Videostories7484

Günther Ofner
"Wach zu sein, eine Zeit lang aus Österreich weg zu gehen, also über die Grenze zu schauen und möglichst viele Erfahrungen zu sammeln", rät Günther Ofner seinem 14-jährigen Ich. Die tägliche Herausforderung für den Vorstand des Flughafens in Wien besteht darin, "dass jede Kleinigkeit die hier am Flughafen passiert, zu einem großen Problem werden kann für die vielen Menschen, die diese Infrastruktur nützen."

Julia Gryga
“Ich mag es, mit Menschen zu kommunizieren. Ich bin ein sehr offener Mensch. Ich mag es auch, wenn die Menschen zu mir kommen und mit mir offen reden”, beschreibt Julia Gryga die Sonnenseiten ihrer Ausbildung als Hotel- und Gastgewerbeassistentin in den Hotels Astoria und Europa, wo sie Leute aus aller Welt kennenlernt. Sie befindet sich gerade im 2. Lehrjahr, bereitet das Frühstücksbuffet vor und serviert die Getränke. Eine Herausforderung ist es, “wenn viele Leute auf einmal kommen. Da musst du drauf schauen, dass du immer lächelst”.

Denise Menner
“Als ich meine erste Buchung abgeschlossen habe, habe ich mich ur gefreut. Es war einfach super, dass ich den Kunden zufrieden gehen lassen konnte”, erzählt Denise Menner vom coolsten Erlebnis in ihrer Lehre zur Reisebüroassistentin bei Ruefa. Bereits von Anfang an durfte sie Angebote für Kunden erstellen und Reiseunterlagen vorbereiten. Was man für ihre Ausbildung mitbringen sollte? “Man muss gut mit Menschen umgehen können. Freundlich, kompetent, das sind die wichtigsten Eigenschaften die man mitbringen sollte.”

Armin Häuslmeir
“Gib noch mal Gas für deinen Abschluss, gib dein Bestes und werde auf alle Fälle Koch.” Armin Häuslmeir würde seinem 14-jährigen Ich raten, alles genauso zu machen, wie er es gemacht hat. Als Jungkoch bei Allianz Deutschland bereitet er in der Betriebsküche des Unternehmens alles von der Suppe bis zum Dessert zu. “Am schönsten ist eigentlich immer noch das Kochen an sich. Dass man da entspannen kann.”

Marieluise Winter
“Meine Kollegen sind sehr nett und haben mich von Anfang an so akzeptiert, wie ich bin.” Marieluise Winter ist bei Specialisterne angestellt, arbeitet derzeit bei der Hypo Niederösterreich als Lohnverrechnerin und ist dort für die Kontrolle der Reisekostenabrechnungen und Abwesenheiten zuständig. Voraussetzungen für ihren Job? “Der Personalverrechnungskurs ist die Grundlage und Specialisterne eine sehr große Hilfe für den Jobeinstieg.”

Dominik Nintscheff
“Was mir am meisten gefällt sind die Gespräche, weil es immer abwechslungsreich ist,“ würde Dominik Nintscheff als das spannenste an seinem Job als Recruiter bei Hays beschreiben. Er ist verantwortlich für die Vermittlung und die Kommunikation mit freiberuflichen Kandidaten, insbesondere im IT-Bereich. Wesentlich für diese Position? “Wichtig ist, man muss eine offene Persönlichkeit haben, man muss kommunikationsstark sein und Freude am Austausch mit Kandidaten haben.“

Hans-Christian von der Goltz
“Meinem 14-jährigen Ich würde ich sagen, dass es sich keine Sorgen machen muss. Denn es wird später einen guten Job finden”, wie Hans-Christian von der Goltz mittlerweile weiß. Als Prozessexperte Einkauf bei PHOENIX CONTACT fungiert er als Schnittstelle zwischen IT und den jeweiligen Fachbereichen. Das Coolste in seinem Job? “Man hat sehr viel internationale Kommunikation, zum Beispiel mit Chinesen oder Amerikanern.”

Gunther Olesch
“Ich habe am meisten gelernt durch die größten Fehler, die ich gemacht habe.” Gunther Olesch würde seinem 14-jährigen Ich raten, eben jene Fehler wieder zu machen, um daraus zu lernen und stark zu werden. Als Geschäftsführer Personal, IT und Recht entwickelt er Strategien zur Unternehmens- und Personalentwicklung bei PHOENIX CONTACT. Das Coolste an seinem Job? “Die Leute haben das Unternehmen zum besten Arbeitgeber gewählt. Das war das coolste Gefühl, das ich hier je hatte.”

Christian Großmann
”Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, möglichst viel auszuprobieren und sehr viel anzusehen.” Als Ingenieur in der Technologieentwicklung bei PHOENIX CONTACT hat Christian Großmann zum einen die Aufgabe, Technologieprojekte nach Projektmanagementstandards umzusetzen, und zum anderen für interne wie auch externe Kunden Technologietransfers durchzuführen. Eine Einschränkung in seinem Job: “Ein gewisser Teil der Zeit ist sicher fremdbestimmt. Ich kann morgens nicht unbedingt sagen, wie der Nachmittag aussieht, aber ich mag das.”

Thomas Vollmer
“Wir sind in vielen Branchen unterwegs und lernen viele verschiedene Menschen kennen und abseits der Projekte kann man natürlich die Möglichkeit nutzen, Land und Leute und auch die Kultur kennenzulernen.” Thomas Vollmer ist Projektleiter für Produktionseffizienz am Fraunhofer IPT und bearbeitet gleichzeitig Forschungsprojekte wie auch Industrieprojekte. Bei Letzteren versucht er insbesondere die Energie- und Ressourceneffizienz im Produktionsprozess zu optimieren. Welche Einschränkung hat seine Tätigkeit? “Dadurch, dass man direkt Verantwortung übernehmen kann und darf, geht natürlich viel Aufwand einher.”

Nadine Nottrodt
“Was ich richtig cool finde, ist die Tatsache, dass ich mit ganz vielen verschiedenen Disziplinen arbeiten kann.” Was die meisten aber wahrscheinlich noch viel cooler finden, ist der Umstand, dass Nadine Nottrodt als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Biotechnik und Lasertherapie mit Lasern arbeitet. Beim Fraunhofer ILT strukturiert sie damit Oberflächen, um daraufhin zu untersuchen, wie Zellen darauf reagieren. Ist ihr Werdegang für ihren Job erforderlich? “Man muss meinen Werdegang nicht haben, aber es bietet sich an, mit Biologie schon mal Kontakt gehabt zu haben.”

Radoslav Mladenov
“Turn off your PC and Smartphone and go outside and explore life, meet friends, do sports.” As a Master of Science in Biotechnology, Radoslav Mladenov currently works as a Research Associate at Fraunhofer IME. In his department he investigates new and innovative possibilities for diagnoses and treatments for a variety of human diseases. What he likes most in his job? “In our job we often uncover or discover novel findings, which would mean new biological mechanisms or pathways, and definitely the coolest part of this job is to be the first one to publish.”



























