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David Schiefer
"Ich habe mich ein bisschen informiert, aber diesen Mix aus Projektmanagement, IT und BWL gab es nur hier" sagt David Schiefer, der Projektmanagement & IT auf der FH des BFI Wien studiert. Laut David braucht man für das Studium keine Vorkenntnisse sondern fängt an der FH bei Null an.

Dominik Haider
Dominik Haider hat sich für das Studium des technischen Vertriebsmanagements an der FH des BFI Wien entschieden, weil es der einzige Studiengang in Wien ist, das Technik und Wirtschaft verbindet. Berufserfahrung ist nicht notwendig laut Dominik, es gibt aber eine Aufnahmeprüfung, Logiktests und ein Bewerbungsgespräch. "Von der Technik bin ich bei uns im Gebäude sehr begeistert. Nirgends gibt es Probleme, dass man dem Stoff nicht folgen kann, weil in der ganzen Klasse Flat Screens verteilt sind" sagt Dominik Haider.

Nadine Adensam
Ein Praktikum bei einem Logistikdienstleister war ausschlaggebend dafür, dass Nadine Adensam sich für das Studium des Logistik- und Transportmanagements an der FH des BFI Wien entschied. "Für unser Studium gibt es grundsätzlich ein Aufnahmeverfahren, man benötigt keine Berufserfahrung, aber es gibt einen Multiple Choice Test und ein persönliches Gespräch". Zwei Kurse blieben Nadine besonders positiv in Erinnerung. Zum einen Wirtschafts- und Verkehrspolitik im 2. Semester und Unternehmensplanspiel im 6. Semester.

Jacqueline Simionescu
Jacqueline Simonescu became aware of her study of Strategic HR Management in Europe at the BeSt Messe in Vienna and applied for it. "The great part about this degree programe is, that you don´t need to already have HR experience before. Because they have these intro basic courses, which allow you to come up to the level and understand the terminology" says Jacqueline who studies now at the FH des BFI Wien.

Moses Gsellmann
"Mir hat das Gesamtpacket getaugt. Kaufmännisch und kreativ, gepaart mit guten Lektoren aus der Praxis war das was mich überzeugt hat" sagt Moses Gsellmann der Film-, TV- und Medienproduktion an der FH des BFI Wien studiert. Laut Moses spezialisiert man sich im 5. und 6. Semester in eine Richtung, zur Auswahl stehen Produktionsmanagement oder Produktionscontrolling.
José Ramón Rodríguez Martínez
“The coolest part about my work is definitely the people that I work with and all the learning that I get to have”, says José Ramón Rodríguez Martínez. As Junior Backend Engineer at Personio, communicational skills and the ability to work in a team are the most important soft skills.
Felix Fromhage
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag, in jeder Minute, eventuell auf veränderte Kundenbedingungen eingehen muss.” Die Herausforderungen des Berufsalltags sind zugleich Möglichkeiten, die sich bieten, an denen Felix Fromhage als Sales Development Representative bei Personio persönlich wachsen kann.
Benjamin Patschg
„Das Coolste an meinem Job sind eigentlich die täglichen Herausforderungen, die ich habe und natürlich auch den Einblick in neue Systeme und auch neue Technologien”, so Benjamin Patschg, System Test Engineer bei der Zumtobel Group. Eine technische Ausbildung ist für diesen Beruf von Vorteil, aber kein Muss.
Donessa Singh
„Egal woher du kommst oder wer du bist, wenn du bereit bist hart zu arbeiten kannst du es bis nach oben bringen.“ Sagt Donessa Singh, Heimhelferin bei den Wiener Sozialdiensten, Alten- und Pflegedienste GmbH. „Die Dankbarkeit und das Vertrauen der Klienten ist das Schönste an meinem Job.“
Lena Farahbod-Sternahl
„In die Werkshalle zu gehen und die Triebwerke direkt vor mir zu sehen, begeistert mich jedes Mal auf's Neue“, erzählt Lena Farahbod-Sternahl, Triebwerksingenieurin bei der MTU Maintenance Hannover. „Als Triebwerksingenieure tragen wir die technische Gesamtverantwortung für das Triebwerk – wir begleiten es von der ersten Absprache mit dem Kunden über den gesamten Wartungsprozess hinweg bis zum finalen Prüflauf, das ist extrem spannend und vielseitig!"
Jenny Rode
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt an Triebwerken arbeiten kann, die dann später wieder durch die Luft fliegen, so Jenny Rode, Auszubildende Fluggerätemechanikerin Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Maintenance Hannover. „Besonders gefällt mir die Kombination aus Technik, Physik und Englisch, die ich jeden Tag in diesem Job einsetzen kann!“
Jenny Kriwet
Das Coolste an meinem Job ist der enge Kontakt mit unseren Kunden*innen und der Zusammenhalt im Team, so Jenny Kriwet, Verkaufsassistentin bei Neuroth. Dienstleistungsorientiertes Denken, Stressresistenz, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität sind wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.
Michael Hofmann
„Mach dir nicht so viele Sorgen, vieles ergibt sich aus Gelegenheiten und Zufällen.“ Diesen Ratschlag würde Michael Hofmann, Fachinstitutsleiter und Hörakustikmeister bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich geben. „Ich fungiere als Schnittstelle zwischen Gebietsleitung, Geschäftsführung und Mitarbeitern und trage das Geschäft mit Verantwortung im Sinne der Firma.“
Rémi Leprince
“Follow your dreams, explore new things as much as you can.“ Rémi Leprince works as an Account Manager at MTU Maintenance Hannover GmbH. “My role as an account manager is to represent the customer within the organization and work transversal with different departments, so I can express to them what constraints the customer is facing. So we can work out which solution we can offer to the customer.“
Anthea Müller
„Habe dein Ziel klar vor Augen, lass dich nicht von deinem Weg abbringen.“ Anthea Müller ist Head of Sales and Brand Partnerships - upday bei der Axel Springer SE. „Ich versuche die Kunden glücklich zu machen. Ein perfekter Tag heißt für mich, erfolgreiche Kampagnen für die Kunden umsetzen zu können.“
Martin Mehr
„Das Coolste an meinem Job ist für mich definitiv das internationale Umfeld. Mein Team hat elf verschiedene Nationalitäten und unsere gemeinsame Sprache ist englisch“, so Martin Mehr, Head of Sales International bei Visual Meta, Teil der Axel Springer Gruppe. Für diesen Beruf sollte man aufgeschlossen sein und über analytische Fähigkeiten und betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen.
Theodoros Sarantopoulos
„Zu Beginn der Ausbildung war es eine Herausforderung, größere Verantwortung zu tragen“, meint Theodoros Sarantopoulos, Fachkraft für Lagerlogistik bei MTU Aero Engines. „Im ersten Ausbildungsjahr haben wir zweimal pro Woche Unterricht in der Berufsschule und lernen unter anderem das Verladen von Gütern, den Warenversand und die richtige Beladung.“
Julia Schulte
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen, seien es meine Teamkollegen*innen oder unsere Bewerber*innen so Julia Schulte, Recruiting Partnerin bei Idealo. „Ich freue mich, neue Mitarbeiter*innen für unser Unternehmen gewinnen zu können!“
Veronika Wagensonner
„Schwierige Herausforderungen lassen sich viel leichter bewältigen, wenn du mit Humor an sie rangehst.“ Veronika Wagensonner ist Praktikantin im Bereich Ausbildung bei der OTS Regensburg. „Ich bin zuständig für Recruiting von Auszubildenden und Studenten, Azubimarketing und auch Teile vom Veranstaltungsmarketing sind hier beinhaltet.“
Jasmine Werner
„Fokussiere deine Energie auf deine Stärken, achte auf deine Gewohnheiten und genieße die positiven Seiten im Leben.“ Jasmine Werner ist Expert New Work Spaces & New Work bei der Axel Springer SE. „In Workshops mit den Mitarbeitern geben wir ihnen Rahmenbedingungen und Tools mit an die Hand, um auch selbstständig eigene Projekte umzusetzen.“
Jakob Wais
Man sollte immer zugeben, wenn man etwas nicht weiß, sondern immer nachfragen und dabei offen, mit Mut und Engagement auf Dinge zugehen, so Jakob Wais, Chefredakteur und Geschäftsführer von Business Insider. „Im Journalismus trägt man große Verantwortung und man ist live dabei, wenn Nachrichten entstehen – das ist eigentlich immer wahnsinnig spannend!“
Mohammad Rabie
Sei geduldig, Träume viel – du kannst mehr realisieren, als du glaubst, so Mohammad Rabie, Journalist bei Axel Springer. „Das Coolste an meinem Job ist, dass wir von BILD direkt vor Ort sein können und mit den Menschen sprechen kann – das kann auch mal mitten in der Nacht sein!“
Madeline Schalk
Sei selbstbewusst, habe Mut und ergreife Chancen, die sich für dich ergeben, so Madeline Schalk, Junior Product Manager im Knowledge Network bei Axel Springer. „Ein Highlight für mich war, als die Technologiekonferenz Tech-Con zum ersten Mal bei Axel Springer stattgefunden hat, das war wirklich sehr spannend!“
Christoph Maier
Lass' dich von etwas begeistern und lasse dich davon leiten, das ist eine große Chance, so Christoph Maier, Head of Product bei Idealo. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an einem Produkt mitwirke, welches hilft, dass Menschen die richtigen Kaufentscheidungen treffen können!“
Daniel Skoczylas
„Wenn man am Abend nach Hause geht, sieht man das Ergebnis seiner Arbeit.“ Daniel Skoczylas ist Installations- und Gebäudetechniker bei ENGIE Austria GmbH. „Im ersten Lehrjahr lernen wir alles theoretisch, im zweiten darfst du dann schon selber Hand anlegen und mit den Geräten arbeiten.“
Monika Löber
„In meinem Job lernt man viel über verschiedenste Unternehmen“, erzählt Monika Löber, diplomierte Wirtschaftsprüferin und Senior Manager bei EY. „Ich bin in der Wirtschaftsprüfung tätig und beschäftige mich vorwiegend mit Versicherungsunternehmen. Wir stellen sicher, dass die Jahresrechnungen, Prozesse und Kontrollen stimmen.“
Daniel Bründl
„Schon als Kind habe ich immer mit Computern gespielt, ich wollte dann einfach näher kennenlernen, wie Spiele, Videoproduktionen und Fotos gemacht werden.“ Daniel Bründl studiert Medientechnik auf der Fachhochschule St. Pölten. „Ich könnte in sehr vielen Bereichen arbeiten, wie Programmieren, Datenbanken, Frontend und Design.“
Fabian Altphart
„Dieser Master ist vor allem für die Leute geeignet, die Leidenschaft an der Fotografie haben, die auch beruflich etwas mit Fotografie machen wollen und sich hier weiterbilden wollen. Fabian Altphart studiert Digital Design an der Fachhochschule St. Pölten. „Nach dem Studium bin ich spezialisiert auf Fotografie, habe aber auch Grundkenntnisse in Design und Film.“
Petra Göckert
„Pass besser in der Schule auf, dann tust du dir auch mit dem Lernen leichter.“ diesen Ratschlag würde Petra Göckert, Merchandiser bei der Selecta Betriebsverpflegungsgesellschaft m.b.H., ihrem 14-jährigen Ich geben. „Ich fahre zu verschiedenen Firmen, Hotels und Schulen, befülle die Automaten und reinige sie.“
Nadja Keller
„Das Studium umfasst viele Teilbereiche wie zum Beispiel allgemeine Psychologie, biologische Psychologie, Entwicklung und Pädagogik.“ Nadja Keller studiert Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Im Masterstudium kann man sich dann auf speziellere Fachgebiete fokussieren, wie zum Beispiel die klinische Psychologie oder die Unternehmensberatung.“
Tim B. Boroewitsch
„Zunächst haben wir Einführungsveranstaltungen, die für alle verpflichtend sind und danach Epochenmodule, die nach persönlichen Interessen ausgefüllt werden können.“ Tim B. Boroewitsch studiert Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Nach dem Studium kann man in ganz verschiedenen Bereichen tätig werden, es ist ein sehr breit gefächertes und unvorgefertigtes Berufsbild.“
Erik Kiel
Das Studium beinhaltet sehr viel Technisches, Theoretisches und Mathematisches, also es geht nicht darum Spiele zu programmieren, so Erik Kiel, Student des Bachelorstudiengangs Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Das Studium ist ein Vollzeitstudium, das heißt, man muss, wenn man in der Regelstudienzeit oder naher Regelstudienzeit fertig werden möchte, wirklich Zeit investieren.”
Anna Riedel
Dieser Masterlehrgang ist komplett zulassungsfrei und nicht konsekutiv, das bedeutet, dass es relativ egal ist, was man davor gemacht hat, erzählt Anna Riedel, Studentin des Masterstudiengangs Religion und Kultur an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Ich glaube eine Stärke und eine Schwäche des Masters ist, wie unglaublich flexibel er ist.”
Fabian Rennig
„Es geht darum, soziale und kulturelle Konflikte zu verstehen und dabei auch in die Tiefe zu gehen.“ Fabian Rennig studiert Europäische Ehnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Man hat das Gefühl, an aktuellen Diskussionen teilzuhaben.“
Jann Sowart
„Am Anfang haben wir sehr viel Mathe, im späteren Studienverlauf haben wir dann eher den Stoff, der näher am Forschungsgebiet dran ist.“ Jann Sowart studiert Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Ich finde es schön, dass wir viele verschiedene Themen ansprechen und wir sehr viel zusammenarbeiten, vor allem bei den Aufgaben und beim Lernen für die Prüfungen.“

Andreas Scherndl
Wenn man länger in einer Abteilung arbeitet und sich Wissen über die Computersystemen angeeignet hat, dann ist es besonders cool, wenn man völlig selbstständig Aufgaben erledigen kann ohne die Hilfe der Kollegen*innen, erzählt Andreas Scherndl, Lehrling Chemieverfahrenstechnik bei Lenzing. „Sehr gut im Team arbeiten zu können, ist wichtig, Durchhaltevermögen ist auch sehr wichtig und man sollte immer bereit sein, etwas Neues zu lernen.”
