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Robin Bottler
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität und die Abwechslung, welche einem hier gegeben wird. Da jeder von uns seine eigenen Kunden hat, beziehungsweise auch selbst für diese verantwortlich ist, ist man einfach in seinem täglichen Tun sehr frei.", erzählt Robin Bottler, Account Manager bei Etengo AG.
Viktoria Jellen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Leuten am Telefon zu tun habe.", erzählt Viktoria Jellen, Kundenberaterin im Innendienst bei Haberkorn GmbH. Für den Job ist es wichtig, dass man offen gegenüber anderen Menschen ist und man immer ein offenes Ohr hat.
Philipp Hämmerle
Das Coolste an meinem Job ist, wenn man Menschen dazu bringen kann, aus sich raus zu gehen und zu wirken. Ich hatte schon Kolleginnen und Kollegen, die sich Dinge nicht zugetraut haben und die man dann motiviert und die in eine Rolle hinein wachsen, wo sie dann Mehrwert liefern, so Philipp Hämmerle, CIO bei Hypo Vorarlberg.
Neubauer Christian
Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Anforderungen, die aus den Fachbereichen kommen, erfüllen zu können. Unsere Pflege- und Ärzteschaft kommen mit irgendwelche Ideen, mit Anliegen und auch Problemen auf uns zu und benötigen Unterstützung, um unsere eigentlichen Endkunden, unsere Patienten und Klienten optimal betreuen zu können – und hier kann die IT unterstützen, um den Arbeitsalltag zu erleichtern, so Christian Neubauer, CIO bei Barmherzige Brüder.
Klaus Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigenständig an einem Projekt arbeiten darf, so Klaus Schneider, Lehrling zum Metalltechniker bei Agrana Stärke. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man viel steht, man sitzt so gut wie nie und man muss immer den Kopf bei der Sache haben.“
Max Brunner-Rupp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in jeder Abteilung bin, zum Beispiel im Labor, in der Werkstatt und in der Produktion, sagt Max Brunner-Rupp, Lehrling zum Lebensmitteltechniker bei Agrana Stärke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Konzentrationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Dennis Leppen
Ein cooler und spannender Moment in meinem Beruf ist für mich, ironischerweise, wenn wir einen Fehler in der Produktion haben, bei dem wir nachforschen müssen und herausfinden müssen, wie und wo sich der Fehler ergeben hat, erzählt Dennis Leppen, Labortechniker bei Agrana Stärke. „Die Voraussetzungen für meinen Beruf sind: Interesse an Chemie und Physik, Teamfähigkeit, gutes Zeitmanagement und man sollte auch gerne mit dem Computer und diversen Geräten arbeiten.“
David Schwarz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn man gelerntes Wissen anwenden kann, zum Beispiel wenn man in der Berufsschule etwas lernt und das Wissen in der Praxis umsetzen kann, so David Schwarz, Lehrling zum Elektrotechniker bei Agrana Stärke. „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man technisches Interesse, Teamfähigkeit, Geduld und eigeninitiatives Arbeiten mitbringt.“
Martin Tunjic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das heißt ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu, so Martin Tunjic, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Agrana Stärke. „Die wichtigsten Voraussetzungen sind chemisches und technisches Interesse.“
Isabell Leutgeweger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viele und verschiedene Leute kennenlernt. Man bekommt ein Gespür dafür, wie man mit Menschen umgehen soll. Die Schule ist voll lustig und die Klassen sind toll - es sind sehr viele verschiedene Altersgruppen dabei. Es beginnt bei 17 bis hin zu 55 - das liegt daran, dass sehr viele Quereinsteiger dabei sind.", erzählt Isabell Leutgeweger, Schülerin an der Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen.
Daniela Dorfmayr
„Das Coolste an meinem Beruf sind die Erfolgserlebnisse meiner Klient*innen. Also jene Momente in denen Kinder zum Sprechen beginnen oder in denen Kinder ohne Lautsprache, mittels Gebärden oder Kommunikationshilfen wie Ipads, zu kommunizieren beginnen und wenn man dann sieht wie sie aufblühen.", so Daniela Dorfmayr, Logopädin im Therapiezentrum Linzerberg beim Diakoniewerk Österreich.
Miriam Haunschmidt
„An meinem Job ist das Coolste, dass ich mit Menschen arbeite, die eine andere Wahrnehmung haben, als ich selbst - das bereichert mich im beruflichen Sein und im privaten Leben. Das selbständige Arbeiten schätze ich sehr und wir sind auch viel in der Natur.", erzählt Miriam Haunschmidt, Diplom-Sozialbetreuerin Behindertenarbeit in der Werkstätte Erle beim Diakoniewerk.
Marion Störinger
„Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Einerseits die Menschen für die ich arbeite - also die Menschen im Alter mit ihren Freunden, Familien und Angehörigen und auf der anderen Seite mein Team - von der Heimhelferin bis zur Reinigungskraft.", erzählt Marion Störinger, Fachsozialbetreuerin Altenarbeit im Haus für Senioren Wels beim Diakoniewerk Österreich.
Simon E.
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist. Kein Plan ist wie der Andere, die Arbeitstätigkeit ist auch ab und zu außerhalb des Büros und es gibt auch sehr flexible Arbeitszeiten, so Simon E., Lehrling zum bautechnischen Zeichner bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „In meiner Ausbildung braucht man eine strukturierte Herangehensweise, Genauigkeit und gute Computerkenntnisse wären von Vorteil.“
Chiara Maria B.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meinen Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen kann, ihren Arbeitsprozess zu digitalisieren und ihnen somit das Leben ein bisschen erleichtern kann, sagt Chiara Maria B., SAP Beraterin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „In meinem Job braucht man Kenntnisse von Personalprozessen sowie technisches Know-how im SAP System. Dazu empfiehlt sich entweder ein betriebswirtschaftliches Studium oder ein IT Studium oder am besten auch in Kombination mit beiden.“
Jonas Gube
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Arbeit mit Flugzeugen. Das erste Mal Schub geben wird man niemals vergessen, so Jonas Gube, Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik bei Lufthansa Technik. „Die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker kann einigermaßen anstrengend werden, man muss sehr viel stehen, meistens den ganzen Tag in der Werkstatt oder teilweise auch schwer heben, das wäre die größte Einschränkung, die dieser Job mit sich bringt.“
Hanspeter Hell-Hofreiter
Das Coolste an meinem Job ist, erstens dass ich gerne in die Arbeit gehe, zweitens dass mir die Arbeit richtig Spaß macht, drittens dass ich mit einem super Team zusammen arbeite und viertens immer im Einsatz bin, sagt Hanspeter Hell-Hofreiter, Softwareentwickler bei Hypo Tirol Bank. „Ich habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht, war dann eine Zeit lang als Fotograf tätig und habe als Geschäftsführer ein Sportgeschäft geleitet. Dann bin ich als Quereinsteiger in der Bank gelandet. Was macht mich aus? Die Neugier. Die Neugier Sachen zu verstehen, einen Fehler festzustellen und zu beheben und die Faszination an IT.“
Susanne Scharpenberg
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so vielfältig ist und deswegen nie langweilig wird, erzählt Susanne Scharpenberg, Hauswirtschaftsleitung bei Diakonie Münster im Seniorenzentrum Martin-Luther-Haus. „Was man für diesen Beruf mitbringen sollte ist eine gewisse Portion Gelassenheit, Mitarbeiter gut führen zu können und auch in Stresssituationen immer ruhig zu bleiben."
Christina Wolter
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team, auf der Intensivstation das Begleiten vom Patienten beim Gesundwerden und die Begleitung von der praktischen Ausbildung von den Auszubildenden, erzählt Christina Wolter, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im LMU Klinikum. „In meinem Job ist es wichtig die Ausbildung zum Pflegefachmann und Pflegefachfrau zu machen und bei mir auf der Station ist es wichtig empathisch zu den Patienten und Patientinnen zu sein."
Vanessa Blockus
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit zwischen Pflegekraft, Kindern und den Eltern. Unsere Kinder kommen schwerkrank auf unsere Station und natürlich ist es das Schönste, wenn man dann sieht, wenn sie gesund wieder die Türe verlassen, erzählt Vanessa Blockus, Gesundheits- und Krankenpflegerin im LMU Klinikum. „Für meinen Job braucht man die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Kinderkrankenpflegerin. Natürlich braucht man sehr viel Empathie in diesem Beruf, man braucht sehr viel Verständnis, Geduld und das was super wichtig ist, dass man eine gewisse psychische Stabilität mit sich bringt."
Andreas Flemmer
Das Coolste an meinem Job ist, wenn wir irgendwo aus dem süddeutschen Bereich zu einem schwerkranken Neugeborenen gerufen werden und wir mit dem Hubschrauber, vielleicht auch noch bei gutem Wetter, mit unserem Team dort hin fliegen, das Kind zu uns auf die Station holen und wir wissen dass es gut überlebt hat, erzählt Andreas Flemmer, Univ. Prof. Dr. med.Leiter Neonatologie im LMU Klinikum. „In der Neugeborenen-Intensivmedizin braucht man besondere Fähigkeiten dazu. Man muss Spaß dabei haben die ganze Familie zu betreuen und den Müttern direkt nach der Entbindung zu helfen eine Bindung zu ihrem Neugeborenen aufzubauen."
Mitja Koller
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das tolle Gefühl, wenn man einen Auftrag abgeschlossen hat und das tägliche Arbeiten mit den Maschinen, so Mitja Koller, Auszubildender zum Medientechnologen bei Printex AG. „Einschränkungen in diesem Beruf könnten sein, dass man den ganzen Tag stehen muss und man farbige Hände von der Druckfarbe hat.“
Petra Schmidjörg
Das Coolste an meinem Job ist für mich, dass Montag nicht der schlimmste Tag in der Woche ist, sondern ich gerne aufstehe und gerne in die Arbeit gehe, so Petra Schmidjörg, sie ist im Vetriebsinnendienst bei Lenze Austria tätig. „Ich fühle mich in meinem Bereich auf keiner Weise eingeschränkt. Ich darf selbständig arbeiten und deswegen gibt es für mich nicht wirklich eine Einschränkung.“
Lucas Reichl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die vielfältige und abwechslungsreiche Zusammenarbeit mit meinen Arbeitskollegen, man lernt immer etwas Neues dazu und kein Arbeitstag gleicht dem anderen, so Lucas Reichl, Lehrling zum Elektrotechniker bei Fiegl & Spielberger. „Wichtig für diesen Job wäre – damit man nicht eingeschränkt ist, mathematisches Verständnis, handwerkliche Begabung, technisches Interesse und man sollte körperlich Fit sein.“
Tobias Frank
Als Produktionsleiter bin ich bei uns für die komplette Produktion von Verpackungen zuständig, angefangen bei der Druckvorstufe, in der wir neue Druckdaten für unsere Kunden erstellen oder auch Daten von Grafikern in unser System einbringen, über die Mustermacherei bis hin zur Produktion und dem Stanzen der Kartonagen, so Tobias Frank, Produktionsleiter beim Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband publishingNETWORK. „Nach einem erfolgreichen Abschluss des Verpackungsdesigners hat man sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung – ich habe mich für die Ausbildung zum technischen Kaufmann entschieden, weil ich mir mehr Verantwortung gewünscht habe und Personal führen wollte!“
Luc Renner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeder Tag abwechslungsreich ist – das zeigt sich im Job, aber auch Schule. In der Schule gibt es viele verschiedene Fächer, in dem man vieles lernt, so Luc Renner, Auszubildender zum Mediamatiker bei Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband. „Eine Einschränkung könnte sein, dass man immer am selben Arbeitsplatz ist und den ganzen Tag sitzt. Ich würde es cool finden, wenn wir ab und zu mal draußen sind.“
Michael Winkler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich einen großen Überblick bekommen kann über diverse Verletzungen und Erkrankungen und dass ich mit den Bildern, die ich erzeuge, helfen kann sie zu erkennen und zu diagnostizieren, sagt Michael Winkler, Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA) in der München Klinik. „Um Medizinisch-technischer Radiologieassistent zu werden, besuchst du eine dreijährige Berufsfachschule. Solltest natürlich etwas mitfühlend sein, da man mit Patienten arbeitet, die Schmerzen haben und weil du Großgeräte bedienen wirst, wie CT oder MRT, die mit Magnetfeldern arbeiten und Röntgenstrahlen – ist natürlich auch relativ viel Physik dabei.“
Sophie Lehnert
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man so viele unterschiedliche Charaktere kennenlernt mit vielen spannenden Lebensgeschichten und somit einfach kein Tag wie der Andere ist, erzählt Sophie Lehnert, Auszubildende zur Gesundheits- & Krankenpflegerin in der München Klinik. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man oft arbeitet, wenn andere frei haben, wie z. B. an Abenden, Wochenenden oder Feiertagen.“
Gian-Luca Bosco
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viel unterschiedliche und tolle Arbeit machen, so Gian-Luca Bosco, Lehrling zum Printmedienverarbeiter bei Buchbinderei An der Reuss. „Wenn ich am Morgen in der Firma ankomme schaue ich erstmal, was auf dem Tagesplan steht und wo ich überhaupt eingeteilt bin. Im ersten Lehrjahr faltet und schneidet man hauptsächlich.“
Sarah Neuber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Projektleiter vom Anfang bis zum Ende des Projekts unterstützen kann und dass wir gemeinsam im Team unsere Meilensteine erreichen, sagt Sarah Neuber, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Ich habe die Handelsakademie abgeschlossen und habe einen Kurs im Projektmanagement belegt. Softskills die in diesem Beruf erforderlich sind, sind dass man ziel- und ergebnisorientiert arbeitet, sowie organisiert und kommunikativ ist.“
Laura Riebenbauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein Projekt von der Planung bis zur Durchführung mit begleiten kann und hier auch meine persönlichen Stärken einbringen kann. Außerdem finde ich es auch toll, dass ich Personen aus verschiedenen Unternehmen kennenlernen kann, so Laura Riebenbauer, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Die größte Einschränkung ist hier wahrscheinlich, dass man wirklich Null Spielraum bei Zeitverzug hat. Das heißt, Meilenstein und Arbeitstätigkeit müssen zum vereinbarten Zeitpunkt fertig gestellt sein, damit es zu keinem Verzug kommt.“
Sebastian Piskorz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich weltweit unterwegs bin und verschiedene Länder sehe und auch neue Ansätze für Logistikprobleme finden kann, erzählt Sebastian Piskorz, Control Engineer bei SSI SCHÄFER. „Einschränkungen in meinem Beruf sind, dass auch längere Aufenthalte im Ausland anfallen können, sowie Meetings am späten Abend mit unseren internationalen Kunden und Kundinnen.“
Nadine Steinkleibl
Das Coolste an meinem Job sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten im Büro und der Arbeit beim Kunden oder Kundinnen im Lager und vor Ort, sagt Nadine Steinkleibl, IT Logistics Consultant WAMAS Enterprise bei SSI SCHÄFER. „Für meinen Job ist eine logistische oder eine betriebswirtschaftliche Ausbildung erforderlich. Sprachenkompetenz und auch Projektmanagement spielen eine wichtige Rolle.“
Karin Reisinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen arbeiten kann und auch mit Kolleg*innen aus den unterschiedlichsten Ländern, sagt Karin Reisinger, Deputy Head of Group Treasury bei Primetals Technologies. „Für mich war schon immer klar, dass ich in einem internationalen Unternehmen im Bereich Finanzen arbeiten möchte. Eine wirtschaftliche Ausbildung und Zahlenaffinität sind von Vorteil für meinen Beruf. Man sollte ein guter Teamplayer sein und offen für Neues.“