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Emine Özkan
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn Mädchen oder junge Frauen stolz auf sich selber sind. Wenn ich das beobachten kann, macht mich das total glücklich”, erzählt Emine Özkan aus ihrem Arbeitsalltag. Die Standortleiterin & Perspektivencoach bei spacelab würde ihr Leben auch gerne mal aus einer außergewöhnlichen Perspektive betrachten: “Wenn ich die Möglichkeit hätte, mein 14-jähriges Ich zu treffen, würde ich sie fragen, ob sie sich etwas von mir wünscht.”

Monika Rinner
“Fehler sind super nützlich, wenn man sich zugesteht, dass man auch daraus lernen kann”, ist Monika Rinner, Teamleiterin im Bereich Offene und Aufsuchende Jugendarbeit bei spacelab, überzeugt. Das Coolste an ihrem Job ist nicht nur, dass sie Jugendlichen Raum zur Verfügung stellen kann, um sich auszuprobieren, sondern auch ihr persönlicher Mehrwert: “Ich bekomme sehr, sehr viel zurück. Viel mehr als Gehalt mir geben kann.”

Mäx Lauscher
“Ich arbeite mit ganz fantastischen visionären Menschen zusammen. Wir sorgen dafür, dass die Welt jeden Tag ein kleines Stückchen schöner ist”, beschreibt Mäx Lauscher das Coolste bei spacelab. Eine Grundvoraussetzung für ihren Job im Bereich Offene und Aufsuchende Jugendarbeit ist eine pädagogische Ausbildung. Ansonsten: “Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, bei spacelab zu landen. Aber man sollte ein halbwegs dickes Fell haben.”

Susanne Senekowitsch
“Ob es jetzt eine Webseite, ein Folder oder ein Zeitungsartikel ist, man sieht sehr gut, was man gemacht hat,” zählt Susanne Senekowitsch eine der coolen Seiten ihres Jobs als Öffentlichkeitsarbeiterin auf. Im Projekt spacelab arbeitet sie mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen, mit denen sie ihre Arbeit abstimmen muss: “Das kann ein sehr langer Prozess sein, Kompromissbereitschaft notwendig machen und braucht einen sensiblen Umgang mit verschiedenen Ansprüchen, Interessen und Bedürfnissen.”

Francesca Sabatini
"Pensare al Mondo come terreno da esplorare", è questo il consiglio di Francesca Sabatini, dell'Amministrazione dell'Accademia di Costume e di Moda di Roma. Nata e cresciuta a Roma, ha iniziato a lavorare subito dopo la scuola, facendo diverse esperienze in aziende grandi e piccole. La cosa più bella del suo lavoro, ci racconta, è che "mi fa sentire bene il fatto di essere di aiuto agli altri".

Olivier Di Gianni
"Essere sempre autentico," questo è uno dei consigli di Olivier Di Gianni, Ufficio Stampa e Comunicazione dell'Accademia. He studiato lingue e ha lavorato nel settore finanziario, prima di approdare all'Accademia, inizialmente come studente. E' un lavoro con ritmi molto frenetici, e bisogna saper gestire grandi momenti di stress che capitano all'improvviso. Quindi, sottolinea, "grandi doti diplomatiche non possono mancare".

Thomas Eisenring
“Wir planen das Projekt, machen die Arbeitspakete, koordinieren und überwachen”, zählt Thomas Eisenring seine Hauptaufgaben als Projektleiter IT bei den VBZ auf. Er ist zuständig für die Qualität der Ergebnisse und dass die Projekte so umgesetzt werden, wie es sich der Auftraggeber erwartet. Sein Ratschlag zum Schluss: “Ganz wichtig ist aufstehen und vorbeischauen!”
































