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Rafael Bittermann
„Mein Traum wäre, nach dem Studium selbstständiger Fotojournalist zu sein, durch die Welt zu reisen, Fotos zu machen und die an Print- oder Onlinemedien zu verkaufen“, erzählt Rafael Bittermann, Studierender Cross Media Production am SAE Institute Wien. „Die SAE ist eine Einrichtung für kreative Köpfe. Ich habe sie gewählt, weil man alles sehr gut einteilen kann, es ist sehr flexibel und ich kann mein Ding durchziehen und währenddessen studieren.“

Hartwin Haselbauer
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, weil ich schon als Kind ein 3D-Programm hatte. Ich habe dann eher in die Richtung Film weitergemacht.“ Hartwin Haselbauer studiert Visual Effects & 3D Animation am SAE Institute Wien. „Das Studium st auf jeden Fall sehr flexibel, es ist Teilzeit und man kann nebenbei arbeiten.“

Greshma Pallikunnel
„Dadurch, dass ich einen Familienbetrieb in Wien habe, bin ich nach der HAK und einem Bachelor auf diesen Studiengang gestoßen, als er noch relativ neu war.“ Greshma Pallikunnel studiert Entrepreneurship & Applied Management an der FH Wiener Neustadt. „Ich arbeite Teilzeit und bin gewerberechtliche Geschäftsführerin für unser Restaurant. Das Studium ist berufsbegleitend, ich studiere freitags und samstags.“

Sebastian Schorn
„Mein großes Ziel ist es, einmal selbstständig zu sein mit einem Unternehmen, das nachhaltig produziert und berät. Dieser ganze Umweltwandel wird immer interessanter und auch bei uns im Studium öfters diskutiert“, meint Sebastian Schorn, Studierender des Studienganges Wirtschaftsberatung an der FH Wiener Neustadt. „Ich war auf einer technischen Schule und habe dann aber festgestellt, dass Wirtschaft mehr für mich ist, weil ich gerne rede, verhandle und diskutiere. Ich habe mich für die FH Wiener Neustadt entschieden, weil die Umsetzung des Studiums am überzeugendsten war.“

Julia Werner
„Prinzipiell ist das Studium für Jede*n geeignet, man braucht keine Grundvoraussetzungen, sondern bekommt alles von Grund auf erklärt“, erzählt Julia Werner über ihren Studiengang Wirtschaftsingenieur an der FH Wiener Neustadt. „Der Studienplan ist festgelegt, aber man kann Vollzeit oder berufsbegleitend wählen. Wir haben sehr viele verschiedene Kurse, von Logistik, Geschäftsprozesse und Betriebstechnik bis hin zu technischen Lehrveranstaltungen wie Mechanik und Elektrotechnik.“

Regina Mösenbacher
„Ich habe mich für die SAE entschieden, weil es flexibel ist. Ich wollte studieren und nebenbei arbeiten.“ Regina Mösenbacher studiert an der SAE Webdesign und Development. „Man hat dreimal pro Woche Unterricht und kann sich den Schwerpunkt aussuchen.“

Maximilian Menning
„Selbstbewusstsein zeigen und das machen, was man will, um sich seinen Zukunftswunsch zu erfüllen“, meint Maximilian Menning, Berater für Privatkunden bei der AOK Bayern. „Das Coolste an meinem Beruf ist es, die Probleme und Anliegen der Leute zu lösen und zu sehen, wie ihnen teilweise wirklich ein Stein vom Herzen fällt.“

Larissa Stautner
„Man sollte immer das machen, was man selbst auch will“, erzählt Larissa Stautner, duale Studentin bei der AOK Bayern. Ihr duales Studium besteht aus der Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten und einem Studium im Bereich Management in der Gesundheitswirtschaft. „Ich finde es cool, dass man die Möglichkeit bekommt, dass man auch in zentrale Einheiten hinein schnuppern und Hospitationen ausüben kann, in das Arbeitsleben einsteigt und Geld verdient, trotzdem aber einen Studienabschluss macht.“

Lukas Raudaschl
„Mir hat die Käserei bis jetzt am besten gefallen, das ist eher mechanisch und das liegt mir“, erzählt Lukas Raudaschl, der im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Maschinenbautechniker bei Ennstal Milch ist. „Man braucht einen technischen Verstand für die Maschinen und muss im Team arbeiten können.“

Marko Brtan
„Das Coolste ist, dass die Ausbildung sehr vielseitig ist und die moderne EDV, die wir haben“, meint Marko Brtan, der im zweiten Lehrjahr zum Betriebslogistiker bei Ennstal Milch ist. „Man sollte vor allem mathematische Kenntnisse mitbringen, bei der Inventur muss immer alles genau stimmen und man hat nicht immer einen Taschenrechner dabei.“

Matthias Adler
„Wenn man als Teenager bereits etwas gefunden hat, für das man sich wirklich begeistern kann, sollte man sich das auch von Niemandem nehmen lassen und sein Ziel verfolgen“, rät Matthias Adler, Werkstatt-Leiter bei Ennstal Milch. „Am coolsten sind die Optimierung und Weiterentwicklung unserer Anlagen, langfristig Probleme zu lösen.“

Tobias Stübinger
"I would say the program is perfect for people, who want to go international one day" says Tobias Stübinger who studies European Economy & Business Management at the FH des BFI Wien. Tobias says that at this program you have different courses like politics, economics, business administration but also languages and courses like negotiation management.

Matteo Savio
"Wenn man beim Kunden sitzt und dann AHA-Momente hervorruft" findet Matteo Savio am coolsten in seiner Tätigkeit als CEO von Digital Ideas. Durch ein Praktikum hat er seinen Traumberuf der Web-Entwicklung entdeckt: "Das hat mich gar nicht mehr losgelassen, weil ich da meine Kreativität hab ausleben können".

Stephan Reichl
„Einerseits lernt man alles kennen, was bisher schon von der Menschheit vollbracht wurde und anderseits bekommt man eine Ausbildung, um genau diesen Bereich weiter zu entwickeln“, findet Stephan Reichl, Student von Biomedical Engineering. „Das Denken in verschiedenen Systemen und aus verschiedenen Blickwinkeln und sich hineinversetzen in die verschiedenen Disziplinen ist eine der größten Herausforderungen, da man mit einer Techniker-Attitüde hineingeht aber sich in einen Biologen oder Mediziner oder sogar Patienten hineinversetzen muss.“

David Schiefer
"Ich habe mich ein bisschen informiert, aber diesen Mix aus Projektmanagement, IT und BWL gab es nur hier" sagt David Schiefer, der Projektmanagement & IT auf der FH des BFI Wien studiert. Laut David braucht man für das Studium keine Vorkenntnisse sondern fängt an der FH bei Null an.

Dominik Haider
Dominik Haider hat sich für das Studium des technischen Vertriebsmanagements an der FH des BFI Wien entschieden, weil es der einzige Studiengang in Wien ist, das Technik und Wirtschaft verbindet. Berufserfahrung ist nicht notwendig laut Dominik, es gibt aber eine Aufnahmeprüfung, Logiktests und ein Bewerbungsgespräch. "Von der Technik bin ich bei uns im Gebäude sehr begeistert. Nirgends gibt es Probleme, dass man dem Stoff nicht folgen kann, weil in der ganzen Klasse Flat Screens verteilt sind" sagt Dominik Haider.

Nadine Adensam
Ein Praktikum bei einem Logistikdienstleister war ausschlaggebend dafür, dass Nadine Adensam sich für das Studium des Logistik- und Transportmanagements an der FH des BFI Wien entschied. "Für unser Studium gibt es grundsätzlich ein Aufnahmeverfahren, man benötigt keine Berufserfahrung, aber es gibt einen Multiple Choice Test und ein persönliches Gespräch". Zwei Kurse blieben Nadine besonders positiv in Erinnerung. Zum einen Wirtschafts- und Verkehrspolitik im 2. Semester und Unternehmensplanspiel im 6. Semester.

Jacqueline Simionescu
Jacqueline Simonescu became aware of her study of Strategic HR Management in Europe at the BeSt Messe in Vienna and applied for it. "The great part about this degree programe is, that you don´t need to already have HR experience before. Because they have these intro basic courses, which allow you to come up to the level and understand the terminology" says Jacqueline who studies now at the FH des BFI Wien.

Moses Gsellmann
"Mir hat das Gesamtpacket getaugt. Kaufmännisch und kreativ, gepaart mit guten Lektoren aus der Praxis war das was mich überzeugt hat" sagt Moses Gsellmann der Film-, TV- und Medienproduktion an der FH des BFI Wien studiert. Laut Moses spezialisiert man sich im 5. und 6. Semester in eine Richtung, zur Auswahl stehen Produktionsmanagement oder Produktionscontrolling.
José Ramón Rodríguez Martínez
“The coolest part about my work is definitely the people that I work with and all the learning that I get to have”, says José Ramón Rodríguez Martínez. As Junior Backend Engineer at Personio, communicational skills and the ability to work in a team are the most important soft skills.
Felix Fromhage
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag, in jeder Minute, eventuell auf veränderte Kundenbedingungen eingehen muss.” Die Herausforderungen des Berufsalltags sind zugleich Möglichkeiten, die sich bieten, an denen Felix Fromhage als Sales Development Representative bei Personio persönlich wachsen kann.
Benjamin Patschg
„Das Coolste an meinem Job sind eigentlich die täglichen Herausforderungen, die ich habe und natürlich auch den Einblick in neue Systeme und auch neue Technologien”, so Benjamin Patschg, System Test Engineer bei der Zumtobel Group. Eine technische Ausbildung ist für diesen Beruf von Vorteil, aber kein Muss.
Donessa Singh
„Egal woher du kommst oder wer du bist, wenn du bereit bist hart zu arbeiten kannst du es bis nach oben bringen.“ Sagt Donessa Singh, Heimhelferin bei den Wiener Sozialdiensten, Alten- und Pflegedienste GmbH. „Die Dankbarkeit und das Vertrauen der Klienten ist das Schönste an meinem Job.“
Lena Farahbod-Sternahl
„In die Werkshalle zu gehen und die Triebwerke direkt vor mir zu sehen, begeistert mich jedes Mal auf's Neue“, erzählt Lena Farahbod-Sternahl, Triebwerksingenieurin bei der MTU Maintenance Hannover. „Als Triebwerksingenieure tragen wir die technische Gesamtverantwortung für das Triebwerk – wir begleiten es von der ersten Absprache mit dem Kunden über den gesamten Wartungsprozess hinweg bis zum finalen Prüflauf, das ist extrem spannend und vielseitig!"
Jenny Rode
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt an Triebwerken arbeiten kann, die dann später wieder durch die Luft fliegen, so Jenny Rode, Auszubildende Fluggerätemechanikerin Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Maintenance Hannover. „Besonders gefällt mir die Kombination aus Technik, Physik und Englisch, die ich jeden Tag in diesem Job einsetzen kann!“
Jenny Kriwet
Das Coolste an meinem Job ist der enge Kontakt mit unseren Kunden*innen und der Zusammenhalt im Team, so Jenny Kriwet, Verkaufsassistentin bei Neuroth. Dienstleistungsorientiertes Denken, Stressresistenz, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität sind wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.
Michael Hofmann
„Mach dir nicht so viele Sorgen, vieles ergibt sich aus Gelegenheiten und Zufällen.“ Diesen Ratschlag würde Michael Hofmann, Fachinstitutsleiter und Hörakustikmeister bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich geben. „Ich fungiere als Schnittstelle zwischen Gebietsleitung, Geschäftsführung und Mitarbeitern und trage das Geschäft mit Verantwortung im Sinne der Firma.“
Rémi Leprince
“Follow your dreams, explore new things as much as you can.“ Rémi Leprince works as an Account Manager at MTU Maintenance Hannover GmbH. “My role as an account manager is to represent the customer within the organization and work transversal with different departments, so I can express to them what constraints the customer is facing. So we can work out which solution we can offer to the customer.“
Anthea Müller
„Habe dein Ziel klar vor Augen, lass dich nicht von deinem Weg abbringen.“ Anthea Müller ist Head of Sales and Brand Partnerships - upday bei der Axel Springer SE. „Ich versuche die Kunden glücklich zu machen. Ein perfekter Tag heißt für mich, erfolgreiche Kampagnen für die Kunden umsetzen zu können.“
Martin Mehr
„Das Coolste an meinem Job ist für mich definitiv das internationale Umfeld. Mein Team hat elf verschiedene Nationalitäten und unsere gemeinsame Sprache ist englisch“, so Martin Mehr, Head of Sales International bei Visual Meta, Teil der Axel Springer Gruppe. Für diesen Beruf sollte man aufgeschlossen sein und über analytische Fähigkeiten und betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen.
Theodoros Sarantopoulos
„Zu Beginn der Ausbildung war es eine Herausforderung, größere Verantwortung zu tragen“, meint Theodoros Sarantopoulos, Fachkraft für Lagerlogistik bei MTU Aero Engines. „Im ersten Ausbildungsjahr haben wir zweimal pro Woche Unterricht in der Berufsschule und lernen unter anderem das Verladen von Gütern, den Warenversand und die richtige Beladung.“
Julia Schulte
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen, seien es meine Teamkollegen*innen oder unsere Bewerber*innen so Julia Schulte, Recruiting Partnerin bei Idealo. „Ich freue mich, neue Mitarbeiter*innen für unser Unternehmen gewinnen zu können!“
Veronika Wagensonner
„Schwierige Herausforderungen lassen sich viel leichter bewältigen, wenn du mit Humor an sie rangehst.“ Veronika Wagensonner ist Praktikantin im Bereich Ausbildung bei der OTS Regensburg. „Ich bin zuständig für Recruiting von Auszubildenden und Studenten, Azubimarketing und auch Teile vom Veranstaltungsmarketing sind hier beinhaltet.“
Jasmine Werner
„Fokussiere deine Energie auf deine Stärken, achte auf deine Gewohnheiten und genieße die positiven Seiten im Leben.“ Jasmine Werner ist Expert New Work Spaces & New Work bei der Axel Springer SE. „In Workshops mit den Mitarbeitern geben wir ihnen Rahmenbedingungen und Tools mit an die Hand, um auch selbstständig eigene Projekte umzusetzen.“
Jakob Wais
Man sollte immer zugeben, wenn man etwas nicht weiß, sondern immer nachfragen und dabei offen, mit Mut und Engagement auf Dinge zugehen, so Jakob Wais, Chefredakteur und Geschäftsführer von Business Insider. „Im Journalismus trägt man große Verantwortung und man ist live dabei, wenn Nachrichten entstehen – das ist eigentlich immer wahnsinnig spannend!“


