direktor Strategische Geschäftsentwicklung bei der CENIT AG. Was ihm daran Freude bereitet? „Es zahlt sich speziell dann aus, wenn man das Gefühl hat, dass die Entscheidungen, die man vorangetrieben hat, in die richtige Richtung gehen. Und wenn man auch das Feedback vom Management erhält, dass die aufgearbeiteten Ideen gut sind und diese umgesetzt werden können.“

Frank Schellenberg
„Früher dachte ich immer, dass wenn ich nach der Schule fertig bin und nicht mehr lernen muss, dass das etwas ganz tolles ist. Mittlerweile sage ich, dass ich auch heute noch jeden Tag dazu lerne und es mir Spaß macht.“ Frank Schellenberg leitet als Head of Key Account Management das Team bei REHAU. „Man möchte ja auch irgendwo auch gewinnen. Das Schönste ist, wenn man einen Auftrag bekommt, weil man dann weiß, dass sich der Einsatz gelohnt hat und es ist auch gleichzeitig eine Motivation für alles andere, was noch kommt.“

Martin Hofmann
„Es gibt immer Meilensteine, wie zum Beispiel einen Auftragserhalt, was immer etwas sehr schönes ist. Ein weiterer Meilenstein ist beispielsweise, wenn die Arbeit am Computer erstmal abgeschlossen ist und man dann praktisch in die Hardware geht. Und dann natürlich noch, wenn man erste Bauteile in der Hand hält.“ Das sagt Martin Hofmann über seinen Job als Teamleiter Stoßfängerentwicklung bei REHAU. „Die größte Einschränkung an diesem Beruf ist sicherlich die Zeit, denn in der Automobilindustrie ist man immer kundengebunden und hat auch Termindruck.“

Isabella Albrant
„Das Coolste ist für mich das Staplerfahren, weil es mir Spaß macht und das Stapeln von verschiedenen Paletten, die unterschiedliche Größen haben. Außerdem ist man auf sich selbst gestellt und ist von keinem abhängig.“ Isabella Albrant ist bei REHAU als Staplerfahrerin für den Innerbetrieblichen Transport zuständig. „Man muss sich schon acht Stunden lang konzentrieren, damit man beim Stapeln keine Fehler macht.“

Katrin Walter
„Es ist wichtig, sich klare Ziele zu setzen und sich nicht durch kleine Rückschläge entmutigen zu lassen.“ Diesen Ratschlag gibt Katrin Walter mit auf den Weg. Sie ist im Product Management im Bereich Window Solutions bei REHAU tätig. „Das Schönste ist eigentlich, dass ich täglich mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen kommuniziere. Dabei sind zum Beispiel Leute aus der Entwicklung, aus dem Werk oder dem Einkauf. Das macht den Job sehr abwechslungsreich und spannend.“

Michael Schnabel
„Ein Erfolgserlebnis ist es immer dann, wenn man zum Beispiel irgendwelche Artikel hat, die man zuvor mit verschiedenen technischen Abteilungen aufbaut und zum Schluss das Produkt einfach funktioniert. Das sind die coolsten Erlebnisse in meinem Job.“ Michael Schnabel arbeitet bei REHAU als Operator & Maschinenführer für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Was in seinen Augen die Grundvoraussetzungen für diesen Job sind? „Man sollte mit Sicherheit ein gutes technisches Verständnis mitbringen und ein handwerkliches Geschick.“

Krisztina Babai
„In meiner Position muss man ein großes Mundwerk haben. Es ist kein spezifisches Studium wichtig, man muss nur selber sehr aktiv sein und ein aktives Leben haben wollen.“ Krisztina Babai ist als Reisende Büroleitung bei Mömax tätig. „Ich unterstütze aktuell in neun Häusern die Büroleiter. Dabei helfe ich bei den alltäglichen Arbeiten, also zum Beispiel bei der Einhaltung von Richtlinien oder bei Abläufen, wo sie Schwierigkeiten haben. Und logischerweise kontrolliere ich sie dann auch entsprechend.“












