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Michaela Konrad
„Gehe deinen Weg, egal was Andere von dir halten. Sei mutig, Entscheidungen, die du für dich triffst, auch durchzuziehen“, meint Michaela Konrad, Pflegeassistentin beim Hilfswerk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich am Heiligen Abend zu den Klienten*innen fahre, meine Arbeit mache und nach der Betreuung noch ein bisschen sitzen bleibe, Weihnachtslieder spiele und mit ihnen singe. Sie freuen sich total, manche fragen sogar im Herbst, ob ich am Heiligen Abend komme.“

Michaela Roth
„Das Hilfswerk bietet verschiedene Kinderbetreuungsmöglichkeiten an, ich arbeite als angestellte Tagesmutter bei mir zu Hause“, erzählt Michaela Roth. „Das Coolste ist für mich, dass ich arbeiten, aber trotzdem für meine eigenen Kinder da sein kann. Ich kann mir die Arbeitszeit selbst einteilen.“

Andre Constabel
„Ich wollte nach meinem eher technischen Studium einen Master machen, der eher breiter gefächert ist“, erzählt André Constabel über sein Studium Umwelt- & Bioressourcenmanagement an der Universität für Bodenkultur. „Man kann das Studium auch durchaus berufsbegleitend machen, man hat in den wenigsten Fällen Anwesenheitspflicht. Es gibt verschiedene Fachbereiche, aus denen man maximal zwei wählen kann.“

Rafael Bittermann
„Mein Traum wäre, nach dem Studium selbstständiger Fotojournalist zu sein, durch die Welt zu reisen, Fotos zu machen und die an Print- oder Onlinemedien zu verkaufen“, erzählt Rafael Bittermann, Studierender Cross Media Production am SAE Institute Wien. „Die SAE ist eine Einrichtung für kreative Köpfe. Ich habe sie gewählt, weil man alles sehr gut einteilen kann, es ist sehr flexibel und ich kann mein Ding durchziehen und währenddessen studieren.“

Hartwin Haselbauer
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, weil ich schon als Kind ein 3D-Programm hatte. Ich habe dann eher in die Richtung Film weitergemacht.“ Hartwin Haselbauer studiert Visual Effects & 3D Animation am SAE Institute Wien. „Das Studium st auf jeden Fall sehr flexibel, es ist Teilzeit und man kann nebenbei arbeiten.“

Greshma Pallikunnel
„Dadurch, dass ich einen Familienbetrieb in Wien habe, bin ich nach der HAK und einem Bachelor auf diesen Studiengang gestoßen, als er noch relativ neu war.“ Greshma Pallikunnel studiert Entrepreneurship & Applied Management an der FH Wiener Neustadt. „Ich arbeite Teilzeit und bin gewerberechtliche Geschäftsführerin für unser Restaurant. Das Studium ist berufsbegleitend, ich studiere freitags und samstags.“

Sebastian Schorn
„Mein großes Ziel ist es, einmal selbstständig zu sein mit einem Unternehmen, das nachhaltig produziert und berät. Dieser ganze Umweltwandel wird immer interessanter und auch bei uns im Studium öfters diskutiert“, meint Sebastian Schorn, Studierender des Studienganges Wirtschaftsberatung an der FH Wiener Neustadt. „Ich war auf einer technischen Schule und habe dann aber festgestellt, dass Wirtschaft mehr für mich ist, weil ich gerne rede, verhandle und diskutiere. Ich habe mich für die FH Wiener Neustadt entschieden, weil die Umsetzung des Studiums am überzeugendsten war.“

Julia Werner
„Prinzipiell ist das Studium für Jede*n geeignet, man braucht keine Grundvoraussetzungen, sondern bekommt alles von Grund auf erklärt“, erzählt Julia Werner über ihren Studiengang Wirtschaftsingenieur an der FH Wiener Neustadt. „Der Studienplan ist festgelegt, aber man kann Vollzeit oder berufsbegleitend wählen. Wir haben sehr viele verschiedene Kurse, von Logistik, Geschäftsprozesse und Betriebstechnik bis hin zu technischen Lehrveranstaltungen wie Mechanik und Elektrotechnik.“

Regina Mösenbacher
„Ich habe mich für die SAE entschieden, weil es flexibel ist. Ich wollte studieren und nebenbei arbeiten.“ Regina Mösenbacher studiert an der SAE Webdesign und Development. „Man hat dreimal pro Woche Unterricht und kann sich den Schwerpunkt aussuchen.“

Maximilian Menning
„Selbstbewusstsein zeigen und das machen, was man will, um sich seinen Zukunftswunsch zu erfüllen“, meint Maximilian Menning, Berater für Privatkunden bei der AOK Bayern. „Das Coolste an meinem Beruf ist es, die Probleme und Anliegen der Leute zu lösen und zu sehen, wie ihnen teilweise wirklich ein Stein vom Herzen fällt.“

Larissa Stautner
„Man sollte immer das machen, was man selbst auch will“, erzählt Larissa Stautner, duale Studentin bei der AOK Bayern. Ihr duales Studium besteht aus der Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten und einem Studium im Bereich Management in der Gesundheitswirtschaft. „Ich finde es cool, dass man die Möglichkeit bekommt, dass man auch in zentrale Einheiten hinein schnuppern und Hospitationen ausüben kann, in das Arbeitsleben einsteigt und Geld verdient, trotzdem aber einen Studienabschluss macht.“

Najib Hadir
“What I love in my job is the diversity of tasks.” Najib Hadir loves his job as a SeniorSoftwareTestEngineer at BFFT, because it challenges him.His day consists of meetings, providing his team hardware and software, integrating software in cars, doing navigation, radio and telephone testing and reporting the results to his customers. This all belongs to the field infotainment testing. What would he advice his 14-year-old self? “Listen exactly to your heart and go your way and don’t think a lot. Do what you want to do, but do something for it.”

Daniele Beninati
“Betrachte es nicht als falsch, einen Fehler zu machen, denn es ist das Natürlichste der Welt und gehört zum Lernen dazu”, ermutigt Daniele Beniati sein 14-jähriges Ich, Fehler immer als Chancen zu sehen. Als Versuchsfahrer und Testfahrer bei BFFT ist es für ihn das Coolste mit Fahrzeugen arbeiten zu können, die noch nicht auf dem Markt sind: “Wenn das Fahrzeug dann auf der Straße irgendwo fährt, dann kann ich sagen, toll, da habe ich mitgewirkt.”

Ariane Reichert
“Das Coolste ist die Abwechslung. Sowohl in der Firmenkultur beim Kunden, als auch bei den Projektteams.“ Ariane Reicherts Aufgabenbereich als Manager, Consulting, Financial Service Solutions bei Deloitte Deutschland umfasst die Koordination von Programmen – von der Planung über das Managen bis zum Abschluss: „Zwei Bausteine, die dabei integriert sind, sind Prozessverbesserung und Sourcing.“

Stefanie Eckart
“Immer ein Thema draußen im Vertrieb ist, dass wir viel unterwegs sind.” Für Stefanie Eckarts Job sollte man kein Problem damit haben, die Nächte auch unter der Woche im Hotel zu verbringen. Als Senior Manager Retail BONITA bei der TOM TAILOR GROUP betreut sie rund 100 Stores. Das Coolste an ihrem Job ist die Abwechslung: “Das tägliche Reagieren auf die Gegebenheiten draußen, das ist echt cool.”

Erich Forster
”Am coolsten ist es, mit Kunden und Mitarbeitern in Kontakt zu sein.“ Als CEO der WESTbahn ist Erich Forster in sämtlichen Bereichen des Unternehmens gefragt: Er pflegt Kontakte zu den Shareholdern, steuert das Programm des Unternehmens und beschäftigt sich intensiv mit analysebasierenden Strategieentwicklungen. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Tu, was du willst. Schranken kommen im Leben früher, als man es braucht.“

Matthias Daasch
“Jeder hat ein besonderes Talent und es gilt, dieses zu identifizieren.“ Als Head of Crew & Development der WESTbahn ist genau das Matthias Daaschs Aufgabe. Er ist für das Recruiting der Stewardessen und Stewards zuständig und sorgt dafür, dass die Mitarbeiter im Basiskurs optimal ausgebildet werden. Am coolsten an seinem Job findet er die Politik der ‘offenen Bürotür’. “Es gibt keinen Festnetzanschluss. Es ist immer möglich, sich abzustöpseln und sich mit anderen Abteilungen zusammenzusetzen und damit die Kommunikation innerhalb des Hauses zu stärken.“

Thomas Heigl
“Das Coolste an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten”, findet Thomas Heigl, Prüfstandstechniker bei BFFT. Als Projektleiter ist er sein eigener Chef und kann sein Team und seine Arbeitszeit selbst einteilen, was allerdings auch manchmal eine Herausforderung darstellt: “Wenn ein Projekt fertig werden muss, muss man natürlich auch mal länger bleiben.”

Claudia Schwienbacher
“Nicht aufzugeben und an sich selbst zu glauben,” würde Claudia Schwienbacher ihrem 14-jährigen Ich raten. Meistens ergebe sich erfahrungsgemäß eine Lösung für ein Problem, wenn man sie am wenigsten erwarte, ist sie überzeugt. Bei Fraunhofer Italia ist sie im Bereich Finanzen und Controlling für die Überwachung und das Reporting des Finanzierungsmodells zuständig. Cool findet sie, in einem Forschungsinstitut tätig zu sein: “Man ist praktisch schon heute mit den Themen von morgen konfrontiert.”

Astrid Weiss
“Habe Mut, deine eigenen Ideen und Visionen zu leben und umzusetzen. Auch wenn du mal hinfällst – aufstehen und weitermachen. Aus Fehlern lernt man“, würde Astrid Weiss, Teamleiterin Business Model Engineering bei Fraunhofer Italia ihrem 14-jährigen Ich raten. Heute leitet sie Projekte in Südtirol, angefangen bei der Akquise, über Projektfinanzierungen bis hin zum Projektabschluss. Grundkenntnisse im Innovationsmanagement sind von Vorteil, “komplementär dazu sind die Soft Skills im Team zu arbeiten und Neugierde mitzubringen.”



















