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Remo Guldimann
“Das Beste, finde ich, ist, wenn wir am Abend über die Baustelle gehen und sehen, was wir gemacht haben.“ Im ersten Lehrjahr als Straßenbauer EFZ bei der STRABAG SE lernt Remo Guldimann in erster Linie durch Beobachten und Zuhören. Was ist auf jeden Fall eine wichtige Voraussetzung für eine Lehre in diesem Bereich? “Man muss körperlich fit sein und gerne draußen arbeiten, auch wenn es einmal nicht so schön ist.“

Philip Terhorst
“Das Allercoolste an der Arbeit ist, wenn ich am Schreibtisch sitz, weil eine Maschine nicht mehr läuft. Dann suche ich eine Lösung dafür und nachmittags in der Werkstatt bin ich dabei, wenn der eigene Vorschlag in die Praxis umgesetzt wird.“ In Philip Terhorsts Abteilung bei Siemens Deutschland, in der er im Rahmen seines dualen Studiums Master of Energiesystemtechnik ink. Ausbildung zum Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik arbeitet, werden Spezifikationen erstellt und an Hersteller vergeben. Was ist für diese Position besonders wichtig? „Eigenes Zeitmanagement.“

Vanessa Westphal
“Am Coolsten finde ich die Verzahnung von Theorie und Praxis.“ Außerdem gefällt Vanessa Westphal, Dual Studierende Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik inkl. Ausbildung zur Elektronikerin Automatisierungstechnik bei Siemens Deutschland, dass auch ein Auslandssemester möglich ist. Was ist ihrer Meinung nach wichtig, um in diesem Bereich zu arbeiten? “Ich würde sagen, es ist wichtig, dass man technikaffin ist und logisches Denken und eine praktische Ausbildung hat.“

Peter Oberle
“Mein Vater hat zu mir gesagt, er freut sich, dass ich unseren Betrieb übernehmen will, aber ich soll das machen, was mir Spaß macht.“ Aus diesem Grund hat sich Peter Oberle für eine Ausbildung zum Koch bei Siemens Deutschland entschieden. Zu Beginn beschäftigte er sich mit der kalten Küche. Nach dem Dessertposten arbeitet er im Moment als Saucier, um bei den Beilagen seine Ausbildung abzuschließen. Was ist das Coolste an seinem Job? “Das kann man so gar nicht sagen. Es ist alles sehr cool.“

Kevin Lehmeyer
“Dass ich sowohl Elektro, als auch Mechanik in einem Beruf habe und erlerne“, ist für Kevin Lehmeyer, Auszubildender zum Mechatroniker bei Siemens Deutschland, das Coolste an seinem Job. Neben der Berufsschule verbringt er seine Zeit während der Ausbildung direkt im Werk und ist mit dem Bearbeiten und Fertigstellen von Werkstücken beschäftigt. Was ist wichtig für eine Ausbildung in diesem Bereich? “Man sollte mit Stress umgehen können, man sollte teamfähig sein, des Weiteren sollte man gute Noten in Mathe, Englisch und Physik haben.“

Ivana Gusic
“When we are young, we are very impressionable and we want to please everyone. Do what makes you happy and don’t worry so much”, Ivana Gusic, Head of Public Relations and Marketing at AIESEC, would tell her 14-year-old self. The limitation of her job? “For marketing people it’s usually the budget!”

Beate Danczul
“Dass wir im Rahmen der Beratung Menschen begleiten dürfen, die echt an sich arbeiten wollen und etwas verändern wollen”, ist einer der coolsten Aspekte an Beate Danczuls Arbeit als geschäftsführende Gesellschafterin bei consentiv. Das Konzept bestimmt auch die Rahmenbedingungen: “Wir haben zwei Kunden: Das zahlende Unternehmen und die Klienten, das sind die Mitarbeiter des Unternehmens.”

Pavo Terzic
“Was immer gut ankommt, ist Eigeninitiative und Engagement, wenn man das an den Tag legt und immer sein Bestes gibt”, verrät Pavo Terzic über seine Lehre im Bereich Sachbearbeitung Steuerung Agentur Vertrieb. “Nach dem ersten Semester BWL hab’ ich gemerkt, das ist mir zu theoretisch und es ist der Schule zu ähnlich” erzählt er über seinen Studienabbruch, und deshalb hat er sich schlussendlich auch bei der Allianz Austria beworben.

Lisa Nebel
“Es ist sehr wichtig, unterschiedliche Praktika zu machen, die werden ja so ziemlich von jeder Firma angeboten”, rät Lisa Nebel, die selbst über ein solches zur Allianz Austria gekommen ist. Das Coolste an ihrem Job als Sachbearbeiterin Vertrag Schnellservice? “Das Telefonieren!”

Inge Schulz
“Versuchen, sich immer wieder klare Ziele zu setzen und auf die auch wirklich konsequent zugehen”, würde Inge Schulz, Head of HR bei der Allianz Austria, raten. Das Coolste daran? “Ich freue mich, wenn ich Leute gezielt dabei unterstützen kann, sich weiterzuentwickeln und ihren Weg in unserem Haus zu finden.”

Akira Sakurai
“I started 19 years ago in the Viennese graffiti subculture. My focus was always bridging analogue style with digital style”, Akira Sakurai talks about his beginnings. The coolest part of his job now as Art Director at Braintribe? “Take a look! I’m messing up the CEO’s office wih paint and I even ask for permission!”

Jürgen Pfalzer
“My job is to identify potential customers, building up relations to decision makers, identify needs and pains of the customers, building up new solutions and services based on our product”, Jürgen Pfalzer describes his range of tasks as a Sales Manager at Braintribe. His advice for his 14-year old self: “Never pretend to be someone else and always be yourself!”

Mario Schmid
“Ich kann mich entscheiden am Nachmittag, ich geh’ jetzt noch 4 Stunden Tram fahren.” Da Mario Schmidt bei den VBZ neben seiner Position der stellvertretenden Leiterleitstelle auch als Bus- und Tramfahrer eingesetzt werden kann, ist die Abwechslung im Alltag das Coolste für ihn. “Wir sorgen für einen reibungslosen Ablauf vom Leitbetrieb. Im Leitbetrieb geht’s um Störungen des Betriebsablaufs.”

Monika Lienhard
“Dass, wenn ein Mitarbeiter ein Problem hat, ich ihm helfen kann. Das find ich wirklich lässig”, berichtet Monika Lienhard über das Coolste an ihrem Job als Disponentin bei den VBZ. Was die Disposition genau macht in einem Satz? “Wir schauen, dass in jeder Tram und jedem Bus einer sitzt.”

Dieter Ugolini
“Unterstützen und führen, damit die Tramführer sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können”, ist die Aufgabe des Gruppenleiters Dieter Ugolini, der für rund 100 Personen im Führerstand verantwortlich ist. Er gibt Feedback, behandelt Urlaubsgesuche und organisiert damit den Fahrdienst in den VBZ. Er wusste schon im Kindergarten, dass er Linienpilot werden wollte, was er auch 14 Jahre lang war. “Wenn man mit Personal arbeitet, braucht es viel Selbstreflexion. Dabei half mir meine Erfahrung aus der Fliegerei enorm.”

Laura Frei
“Es gibt viele ältere Leute, die kein Internet haben”, weiß Laura Frei, die im Kundendienst der VBZ und ZVV jeden Tag mit Menschen in Kontakt ist und bei Problemen weiterhilft - am Telefon oder auch live in der Ticketeria. Dazu gehören Fragen, Lob, aber auch Kritik: “Natürlich gehört auch Schichtbetrieb dazu, aber das klappt nach etwas Zeit sehr gut.”

Marina Böhm
“80% aller Mitarbeiter werden mit formeller Dienstbekleidung ausgestattet, Maßanfertigungen für den Kundenkontakt und Sicherheitskleidung für den laufenden Betrieb.” Marina Böhm ist dafür zuständig, dass die Mitarbeitenden der VBZ nicht nur gut aussehen, sondern auch funktional gekleidet sind: “Dabei muss ich Budgets einhalten, Lieferantengespräche führen und die unterschiedlichsten Anforderungen unter einen Hut bringen.”

Jürg Widmer
“Man muss auch manchmal länger arbeiten und am Wochenende begleitet einen der Job manchmal auch, aber es gibt viele tolle Momente, die das alles wieder wettmachen.” Juerg Widmer ist als Vizedirektor der VBZ sehr engagiert. Rund zwei Drittel seiner Zeit verbringt er in Meetings oder ist unterwegs. “Ganz wichtig ist in meiner Position, dass man Menschen gerne hat und gerne Menschen führt.”

Vinzenz Zweifel
“Ich muss die ganze Woche 100%ig erreichbar sein, ich muss sehr schnell da sein, die Reaktionszeiten sind sehr kurz”, beschreibt Vinzenz Zweifel, Fahrleitungsmonteur bei den VBZ, seine Verantwortung. Vor allem bei Störungen muss er schnell reagieren. “Mein Job ist, dass der ganze Verkehrsbetrieb, vor allem die Busse und Tram, Strom haben, das ist die wichtigste Aufgabe.”




















