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Andre Bischof
Das Coolste am Job ist, dass man komplett frei arbeiten kann und es sehr familiär ist, meint Andre Bischof, Zerspanungstechniker und Schichtleiter bei Schiebel. Er ist schon seit der Lehre bei Schiebel, hat dort für den Job alle grundlegenden Qualifikationen gelernt und ist dann durch sein Engagement zum Schichtleiter aufgestiegen.

Axel Binder
Es ist sehr cool, dass man bei der Arbeit sehr viel Spielraum hat und selber schauen kann, wie man ein Problem lösen kann. Axel Binder ist im technischen Bereich des Facility Managements tätig. Sein Aufgabengebiet geht unter anderem vom Lampentausch bis hin zu Reparaturen an defekten Motoren und zum Austauch defekter Antriebe.

Markus Scherz
“Das Schönste ist, dass du auf einer Lokomotive sitzt die 10.000 PS hat, du einen Zug hast der 650 Meter lang und 1.800 Tonnen schwer ist und du bist für das alles verantwortlich und fährst mit diesem Zug durch Österreich.” erzählt Markus Scherz, Lokführer bei den Wiener Lokalbahnen Cargo. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten, früher mit der technischen Ausbildung anzufangen. “Technik ist wunderschön und man sollte so zeitig wie möglich damit anfangen.”

Benjamin H.
„Ich muss die Maschinen bedienen, bestücken, auf Artikel wechseln und schauen, dass keine Fehler auftreten. Das ist meine Aufgabe, dass die Qualität für die Kunden*innen stimmt“, meint Benjamin, Production Operator bei Swarovski. „Du bist einfach direkt im Geschehen, es wird nie langweilig.“

Krisztina Orosz
Krisztinas wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich wäre, sich nicht mehr so sehr über alltägliche Dinge zu sorgen. „Entspanne Dich einfach ein wenig und höre auf, dem Glück hinterherzujagen – man sollte Glück und Zufriedenheit in den kleinen Dingen im Leben finden können!“ Als Chief Experience Officer freut sie sich darüber, dass sie an einem Tag völlig für sich arbeiten kann, wohingegen sie kurz darauf wieder gemeinsam mit ihren Kollegen*innen an einem Projekt arbeiten kann. Als Teamleiterin kümmert sie sich in der Betreuung von Kunden*innen insbesondere darum, das Angebot von Anyline nach außen zu tragen.

Hanna Huber
„Ich hätte meinem früheren Ich ein bisschen mehr davon erzählt, was man alles machen kann“, berichtet Hanna Huber, Computer Vision Engineer bei Anyline. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung und Weiterentwicklung einer Texterkennungssoftware. Stressresistenz und ihre Leidenschaft dafür, Neues zu lernen, sind für diesen Job besonders wichtig.

Lukas Kinigadner
„Vor allem als Gründer hat man sehr großen Bezug zu der Firma, in der man arbeitet – und das macht es auch einfach viel interessanter, wenn man diese emotionale Beziehung zum Unternehmen hat“, berichtet Lukas Kinigadner, CEO & Co-Founder bei Anyline. Seine Aufgaben sind sehr vielfältig, denn er ist einerseits für die Strategie verantwortlich, andererseits hat er auch eine operative Rolle, in der er direkt mit seinen Mitarbeitern*innen zusammenarbeitet.

Sebastian Oberbeck
„Die Reputation der Uniklinik Köln war mir sehr wichtig, da besonders die Leukämieforschung einen hohen Stellenwert hat“, sagt Sebastian Oberbeck. Er ist Humanbiologe und arbeitet in der Leukämieforschung an der Uniklinik Köln. „Für die Zeit nach der Doktorarbeit kann ich mir durchaus vorstellen, im Bereich der Forschung an der Uniklinik zu bleiben. Eine Möglichkeit wäre auch der Wechsel in die Krebsdiagnostik.“

Barbara Strohbücker
„Ich berate Kollegen*innen bei der Durchführung von Forschungsprojekten. Wir haben zum Beispiel ein Projekt zur Analyse der Sterbebegleitung durchgeführt“, erzählt Barbara Strohbücker von ihrem Job als Pflegewissenschaftlerin an der Uniklinik Köln. „Eine meiner wichtigsten Aufgaben in den letzten Jahren war und ist der Aufbau eines neuen dualen Bachelor-Studienganges Klinische Pflege, den wir gemeinsam mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule und der medizinischen Fakultät aufbauen.“

Agatha Möller
„Mach' dir nicht zu viele Gedanken über den genauen Berufswunsch von später, denn es kommt anders als man denkt“, würde Agatha Möller ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist Business Development Managerin bei has.to.be, arbeitet aber auch im Sales und in der Projektarbeit mit. „Es ist wichtig, dass man gerne von sich aus Ideen einbringt.“

Clemens Kaposi
„Versuch' etwas zu finden, das dir Spaß macht, das die Leidenschaft packt, das man richtig gern tut“, meint Clemens Kaposi, Head of Software Development bei has.to.be. An seinem Job gefällt ihm besonders gut, „dass wir ein Infrastrukturproblem lösen und die Zukunft mitgestalten.“

John Evers
„Nutze die Gelegenheit, Sprachen zu lernen und engagiere dich politisch – wichtig ist, dass es um eine Sache geht, die dir wichtig ist“, meint John Evers. Er ist Bereichsleiter der Initiative Erwachsenenbildung bei den VHS. „Es gibt immer wieder Highlights, wo man das Gefühl hat, dass man dazu beigetragen hat, dass jemand profitiert hat!“

Carmen Jandl
„Lass' dir deine Träume ja nicht ausreden, sondern verwirkliche sie. Unser Geist funktioniert so wie ein Fallschirm, nämlich nur dann, wenn er geöffnet ist.“ Carmen Jandl arbeitet bei den VHS als Koordinatorin im Projekt Förderung 2.0, bei dem es um Lernhilfe an Wiener Schulen für Kinder geht. „Das Schönste sind die lachenden Kinder und freudigen Gesichter, wenn sie erzählen, dass sie ihre Noten verbessert haben.“

Renate Bartaun
„Es gibt viel Bewegungsfreiheit und einen großen Raum, in dem man gestalten kann“, erzählt Renate Bartaun über ihren Job. Als Fachreferentin für Kunst, Kreativität und Handwerk für die VHS hat sie ein Gespür für Bildungstrends im kreativen Bereich und ist für das Programm verantwortlich. „Interesse an Kunst und Gesellschaft sollte vorhanden sein.“

Caroline Eckhart
„Wenn du hinfällst, steh' zehnmal wieder auf und bleib' dir dabei immer treu!“, würde Caroline Eckhart ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Direktorin der VHS Liesing kümmert sie sich um die Leitung und Weiterentwicklung der Bezirksvolkshochschule. „Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten für und mit Menschen.“

Slavica Lanzmair
„Das Coole in meinem Job ist, dass ich durch diese Arbeit auch einen Beitrag für die Gesellschaft leiste und auch etwas für die Zukunft tue“, erzählt Slavica Lanzmair, Coach und Pädagogin bei der Produktionsschule BOK und BOKgastro. Sie arbeitet in der Wissenswerkstatt in einem Jugendprojekt der Volkshochschulen und bietet Coachings an, in denen Ziele erarbeitet und Termine koordiniert werden. „Für diesen Job braucht es bestimmte Ausbildungen im psychosozialen oder pädagogischen Bereich.“

Franz Mock
„Das Coolste ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das ich nicht voraussagen kann“, sagt Franz Mock, Standortkoordinator VHS Erlaa und Programm-Manager VHS Liesing für die Bereiche Deutsch als Zweitsprache und Politik und Gesellschaft. Er ist für den reibungslosen Ablauf am Standort verantwortlich und koordiniert Kurse. „Worauf es ankommt, ist Empathie. Man muss gerne mit Menschen arbeiten.“

Richard Benetseder
„Schau' über den Tellerrand. Es gibt noch so viele Leute kennenzulernen, höre ihnen zu“, rät Richard Benetseder, Product Manager und Software Developer bei Primetals Austria. „Am meisten gefällt mir die Eigenständigkeit, ich kann selbst priorisieren, welche Themen und Projekte ich angehe.“

Anneliese Hellwig
Anneliese Hellwig ist als Global Marketing & Partner Managerin bei unlimited X, dem Innovation Lab der Rehau Gruppe. „Wir arbeiten jeden Tag daran, neue digitale Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln." Besonders wertvoll waren für mich Auslandsaufenthalte, diese werden jeden Tag deines Lebens später bereichern, so Anneliese.

Elias José Melgar Valladares
„Das Coolste ist, dass du ein Jahr in die Kultur und das Projekt eintauchen kannst“, sagt Elias José Melgar Valladares. Er hat seinen Zivildienst über VOLONTARIAT bewegt als Jugendbetreuer in Mexiko absolviert. „Du lernst sehr viel über dich selbst, reflektierst und hinterfragst sehr viele Dinge.“

Dieter Taucher
"Ich darf mich mit ganz aktueller Technik befassen, Cyber-Sicherheit ist rund um die Uhr relevant." Dieter Taucher ist als Security Analyst bei A1 Telekom Austria dafür zuständig, die IT-Sicherheit des Unternehmens, der Mitarbeiter*innen und Kund*innen zu verbessern. "Wir sammeln und analysieren Daten aus dem Firmennetzwerk und werten sie nach verschiedenen Kriterien aus."

Ana Neuhold
„Meine Aufgabe ist es mich um den Profit zu kümmern. Das heißt einerseits zu schauen, dass wir in den Filialen die Umsätze steigern und andererseits zu schauen, dass wir natürlich die Kosten auch im Rahmen halten. Es geht viel ums Coaching, um das Zusammenarbeiten mit den Management Teams in den Stores, die Zusammenarbeit mit den Kollegen im Area Team,“ berichtet Ana Neuhold über ihren Job als Area Controller bei H&M. „Von den Softskills ist es natürlich wichtig, dass man eine Affinität zu Zahlen hat, auch analytisch denken kann und lösungsorientiert ist.“

Matthias Tschanter
"Dass ich innerhalb kurzer Zeit sehr viele verschiedene Kollegen, sehr viel verschiedene Chefs, sehr viele verschiedene Führungsstile, sehr viele Länder kennenlerne" findet Matthias Tschanter, Trainee bei BMW Motoren GmbH am Coolsten an seinem Job. Der studierte Physiker arbeitet gerade an einem Systemlastenheft für die verschiedenen Motoren und freut sich auf seinen nächsten Auslandsaufenthalt: "Das war bei mir München und wird China sein".

Nikolaus Mischling
„Es ist ein super schönes Gefühl, wenn man eine Versicherung mit einem Kunden abgeschlossen hat und man kann ihm dann im Schadensfall weiterhelfen. Das ist ein wunderschönes Gefühl, wenn der Kunde sich gut aufgehoben fühlt“, antwortet Nikolas Mischling auf die Frage, was das Coolste an seinem Job als Bezirks Disponent im Außendienst bei der UNIQA ist. „Man muss den Tag gut organisieren können, das ist wichtig. Und hilfsbereit sein!“
Eva Maria Nicolai
Als Krankenpflegerin lege ich sehr viel Wert auf eine ganzheitliche Pflege von Körper, Geist und Seele, erzählt Eva Maria Nicolai, Studentin im Weiterbildungslehrgang Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Ich möchte mit Menschen arbeiten, die psychiatrische Hilfe benötigen und in diesem wichtigen Feld mit Ärzten*innen und Therapeuten*innen zusammenarbeiten!“
Esther Lehmann
Als Praxisanleiterin bin ich verantwortlich für die Auszubildenden und begleite diese auch bei der Fachprüfung zum*r Pflegefachmann*frau. Es erfüllt mich, wenn ich beobachten kann, dass die Auszubildenden ihr erworbenes Wissen auch in der Praxis umsetzen können, so Esther Lehmann, Krankenschwester und Praxisanleiterin in der Paracelsus Klinik.
Patrick Kollegger
„Das Coolste an der Ausbildung ist eben das Arbeiten mit den Kunden, weil die Kunden einen dann doch als Hörakustiker auch dann lieb gewinnen über die Zeit. Mit der Anpassung eben dann wirklich nur mehr zu dir als Akustiker kommen möchten, zum Service oder zu Nachjustierungen”, erzählt Patrick Kolleger, Hörakustiker in Ausbildung bei Neuroth.
Saskia Zumpe
Wenn man hier an der SAE startet, braucht man eigentlich kein großes Vorwissen, man lernt das alles hier. Auch wenn man kreativ nicht so dabei ist oder gut zeichnen kann, kann man hier viel lernen und Tipps bekommen und so zusagen bei Null anfangen – Sasika Zumpe studiert Game Art und 3D Animation an der SAE Institute und ist jetzt im Abschlussmodul ihres Diplomas. „Ich studiere an der SAE, da ich damals ein Workshop hier gemacht habe im Bereich Game Art und Animation. Dadurch habe ich mich entschieden mein Hobby zum Beruf zu machen und in Richtung Zukunft zu gehen, weil es mir Spaß macht Charaktere zu erstellen und mich kreativ auszuleben.“
Olivia Gessner
„Wenn man mal etwas falsch macht, ist das nicht schlimm, denn aus Fehlern lernt man.“ Diesen Ratschlag gibt Olivia Gessner, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der Bayernwerk Netz GmbH. „Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir Azubis sehr gut integriert und aufgenommen werden.“
Yvonne Weikert
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Abwechslung.“ Das sagt Yvonne Weikert, Elektronikerin für Betriebstechnik bei der Bayernwerk Netz GmbH im zweiten Lehrjahr. „Durch ein Praktikum bei Bayernwerk bin ich auf die Ausbildung aufmerksam geworden, weshalb ich mich dafür entschieden habe, diesen Beruf zu lernen.“
Patrick M.
Ich finde es cool, dass ich mich selbst weiterbilden kann und ständig neue Methodiken in die Firma einbringen kann, welche dann den Teams helfen, besser zu werden, so Patrick, Scrum Master bei der Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Das Ziel ist stets, das Beste aus den Teams herauszuholen und gemeinsam ein gutes Produkt zu liefern!“


