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Hanspeter Hell-Hofreiter
Das Coolste an meinem Job ist, erstens dass ich gerne in die Arbeit gehe, zweitens dass mir die Arbeit richtig Spaß macht, drittens dass ich mit einem super Team zusammen arbeite und viertens immer im Einsatz bin, sagt Hanspeter Hell-Hofreiter, Softwareentwickler bei Hypo Tirol Bank. „Ich habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht, war dann eine Zeit lang als Fotograf tätig und habe als Geschäftsführer ein Sportgeschäft geleitet. Dann bin ich als Quereinsteiger in der Bank gelandet. Was macht mich aus? Die Neugier. Die Neugier Sachen zu verstehen, einen Fehler festzustellen und zu beheben und die Faszination an IT.“
Susanne Scharpenberg
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so vielfältig ist und deswegen nie langweilig wird, erzählt Susanne Scharpenberg, Hauswirtschaftsleitung bei Diakonie Münster im Seniorenzentrum Martin-Luther-Haus. „Was man für diesen Beruf mitbringen sollte ist eine gewisse Portion Gelassenheit, Mitarbeiter gut führen zu können und auch in Stresssituationen immer ruhig zu bleiben."
Christina Wolter
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team, auf der Intensivstation das Begleiten vom Patienten beim Gesundwerden und die Begleitung von der praktischen Ausbildung von den Auszubildenden, erzählt Christina Wolter, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im LMU Klinikum. „In meinem Job ist es wichtig die Ausbildung zum Pflegefachmann und Pflegefachfrau zu machen und bei mir auf der Station ist es wichtig empathisch zu den Patienten und Patientinnen zu sein."
Vanessa Blockus
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit zwischen Pflegekraft, Kindern und den Eltern. Unsere Kinder kommen schwerkrank auf unsere Station und natürlich ist es das Schönste, wenn man dann sieht, wenn sie gesund wieder die Türe verlassen, erzählt Vanessa Blockus, Gesundheits- und Krankenpflegerin im LMU Klinikum. „Für meinen Job braucht man die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Kinderkrankenpflegerin. Natürlich braucht man sehr viel Empathie in diesem Beruf, man braucht sehr viel Verständnis, Geduld und das was super wichtig ist, dass man eine gewisse psychische Stabilität mit sich bringt."
Andreas Flemmer
Das Coolste an meinem Job ist, wenn wir irgendwo aus dem süddeutschen Bereich zu einem schwerkranken Neugeborenen gerufen werden und wir mit dem Hubschrauber, vielleicht auch noch bei gutem Wetter, mit unserem Team dort hin fliegen, das Kind zu uns auf die Station holen und wir wissen dass es gut überlebt hat, erzählt Andreas Flemmer, Univ. Prof. Dr. med.Leiter Neonatologie im LMU Klinikum. „In der Neugeborenen-Intensivmedizin braucht man besondere Fähigkeiten dazu. Man muss Spaß dabei haben die ganze Familie zu betreuen und den Müttern direkt nach der Entbindung zu helfen eine Bindung zu ihrem Neugeborenen aufzubauen."
Mitja Koller
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das tolle Gefühl, wenn man einen Auftrag abgeschlossen hat und das tägliche Arbeiten mit den Maschinen, so Mitja Koller, Auszubildender zum Medientechnologen bei Printex AG. „Einschränkungen in diesem Beruf könnten sein, dass man den ganzen Tag stehen muss und man farbige Hände von der Druckfarbe hat.“
Petra Schmidjörg
Das Coolste an meinem Job ist für mich, dass Montag nicht der schlimmste Tag in der Woche ist, sondern ich gerne aufstehe und gerne in die Arbeit gehe, so Petra Schmidjörg, sie ist im Vetriebsinnendienst bei Lenze Austria tätig. „Ich fühle mich in meinem Bereich auf keiner Weise eingeschränkt. Ich darf selbständig arbeiten und deswegen gibt es für mich nicht wirklich eine Einschränkung.“
Lucas Reichl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die vielfältige und abwechslungsreiche Zusammenarbeit mit meinen Arbeitskollegen, man lernt immer etwas Neues dazu und kein Arbeitstag gleicht dem anderen, so Lucas Reichl, Lehrling zum Elektrotechniker bei Fiegl & Spielberger. „Wichtig für diesen Job wäre – damit man nicht eingeschränkt ist, mathematisches Verständnis, handwerkliche Begabung, technisches Interesse und man sollte körperlich Fit sein.“
Tobias Frank
Als Produktionsleiter bin ich bei uns für die komplette Produktion von Verpackungen zuständig, angefangen bei der Druckvorstufe, in der wir neue Druckdaten für unsere Kunden erstellen oder auch Daten von Grafikern in unser System einbringen, über die Mustermacherei bis hin zur Produktion und dem Stanzen der Kartonagen, so Tobias Frank, Produktionsleiter beim Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband publishingNETWORK. „Nach einem erfolgreichen Abschluss des Verpackungsdesigners hat man sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung – ich habe mich für die Ausbildung zum technischen Kaufmann entschieden, weil ich mir mehr Verantwortung gewünscht habe und Personal führen wollte!“
Luc Renner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeder Tag abwechslungsreich ist – das zeigt sich im Job, aber auch Schule. In der Schule gibt es viele verschiedene Fächer, in dem man vieles lernt, so Luc Renner, Auszubildender zum Mediamatiker bei Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband. „Eine Einschränkung könnte sein, dass man immer am selben Arbeitsplatz ist und den ganzen Tag sitzt. Ich würde es cool finden, wenn wir ab und zu mal draußen sind.“
Michael Winkler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich einen großen Überblick bekommen kann über diverse Verletzungen und Erkrankungen und dass ich mit den Bildern, die ich erzeuge, helfen kann sie zu erkennen und zu diagnostizieren, sagt Michael Winkler, Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA) in der München Klinik. „Um Medizinisch-technischer Radiologieassistent zu werden, besuchst du eine dreijährige Berufsfachschule. Solltest natürlich etwas mitfühlend sein, da man mit Patienten arbeitet, die Schmerzen haben und weil du Großgeräte bedienen wirst, wie CT oder MRT, die mit Magnetfeldern arbeiten und Röntgenstrahlen – ist natürlich auch relativ viel Physik dabei.“
Sophie Lehnert
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man so viele unterschiedliche Charaktere kennenlernt mit vielen spannenden Lebensgeschichten und somit einfach kein Tag wie der Andere ist, erzählt Sophie Lehnert, Auszubildende zur Gesundheits- & Krankenpflegerin in der München Klinik. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man oft arbeitet, wenn andere frei haben, wie z. B. an Abenden, Wochenenden oder Feiertagen.“
Gian-Luca Bosco
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viel unterschiedliche und tolle Arbeit machen, so Gian-Luca Bosco, Lehrling zum Printmedienverarbeiter bei Buchbinderei An der Reuss. „Wenn ich am Morgen in der Firma ankomme schaue ich erstmal, was auf dem Tagesplan steht und wo ich überhaupt eingeteilt bin. Im ersten Lehrjahr faltet und schneidet man hauptsächlich.“
Sarah Neuber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Projektleiter vom Anfang bis zum Ende des Projekts unterstützen kann und dass wir gemeinsam im Team unsere Meilensteine erreichen, sagt Sarah Neuber, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Ich habe die Handelsakademie abgeschlossen und habe einen Kurs im Projektmanagement belegt. Softskills die in diesem Beruf erforderlich sind, sind dass man ziel- und ergebnisorientiert arbeitet, sowie organisiert und kommunikativ ist.“
Laura Riebenbauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein Projekt von der Planung bis zur Durchführung mit begleiten kann und hier auch meine persönlichen Stärken einbringen kann. Außerdem finde ich es auch toll, dass ich Personen aus verschiedenen Unternehmen kennenlernen kann, so Laura Riebenbauer, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Die größte Einschränkung ist hier wahrscheinlich, dass man wirklich Null Spielraum bei Zeitverzug hat. Das heißt, Meilenstein und Arbeitstätigkeit müssen zum vereinbarten Zeitpunkt fertig gestellt sein, damit es zu keinem Verzug kommt.“
Sebastian Piskorz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich weltweit unterwegs bin und verschiedene Länder sehe und auch neue Ansätze für Logistikprobleme finden kann, erzählt Sebastian Piskorz, Control Engineer bei SSI SCHÄFER. „Einschränkungen in meinem Beruf sind, dass auch längere Aufenthalte im Ausland anfallen können, sowie Meetings am späten Abend mit unseren internationalen Kunden und Kundinnen.“
Nadine Steinkleibl
Das Coolste an meinem Job sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten im Büro und der Arbeit beim Kunden oder Kundinnen im Lager und vor Ort, sagt Nadine Steinkleibl, IT Logistics Consultant WAMAS Enterprise bei SSI SCHÄFER. „Für meinen Job ist eine logistische oder eine betriebswirtschaftliche Ausbildung erforderlich. Sprachenkompetenz und auch Projektmanagement spielen eine wichtige Rolle.“
Karin Reisinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen arbeiten kann und auch mit Kolleg*innen aus den unterschiedlichsten Ländern, sagt Karin Reisinger, Deputy Head of Group Treasury bei Primetals Technologies. „Für mich war schon immer klar, dass ich in einem internationalen Unternehmen im Bereich Finanzen arbeiten möchte. Eine wirtschaftliche Ausbildung und Zahlenaffinität sind von Vorteil für meinen Beruf. Man sollte ein guter Teamplayer sein und offen für Neues.“
Adnan Husakovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass es ständig neue Herausforderungen gibt und interdisziplinär ist - man kommuniziert mit Maschinen und Bauabteilungen, Mechatronik- und Elektrotechnikabteilung, sagt Adnan Husakovic, Data Analyst bei Primetals Technologies. „Prinzipiell werden eine gewisse Affinität in den Bereichen Mathematik, Maschinenbau- und Elektrotechnik gefordert. Ein Studium in einem dieser Bereichen ist daher empfehlenswert. Außerdem erfordert es Mut und Selbstvertrauen in die eigenständigen Lösungen, die man entwickelt hat.“
Stefan Pleschberger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit modernsten IT Techniken arbeiten darf, dass ich für eine gegebene Aufgabenstellung selbstständig ein Konzept erarbeiten kann und dieses dann auch umsetzen darf. Auch die Zusammenarbeit bei internationalen Projekten ist super spannend, erzählt Stefan Pleschberger, IT Product Manager Cloud Computing bei Primetals Technologies. „Einschränkungen gibt es eigentlich keine, man sollte sich bewusst sein, dass unsere Systeme global verwendet werden und dass auch Änderungen globale Auswirkungen haben.“
Dominik Salcher
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne. Dabei habe ich Einblicke in Abläufe von verschiedenen Kunden und arbeite hier auch oft mit Manager von großen Konzernen zusammen. Dadurch ist es immer abwechslungsreich und definitiv nie langweilig“, sagt Dominik Salcher, IT Consultant bei InData.
Timo Weingarten
Die benötigten Eigenschaften für den Job sind Reisebereitschaft, Kommunikationsfreudigkeit und Teamfähigkeit. Wir sind in Deutschland ständig unterwegs bei unseren Kund*innen, begleiten Eigentümerversammlungen, haben Termine mit Ämtern, Behörden vor Ort, schließen Bauprojekte ab - wir planen also vom Stein an bis zum Einzug ein Bauvorhaben komplett durch, erzählt Timo Weingarten, Teamleiter Technik im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bei der Vonovia.
Ina Thiem
Ich arbeite gerne als Wohnungseigentumsverwalterin, am Standort Hamburg, weil da der Mix aus Kolleg*innen, relativ jung und alt, eine gute Kombination ist und man sich da gut ergänzt und austauschen kann. Gleichzeitig ist auch ein schöner Vorteil, dass wir Gleitzeit haben und flexibles Arbeiten gut möglich ist, erzählt Ina Thiem, Wohnungseigentumsverwalterin bei der ecowo GmbH.
Hendrik Watzke
Für diesen Beruf ist eine Ausbildung erforderlich. Ich habe beispielsweise eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann gemacht und mache aktuell ein duales Studium im Bereich nachhaltige Energien und Immobilienmanagement, so Hendrik Watzke, Technischer Referent Wohnungseigentumsverwaltung / Klimaverwalter bei der ecowo GmbH.
Rouven Müller
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich jeden Mensch individuell in seinen Stärken fördern kann und ein Lächeln im Gesicht hat, so Rouven Müller, auszubildender zum Arbeitserzieher bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Wichtige Eigenschaften für meine Ausbildung sind Teamfähigkeit, offen gegenüber Neues und anderer Menschen sein und man sollte individuell auf jeden eingehen können und auf sein Bauchgefühl hören.“
Stefan Latuski
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Teil eines großen Ganzen sind. Die Bundesagentur für Arbeit leistet einen elementaren Beitrag zur Absicherung des sozialen Friedens in Deutschland und wir als IT-Systemhaus spielen dabei eine wichtige Rolle, erzählt Stefan Latuski, CEO des IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit.
Daniela Wickenhauser
Ich habe mich für mein Studium entschieden, da ich in meinem Beruf sehr gerne mit Menschen zusammenarbeite und mich für Medizin interessiere, so Daniela Wickenhauser, Studentin der Physiotherapie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Das Coolste an meinem Studium sind die sieben Berufspraktika, in diesen erlebt man die Therapie am Menschen wirklich hautnah!“
Kai-Rainer Neumann
„Sei mutig, schau über den Tellerrand, nutz deine Perspektiven und sei leidenschaftlich mit dem, was du machst.“ Kai-Rainer Neumann ist IT-Projektleiter bei der KKH - Kaufmännische Krankenkasse. „Ich verbringe viel Zeit in Terminen mit anderen Schnittstellen, um Informationen abzufragen und weiterzugeben. Außerdem kümmere ich mich um die Stakeholder und stehe in ständigem Austausch mit ihnen.“
Sandra Bär
„Sei mutig, für dich Ziele zu finden, Träume zu haben und diese dann auch konsequent zu verfolgen.“ Sandra Bär ist Leiterin des Beitrags- und Forderungszentrums bei der KKH - Kaufmännische Krankenkasse. „Wir achten darauf, dass die Versicherten ihre Beiträge pünktlich zahlen, kümmern uns um die Potentialentwicklung von Mitarbeitern, Entwicklung von Nachwuchskräften und ich bin verantwortlich für die komplette Personaleinstellung des Zentrums.“
Thomas Regitnig
„Man arbeitet an unterschiedlichsten Themen, von der Implementierung einer Software bis zu Digitalisierungsvorhaben und lernt viele Mindsets kennen“, sagt Thomas Regitnig, Mitarbeiter für die operative Betriebsorganisation bei der UNIQA. „Unsere Abteilung ist dafür zuständig, dass die Prozesse und Projekte im Unternehmen reibungslos ablaufen. Meine Haupttätigkeit ist großteils Projektmanagement.“
Claudia Roznak
„Ich kann mit Kollegen*innen aus 18 verschiedenen Ländern zusammenarbeiten. Wir entwickeln gemeinsam Versicherungslösungen und Services, die auch neue Technologien einbinden, zum Beispiel Car Sharing.“, meint Claudia Roznak, Manager International Property & Casualty Portfolio Management & Guidelines bei der UNIQA. „Ich bin im Bereich Sachversicherung, also Haushalt, KFZ und die Versicherung von Klein und Mittelbetrieben, tätig. Mein Aufgabenbereich ist zum einen die Produktentwicklung, der andere Teil beschäftigt sich mit Monitoring, Reporting und Analyse.“