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Mäx Lauscher
“Ich arbeite mit ganz fantastischen visionären Menschen zusammen. Wir sorgen dafür, dass die Welt jeden Tag ein kleines Stückchen schöner ist”, beschreibt Mäx Lauscher das Coolste bei spacelab. Eine Grundvoraussetzung für ihren Job im Bereich Offene und Aufsuchende Jugendarbeit ist eine pädagogische Ausbildung. Ansonsten: “Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, bei spacelab zu landen. Aber man sollte ein halbwegs dickes Fell haben.”

Susanne Senekowitsch
“Ob es jetzt eine Webseite, ein Folder oder ein Zeitungsartikel ist, man sieht sehr gut, was man gemacht hat,” zählt Susanne Senekowitsch eine der coolen Seiten ihres Jobs als Öffentlichkeitsarbeiterin auf. Im Projekt spacelab arbeitet sie mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen, mit denen sie ihre Arbeit abstimmen muss: “Das kann ein sehr langer Prozess sein, Kompromissbereitschaft notwendig machen und braucht einen sensiblen Umgang mit verschiedenen Ansprüchen, Interessen und Bedürfnissen.”

Wiebke Gawlik
“Nach dem Abi, hab den Mut und geh raus in eine fremde Stadt”, würde Wiebke Gawlik ihrem 14-jährigen Ich für die nahe Zukunft mitgeben. Als Instore Activation Manager bei Nestlé arbeitet sie an der Schnittstelle mehrerer Abteilungen. “Man muss auch mit Interessenskonflikten leben können, man muss so ein bisschen schlichten können, man muss einfach versuchen, für alle das bestmögliche Ergebnis herauszuholen”, meint sie dazu.

Julia Brocker
“Meine Freunde gehen am Wochenende feiern, ich hab vielleicht Nachtschicht”, gibt Julia Brocker bezüglich der Einschränkungen im Schichtbetrieb zu bedenken. Welche Voraussetzungen für ihren Job als Anlagenfahrerin Gefriertrocknung bei Nestlé bestehen? “Eine technische Ausbildung wäre von Vorteil, man müsste sich für die Anlage interessieren.”

Bobi Jitareanu
“Everything has a completion”, Bobi Jitareanu tells about the most satisfying part of his job as Teamlead Business Solutions Supply Chain at Nestlé. The upsides also create the downsides of the tasks. When asked about the limitations of his job, he therefore replies: “The fact that you have to deal with many deadlines!”

Anke Henkel
“Bilde dir ein Netzwerk: das sind am Anfang die Mitschüler, das sind später die Kommilitonen, das sind dann auch die ehemaligen Kollegen, wenn man beispielsweise ein Praktikum gemacht hat”, lässt Anke Henkel ihrem 14-jährigen Ich als Tipp zukommen. Was für sie als Nestlé Expertin für Kulinarik und Verbraucherkommunikation eine Herausforderung darstellt? “Es ist manchmal schwierig, wenn man auf Knopfdruck kreativ sein muss.”

Barbara Widmann
“Diese Veränderung, die man mit den Beteiligten gemeinsam schafft, wenn man dann sieht, wie es funktioniert, wie es umgesetzt wird und dass dann Abläufe störungsfreier, fließender ablaufen”, dann ist das das Coolste an Barbara Widmanns Job als Prozessberaterin bei einer Tochtergesellschaft der STRABAG SE. “Abläufe zu erfassen, zu analysieren und zu optimieren” ist dabei ihre Hauptaufgabe.

Christine Deutschmann
“Du kannst auch ruhig einmal gegen den Strom schwimmen, aber bei allem, was du tust: Bleib’ dir treu!” Auf diese Weise würde Christine Deutschmann ihr 14-jähriges Ich ermutigen. Mittlerweile ist sie seit 2011 Human Resource Consultant bei STRABAG SE: “Das Spezielle, was ich jetzt sehr gerne mache, ist die Schulungsleitung für die Reihe ‘Erfolgreiches Baumanagement’.”

Michael Stoifl
“Alles, was man einmal gelernt hat, kann einem niemand mehr nehmen”, würde Projektleiter für Hoch- und Ingenieurbau bei STRABAG SE, Michael Stoifl, seinem 14-jährigen Ich versichern. Koordination, Qualität und Zeit sind drei wichtige Eckpunkte in seinem Job. Seinen Tag kann er nicht immer planen: “Man ist abhängig vom Geschehen rundherum.”

Eva-Maria Hochwimmer
“Das Coolste an meinem Beruf ist für mich der Kundenkontakt. Ich arbeite zwar auch viel mit Zahlen, aber ich finde es doch immer wieder spannend, weil ich doch eine gewisse soziale Ader hab”, meint Eva-Maria Hochwimmer über ihre Tätigkeit im Bereich Debitorenbuchhaltung bei unibail-rodamco. Wichtig dafür: “Man muss ein bisschen ein Gefühl für Zahlen haben und einen gewissen Ordnungssinn.”

Manuela Stanek
"Genieße dein Leben, so gut du kannst, und einen Job zu machen, der einem wirklich Freude macht,“ würde Manuela Stanek ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Rechtsanwältin bei Northcote ist ihr Fachgebiet das Immobilienrecht. Sie bearbeitet Kaufverträge, Eigentumsverträge und Mietverträge und versucht für Mandanten und Mandantinnen Rechte durchzusetzen. Als Mediatorin ist ihr Ziel bei Konflikten eine Lösung ohne Gericht. "Eigenschaften, die man benötigt, sind auf jeden Fall Durchhaltevermögen und soziale Kompetenz.“

Stefan Böhler
"Es gibt keinen gleichen Fall. Auch, wenn er noch so ähnlich ist, schlussendlich gibt es wieder eine Kleinigkeit die anders ist, und diese Kleinigkeit kann wieder alles verändern.“ Das begeistert Stefan Böhler besonders an seinem Job als juristischer Mitarbeiter bei Northcote. In seiner Position unterstützt er die selbstständigen Rechtsanwältinnen indem er aktuelle Fachliteratur und Entscheidungen durcharbeitet und versucht komplexe Fragestellungen zu beantworten. Voraussetzungen für diese Tätigkeit? "Als Jurist muss man analytisch denken können und verknüpfen können.“

Andreas Fischer
“Von Anfang an beim Standortgründen dabei zu sein, da nimmt man ganz viel mit, was man sonst nicht sieht”, berichtet Andreas Fischer über den Startschuss seines Jobs als Software Modellierer bei BFFT. Er kennt aber auch dessen Einschränkungen: “Dass man sehr sehr viel vorm Computer sitzt, ich hab’ auch physische Probleme damit.”

Jan Hawliczek
“Das absolut Coolste sind die eigenen Ideen, die du hast. Du siehst irgendwas und kreierst etwas daraus und setzt es dann auch um”, erzählt Jan Hawliczek über seinen Job als Werkstudent bei BFFT. Genau darin liegen aber auch die Tücken: “Du arbeitest halt mal zwei Wochen lang an einer Idee und es passiert einfach nicht viel. Wenn du schnell irgendwas sehen willst, ist es vielleicht nicht das Richtige.”

Matthias Winter
“Man sollte ruhig bleiben. Also ruhig in dem Sinne, dass man nett mit den Menschen umgeht, auch wenn’s oft nicht leicht ist.” Nach verschiedensten Berufserfahrungen brachte die Liebe Matthias Winter letztlich zu seinem Beruf und zur Allianz. “Zielstrebigkeit, Ehrlichkeit und ein gutes Gemüt rate ich meinem 14-jährigen Ich.”

Vela Georgieva
“Ich habe gemerkt, dass ich den Leuten helfe. Und das ist ganz wichtig für mich.” Das Coolste für Allianz Kundenbetreuerin Vela Georgieva ist es, wenn sie sieht, wie dankbar die Menschen für ihre Beratung sind. “Hör’ nicht auf, wenn du etwas sehr stark willst”, rät Vela ihrem jüngeren Ich.

Cornelia Rumel
“In der Lehre lerne ich eigentlich, wie Kunststoff verarbeitet wird, wie Kunststoff entsteht, wie man ihn anwendet und wo man ihn anwendet.” Cornelia Rumel ist bei REHAU im dritten Lehrjahr zur Kunststoffformgeberin. Ihr Rat, wenn man solch eine Ausbildung anstrebt: “Gerade als Frau sollte man sagen: Ja, ich schaffe das genauso und mache das genauso.”

Benjamin Ehm
“Ich bin eigentlich recht viel im Werk unterwegs. Ich sage jetzt mal so, es gibt keine Stelle im Werk, die ich nicht kenne.” Benjamin Ehm ist im zweiten Jahr bei REHAU und macht die Lehre zum Industriekaufmann. Das Coolste? “Das sind die Laufzettel, das ist zwar am häufigsten, aber trotzdem, das mache ich eigentlich recht gerne.”





















